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Rezepte mit dem Tag "Grundrezept"


Viele klassische Rezepte nennen sich ja so, zufällig ist dies aber tatsächlich das Grundrezept für Grießbrei, das ich so von meiner Oma gelernt habe: 1 Liter Milch 120 g Grieß (bei uns meist der weiche) 50 g Zucker (wenn er als Süßspeise gekocht wird) 50 g Butter (Asketen nehmen die Hälfte) 1 reichliche Prise Salz In einer kleinen Schüssel den Grieß mit etwas Milch klümpchenfrei anrühren, während die Milch mit Butter und Salz zum Kochen gebracht wird. Sobald sie sprudelt, die Grießmischung hinzufügen und umrühren, bis die Mischung die allererste Blase schlägt. Dann einen Gang niedriger schalten und weiter rühren, damit kein Brei auf dem Topfboden anpappt. Nach 10 Minuten die Herdplatte ausschalten - wenn der Brei dann noch zu flüssig erscheint, einfach noch ein bisschen warten und nachquellen lassen - dabei aber den Topf von der Platte nehmen und trotzdem immer mal ein wenig rühren. Schmeckt warm, schmeckt kalt, schmeckt mit Früchten oder Marmelade oder gesplitterten Nüssen. Mit Pflaumen und Zimt natürlich auch. Die oben angegebene Portion ist eine Hauptmahlzeit für drei Personen und ergibt mit Früchten 4-5 Dessertportionen.

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Melody am Sonntag, 21. Dezember 2008 | In: Grundrezept Hauptspeisen Nachspeisen Süßspeisen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOO (35) Stimmen

Für 2 Portionen. Zutaten: 250g Weizenmehl, oder halb-halb mit Dinkelmehl 1/2 Packung Backpulver 1 EL Birnendicksaft 1/4 L Sojamilch ohne Zuckerzusatz (oder einfach Mineralwasser) 1 EL Butter, 1 Schuss Öl Salz Äpfel oder Bananen oder Kirschen oder Pflaumen oder ... Zubereitung: Backpulver und Mehl vermischen. Dann den Birnendicksaft und die Sojamilch dazugeben, eine Prise Salz ergänzen und so lange verrühren, mit man einen zähen nicht zu dünnen Teig erhält. Die Hälfte von Butter und Öl erhitzen, die Hälfte vom Teig hinzugeben und mit Obst belegen. Den ersten Pfannkuchen von beiden Seiten hellgoldbraun backen, den Vorgang mit dem zweiten wiederholen :-) Noch mehr Rezepte für Pfannkuchen.

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Melody am Montag, 11. August 2008 | In: Hauptspeisen Pfannengerichte Süßspeisen
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Durchschnittliche Bewertung: OOO( (21) Stimmen

Dieses Waffelrezept ergibt 16-18 Waffeln und kann gut am Vortag vorbereitet werden, da der Teig sowieso im Kühlschrank ruhen sollte (mindestens eine Stunde, besser zwei bis vier). 250g Butter, geschmolzen 200g Zucker 2 Pakete Vanillinzucker 1 Paket Backpulver 7-8 Eier 5-6 EL Zitronensaft Prise Salz 400 g Mehl 180-200 g Speisestärke 250 ml Schlagsahne ungeschlagen 100 ml Mineralwasser mit Kohlensäure Butter langsam schmelzen, in der Zwischenzeit die Eier mit dem Zucker, dem Vanillinzucker, der Prise Salz und dem Zitronensaft vermengen. Speisestärke, Mehl und Backpulver vermischen. Erst die Butter zu den schaumig gerührten Eiern giessen, kurz rühren, dann die Mehlmischung immer abwechselnd mit einem Schuss Wasser oder Sahne dazugeben und gründlich vermengen, fünf bis zehn Minuten rühren lassen. Probewaffel backen, um zu sehen, wie schnell die Waffeln golden knusprig werden - sie backen wegen der Speisestärke besonders schnell und sind knusprig. Auf einem Rost auskühlen lassen oder noch warm mit geschlagener Sahne und Kirschen oder anderem Obst vertilgen. Noch mehr gute Waffelrezepte

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Melody am Samstag, 09. Februar 2008 | In: Backen Nachspeisen Süßspeisen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOO (82) Stimmen

Die Zutaten sind für 16-18 Waffeln mit Kokos, also für größere Gruppen oder Familien oder für Gäste. Zum Testen einfach halbieren. Man kann den Teig aber auch im Kühlschrank über Nacht verwahren. 250g Butter, geschmolzen 200g Zucker 2 Pakete Vanillinzucker 1 Paket Backpulver 6 Eier 5-6 EL Zitronensaft Prise Salz 400 g Mehl 100 g Kokosflocken 250 ml Mineralwasser mit Kohlensäure Butter schmelzen und etwas erkalten lassen. Backpulver, Mehl und Kokosflocken vermengen und zur Seite stellen. Eier, Zucker, Vanillinzucker und Zitronensaft vermischen, die Prise Salz dazugeben und dann mit der geschmolzenen Butter verrühren. Die Mehlmischung nach und nach mit unterrühren lassen, dann das Wasser dazugeben. Zehn bis fünfzehn Minuten von der Küchenmaschine rühren lassen, ein bis zwei Stunden in den Kühlschrank, dann noch einmal durchrühren und mit dem leicht eingefetteten Waffeleisen goldgelbe knusprige Waffeln backen. Auf einem Rost auskühlen lassen, mit Sahne und frischer Ananas servieren.

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Melody am Montag, 21. Januar 2008 | In: Kuchen Nachspeisen Süßspeisen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOO (28) Stimmen

Schneller und einfacher Mürbeteig für eine Springform von 28-30 cm Durchmesser, auf den dann später Tortencreme oder Fruchtfüllung aufgesetzt werden: 100 g kalte Butter oder Margarine 200 g Weizenmehl oder Weizenvollkornmehl 3 EL Zucker 1,5 TL kaltes Wasser Zucker und Mehl vermischen. Die kalte Butter in kleine Würfel zerteilen und rasch mit Zucker/Mehl und dem gekühlten Wasser zu einem glatten Teig verkneten. Eine Kugel aus dem Teig formen, in Klarsichtfolie einschlagen und 30-40 Minuten kalt stellen. Die Springform wird leicht eingefettet, der Mürbeteig passend ausgerollt und auf den Boden gelegt und mit einem Holzstäbchen rundherum eingestochen. Ungefähr 20 Minuten bei 180 Grad im vorgeheizten Backofen goldbraun backen, vor dem Belegen abkühlen lassen. Wenn jemand noch schöne Abwandlungen kennt, nur her damit bitte :-)

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Melody am Sonntag, 01. Juli 2007 | In: Kuchen
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Durchschnittliche Bewertung: OOO( (3) Stimmen

