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Rezepte mit dem Tag "Herbst"


Zutaten: für 10 Portionen (großen Topf besorgen oder Zutaten halbieren!) 1,5 kg Kartoffeln, gekocht und gewürfelt 2 kg Möhren, roh in Scheibchen 1 kg Porree, roh in Scheibchen 2-3 Kohlrabi, fein gewürfelt 400g Geflügelfleischwurst gewürfelt, zum Beispiel von Herta (PLUS) 125g Schinkenwürfelchen 2 L Gemüsebrühe, fertig (frisch oder Pulver) 2 EL Olivenöl Kräuter, Pfeffer, frisch gemahlenes Salz Im Olivenöl die Schinkenwürfelchen und Fleischwurstwürfel anbraten, den Porree darauf schichten, darauf den Kohlrabi, darauf die Möhren. Gemüsebrühe aufgiessen, die Kartoffeln mit in den Topf geben, alles einmal auf höchster Temperatur aufkochen und dann eine halbe Stunde auf kleiner Flamme köcheln lassen. Erkalten lassen, einige Stunden später nochmals erwärmen, pfeffern, salzen und die Kräuter dazugeben. Wie fast jeder Eintopf schmeckt dieses Herbstgericht am besten, wenn es mindestens zwei Male wieder erwärmt wurde.

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Melody am Dienstag, 28. Oktober 2008 | In: Eintopf Hauptspeisen
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Durchschnittliche Bewertung: OOO( (17) Stimmen

Eine Kürbis-Rahmsuppe schmeckt wunderbar, die klassischen Rezepte enthalten aber auch gleich mal einen Viertelliter Rahm oder Schlagsahne. Dabei schmeckt Kürbissuppe auch cremig und genau so fein, wenn man mit den Gewürzen ein bisschen trickst und Vollmilch nimmt. Wir haben einen Hokkaido-Kürbis genommen und zunächst mal halbiert und mit dem Gesichtshälften nach oben für eine halbe Stunde bei 175 Grad in den Ofen gestellt. Das riecht nicht nur wunderbar, sondern sorgt auch dafür, dass ein Aushöhlen, Putzen und Schneiden anschließend ganz einfach ist. Man muss nur ein bischen aufpassen, sich an dem heißen Fleisch nicht die Fingerspitzen zu verglühen, andererseits ist es auch völlig egal, ob man den Kürbis einfach einen halben Tag vorher angart. Leichte Kürbis-Cremesuppe mit Hokkaido: 4 Vorspeise-Portionen oder zwei Hauptmahlzeiten (zB dann mit geröstetem Vollkornbrot) ca. 1kg Kürbisfleisch in Würfelchen 2 fein gehackte Zwiebeln 2 EL Olivenöl 1 Liter Gemüsebrühe, fertig zubereitet Salz, Pfeffer nach Belieben und wer mag: reichlich Ingwer (gerieben) 1 Messerspitze Muskat, frisch gerieben 3 TL Zucker 250ml Vollmilch Das Olivenöl erhitzen und die Zwiebelwürfelchen darin glasieren. Den Zucker hinzufügen und schmelzen lassen, dann den ganzen Kürbis mit in den Topf geben und eine Viertelstunde bei mittlerer Hitze dünsten. Wenn man Kürbisstücke in der Suppe möchte, nimmt man nun ein bis zwei Tassen Kürbiswürfel heraus. Soll es eine reine Cremesuppe werden, nun erst die Milch unterrühren, dann die Brühe zugiessen und den Ingwer darüber streuen. Noch 10-15 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen, dann alles pürieren und abschmecken. Noch ein Tipp: Die Sahne kann man auch durch Kondensmilch ersetzen, wenn man Vollmilch nicht fettig genug findet. Aber nötig ist das nicht.

