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Hier wird gekocht, gebacken und kulinarisch experimentiert: Rezepte, Anregungen, appetitanregende Surftipps und alles, was sich sonst noch in der Küche findet. Erdbeerbild





Immer gut: Frikadellen :-)


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Zutaten:
2 fertige Blätterteigplatten auf Backpapier
1 kg frischer Blattspinat, gewaschen und gezupft
250g fein gehobelte Champignons
1/2 Gemüsezwiebel in kleinen Stücken
6 Eier
1 Packung Ziegenfrischkäse oder Feta 200g
1 dicker Klecks Butter
3 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer, Muskatnuss

Ofen auf 200 Grad vorheizen. Eine große flache Backform oder Auflaufform bereitstellen.

In einem Wok oder einer großen Pfanne Olivenöl und Butter erhitzen, die Zwiebelstückchen goldbraun dünsten, die gehobelten Champignons hinzufügen, reichlich salzen und gut pfeffern und alles ganz leicht bräunen. In der Zwischenzeit den Spinat zerrupfen und dann auf höchster Temperatur mit in die Pfanne geben und anschmurgeln, bis alle Blätter sich verfärbt haben und “zerfallen”. Ab und zu rühren.

Fünf Eier und ein Eiweiß verquirlen, ein Eigelb beiseite stellen. Die heiße Pfanne von der Kochplatte nehmen, die vermischten Eier unterrühren, den Ziegenfrischkäse auch, abschmecken und nachwürzen und dann zum Stocken für fünf Minuten auf die Resthitze stellen.

In dieser Zeit die eine Blätterteigplatte mitsamt Backpapier in die vorhandene Backform legen und am Rand überklappen lassen. Eventuell Stücke abschneiden, die überhängen und an anderen Stellen wieder andrücken, so dass alles bedeckt ist und wie eine Schale aus Blätterteig aussieht.


Die gestockte Gemüse-Eier-Masse in die Backform löffeln, gleichmäßig verteilen und die andere Blätterteigplatte vom Backpapier lösen, um sie auf die Mischung zu legen. Vorher den Streifen abschneiden, der sonst überhängen würde. Aus diesem Streifen Blümchen oder irgendwas anderes ausstechen und beiseite legen.

Überlappende Ecken des Blätterteigs zusammenklappen, den Spinatkuchen mit dem verrührten Eigelb bestreichen und die ausgestochenen Blümchen auflegen. Blumen nicht mit Eigelb bestreichen, dann stechen sie schön hervor.

15 bis 20 Minuten in den Ofen.


RezeptQuelle: Planet Alltag - Carola Heine (kochen, was da ist)

Kartoffel-Kokos-Curry, Rezept mit Bild

Ein köstliches goldenes Kartoffel-Curry, leicht scharf und dabei sättigend, ohne mit Völlegefühl zu erschlagen. Schnell gemacht, gut vorzubereiten und beim Aufwärmen mit einem großen Schuss Milch auch mühelos weiter zu “entschärfen”, das haben wir sicher nicht zum letzten Mal gekocht. Rezeptquelle: Inspiration durch zuviel Currypaste und die Karoffeln aus der Biokiste.

Zutaten:

3 Pfund fest kochende Frühlingskartoffeln
(geschält, in Würfelchen)

1 Dose Kokosmilch
350-400g Möhren in feinen Scheibchen
2 rote Paprika in kleinen Stückchen
2 kleine oder 1 große Zwiebel

Hackfleischbällchen, kleine Frikadellen oder
einfach nur kurz knusprig vorgebratenes Hack
circa. 350-400g

1/2 L Gemüsebrühe, bereits zubereitet
1 EL Öl
Currypaste gelb, zum Beispiel von Cock
ggf. Salz

Zubereitung:

In einem großen Wok oder einer beschichteten Pfanne bei Höchsttemperatur erst den Löffel Öl erwärmen, dann die Currypaste dazugeben und sofort mit der Kokosmilch verrühren. Mit einem Holzlöffel so lange vermengen, bis die Paste sich aufgelöst hat. Kartoffelwürfelchen hinzufügen, mit etwas Gemüsebrühe so aufgiessen, dass sie von Flüssigkeit bedeckt sind. Kurz anbrodeln, dann Temperatur herunterschalten und mit Deckel 10 Minuten köcheln lassen.

In dieser Zeit Hack, Möhren und Paprika zerkleinern. Hübsch sieht es aus, wenn die Möhren in dünnen Scheiben und die Paprika in ganz kleinen Würfeln sind, vor allem aber sollten die Hackfleischklößchen klein und fein sein und die Zwiebeln hauchfein.

Das vorgebratene Hack (oder in unserem Fall: Die in Würfelchen geschnittenen Bio-Frikadellen aus Rindfleisch) zu den Kartoffeln geben, das ganze Gemüse ebenfalls, gründlich vermengen und abschmecken: Scharf genug? Ggf. etwas Curry-Paste nachlegen. Mit Gemüsebrühe dafür sorgen, dass die Mischung im Wok gut bedeckt ist, einmal aufkochen lassen und danach noch 10-15 Min bei niedriger bis mittlerer Temperatur garen.

Melody am Mittwoch, 01. Mai 2013
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Immer wieder werde ich von hingerissenen Menschen gefragt: „Wie machst du das nur, dass dein Grießbrei so perfekt ist?“ Na gut, das war erfunden. Genau einmal wurde ich gefragt, ob ich den Trick verraten könnte.

Es ist natürlich gar kein Trick, sondern mein Grießbrei ist ein Grießpudding.

Was ist der Unterschied, werdet ihr euch fragen. Ganz einfach: Ein Pudding ist eine sinnliche Sache. An den geht man nicht mit entrahmter Milch oder 20g Zucker, Körnchen für Körnchen dosiert. Zwar muss auch keine fettige Angelegenheit mit Sahne oder Butter daraus werden wie bei so manchen „Grießbrei nach Großmutters Art“-Rezepten, aber Vollmilch und guter brauner Rohrzucker müssen es sein.

Zutaten:

1 Liter frische Vollmilch
1 großes oder 2 kleine Eier
4 gehäufte Esslöffel guter Zucker
Geriebene Zitronenschale, ein hoch gehäufter Esslöffel voll
1 große Prise Meersalzu
125g Weichweizengrieß

Es ist wichtig, dass man diese 125 Gramm weichen Grieß sorgfältig abwiegt, bei allen anderen Zutaten muss es nicht so hundertprozentig genau sein. Aber bei zu wenig Grieß wird es Suppe, bei zu viel Gummi.

Zubereitung:

Eiweiß von Eigelb trennen und das Eiklar steif aufschlagen und kaltstellen. Mit ein paar Esslöffeln von der Milch das Eigelb glattrühren und beiseite stellen.

Zucker, Zitronenschale und Salz zur Milch geben und die Mischung zum Kochen bringen – es reicht, wenn es kurz vorm Blubbern ist.

Topf vom Herd nehmen und rührenderweise den Grieß einstreuen. Zurück damit auf die Kochplatte und noch einmal fast brodeln lassen.

Vom Herd nehmen. Mit einem Quirl das Eigelb unter die Masse rühren. Das geschlagene Eiweiß unterheben und am besten schon heiß die erste Portion genießen.

(Dieses Rezept wird Ihnen präsentiert von Unvernünftiger Appetit zu dummen Zeiten.)

Melody am Donnerstag, 31. Januar 2013
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