»Was nehmt ihr denn immer mit, wenn ihr picknicken geht?« fragte mich eine Spielplatzmutter, die durch uns ein bisschen auf den Geschmack gekommen ist: An den heißen Tagen werfen wir eine Kiste Wasser und ein Picknick in den Bollerwagen und ziehen mit einer befreundeten Familie in den Wald.
In den Körben befinden sich normalerweise (neben Tellern, Tassen, Servietten und Bechern):
Brötchen vom Bäcker, der praktischerweise im Nebenhaus ist und auch am Sonntag geöffnet hat
Vollkorn- oder Schwarzbrot, was noch im Haus ist (meistens “pures” Roggenbrot vom Landbäcker)
Butter, aus praktischen Gründen in eine Tupperschüssel umgefüllt
Aufschnitt (Mortadella, Salami, ab und zu Schinken)
Käse (geschnittener Gouda, Camembert oder eine Ecke Brie)
Marmelade und/oder Nuss-Aufstrich
Äpfel, Bananen, Paprika in Stücken, geschälte Möhren, Salatgurke in Scheiben
ein paar Joghurts natur oder bio mit Obst
und je nach Laune
Mozzarella-Scheiben auf Basilikumtomaten
6-10 hart gekochte Eier
eingelegte Maiskölbchen, Cornichons, Oliven, Peperoni
Wassermelone (in mini und bio)
ein paar Kekse oder Muffins
Apfel-, Holunder- oder Mangosaft für leichte Schorlen
gebratenes Geflügel, kalt serviert
sowie
Nudelsalat oder Linsensalat
Geflügelknackwürstchen
gefüllte Pfannkuchen
Blätterteigtörtchen deftig
Kuchen/Käsesahnetorte
oder oder oder :-)
Nach einigen wilden Delikatessen anfangs haben wir gelernt, dass man nicht immer den Antipasti-Stand vom Wochenmarkt leerräumen muss, ein paar Highlights reichen völlig.