Endlich habe ich mal rechtzeitig daran gedacht, mir die Haferflocken für mein Bircher Müsli rechtzeitig einzuweichen. Das Rezept habe ich mir vor einigen Jahren im Urlaub geben lassen, weil das frische Bircher-Benner-Müesli vom Frühstücksbüffet mir dort im Hotel so gut geschmeckt hatte - man mischte das Müesli mit Äpfeln und Birnen und Gäste konnten auch karamelisierte Nüsse bekommen. Dies ist aber das Originalrezept, oder nah dran, nehme ich an - für eine große doppelte Portion (Frühstück für zwei). 7 Esslöffel Haferflocken 14 Esslöffel Wasser Die Haferflocken werden im Wasser 10-12 Stunden aufgeweicht! 3 Esslöffel Zitronensaft 75 ml Sahne 4-6 Äpfel 3 Esslöffel Haselnüsse oder Walnüsse, gerieben Honig oder (brauner) Zucker Die Haferflocken über Nacht einweichen, mindestens 10-12 Stunden, dann vor dem Verzehr mit Sahne und Zitronensaft verrühren. Die Äpfel reiben und dabei sofort unter den Brei mischen, damit sie gar nicht erst bräunlich werden. Über das Bircher Müsli dann noch die Nüsse streuen,  mit Honig oder Zucker süßen.

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Melody am Sonntag, 01. Juli 2007 | In: Frühstück
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Durchschnittliche Bewertung: OOOO (30) Stimmen

Das Grundrezept kann jeweils mit den unterschiedlichsten Zutaten vermischt und werden, zum Beispiel halb und halb, wenn man einen Teil mit Früchten vermischt. Zutaten Grundrezept: 5 Eigelb 125 g Zucker 500 ml Sahne Zubereitung: Das Eigelb wird mit dem Zucker schaumig und sehr hellgelb geschlagen. Lieber ein paar Minuten länger schlagen lassen. In einer anderen Schüssel auch die Sahne sehr steif aufschlagen. Zur Zucker-Ei-Masse werden die “Geschmackszutaten” (Früchte, Joghurt und Früchte, Schokoladenbrösel) gegeben und so lange verrührt, bis sich der Zucker aufgelöst hat, dann wird die Sahne untergemischt und die gesamte Masse in eine Schüssel oder Dose umgefüllt und für mindestens vier Stunden in den Eisschrank gestellt. Immer wieder umrühren. (Eine Eismaschine ist hier natürlich noch besser.)

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Melody am Sonntag, 17. Juni 2007 | In: Nachspeisen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOOO (2) Stimmen

2 Zwiebeln 3 TL kalt gepresstes Olivenöl 2 EL Gemüsebrühe auf 0,5 L Wasser 600 g Kartoffeln 500 g Grünkohl gefroren oder 750g frisch, gewaschen und geputzt Salz, Pfeffer Die Zwiebeln zerkleinern und im Öl glasig dünsten, dann erst den Grünkohl dazugeben, etwas anschmoren und dann die Brühe dazugießen. Die in kleine Würfel geschnittenen Kartoffeln hinzufügen und den Grünkohltopf mindestens 90 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen. Gelegentlich umrühren. Pfeffern, salzen.

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Melody am Dienstag, 12. Juni 2007 | In: Beilage Grundrezept
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Durchschnittliche Bewertung: OOO  (26) Stimmen

Geschlagener oder auch gekneteter Hefeteig, siehe auch die Tipps für guten Hefeteig. 500g Mehl 40g Hefe 250 ml Milch 1 TL Salz 80g Butter 70g Zucker Dieser Teig kann auch ohne Zucker und ohne Fett zubereitet werden. Weitere Variante: Man könnte weniger Milch und stattdessen 2 Eier nehmen. Bei schweren Füllungen erhöht man die Hefemasse auf 60g. Stellt man mehr Teig her, reichen 60g Hefe auf ein Kilo Mehl aus. Das Mehl wird gesiebt und auf einem Backbrett aus Holz aufgehäuft. In die Mitte kommt eine Vertiefung. Dann verrührt man die Hefe mit einem halben Teelöffel Zucker und etwas (lauwarmer) Milch und gibt die gründlich aufgelöste Masse in die Mitte dieser Kuhle und vermischt sie ein bisschen mit dem Mehl rundherum um die Flüssigkeit. Diesen Vorteig streut man dann auch noch mit Mehl zu und lässt ihn erst einmal gehen: Zugedeckt warmstellen für ca. 20 Minuten. Wenn der Teig etwa doppelt so hoch ist wie vorher geworden ist, gibt man ihn in eine Schüssel und den Rest dazu: Zucker, Salz, die flüssige warme Butter und den Rest der lauwarmen Milch und verknetet nun alle Zutaten mit dem Vorteig und dem restlichen Mehl. Gegebenenfalls noch etwas Mehl dazunehmen, damit nicht alles an den Fingern klebt, lange und ausführlich kneten: Der Teig muss weich und geschmeidig sein und sich selbst schon von der Schüssel lösen. Dann nimmt man ihn aus der Schüssel auf das Holzbrett und “schlägt” ihn mit dem Handballen auf dem bemehlten Backbrett weiter durch, knetet ihn gründlich und gibt ihn dann zurück in die mit Mehl ausgestreute Schüssel, um ihn wieder zuzudecken und nochmals an einem warmen Ort gehen zu lassen. 30 bis 40 Minuten reichen aus, zur Probe kann man ihn mit dem Finger eindrücken - wenn er richtig aufgegangen ist, bleibt die Delle stehen. Danach formt man den Teig oder verarbeitet ihn weiter, wie es das restliche Rezept vorsieht (es ist ein Grundteig, den man alleinstehend backen kann, der aber auch vielen anderen Rezepten als leckere Basis dient), lässt ihn nochmals in der Wärme nachgehen und backt ihn dann bei 180 bis 200 Grad. Hinweis: Verwendet man eine Backform, kann man nach dem ersten Verarbeitungsschritt den Teigbatzen direkt in die Form füllen, nur einmal gehen lassen und ihn dann backen. Belegte Hefeblechkuchen backt man ca. 20 Minuten bei Mittelhitze, Brötchen und kleines Gebäck manchmal auch nur 10 Minuten, Brote brauchen mindestens eine Stunde, ein Kuchen auch schon mal anderthalb. Ums Experimentieren mit dem eigenen Herd kommt man nicht ganz herum, aber wenn man diesen Teig im Griff hat, kennt man eine sehr schöne Grundlage für viele Rezepte und wird noch ständig eigene dazuerfinden.

