Grob angelehnt an das Toblerone-Cookies Rezept der Weight Watchers ein superschnelles und sehr leckeres Keks-Rezept mit wenig Fett (in unserem Fall die Verwertung der Backzutaten für Weihnachten, die hier noch herumlagen).
200 g Vollkornmehl
1/2 Paket Packpulver
75 g brauner Zucker
50 g Butter
Zuckerrübensirup oder Birnenkrautsirup (den nahmen wir)
1 Ei
100 g Haselnusskrokant
Im Originalrezept gibt es u. a. zerkleinerte Toblerone statt Krokant.
Den Ofen auf 180 °C vorheizen und zwei Bleche mit Backpapier auslegen - die Cookies gehen auf und sie sollten auch schön groß sein, damit der Mittelteil saftig ist. Ungefähr 8 pro Blech kommen hin.
Butter und Sirup vermischen und erhitzen, bis sich die gesamte Butter aufgelöst hat. Mehl und Backpulver vermischen und den Zucker unterrühren. Dann den Buttersirup und das Ei zur Mehlmischung geben und zu einem möglichst glatten Teig verkneten, zum Schluss den Krokant untermischen.
Jeweils einen Esslöffeln Teig (etwa große Walnussgröße ...) zu einem runden Klecks auf dem Backblech formen.
10 - 12 min. goldbraun backen und nach dem Abkühlen auf ein Kuchengitter legen.
Unsere lagen über Nacht und waren dann innen nicht mehr so saftig weich, aber immer noch sehr lecker. Durch den Sirup schmecken die Cookies ein bisschen lebkuchig, aber nicht zu sehr.
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Melody am Sonntag, 06. Januar 2008 | In:
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Wenn wir schon beim Thema Cookies sind geb ich mal mein Lieblings-Rezept preis:
200 Gramm Mehl
3 gestrichene Teelöffel Backpulver
130 Gramm brauner Zucker
1 Tütchen Vanillezucker
in einer Schüssel mischen.
2 Eier und
150 Gramm sehr weiche oder geschmolzene Butter
dazugeben und rasch zu einem glatten Teig verarbeiten. Dann
100 Gramm gehackte Zartbitterschokolade
100 Gramm gehackte Walnüsse UND
100 Gramm getrocknete, gehackte Kirschen
unterrühren. Mit Teelöffeln Häufchen auf ein Blech setzen und bei 180 Grad etwa 12-15 Minuten backen. Oberlecker:))
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SilviaF am Montag, 18. April 2005 | In:
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Zutaten
150 g weiche Butter oder Margarine
200 g brauner Zucker
100 g Zucker
1 Ei
1 Päckchen Vanillezucker
225 g zarte Haferflocken
150 g Mehl
1/2 TL Backpulver
1 TL Salz
Zubereitung
In einer großen Schüssel die Butter oder Margarine, beide Zuckerarten, das Ei, 2 EL Wasser und den Vanillezucker mit einem elektrischen Handrührgerät verrühren, bis eine cremige Masse entsteht.
Die Haferflocken, das Mehl, das Backpulver und das Salz hinzufügen und alles kräftig miteinander verrrühren.
Den Backofen auf 180° vorheizen. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen. Vom Teig gut haselnussgroße Portionen auf die Bleche setzen, dabei jeweils einen Abstand von etwa 5 cm zwischen den einzelnen Teighäufchen lassen.
Die Backbleche nacheinander oder gleichzeitig (bei Umluft) in den heißen Ofen (Umluft 160°, Gas Stufe 3 - 4) schieben und die Cookies etwa 12 - 15 Minuten backen, bis sie goldbraun sind. Die Cookies vom Blech nehmen und auf einem Gitter abkühlen lassen.
Tip:
50 g braunen Zucker und 75 g Haferflocken mit 30 g Butter in einer Pfanne leicht anrösten und diese Mischung dann unter den Teig rühren!!!
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Advent am Sonntag, 05. Dezember 2004 | In:
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Fantasy Cookies: Wer kennt sie nicht, die leckeren faustgroßen amerikanischen Cookies. Und wer präsentiert sich nicht gerne als die perfekte Gastgeberin oder der perfekte Gastgeber und zaubert kulinarische Spezialitäten und Wunderwerke mit großer Selbstverständlichkeit und scheinbar völlig mühelos herbei? Bei Besuch und für die Lieben immer mal was Neues? OK. Da sind wir uns wohl einig. Und jetzt kommt das
5 Minuten «Fantasy Cookies » Mogel-Rezept
Man nehme: Eine Packung Fertigplätzchenmischung mit im günstigsten Fall nussiger oder neutraler Basis (im akuten Fall war es Haselnussplätzchen-Backmischung vom ALDI). Dann braucht man noch so viel Butter und so viel Ei, wie auf dieser Packung als Zutat angegeben steht. Dazu noch ein weiteres Ei und eine große Milchkaffeetasse - halber Liter oder so - voll Rosinen-Mandel-Müsli oder was sonst immer von der letzten Phase gesunder Ernährung noch im Schrank vertrocknet.
Den Teig rühre man so zusammen, wie es auf der Packung steht und dann haut man hemmungslos das Müsli drunter und das Ei durch und lässt das alles noch 1 Minute rühren. Mit etwas Glück hat man einen leicht bröckeligen Teig und kann jetzt mit wenigen Griffen eigroße Klumpen zu monstergroßen authentisch wirkenden und authentisch schmeckenden Cookies zusammenkloppen und in circa einer Viertelstunde goldbraun backen.
Ja genau. Das war’s schon.
Das Ergebnis sieht schick aus, ist sehr lecker und garantiert nicht schlechter als andere Fertigplätzchen mit all den Haltbarkeitszusätzen etc. auch. Wenn Ihr schlau seid, fällt es keinem auf. Man kann auch ein paar der faustgroßen Cookies im Rohteigformat auf Backpapier ablegen und einfrieren, um dann spontan vorbeischauenden Besuchern hausfrauliche Ehrfurcht einzuflössen - weil man dann flöten kann “ach, ich habe sowieso gerade ein paar Kekse im Ofen”, und heimlich hastig den Herd anschmeisst und die rohen Cookies aufbackt.
Hab ich noch nie gemacht. Hätte aber bei manchen gern gefoppten und trotzdem gemochten Spiesserchen keine diesbezüglichen Hemmungen :-)
Natürlich sollte man sich trotz der optisch sehr unterschiedlichen Ergebnisse nicht mit der leeren Kekspackung erwischen lassen. Von Leuten, die wissen, dass man normale Plätzchen und Weihnachtskekse usw. nie aus Fertigmaterialien machen würde. Oder von Lesern eines Online-Kochbuchs.
Nur eins hatte ich nicht bedacht: Dass die Besucher nach dem Rezept fragen könnten.
Hmpf.
:-)
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Melody am Donnerstag, 29. Juli 2004 | In:
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