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Melody am Mittwoch, 24. September 2008 | In: Suppen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOO (21) Stimmen

1 Weißkohl, geputzt (ca. 800g) 200 ml Fleischbrühe 3 Zwiebeln 200 g Tatar oder Rinderhack 2 Eier 100 ml Milch 100 g Schafskäse, auch light 2 TL Öl 4 EL Tomatenmark Salz, Pfeffer, Paprikapulver Der Backofen wird auf 175 Grad vorgeheizt. Der Weißkohl wird in ganz feine Streifen gehobelt und in einem Teelöffel Öl angebraten, mit den Gewürzen kräftig abgeschmeckt. Die Hälfte der Brühe aufgiessen und den Kohl zugedeckt für eine Viertelstunde schmoren lassen. Nun die Zwiebeln fein würfeln und im restlichen Öl anbraten, Tatar/Hackfleisch hinzugeben und kross rösten, bis es krümelig ist, dann auch diese Mischung salzen, pfeffern und 10 Minuten köcheln lassen. Eine Auflaufform fetten oder eine Silikonform verwenden. Die restlichen 100 ml Brühe mit dem Tomatenmark verrühren und den Schafskäse grob zerbröseln. Erst eine Schicht Kohl, dann das Hackfleisch, dann eine Schicht Kohl in die Form geben, die Brühe mit dem Tomatenmark darübergießen und den Käse darauf verteilen. Ei und Milch miteinander verquirlen, wieder salzen und pfeffern und dann über den Auflauf geben.

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Melody am Dienstag, 19. Juni 2007 | In: Aufläufe
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Durchschnittliche Bewertung: OOOOO (2) Stimmen

Lecker, so fettarm wie man sie haben möchte - zum Beispiel mit einer beschichteten Pfanne oder einem Wok mit sehr wenig Fett - und mal was ganz anderes: Zucchini sauté. Das Gemüse grob schrappen und gut waschen, Unreinheiten herausschneiden und die Zucchini dann in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden. Die Zucchinischeiben gründlich salzen, damit das Wasser herauskommt. Zugedeckt in einer Schüssel stehen lassen, ab und zu die Flüssigkeit abgiessen, ggf. nachsalzen. Wenn die Scheiben ein bisschen “eingesunken” aussehen, hat das Salz gewirkt und kann abgewaschen werden. Die Zucchinischeiben vorsichtig mit einem Küchenhandtuch trocken tupfen. Ab jetzt kann man sie behandeln wie Bratkartoffeln: Mit einem Hauch Speck oder Schinken anbraten, Zwiebeln oder Ei dazugeben. Pur schmecken sie aber auch gut und viel besser ‘definiert’ als Zucchini, die nicht vorher entwässert wurden. 3-4 Beilagenportionen

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Melody am Samstag, 02. Juni 2007 | In: Beilage
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Durchschnittliche Bewertung: OOO( (21) Stimmen

Zutaten für 4 Personen 1 Hokkaido-Kürbis (ca. 1 kg schwer) 1 wallnussgroßes Stück frischer Ingwer 1 Zwiebel 2 Knoblauchzehen (je nach Geschmack mehr oder weniger) 2 EL körnige Gemüsebrühe Öl, Salz, Pfeffer, saure Sahne oder Creme Fraiche, Petersilie oder Kresse Zubereitung Den Kürbis gründlich waschen, nicht schälen, nur die Kopfenden abschneiden, vierteln, Kerne entfernen und in kleine Stücke schneiden. Zwiebeln und Knoblauch kleinschneiden, beides in einem großen Topf in Öl leicht andünsten. Kürbisstücke dazugeben und kurz mitdünsten. Dann mit Wasser aufgießen, bis alles gut bedeckt ist. Gemüsebrühe dazugeben und aufkochen. Ca. 15 - 20 Minuten bei mittlerer Hitze kochen, bis der Kürbis weich ist. Ingwer schälen, reiben und hinzufügen. Dann alles mit dem Passierstab fein pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit einem Klecks saurer Sahne oder Creme fraiche und gehackter Petersilie oder Kresse servieren. Wer mag, kann das Ganze auch noch mit Kürbiskernöl und Kürbiskernen dekorieren.

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Tina am Mittwoch, 20. Dezember 2006 | In: Suppen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOOO (6) Stimmen