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Melody am Montag, 11. Juni 2007 | In:
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Durchschnittliche Bewertung: OOOO (3) Stimmen

Hefeteig ist einfach, mit etwas Fingerspitzengefühl und ein paar Tricks aber einfach noch besser: 1) Während der Teig geht, soll er warm, aber nicht zu heiß gelagert werden. Gebacken wird erst, wenn er ausreichend aufgegangen ist. Schneller lockert sich die Teigmasse, wenn eine Prise Zucker beigegeben wird. Es darf aber nicht zu viel sein, sonst entwickelt sich die Hefe wieder nicht ausreichend. 2) Die Zugabe von Fett macht Hefeteig weich und geschmeidig, aber wenn mehr als 200g Fett auf 500g Mehl gegeben werden, geht die Hefe wieder nicht ausreichend auf und der Teig wird auch zu schwer und kletschig. 3) Eigelb als Zugabe sorgt dafür, dass der Teig hoch auftreibt und nicht so breiig auseinanderfliesst. Ganze Eier jedoch lassen das fertige Gebäck bloß zu schnell austrocknen, daher das Eiweiß besser für eine Glasur verwenden. Hefeteig gibt es geknetet (geschlagen), gerührt oder gerollt.

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Melody am Montag, 11. Juni 2007 | In: Backen
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Durchschnittliche Bewertung: OOO( (4) Stimmen

Kleine, feine Kartoffelklößchen als Suppeneinlage für ein klares Gericht, 8 Portionen (Einlageportionen): 250 g Kartoffeln 40 g Butter 1 Ei Salz, frisch geriebener Muskat 1 EL Mehl Petersilie, falls gemocht Die Kartoffeln schälen, in leichtem Salzwasser kochen und völlig erkalten lassen. Dann kann man sie fein reiben. Die Butter wird entweder cremig gerührt oder ganz leicht erwärmt und dann mit dem verquirlten Ei, einer Prise Salz, dem EL Mehl, der Muskatnuss und ggf. der Petersilie vermengt - zuletzt dann mit den geriebenen Kartoffeln. Die kleinen Klößchen formt man am besten mit mehligen Fingern und wendet sie dann auch in Mehl. Am besten schmecken sie, wenn sie 5 bis 10 Minuten in siedendem Salzwasser gezogen haben und erst später in die fertige Suppe gegeben werden. Wenn man auf Vorrat kocht: Das Mehl besonders sorgfältig verteilen, die Klößchen auf Backpapier setzen und so einfrieren, damit sie nicht aneinanderpappen, sondern einzeln entnommen werden können. Wenn sie erst einmal gefroren sind, kann man sie natürlich einfach umschichten und gesammelt weiterfrieren.

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Melody am Samstag, 09. Juni 2007 | In: Beilage
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Durchschnittliche Bewertung: OOO  (2) Stimmen

Eierstich als Suppeneinlage schmeckt gut, sieht nett aus und wird sicher nie aus der Mode kommen – doch die Supermarktware entspricht nur selten dem, was ich mir unter leckerem Eierstich vorstelle. Tiefgefroren habe ich halbwegs brauchbaren Eierstich bisher bei Bofrost gefunden. So macht man ihn selbst: 1 Ei 1 EL Milch 1 Prise Salz frisch geriebene Muskatnuss Petersilie nach Belieben (kann man auch weglassen) Das Ei aufschlagen und mit Milch, Salz, Muskat und gehackter Petersilie verrühren. Eine Tasse oder einen kleinen Topf o.ä. mit einem Hauch Butter ausreiben (das geht schnell und schmerzfrei mit einem Silikonpinsel, leicht warme Butter verteilt man damit problemlos in jeder Back- und Kochform und braucht dann auch gar nicht so viel wie bei manueller Verteilung). Dann die Tasse in ein Wasserbad stellen und die Masse stocken lassen. Sie wird schnell fest, das Wasser darf aber nicht kochen, sondern nur kurz vorm Siedepunkt stehen, sonst sieht der Eierstich löchrig aus wie ein Schwämmchen. Mit einem Holzspieß kann man die Garprobe vornehmen, das Prinzip ist vom Rührkuchen bekannt :-) Die erkaltete Eierstichmasse lässt sich auskippen und in Streifen oder Würfel schneiden. Wer auf Vorrat kocht, sollte kleine Würfelchen so frisch wie möglich einfrieren.

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Melody am Samstag, 09. Juni 2007 | In: Beilage Suppen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOO (5) Stimmen

Das ist mein absoluter Lieblings-Pizzateig, der eine schöne krosse Kruste ergibt: Zutaten für zwei: 125 ml lauwarmes Wasser 200 g Mehl Type 550 50 g Hartweizengrieß 5 g Trockenhefe etwas Salz, etwas Zucker Alles zusammenrühren und lange (gut 10 Minuten) und kräftig kneten. Man kann das Kneten aber auch der Küchenmaschine überlassen. Dann den Pizzateig rundum mit etwas Mehl bestäuben und in eine Schüssel legen, diese am besten mit Klarsichtfolie abdecken und eine Stunde gehen lassen. Danach den Teig nochmal durchkneten und wieder für eine Stunde in die klarsichtfolienverschlossene Schüssel legen. Den Backofen auf 250 °C aufdrehen. Wenn die Stunde vergangen ist, den Teig aus der Schüssel holen, kurz durchkneten und in zwei Hälften teilen. Den Pizzateig zieht und dehnt oder rollt man pizzaförmig aus und belegt ihn. Dann kommt die Pizza in den Backofen. Unterste Schiene, etwa 8 bis 10 Minuten. Tipp 1: Für diejenigen, die - wie wir - die Pizza gerne gleichzeitig essen und keine Umluft haben, habe ich folgenden Tipp: Beide Pizzen fertig machen, auf je ein Blech legen und die zwei untersten Schienen benutzen (also die Pizza bitte nicht zu hoch belegen :-)). Nach 4 Minuten die Bleche tauschen. Nach weiteren 4 Minuten die beiden Bleche umräumen und dieses Mal die zwei obersten Schienen benutzen. Nach 1 bis maximal 2 Minuten wird wiederum gewechselt und nach weiteren 1 bis maximal 2 Minuten sind beide Pizzen dann fertig. Tipp 2: Man kann Pizzateig problemlos einfrieren. Wem also das ganze Kneten und Ruhen zu viel Aufwand ist, der macht einfach gleich die doppelte Teigmenge und friert die Hälfte (am besten gleich in 2 Portionen geteilt) ein. Dann muss man den Teig später nur noch auftauen lassen und hat ganz schnell fertige Pizza. (Siehe auch: Pizzateig: Tipps und Rezepte.)

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Cloud am Dienstag, 27. Februar 2007 | In: Grundrezept
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Durchschnittliche Bewertung: OOOO (55) Stimmen

für vier Personen: Füllung: 2 Mozarella, ca. 4 mittelgrosse Tomaten, Salz, Zitronenpfeffer, eine Prise Zucker, Basilikum. Die Mozarella und die Tomaten in kleine Würfel schneiden, mit Salz, Zitronenpfeffer, Zucker und kleingeschnittenem Basilikum kräftig abschmecken. Nudelteig: 300 g Mehl, 3 mittelgrosse Eier, Salz Alles kräftig miteinanderverkneten bis ein ganz glatter Teig entsteht. Den Teig von Stufe 1 bis Stufe 6 durch die Nudelmaschine walzen so dass er schön dünn ist. Dann Kreise ausstechen (ich benutze dazu Nudelförmchen, die es mal bei Tchibo gab), in die Mitte die Füllung geben, die Teigränder fest aneinanderdrücken (das Förmchen hat Zacken am Rand, die den Teig fest anpressen). Einen grossen Topf mit Salzwasser aufsetzen, das Wasser mit einem Schuss Olivenöl zum Kochen bringen. Die gefüllten Nudeln ca. 5 Min. kochen lassen, dann mit der Schöpfkelle herausnehmen und in heisser Butter wälzen, servieren. Mit Parmesankäse bestreuen und essen. Dazu Salat.

