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Rezepte mit dem Tag "Kuchen"


Der Marmorkuchenfan in unserem Haushalt war überaus angetan von meinem ersten Versuch: Lecker, locker, luftig und trotzdem saftig - was will man mehr? Meinte er. Und ich bin stolz, mag ich selbst doch Marmorkuchen nicht so gern und habe trotzdem brav gebacken. Nach einem Rezept der Oma. Nur statt weißem Zucker habe ich braunen genommen und statt 500g Weißmehl: 200g Weißmehl, 150g Weizenvollkornmehl, 150g Dinkelvollkornmehl. Es passte super und schmeckte toll. Zutaten für den Marmorkuchen nach traditionellem Rezept: 1 Päckchen Butter (250g) 180g Zucker, gerne braunen Rohrohrzucker oder Puderzucker 500g Mehl 2 Pakete Vanillinzucker 1 Paket Backpulver 1 Prise Salz 4-5 Eier 180ml Milch (eine Tasse) 30-40 g dunklen entölten Kakao 3 EL Wasser 3 EL Zucker Zubereitung Marmorkuchen im Umluftofen: Ofen vorheizen auf 180 Grad, runde größere Silikonbackform oder große Gugelhupf-Backform bereitstellen. Metallformen gründlich ausfetten und ggf. mit Mandelmehl, Grieß oder Paniermehl leicht ausstreuen. Butter, Zucker, Vanillinzucker und die Prise Salz schaumig rühren, dann die Eier unterquirlen. Die Mehlsorten und das Backpulver gründlich vermengen und abwechselnd mit der Milch in die Eier-Butter-Mischung schütten, dabei die Küchenmaschine auf hohen Touren laufen lassen. Etwas mehr als die Hälfte des Teigs in die Kuchenform geben. Der dunklere Teig entsteht, indem man Kakaopulver, Zucker und Wasser verrührt und kurz erhitzt, dann mit Hilfe der Küchenmaschine unter den restlichen Teig zieht. Dann vorsichtig eine Schicht dunklen Teig auf die helle Schicht geben, gleichmäßig verteilen und mit einem Stäbchen einmal tiefe Kringel in die ganze Oberfläche rühren, um das typische marmorierte Muster zu erzielen. Den dunklen Teig in die Form gießen und die Form mit einer Gabel durchziehen, um das typische Marmorkuchen-Muster zu bekommen. Den Backofen auf 180°C vorheizen und den Kuchen in der Form auf unterster Schiene für ca. 45 Minuten backen. Garprobe mit Holzstöckchen! Wenn an dem Spieß noch Teig klebt, braucht er noch ein bisschen. Den Marmorkuchen aus dem Ofen nehmen, etwas abkühlen lassen und dann stürzen und mit einer schokoladigen Glasur überziehen.  

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Melody am Donnerstag, 06. August 2009 | In: Backen Kuchen Süßspeisen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOO (64) Stimmen

Weihnachtlicher Schokoladenkuchen, saftig und ein herrliches Dessert im Advent. Wird im Wasserbad gegart! Zutaten: 3 EL starker Espresso, noch heiß 200g Zartbitterschokolade 3 EL Kakaopulver 1 EL gemahlener Zimt 3 Eier 50g brauner Zucker, bevorzugt Rohrohrzucker 1 Paket Vanillinzucker 125 ml Crème Double Zubereitung: Backofen auf 170 Grad, bei Umluft 150 Grad vorheizen. Der Schokoladenkuchen wird im Wasserbad in einer Auflaufform oder Kuchenform gegart, daher eine große Auflaufform für das Wasser und eine kleine Kuchenform bereithalten. Die Schokolade wird grob gehackt und dann im Wasserbad unter Rühren vorsichtig geschmolzen, sie sollte dabei nicht zu heiß werden. Das Kakaopulver und den Zimt vermischen, in den Espresso rühren und gründlich auflösen. Dann die Schokoladenmasse aus dem Wasserbad nehmen und gut unterrühren. Abkühlen lassen. Die Eier und den Zucker cremig rühren. Die Crème double steif schlagen und unter das Ei-Zucker-Gemisch heben, dann vorsichtig und ohne viel starkes Rühren die Schokoladenmasse unterziehen. Die Mischung in eine Auflaufform oder Terrine umfüllen. Der Schokoladenkuchen wird in seiner kleinen Form im Wasserbad in der großen Form anderthalb Stunden bei 170 Grad gegart, dann mit der großen Form herausgenommen und darf dann noch eine halbe Stunde nachgaren. Erst dann aus dem Wasserbad nehmen und eine Nacht durchziehen lassen, dazu den abgekühlten Zimt-Espresso-Schokoladenkuchen kühl stellen und vor dem Servieren mit Kakaopulver und einem Hauch Zimt bestäuben. Gekühlt servieren. Eignet sich auch als “Kuchen im Glas” als Mitbringsel.

