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Chinapfanne süß-sauer

Chinapfanne süß-sauer mit Erdnuss-Sauce.

Zutaten

100 gr Hühnerfleisch (in Streifen geschnitten)
1 Karotte (in Julienne geschnitten)
1 kl. Dose geschnittene Bambussproßen (gibt’s im Asialaden)
1/2 Paprika (gewürfelt)
4-5 Scheiben Ananas (in Stücke geschnitten)
1 Handvoll Sojabohnenkeimlinge (gibt’s frisch im Asialaden, sonst aus dem Glas)
1 Handvoll Erdnüsse

Süße Chilisauce
Sojasauce
Zucker
Essig
Brühe
Tomatenmark

Zubereitung

Idealerweise macht man das ganze im Wok, man kann aber natürlich auch einen Topf verwenden.

Den Wok heiß werden lassen, wenig Öl hineingeben und das Fleisch anbraten. Wenn das Fleisch leicht angebräunt ist, die Karotten, Bambussproßen, Paprika und Bohnenkeimlinge dazugeben und kurz mit anbraten. Dann die Ananasstücke dazu geben und alles mit der Flüssigkeit aus der Ananasdose ablöschen und eventuell die Flüssigkeitsmenge mit ein wenig Brühe erhöhen. Wenn man frische Ananas verwendet, dann löscht man nur mit Brühe ab.

Mit Sojasauce (vorsichtig! Nicht zu viel erwischen, sonst schmeckt’s nicht mehr), der Chilisauce, ein bis zwei Spritzern Essig, etwas Zucker und dem Tomatenmark abschmecken. Der süß-saure Geschmack ensteht in erster Linie durch die Kombination Essig-Zucker, die Chilisauce gibt angenehme Schärfe. Nicht zu stark salzen, sofern man gesalzene Erdnüsse verwendet.

5-10 Minuten köcheln lassen. Dann erst die Erdnüsse dazugeben. Wenn die Sauce zu flüssig ist (ist sie bei mir fast immer) mit ein wenig (!) in kaltem Wasser aufgelöster Speisestärke binden. Nicht zu viel davon nehmen, sonst bekommt das ganze eine unangenehme Konsistenz.

Dazu kommt natürlich ;-) Reis.

Chinapfanne

PS: Die Paprika lasse ich meistens weg, weil ich sie nicht sonderlich mag und auf dem Bild fehlen auch die Sojabohnenkeimlinge.


Cloud am Sonntag, 27. Juni 2004