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Martina am Donnerstag, 25. August 2005 | In: Grundrezept Pasta
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Durchschnittliche Bewertung: OOO( (15) Stimmen

Rührei ist so einfach, und doch immer wieder eine Herausforderung: Luftig soll es sein, lecker schmecken und nicht langweilig sein, weder zu trocken noch zu matschig werden und überhaupt, wie viel Milch gibt man eigentlich wirklich dazu für die ideale Mischung? Ganz einfach: Ein Esslöffel Milch pro Ei, wenn man denn Milch dazugibt. Das macht nämlich auch nicht jeder (Koch). Die Eier werden mit der Milch gut verschlagen, dann gesalzen, gepfeffert und je nach Vorlieben mit ein bisschen Muskatnuss gewürzt. Pro Ei 10 g Butter oder Margarine in die Pfanne geben. Rührei mit Gemüse: Schmeckt lecker, sieht aber oft furchtbar aus - Rührei mit Lauch oder Spinat zum Beispiel. Der Trick: Man bereitet das Gemüse in einer anderen Pfanne zu und vermischt beides erst beim Servieren. Das gilt übrigens auch für: Rührei mit Speck, da wird ganz klassisch Bacon oder Speck in einer anderen Pfanne ohne Fett kross gebraten und dann aufs Ei gelegt. Rührei mit Krabben kann man auch in einer Pfanne zubereiten, doch auch hier sieht es appetitlicher aus, wenn man die Beilage erst später untermischt. Zu Rührei passt Schnittlauch, Basilikum und fast jedes frische Gemüse. Wer mag, macht es mit Zwiebelwürfelchen. Man serviert es pur, mit Speck, auf Toast oder Schwarzbrot oder über Bratkartoffeln. Wer Zeit und Nerven hat, möchte sein Rührei vielleicht mal im Wasserbad bereiten, dann wird es nicht so schnell trocken und stockt sehr gleichmäßig. Siehe auch: Lockere, leckere Omelettes.

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Melody am Montag, 04. Juli 2005 | In: Beilage Frühstück
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Durchschnittliche Bewertung: OOOO (29) Stimmen

Zutaten für ein Backblech Pizzateig. 400 g Mehl, zum Beispiel Typ 405 1/4 Würfel Frischhefe 2 EL Olivenöl 1 TL Salz ca. 175 ml Wasser oder Milch Mehl zum Ausrollen Zubereitung des Teigs der Einfachheit halber mit der Küchenmaschine oder dem Handmixer: Zuerst das Mehl in der Rührschüssel mit dem Salz vermengen. Dann in einem anderen Gefäss die Hefe in der lauwarmen Flüssigkeit auflösen und das Olivenöl unterrühren. Mit dem Knethaken oder einem elektrischen Handmixer mit Haken die Flüssigkeit nach und nach unterkneten, bis der Teig beginnt, sich vom Rand der Schüssel abzulösen. Mit bemehlten Händen nun auf einem Holzbrett noch einmal eigenhändig ein paar Minuten durchkneten, bis man sicher ist, dass der Pizzateig glatt und ziemlich weich ist, ohne an den Fingern festzukleben. Gegebenenfalls noch etwas Mehl dazugeben, bis man einen elastischen Teigbatzen erarbeitet hat. Die Schüssel mit Pizzateig wird nun mit einem feuchten Küchentuch abgedeckt und eine Stunde an einen warmen Ort gestellt, damit der Teig gehen kann und sich dabei verdoppelt. Gebacken wird die Pizza bei 220-240 Grad - wie lange, kommt darauf an, wie dick man den Teig ausrollt und welchen Belag man wählt. Bei einem Backblech kommen 20 Minuten meistens gut hin, wenn der Ofen vorgeheizt wurde. Siehe auch: Pizzateig: Tipps und Rezepte

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Melody am Sonntag, 19. Juni 2005 | In: Ofengerichte
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Durchschnittliche Bewertung: OOOO (270) Stimmen

Zutaten: 500 g Mehl 80 g Butter, weich 20 g Hefe 2 TL Zucker 150 ml Milch 100 ml Wasser 1 Eiweiß 3 Prisen Salz Zubereitung: Mehl, Hefe, Wasser und Zucker zu einem glatten Teig verarbeiten und so lange an einem warmen Platz ruhen lassen, bis der Teigballen so weit aufgeht, dass er Risse zeigt. Das Eiweiß mit dem Salz und der Butter vermengen, mit der Milch verrühren und alles zum Teig geben. Den gesamten Teig gründlich kneten, bis er glatt und geschmeidig ist. Zudecken und auf ca. das doppelte Volumen aufgehen lassen. 12 Bagel werden aus diesem Teig, man teilt ihn also zuerst in drei gleiche Teile und von diesen jedes in vier. Runde Brötchen formen, den Stil eines Holzlöffels in die Mitte drücken und vorsichtig im Teig “rühren”, bis ein Loch von 4-6 cm entstanden ist. Gegebenenfalls mit den Fingern die Ränder etwas glätten, falls nötig. Die Kringel nochmals kurz gehen lassen. In der Zwischenzeit Wasser zum Kochen bringen, die Bagel vorsichtig in den Topf gleiten und 1 Minuten auf jeder Seite im siedenden Wasser ziehen lassen, dann mit einer Kelle aus dem Wasser nehmen, auf einem Küchentuch kurz abtropfen lassen und jetzt aufs Backblech setzen. Den Ofen auf 180-200 Grad vorheizen und die Bagel in 15 bis 20 Minuten goldbraun backen.