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Melody am Sonntag, 02. August 2009 | In: Backen Nachspeisen Präsente Süßspeisen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOO (16) Stimmen

Ein schneller, saftiger Blechkuchen mit frischen Äpfeln, der durch die saure Sahne besonders mild schmeckt und durch Kokos den besonderen Kick erhält. Einfach nur zusammenrühren, eine halbe Stunde inklusive Backzeit reicht. Man nehme 400g saure Sahne (2 Becher) 180g Zucker 300g Mehl 150-200g Kokosflocken 50g weiche Butter 1 Tütchen Vanillezucker 4 Eier 1 Tütchen Backpulver Prise Salz 3-4 Äpfel einer säuerlichen, festen Sorte Alle Zutaten vermengen und den Teig dann auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech tropfen lassen. Bis in die Ecken verstreichen, mit Apfelscheibchen belegen und bei 200 Grad 20-25 Minuten im vorgeheizten Backofen garen, dann den Ofen ausschalten. Den Kuchen mit selbstgemachtem Vanillezucker oder einer Mischung aus Vanillinzucker und normalem Zucker dünn bestreuen, wieder in den Ofen und noch 10-15 Min die Nachwärme nutzen. Bild folgt. Duftet köstlich, schmeckt prima.

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Melody am Sonntag, 05. April 2009 | In: Kuchen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOO (39) Stimmen

Als Gugelhopf, hoher Kastenkuchen, Muffins oder Blechkuchen. Auch mit einer Schicht Pfirsichscheiben prima. 3 Tassen Mehl 2 Tassen Zucker 1 Tasse Öl 1 Tasse Zitronenlimo (Sprite) 1 Paket. Backpulver 1 Paket Vanillinzucker 4 Eier Saft einer Zitrone .... vermischen und bei 180° C ca. 45-50 Minuten backen. Geht hoch auf, Muffinförmchen also nicht zu weit auffüllen.

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Melody am Donnerstag, 26. Juni 2008 | In: Kuchen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOO (31) Stimmen

1.000 g Quark, auch Magerstufe 5-6 Eier 280 g Zucker 180 ml geschmacksneutrales Öl (Sonnenblumenöl oder Rapsöl) 2 Pakete Instant-Vanillepudding 2 EL Zitronen- oder Orangensaft 2 Pakete Vanillinzucker Alles verrühren und bei 150 Grad ca. eine Stunde in den Backofen damit - falls der Kuchen dann noch zu flüssig ist, zehn Minuten verlängern und dann noch die Restwärme nutzen.

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Melody am Sonntag, 03. Februar 2008 | In: Kuchen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOO (15) Stimmen

Zutaten 400 g Möhren, geschält und gerieben 100 g Butter, flüssig 75 g Mehl Type 405 75 g Vollkornmehl 200 g Zucker 180 g Frischkäse 4 Eier 3-4 EL Zitronensaft 1/2 Päckchen Backpulver 1 Päckchen Vanillinzucker 1 TL gemahlener Zimt 1/2 TL Salz Für den Guss: 6-8 TL Puderzucker, 30-50 g Frischkäse, Zitronensaft verrühren und dick auf den noch warmen Kuchen streichen. Viel dicker als auf dem Foto, wir hatten nicht mehr genug Frischkäse und die Glasur muss eigentlich pudrig-weiß aussehen :-) Den Backofen auf 180 Grad vorheizen, eine Backform von ca. 25-28 cm Durchmesser gut einfetten. Den Boden mit passend zurechtgeschnittenem Backpapier auslegen. Mehl, Backpulver, Zimt und Salz gründlich vermischen. In einer größeren Schüssel die Eier, den Zucker, die flüssige Butter und den Zitronensaft erst verrühren und dann erst die geriebenen Möhren, dann das vermischte Mehl unterziehen und glattrühren. In die Backform umfüllen und 30 Minuten backen. Die Holzstäbchen-Probe machen und jeweils 5 Minuten verlängern - schön rundherum einstechen, damit später der Guss ein bisschen einziehen kann. Wenn kein Teig mehr pappen bleibt, den Kuchen aus der Form nehmen und auf ein Kuchengitter legen, noch warm dick mit der Glasur bestreichen. (Für Deluxe-Tina aufgeschrieben. Carrot Cake gibt es in ganz vielen Varianten, so auch als Rezept von den Weight Watchers.)