Sie ruft an, als ich gerade Kartoffeln schäle und meint sofort, dass es doch schön sei, wenn man so viel Zeit hätte, immer frisch zu kochen, das würde ihr doch abgehen. Ach was, so viel Arbeit ist das nicht, nur ein bisschen Planung sage ich und dann höre ich zu, wie sie mir genau erklärt, warum sie im Stress ist und wann sie nur einkaufen kann und wie müde sie doch immer abends ist. In dieser Zeit habe ich die letzte Kartoffel geschält (gesamter Zeitaufwand für 1 kg nicht zu kleine Kartoffeln höchstens 8 Min.), den Wirsing zerteilt und eine große Gemüsezwiebel in eine Zerwürfelung gestürzt. Dann ist sie fertig mit den ganzen Argumenten für schrottiges Fertigfutter. Und der Eintopf auch. Er muss nur noch kochen und am besten über Nacht durchziehen, dann hat man mit einer Viertelstunde Aufwand für zwei Tage ein leckeres einfaches Abendessen. Wirsing-Kartoffel-Topf 1 großer Suppentopf 1 kg Kartoffeln, geschält und gewürfelt 1 kg Wirsing (ein großer Kopf), gewaschen und geschreddert 1 große Gemüsezwiebel oder drei kleine, in Würfelchen 2 L Gemüsebrühe, fertig aufgelöst/zubereitet 1 Packung/80-100g Kochschinken oder fettarme Salami, gerne Geflügelsalami, in Fitzelchen 3 EL gutes Olivenöl auf Wunsch auch 3-5 zerquetschte Knoblauchzehen Das Öl erhitzen, die Zwiebelwürfelchen und ggf. den Knoblauch darin bräunen, die Salamifitzelchen dazugeben und etwas durchknuspern lassen. Kartoffeln draufschichten, bevor etwas verbrennt, mit Gemüsebrühe übergießen. Wirsing bis an den obersten Topfrand, in den restlichen Platz die restliche Brühe, Deckel drauf und einmal richtig durchkochen lassen, bis der Wirsing ineinandergesackt ist, dann durchrühren, pfeffern, salzen, etwas Muskat. Auf kleiner Stufe noch mal 30 Minuten köcheln lassen und dann die Platte abdrehen, den Topf drauf stehen lassen für die Nachhitze.

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Melody am Freitag, 07. Oktober 2005 | In: Einkochen Suppen
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Durchschnittliche Bewertung: OOO  (19) Stimmen

Diesen Kuchen haben meine Männer gestern zum “Zvieri” vorgesetzt bekommen. Sie fanden, er sei “nicht schlecht” - was als grosses Kompliment zu verstehen ist. Das Rezept habe ich mehr oder weniger selbst entwickelt, nach einem Kuchen, den ich mal bei einer Freundin gegessen habe. Und wie auf dem Bild zu sehen ist, backe ich meist gleich die doppelte Menge. Manchmal friere ich den zweiten Kuchen ein - aber längst nicht immer… Zutaten150g Butter150g Zucker3 grosse Eier150g Haselnüsse, gemahlen1 Löffelspitze Zimtpulver1 Esslöffel Zitronensaft200g Weissmehl1 Teelöffel Backpulver2 Äpfel, geschält und in Schnitzen1 Esslöffel ZuckerZubereitungButter, Zucker und Eier hell und schaumig rühren, Zimt, Haselnüsse und Zitronensaft darunterrühren, Mehl und Backpulver beifügen. Die Hälfte des Teiges in eine gut gefettete Cakeform geben, mit Apfelschnitzen belegen und mit dem Rest des Teiges auffüllen. Die übrigen Apfelschnitze leicht in die Teigoberfläche drücken und mit Zucker bestreuen. Bei 180°C ca 50 Minuten backen. Schmeckt ausgezeichnet lauwarm mit einer Kugel Vanilleglace serviert!

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franziska am Donnerstag, 26. August 2004 | In: Kuchen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOOO (3) Stimmen

Olivenöl Kräuter der Provence mittelgroßer Hokaido-Kürbis roter und grüner Pfeffer gemahlen Salz ca. 0,7 l Wasser (je nach Größe des Kürbisses) 2 EL Zitronensaft Vorbereitung: Kürbis waschen (die Schale darf verwendet werden), halbieren und die Kerne entfernen. In Stücke schneiden. Das Wasser zum Kochen aufsetzen. Kochen: Olivenöl in einen Topf geben. Kürbisstücke kurz darin dünsten. Gemahlenen roten und grünen Pfeffer dazu. Mit dem kochenden Wasser aufgießen. Für 30 Min. köcheln lassen. Salzen. Zitronensaft dazu geben. Prise Kräuter der Provence. Vor dem Pürieren (mit elektr. Pürierstab) prüfen, ober der Kürbis weich gekocht ist. Nur kurz prürieren, damit ein Teil der Stücke ganz bleibt. Sylvia

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Melody am Donnerstag, 22. April 2004 | In: Suppen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOOO (2) Stimmen

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