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Melody am Samstag, 23. April 2005 | In: Backen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOO( (7) Stimmen

6-8 Semmelknödel Wer mag, gibt krosse Speckwürfel in die Mitte von jedem Knödel, eine in gebratenen Schinken gewickelte Backpflaumenhälfte oder einen Klecks Kräuterfrischkäse. Nach ‘Großmutters Art’ macht man Semmelknödel aber ganz schnell und “pur”: 10 altbackene Brötchen (einfache Weißbrot-Brötchen) 250-300 ml Milch, lauwarm 3-4 Eier 1 große weiße Zwiebel, hauchfein gehackt 2 EL Butter Salz, Pfeffer Muskatnuss frisch gerieben 1 Bündchen Petersilie, ebenfalls hauchfein gehackt Die trockenen Semmeln lassen sich am besten mit einem Messer in dünne Scheiben schneiden. Entstehende Brösel mit verwahren. Salz, viel Pfeffer und 3-4 Messerspitzen Muskat mit der Milch verrühren und diese Mischung über die Brotscheiben gießen, bis alles bedeckt ist. Zudecken und 20 Minuten einziehen lassen. Die gewaschene Petersilie trockentupfen und hauchfein hacken. Die weiße Zwiebel ebenfalls in ganz kleine Stückchen schneiden und dann in der Butter kurz glasig dünsten. Nun werden die glasigen Zwiebeln, die fein gehackte Petersilie und die gründlich verquirlten Eier mit in die Schüssel zu den eingeweichten Brötchen gegeben und zu einem glatten Teig verknetet, den man dann nochmals 20 Minuten zugedeckt durchziehen lässt. Dann Knödel formen, das geht am schnellsten mit angefeuchteten Händen. Die Knödel werden in kochendendes Salzwasser gegeben, dann die Temperatur auf niedrig schalten und die Knödel 15-25 Minuten je nach Größe garen lassen. Semmelknödel lassen sich prima vorbereiten und in Folie eingeschlagen im Kühlschrank verwahren oder einfrieren. Für das Kochen gefrorener Knödel jeweils 10 Minuten Garzeit aufschlagen. Rezept abwandeln: Halb so große Klöße garen, dann halbieren und kurz kross bräunen, zu Rucola-Salat und Braten servieren.

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Melody am Montag, 03. Januar 2005 | In: Beilage
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Durchschnittliche Bewertung: OOOOO (2) Stimmen

Waffeln schmecken immer wieder lecker, immer wieder gut: Zu fertigen mit dem Waffeleisen und möglichst einzeln auf Tellern auskühlen lassen (wenn man sie nicht warm essen mag), dann werden sie nämlich schön knusprig (und nicht so lappig wie die, die man normalerweise macht). Diese Waffeln kann man also auch gut “kalt” essen und aufbewahren. Der Teig ergibt nach meinen Erfahrungen 8-10 Waffeln, je nach Geschick des Einfüllens (oft läufts ja über den Rand hinaus…) Zutaten: 200 g Margarine oder weiche Butter 160 g Zucker 1 Päckchen Vanillezucker 4 Eier 1 Prise Salz 1 TL Zimt Saft einer Zitrone 300 g Mehl 0,5 Päckchen Backpulver 125 ml Mineralwasser (mit Kohlensäure) Margarine, Zucker, Vanillezucker, Eier, Salz schaumig schlagen, bis sich der Zucker gelöst hat. Zimt und Zitronensaft unterrühren. Mehl und Backpulver mischen und ebenfalls zügig unterrühren. Zum Schluss das Mineralwasser unterrühren. Ein Waffeleisen einfetten und erhitzen (bei uns ist auf der 7-stufigen Skala Stufe 5 optimal). Jeweils einen Klecks Teig (3-4 EL) ausbacken, bis die Waffel goldbraun ist. Dazu heiße Kirschen: 1 Glas Sauerkirschen 1 Päckchen Vanillepudding (+ Milch und Zucker nach Anweisung) Die Sauerkirschen mit Saft in einem Topf erhitzen. Das Vanillepuddingpulver in einem Schälchen nach Anweisung mit Milch und Zucker anrühren und in den heißen Kirschsaft einrühren. Dies ergibt eine sämige Kirschsauce, die nicht in die Waffeln einzieht. (Siehe auch: Waffelteig und Zubereitungstipps.)

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Advent am Dienstag, 14. Dezember 2004 | In: Süßspeisen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOO (612) Stimmen

Beim letzten Einkauf hat mich eine junge Frau angesprochen, wie man denn Griessbrei kocht - sie hätte bisher immer den von Milupa genommen, aber jetzt hätte sie gehört, dass man den auch so kochen kann. Ich hielt das Paket Griess in der Hand und muss einen ziemlich leeren Gesichtsausdruck gehabt haben ... andererseits, ich habe zuhause auch nie kochen gelernt, ganz im Gegenteil sogar irgendwie, und hier schauen immer noch viele Leute nach, wie man Pfannkuchen macht, also gibt es sicherlich hier und da Erklärungsbedarf. Ich sagte ihr also, wie ich ihn koche: Halb Milch, halb Wasser aufkochen, vom Herd nehmen, nach Gefühl so viel Griess reinrieseln lassen, dass man denkt, es fehlt noch ein Drittel. Auf ganz kleiner Flamme nachquellen lassen und manchmal koche ich am Schluß noch einmal kurz auf und gebe einen Klecks Butter durch. Dann zum Beispiel, wenn ich den Griessbrei danach in eine Form giesse, statt ihn als zu zuckern - man kann Griessbreischeiben prima anbraten, in Aufläufe schichten, in der Pfanne rösten oder wie kalte Pfannkuchen essen. So, und erst an diesem Punkt im Text gehe ich mal googlen, was das Web zu Griessbrei sagt :-) Bunter Griessbrei beim Chefkoch Früchtebrei für Kinder Griessbrei mit Kirschkompott Das ist alles Nachtisch ... ich glaube, die würzigeren Rezepte findet man eher unter »Polenta«, zum Beispiel im Pastaweb, Abteilung Polenta.

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Melody am Mittwoch, 06. Oktober 2004 | In: Grundrezept
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Durchschnittliche Bewertung: OOOOO (1) Stimmen

300 g Mehl 3 - 4 Pk Vanillezucker 3/4 Pk Backpulver 1/4 TL Salz 3 Eier, Eigelb und Schnee 375 ml Joghurt (oder Milch oder gemischt) 2 EL Butter, zerlassen 1 Prise Zimt 2 Äpfel, geraspelt (mit etwas Zitronensaft) Eigelbe mit Joghurt und Butter verquirlen. Mehl, Zucker, Salz, Backpulver und Zimt untermengen. Apfelraspel zugeben und zuletzt den Eischnee unterheben. Im vorgeheizten Waffeleisen goldgelb backen. Siehe auch Waffeln selbst machen: Noch mehr Rezepte

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piri am Montag, 13. September 2004 | In: Süßspeisen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOO( (39) Stimmen

Es hilft nix, so oft wird hier in den Kuechenzeilen.de danach gesucht, dass ich mein eigenes Mittagessen zum Anlass nehme, nun doch noch das Rezept für Pfannkuchenteig zu posten, mit dem die leckeren Fladen weder zu puffig noch zu dünnflüssig werden. Dieses Rezept kann man auch gut so zubereiten, dass es mittags süße Pfannkuchen gibt und abends - wie bei uns heute - würzige, zum Beispiel mit Lauchkringeln und guten Schinkenwürfelchen. Pfannkuchen-Teig für 4 bis 5 Portionen: 4 bis 5 Eier 300 bis 400 ml Milch 300 bis 400 g Mehl eine ordentliche Prise Salz 1 großer Löffel Zucker 1 Eßlöffel Backpulver Öl zum Ausbacken, am besten mit einem Klecks Butter gemischt. Als erstes die Eier verquirlen, als letztes das Mehl dazuschütten und alle Klümpchen rausrühren. Eine Suppenkelle voll gibt einen Pfannkuchen, umgedreht wird er, sobald auf der oberen Seite nichts mehr flüssig ist. Etwas mehr Milch ergibt dünnere Pfannkuchen, etwas mehr Mehl kompaktere.