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Melody am Donnerstag, 12. Juli 2007 | In: Kuchen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOO (22) Stimmen

Schneller und einfacher Mürbeteig für eine Springform von 28-30 cm Durchmesser, auf den dann später Tortencreme oder Fruchtfüllung aufgesetzt werden: 100 g kalte Butter oder Margarine 200 g Weizenmehl oder Weizenvollkornmehl 3 EL Zucker 1,5 TL kaltes Wasser Zucker und Mehl vermischen. Die kalte Butter in kleine Würfel zerteilen und rasch mit Zucker/Mehl und dem gekühlten Wasser zu einem glatten Teig verkneten. Eine Kugel aus dem Teig formen, in Klarsichtfolie einschlagen und 30-40 Minuten kalt stellen. Die Springform wird leicht eingefettet, der Mürbeteig passend ausgerollt und auf den Boden gelegt und mit einem Holzstäbchen rundherum eingestochen. Ungefähr 20 Minuten bei 180 Grad im vorgeheizten Backofen goldbraun backen, vor dem Belegen abkühlen lassen. Wenn jemand noch schöne Abwandlungen kennt, nur her damit bitte :-)

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Melody am Sonntag, 01. Juli 2007 | In: Kuchen
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Durchschnittliche Bewertung: OOO( (3) Stimmen

Lemon Curd ist nicht nur als Brotaufstrich und als schmale Schicht unter Cremeböden köstlich, frisch gemacht ist die Eier-Zitronencreme auch die perfekte Füllung für eine durch und durch zitronige Tarte. Der Teig: 200 g Mehl 30 g Puderzucker 180 g flüssige Butter eine halbe Tasse gekühltes Wasser ... vermengen, das eiskalte Wasser zuletzt zugeben. Einen geschmeidigen und trotzdem festen Teig kneten, ggf. mit etwas Wasser oder Mehl gegensteuern. In Folie einrollen und mindestens eine Stunde kalt stellen. In eine eingefettete Kuchen- oder Auflaufform (26-28 cm Durchmesser) geben, einen hohen Rand stehen lassen und goldgelb backen, etwa 10-15 Minuten bei 180 Grad. Auskühlen lassen. Die Zitronencreme: 250 g feiner weißer Kristallzucker 50 g Maismehl 50 g Mehl weiß Type 405 180 ml Zitronensaft 5 Eigelb 1 EL geriebenes Zitronenaroma oder abgeriebene Schale 200 ml Wasser 75 g Butter, weich oder flüssig ... Eigelb und Butter und Wasser beiseite stellen, alle anderen Zutaten in einem Kochtopf cremig rühren. Dann das Wasser unterrühren und bei mittlerer Hitze so lange rühren, bis die Masse langsam eindickt. Kurz köcheln lassen, dann von der Kochplatte nehmen, die Butter unterrühren, dann die Eigelb. Auskühlen lassen. Für die Baiser-Haube: 5 Eiweiß 180 g Zucker feiner weißer Kristallzucker ... zunächst die Eiweiß zu steifem Eischnee schlagen, den Zucker nach und nach dazugeben und so lange weiterschlagen, bis er sich aufgelöst hat. Die abgekühlte Zitronenfüllung auf den gebackenen Boden geben, den steifen Eischnee darauf verstreichen, mit einer Gabel Muster ziehen. Noch 10 Minuten im Backhofen bei 180 Grad backen, bis die Baiserhaube die typische gebräunte Optik erhält. Kalt oder warm köstlich! Kalt lässt er sich besser schneiden, siehe oberstes Bild - warm und auf dem Teller zerbröselt schmeckt der Pie aber auch hinreißend.

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Melody am Samstag, 30. Juni 2007 | In:
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Durchschnittliche Bewertung: OOOO (27) Stimmen

5-Minuten-Kuchen, Becherkuchen vom Blech: 1 Becher Sahne 1 Becher Zucker 2 Becher weißes Mehl 5 Eier 1 Päckchen Vanillinzucker 1/2 Päckchen Backpuver ... zu einem Teig verrühren und 15 Min bei 180 Grad goldgelb backen. 1 Becher Zucker 100 g Butter 100 ml Sahne 200 g gehobelte Mandeln 100 g gehackte Mandeln 100 ml gekühlte Milch ... vermischen, auf dem Blech verteilen und den Blechkuchen nochmals für 15 Minuten in den Ofen schieben.