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Melody am Donnerstag, 26. August 2004 | In: Grundrezept
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Durchschnittliche Bewertung: OOOO (30) Stimmen

Äußerst lecker zu Bratlingen, Frikadellen, Steaks etc., paßt aber auch hervorragend zu kräftigem Käse. Zutaten für 4 - 6 kleine Gläser: - 500 g rote Johannisbeeren (geputzt) - 167 g Gelierzucker 3:1 - Salz - 2 TL Senf - Cayennepfeffer - Curry - 3 EL Rotwein - 2 EL Weinbrand Zubereitung: Die Johannisbeeren waschen und von den Rispen zupfen. Jetzt 500 g abwiegen. Beeren mit dem Gelierzucker vermsichen, zum Kochen bringen und drei Minuten sprudelnd kochen lassen. Von der Hitze wegziehen und mit den Gewürzen süßlich-pikant abschmecken. In heiß ausgespülte Gläser mit Twist-off-Deckeln füllen, Deckel aufschrauben und über Kopf auf ein nasses, kaltes Handtuch stellen. Das Rote Johannisbeer-Chutney hält sich kühl und dunkel etwa drei Monate.

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BrittaK am Sonntag, 18. Juli 2004 | In: Grundrezept
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Jetzt zur Früchtezeit kann man wunderbar diese rohgerührten Konfitüren erstellen. Alle Vitamine der Früchte bleiben erhalten und der Geschmack ist - ach probiert es doch selbst :-) Man nehme: 1 Pfund Erdbeeren und 1 Pfund Gelierzucker (den ganz normalen, nicht den zuckerreduzierten). Erbeeren und Gelierzucker in der Küchenmaschine oder im Thermomix ca. 1/4 Stunde lang kräftig rühren, bis die Masse leicht schaumig ist. In Gläser abfüllen, und im Kühlschrank aufheben. Ich habe es auch mit Himbeeren und schwarzen und roten Johannisbeeren ausprobiert.  Klappt alles, wobei die mit den schwarzen Johannisbeeren eine echte “Herren"marmelade ist, recht herb. Ein Schuss Alkohol schmeckt auch lecker, nur bei der Himbeermarmelade halte ich es für Sünde, die schmeckt pur sooooo gut. Dies Konfitüren sind übrigens ein super Mitbringsel.

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Martina am Donnerstag, 24. Juni 2004 | In: Brotaufstrich Einkochen
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350 gr Mehl 150 gr Hartweizengries (macht die Nudeln bissfest) 3 Eier Salz etwas kaltes Wasser Mehl Hartweizengries und Salz gründlich vermischen, die 3 Eier drüberschlagen und mit einer Gabel mit der Mehlmischung verrühren. Dann gründlich durchkneten, bis der Teig schön gleichmässig ist, dabei soviel Wasser verwenden, dass der Teig leicht feucht aber nicht klebrig wird. Eine halbe Stunde ruhen lassen, dann dünn auswellen und die gewünschten Nudeln formen. Dazu bietet sich eine Nudelmaschine an (eins meiner liebsten Küchengeräte). Je nach Dicke 3-5 Minuten in sprudelnd kochendem Wasser gar kochen. Tipps: Feuchte Geschmackszutaten (z.B. Spinat) möglichst gut vorher ausdrücken und vorher mit den Eiern vermischen, um eine möglichst gleichmässige Verteilung im Nudelteig hinzukriegen. Trockene Geschmackszutaten mit (z.B. Muskat oder Knoblauchgranulat) der Mehlmischung vermischen. Bei Spinatnudelteig aus dem in der Nudelmaschine Bandnudeln gemacht werden sollen, keinen Blattspinat verwenden, denn die Fasern des Spinats machen der Nudelmaschine zu schaffen. Die Nudeln lassen sich hinterher schwer trennen.

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Angel am Mittwoch, 23. Juni 2004 | In: Grundrezept
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300 g Mehl 1 Päckchen Backpulver 250 ml Wasser 250 ml Milch 5 Eier 100 g Zucker 1 Prise Salz 5-6 Äpfel Puderzucker zum Bestreuen Das Backpulver wird zuerst sorgfältig mit dem Mehl vermischt und dann mit Milch und Wasser zu einem klümpchenfreien Pfannkuchenteig verrührt. Dann die Eier, Zucker und Salz zugeben und einige Minuten rühren. Die Äpfel werden geschält und entkernt und dann in ganz flache Scheibchen geschnitten (oder, wenn man das lieber mag, in dreieckige Schnitze, die dann ein bisschen höher aus dem Teig schauen). Eine Kelle voll Pfannkuchenteig in die heiße Pfanne geben, sofort und schnell mit Apfelscheiben belegen, kurz anbraten und dann wenden. Heiß mit Puderzucker bestreuen und sofort noch warm servieren. Prima mit Vanilleeis.

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Melody am Dienstag, 22. Juni 2004 | In:
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2 kg Zucker2 L Wasser6 dag Zitronensäure (kristallisiert)Melisse (etwa 2 Hände voll auf einen Liter Wasser)Alle Zutaten am besten in einem Topf mit passendem Deckel vermischen und 30 Stunden stehen lassen. Danach die Blätter aussieben und den Sirup in saubere Flaschen abfüllen.Wer es etwas frischer mag kann auch einen Teil Minze dazugeben.

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Karin am Dienstag, 22. Juni 2004 | In: Grundrezept Sirup
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Zutaten: 2 Eigelb, Saft einer halben Zitrone, Pfeffer, Salz, eine Prise Zucker, Sonnenblumenöl, Senf, 1 Bund gemischte Kräuter, 2 hartgekochte Eier, Cornichons, Yoghurth. Die Eigelb mit dem Saft der Zitrone, etwas Senf, Pfeffer, Salz und Zucker verrühren. Alles mit dem Schneebesen schlagen, dabei tröpfchenweise das Sonnenblumenöl zugeben. Solange bis eine dickliche gelbliche Masse entsteht, die sich leicht von der Schüssel ablöst. Die so entstandene Mayonnaise mit etwas Yoghurt verlängern, die kleingehackten Kräuter, die kleingehackten Eier und kleingehackte Cornichons (Menge nach Geschmack) vorsichtig unterziehen. Etwa 1 Stunde stehen lassen und dann noch einmal mit Senf, Pfeffer und Salz abschmecken. Unbedingt spätestens am nächsten Tag verzehren, sonst besteht Salmonelleninfektion.

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Martina am Dienstag, 18. Mai 2004 | In: Grundrezept
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Grundrezept: 250 ml Wasser 1 Prise Salz 5 gehäufte Eßl. Haferflocken, die etwas feineren Kalt aufsetzen und aufkochen, etwas Quellen lassen, bis der Brei schön steif ist. Dann ab in den Teller und 1-2 Teel. Zimtzucker drüber und etwas Milch drumherum. Variante: mit Sahne oder Apfelmus oder grob geriebenem Apfel (sofort essen!) oder 3-5 Trockenpflaumen oder frische Pflaumen oder irgenwelche Beeren.

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Melody am Montag, 03. Mai 2004 | In: Frühstück
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Holunderblüten-Sirup nach einem alten Hausrezept aus Süd-Baden: 40 Holunderblüten 2 Liter Wasser (evtl. vorher abkochen und erkalten lassen) 4 Orangen in Scheiben, ohne Schale 2 Zitronen, mit Schale, unbehandelt 20 gr. Zitronensäure aus der Apotheke vermischen und 5 Tage ziehen lassen, dabei gelegentlich umrühren. Dann abseihen, mit 5 Kilo Zucker aufkochen, in Flaschen abfüllen und wie gewöhnlichen Sirup verwenden.

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Melody am Samstag, 01. Mai 2004 | In: Grundrezept Sirup
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180g Butter     4 Eigelb     1 EL Wasser     1-3 EL (je nach Geschmack) Zitronensaft     Salz     weisser Pfeffer     (Ergibt ca. 300 ml) Die Butter schmelzen und abkühlen lassen. Die Eigelb, das Wasser und den Zitronensaft im Mixer/in der Küchenmaschine/mit dem Pürierstab ca. 10 Sekunden lang vermixen. Die Butter in dünnem Strahl bei eingeschaltetem Mixer langsam dazugiessen. Das Ganze in einen Topf füllen, vorsichtig und langsam erwärmen und solange mit Pfeffer und vor allem Salz abschmecken, bis es richtig gut mundet. von dieser Dame: http://avalon.blogger.de

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Melody am Dienstag, 20. April 2004 | In: Beilage Grundrezept
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Heute habe ich also versucht meinen Hermannteig im Brotbackautomaten zu backen, allerdings erstmal nur den süßen Teig. Dafür habe ich den “fertigen” Hermann nach dem Dritteln (ich verwende etwas größere Tassen weil die Teigmenge dann entsprechend größer ist) mit 3 Eiern 1/2 Tasse geschmolzener Butter 2 Tassen Mehl je 1 Tasse Zucker und Milch 1 Päckchen Vanillezucker 1 Päckchen Backpulver 1 Prise Salz 1 Tasse Rosinen 1/2 Tasse Mandelstiften in den Backautomaten gegeben und das “Kuchenprogramm” gewählt. Hier das Ergebnis: Eigentlich wollte ich den Kuchen noch glasieren, aber ich konnte gar nicht gucken wie schnell die Kinder den angeschnitten hatten. 

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Bine am Montag, 22. März 2004 | In: Backen
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250 gr. Quark (Sahne-Quark schmeckt am besten) 1 Päckchen TK-Salatkräuter (oder viele frische Kräuter) 1 kleine Zwiebel 1 Zehe Knoblauch 1 Teelöffel Gemüsebrühe-Granulat Pfeffer Milch (oder Wasser) Essig Zucker Die Zwiebel und den Knoblauch fein schneiden (bzw. den Knoblauch pressen) und mit den Kräutern und dem Sahnequark in eine kleine Schüssel geben. In einer Tasse etwas Milch oder Wasser bis kurz vorm Kochen erhitzen (Mikrowelle), das Gemüsebrühe-Granulat und den Zucker auflösen und mit dem Essig abschmecken. Die Sosse in die Schüssel mit den anderen Zutaten geben und alles gut vermischen. Wenn die Masse zu trocken ist und sich schwer rühren lässt, etwas Milch zugeben. Mit Pfeffer abschmecken und im Kühlschank eine Stunde abgedeckt ziehen lassen.

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Angel am Montag, 22. März 2004 | In: Brotaufstrich Grundrezept
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300 gr. Hackfleisch (evtl. ein Teil davon Brät) 2 alte Semmeln Semmelbrösel 1 Ei 1 grosse Zwiebel 1/2 Bund Petersilie Gewürze: Salz, Pfeffer, Thymian, Muskatnuss gemahlen Fett zum Anbraten Zwiebeln und Persilie (gewaschen) grob hacken, mit Butter die Zwiebeln und die Petersilie anbraten, bis die Zwiebelstücke glasig werden und zum abkühlen beiseite stellen. Die Semmeln in Wasser einweichen und dann soviel Flüssigkeit wie möglich wieder ausdrücken. Das Hackfleisch (und das Brät) in einer grossen Schüssel mit den eingeweichten Semmeln, dem Ei, der Petersilie-Zwiebel-Mischung und den Gewürzen gut zu einem homogenen Teig verkneten. Soviele Semmelbrösel hinzufügen (um die überschüssige Flüssigkeit aufzusaugen), dass der Teig gut formbar wird. 10 Minuten ruhen lassen. Flache runde Fladen formen, in heissem Fett von beiden Seiten scharf anbraten und bei reduzierter Hitze fertig braten. Heiss servieren. Wenn die Fleischpflanzl nicht alle auf einmal in die Pfanne passen, kann die erste Lage gut im Herd bei etwa 120-150 Grad warm gehalten werden, bis die nächste Lage fertig ist. Übrig gebliebene Fleischpflanzl schmecken sehr gut kalt aufgeschnitten auf Brot oder im Semmel. Dazu passen sehr gut: Majoran-Kartoffeln

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Angel am Montag, 22. März 2004 | In:
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60g gemischte ungesüßte Trockenfrüchte 1 unbehandelte Zitrone, 10 gehäufte EL kernige Haferflocken oder Vielkornflocken (100g), 4 schwach gehäufte EL Kürbiskerne (40g) 2 gehäufte EL Leinsamen (20g) 2 1/2 gehäufte EL Weizenkleie (25g) Trockenfrüchte fein würfeln und in eine Schale geben. Alle übrigen Zutaten nacheinander in einer beschichteten Pfanne rösten: - die Zitrone heiß abspülen, die Schale abziehen und mit den Haferflocken unter Rühren erhitzen, herausnehmen. Die Kürbiskerne rösten und grob hacken. Den Leinsamen kurz in die heiße Pfanne geben, rühren, herausnehmen.Nun die Weizenkleie in der Pfanne kurz anrösten, einmal umrühren. Alles mischen und das Müsli abgekühle in einem geschlossenen Gefäß aufbewahren. ergibt ca. 240g (8 Portionen) pro Portion ca. 4 g Fett. 1 Portion ca. 3 hoch gehäufte EL Mit geriebenem Apfel, gewürfelter Birne oder Erdbeeren essen.

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Melody am Montag, 15. März 2004 | In: Frühstück
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Für den schnellen Sirup braucht Ihr: 12 Holunderblüten 3 Liter Wasser 50 gr. Zitronensaeure Das ganze 24 Stunden zeihen lassen, abseihen, mit 3 kg. Zucker abkochen und noch heiss in Flaschen abfüllen.

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Melody am Sonntag, 14. März 2004 | In: Einkochen Sirup
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Geschrieben von Flora am 19. Juli 1999 at 15:49:27: Nicht erschrecken, die Soße ist für 6 Personen. Also: 3 Eigelb, 1 Ei, 3 Eßlöffel mittelscharfer Senf, 100 - 120 ml Gemüsebrühre, Salz, Pfeffer, 1 Prise brauner Zucker über sehr heißem Wasserbad ca. 4-5 Min dick aufschlagen, aber nur mit dem Schneebesen, nicht mit dem Rührgerät, dann noch ca. 3 Min kalt weiterschlagen. Schmeckt köstlich zu vielen gedünsteten Gemüsesorten wie z. B. Spargel, Möhren usw.

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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In: Grundrezept
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Geschrieben von AnnaM am 22. Juli 1999 at 15:47:08 Mehl in der Pfanne rösten, bißchen abkühlen lassen, Milch draufgießen, einköcheln lassen, Salz, Pfeffer etc. eignet sich als Basis für jede Soße, z.B. Kräuter, Senf, Tomate , Curry. Eurer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt

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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In: Grundrezept
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“Lecker, lecker—habt Ihr schon mal Spinat-Frischkäse gegessen?!?!? Mein Kaffeefilter-Experiment ist gestern voll gelungen, 500g Joghurt und eine Drittel Packung Gefrierspinat (aufgetaut natürlich ;) ), dazu Knoblauch und Pfeffer gemischt, und alles rein in den Filter! Super!!! Außerdem hab’ ich ein kleines Rechenexperiment durchgeführt und beruhigt festgestellt, wie wenig Fett/Kalorien dieser selbstgemachte Frischkäse wirklich hat. Wollt Ihr wissen??? Muss ich noch ‘n bisschen Info vorschalten, Frischkäse und Quark fallen nämlich unter die deutsche Käse-Verordnung (wo Fett in Trockenmasse gerechnet wird), während Joghurt, Sauermilch etc. in Gewichtsprozent angegeben sind. Klingt komplizierter, als eigentlich ist. (Seid Ihr noch bei mir? ;)) (Außerdem hatte ich dabei ein Schock-Erlebnis: Den Frischkäse, wo statt Angaben nur das schöne Wort “Doppelrahmstufe” draufsteht, werde ich ab sofort nur noch mit spitzen Fingern anfassen !!!) Käse, Quark, Frischkäse: F.i.Tr., also absoluter Fettgehalt, wenn alle Flüssigkeit raus ist:   1. 60-85%: Doppelrahmstufe   2. ab 50%: Rahmstufe   3. ab 45%: Vollfettstufe   4. ab 40%: Fettstufe   5. ab 30%: Dreiviertelfettstufe   6. ab 20%: Halbfettstufe   7. ab 10%: Viertelfettstufe   8. weniger als 10%: Magerstufe Bei Joghurt sind die Fett% auch gleichzeitig die Fettgramm in 100ml:   1. ab 10%: Sahnejoghurt   2. ab 3,5%: Vollmilchjoghurt   3. 1,5-1,8%: Fettarmer Joghurt   4. max. 0,3%: Magermilch-Joghurt Wenn ich also 500g Joghurt à 1,5 Prozent Fett habe, dann ist da 5x1,5g=7,5g Fett drin. Über Nacht im Filter läuft Flüssigkeit raus, bei mir bleiben immer so 150g über, immer noch mit 7,5g Fett. In 100g sind dann 5g Fett. [Für 3,5%ige Joghurt sind’s 11,6g auf 100g] Fällt unser dann Frischkäse unter die Magerstufe? Hm, wahrscheinlich nicht ganz, man kann wohl für Trockenmasse noch Flüssigkeit rauspressen. Erleichtert aber das Fett-Gramm-Zählen, und im Supermarkt hab’ ich gesehen: Normaler Philadelphia hatte 30g Fett pro 100g, und die Light-Version ungefähr noch 12g. Deutlich mehr… Tscha, soviel mal wieder von der “Weisheit mit Löffeln” *g*, liebe Grüße Euch allen Mittwoch, 12.April um 02:11 Uhr, dara

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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In: Brotaufstrich Grundrezept
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Zum Frischkäse (ich weiss auch nicht mehr, von wem der Tip ursprünglich kam): Ich bin am Wochenende groß in die Produktion eingestiegen. Man nimmt einen 500g-Becher fettarmen Joghurt und kippt ihn in einen Kaffeefilter. Das ganze lässt man über Nacht im Waschbecken stehen und am nächsten Morgen hat man einen wunderbar cremigen “Frischkäse”, den man nach Belieben pur unter Marmelade geniessen kann oder auch verfeinern mit Kräutern etc. Was auch lecker ist: Die fertige Masse zu gleichen Teilen mit Schmelzkäse mischen und eine feingehackte Zwiebel untermischen; farblich macht sich dabei Paprikapulver gut. (Corinna per Mail am 06.04.00)

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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In: Brotaufstrich Grundrezept
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250 g Vollkornmehl 250 g Magerquark Salz, Kräuter, Kümmel, Knoblauch etc. nach Bedarf 1 halbes Backpulver wer will ein Ei (bei süssen Sachen, wie Rosinenbrötchen z.B.) Das ganze kurz kneten und flach klopfen. ” So, jetzt könnte man daraus doch folgendes machen: Teig machen wie oben beschrieben, ganz dünn auswallen (wahrscheinlich genügt es, wenn man pro Person 50 g Mehl und 50 g Quark nimmt). Dann Tomatensauce draufstreichen, anschliessend 100 g Hüttenkäse und 250 g gekochten Blattspinat und schön viel Knoblauch drauf und ab in den Backofen. Bei 220 Grad 12-15 min backen. Wer will, kann fettarmen Schinken oder Putenbrust drauflegen. Hört sich doch gut an, oder? OK, jetzt noch eine andere Idee: anstatt den Teig “pizzamässig” zu belegen, könnte man ja auch sowas wie einen Flammkuchen daraus machen. D.h. den selbstgemachten Frischkäse, viel Zwiebeln, Schnittlauch, Knoblauch und fettarmen Schinken oder Putenbrust draufgeben, in den Ofen schieben (weiss nicht wie lange, muss ich erst ausprobieren) und fertig. Also Ihr bringt mich echt auf gute Ideen!” Montag, 3.April 15:55 Uhr von Benita Siehe auch: Pizzateig: Tipps und Rezepte

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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In: Grundrezept
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