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Melody am Samstag, 30. Juni 2007 | In: Kuchen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOOO (13) Stimmen

Vor dieses Rezept gehört ein warnender Hinweis: Selten habe ich einen Dessertkuchen erlebt, der so fantastisch schmeckt, dabei pappend satt macht und sich trotzdem so verdammt schnell in Luft auflöst. Wahre Schokoladenkuchen-Fans kommen um dieses Puddingkuchenrezept nicht herum. 8-10 Portionen Zutaten: 600 g entsteinte Kirschen, aus dem Glas 100 g Butter 100 ml Sahne, ungeschlagen 150 g Mehl 100 g Speisestärke 150 g brauner Zucker 3 Eier, verquirlt 1 Päckchen Backpulver 1 Messerspitze gemahlene Nelken 3 EL Kakaopulver 50 g Vollmilchschokolade, zerkleinert 50 g dunkle Blockschokolade, in Stückchen gehackt 5 EL Kirschsaft (für die Party-Ausführung ein Schnapsgläschen Kirschwasser) Schokoladenraspel und/oder Kirschen zum Garnieren. Der Backofen wird auf 180 Grad vorgeheizt. Zubereitung: Die Kirschen aus dem Glas gründlich abtropfen lassen, eventuell mit Küchenpapier oder einem Tuch vorsichtig trocken tupfen. Die Flüssigkeit der Kirschen verwahren, 100 g Kirschen außerdem fürs Dekorieren beiseite legen. Wer keine ganzen Kirschen im Pudding mag, viertelt sie gegebenenfalls. Wäre aber schade. Man benötigt eine gründlich eingefettete Pudding- oder Auflaufform mit einem Fassungsvermögen von 2,5 Litern, ich habe einfach eine runde Silikon-Kuchenform mit einem Durchmesser von 28 cm genommen und dann natürlich auf das Einfetten verzichtet. Der Boden wird jeweils mit passend zugeschnittenem Backpapier ausgelegt. Mehl, Speisestärke, Kakaopulver, Gewürz und Backpulver werden gründlich miteinander vermischt und in eine große Schüssel gegeben. Wer mag, kann die Mischung durchsieben, dann wird der Teig noch feiner. Die Kirschen werden vorsichtig untergerührt: Mit einem großen Löffel die Kirschen in der Schüssel so zurechtschieben, dass in der Mitte eine Mulde entsteht. Einen kleinen Topf nehmen, bei mittlerer Hitze erwärmen und 150 ml Kirschsaft mit der Butter, der Sahne, dem Zucker und zuletzt der zerbröckelten Schokolade verrühren, bis der Zucker sich aufgelöst hat, die Butter geschmolzen ist und die Schokolade sich ebenfalls aufgelöst hat. Diese Schokoladen-Butter-Sauce wird nun in die Mulde inmitten der trockenen Zutaten gegeben und so lange behutsam untergerührt, bis von der mehligen Masse kaum noch etwas zu erkennen ist und man nur noch Kirschen und Schoko sieht: Die Eier verquirlen, falls man das noch nicht getan hat, und sie vorsichtig dazugießen. Nach und nach, immer erst verrühren, am besten mit einem Holzlöffel. Wichtig ist, die Masse nicht zu lange zu rühren und auch nicht zu heftig, sonst könnte der Puddingkuchen zäh werden. Die fertige Mischung wird nun in die eingefettete und mit Backpapier ausgelegte Form gegeben. Schön sind alle runden und hohen Puddingformen, in diesem Fall handelte es sich um eine Kuchenform - das geht natürlich, sieht aber weniger spektakulär aus. Der Schokoladen-Kirschpudding wird etwa anderthalb Stunden lang bei 180 Grad im vorgeheizten Backofen gebacken. Dann den Ofen ausschalten und den Pudding noch so lange drin lassen, bis die Probe mit einem spitzen Holzstäbchen ergibt, dass kein Teig daran hängen bleibt. Dann wird er aus dem Ofen genommen und rundherum mit dem Holzstäbchen eingestochen, damit der Saft besser einziehen kann - denn nun wird der Schokoladenpudding entweder mit Kirschsaft oder Kirschwasser (oder mit Rum und Zimt) leicht beträufelt. Danach eine Viertelstunde stehen lassen, dann mit Hilfe eines Tellers oder einer Platte aus der Form stürzen. So sieht das dann nach knapp 5 Minuten aus, wenn man sofort ein paar Nachbarn mitfüttert und dann die restlichen Kirschen und Schokoladenstreusel auf die Mitte legt, damit sie mitverwertet werden:

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Melody am Sonntag, 24. Juni 2007 | In: Kuchen Nachspeisen Süßspeisen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOOO (29) Stimmen

Apfel-Tarte mit Dach, Apfeltorte nach “Großmutters Art”. Ein bisschen aufwändig, aber die Mühe lohnt. Dieser Apfelkuchen schmeckt besonders gut, wenn man ihn entweder fast noch warm serviert (zum Beispiel mit Vanillesahne oder Vanilleeis) oder ein paar Stunden ziehen lässt - dafür dann aber bitte in Alufolie einschlagen. Der Teig: 300 g Mehl 50 g Zucker 180 g Butter 50 ml kaltes Wasser Mehl zum Ausrollen und Kneten Die Füllung: 100 g Rosinen und 3 EL Rum (oder ein Päckchen Rumrosinen, oder Rosinen und Apfelsaft) 100 g gehackte Mandeln 75 g feiner Kandis, feiner Teekandis 250 g Apfelmus, fein 700 g süßsaure Äpfel, z. B. Boskop 60 ml Zitronensaft 1 Messerspitze gemahlene Nelken 1,5 TL Zimt Der Zuckerguss: 3 EL Zitronensaft mit 230-250 g Puderzucker zu einem festen Guss rühren und mit Hilfe eines breiten Messers auf den Kuchen streichen. Zubereitung: Den Teig aus Mehl, Zucker, Butter und Wasser kneten, am Besten mit einem Handmixer mit Knethaken, und zu einem glatten Teigballen verarbeiten. In Backpapier einwickeln, dann in ein ganz leicht eingefeuchtetes Küchentuch und ein bis zwei Stunden im Kühlschrank ruhen lassen. Teile der Füllung müssen ebenfalls ziehen: Wenn man keine fertigen oder vorbereiteten Rumrosinen nimmt, lässt man die Rosinen in Rum oder Apfelsaft etwa dreißig Minuten einweichen.  Die Äpfel werden gewaschen, gesäubert, geschält und vom Kerngehäuse befreit und dann erst geviertelt und anschließend in hauchfeine Scheibchen geschnitten und mit Zitronensaft beträufelt. Das Apfelmus wird mit Kandis, Mandeln und Gewürzen verrührt und dann mit den Apfelscheibchen und eingeweichten Rosinen samt Flüssigkeit vermischt. Backofen bei 200 Grad vorheizen. Aus dem Teig werden zwei Teigplatten ausgerollt, die eine größer - sie kommt in die gründlich eingefettete Kuchenform oder Tarteform und wird an den Wänden hochgestrichen, bis sie ganz leicht über den Rand lappt. Vorher: Die andere wird der “Deckel”, man kann sie am einfachsten herstellen, indem man die umgedrehte Form in den ausgerollten Teig drückt und so die Größe abnimmt. Teigreste dazu benutzen, um mit hauchfeinen Stücken den umgeklappten Teig in der Form so auszubessern, dass es keine Lücken gibt. Die Apfelfüllung in die Teigform geben, mit der anderen Teigplatte bedecken. Etwas (!) Wasser oder Eiweiß am Außenrand langpinseln und dann vorsichtig den überlappenden Rand “überklappen”. Mit einer feuchten Gabel ganz leicht und vorsichtig festdrücken, so dass ein gerillter dicker wulstiger Rand entsteht. Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad (Umluft 180 Grad) etwa 35-40 Minuten backen. Teigdeckel (außer Rand) mit Zuckerguss betreichen.

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Melody am Samstag, 23. Juni 2007 | In: Kuchen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOOO (4) Stimmen

1.000 g Quark (keine Magerstufe oder höchstens die Hälfe Magerquark) 250 g Zucker 4 Eier 1 Päckchen Backpulver 1 Päckchen Vanillepudding 1 Päckchen Vanillinzucker 5 gestrichene EL Grieß Zitronenaroma oder Zitronenschalen Zubereitung: Der Ofen wird auf 180-190 Grad vorgeheizt. Zucker, Vanillinzucker und Eier werden mit dem Küchengerät gründlich vermischt. Das Backpulver unter das Vanillepuddingpulver rühren, den Grieß dazugeben und diese Mischung unter die Eimasse geben. Zitronenaroma ergänzen und dann nach und nach den Quark dazulöffeln, fünf Minuten rühren (lassen). Eine runde Springform gründlich einfetten, eventuell ergänzend mit passend zugeschnittenem Backpapier auslegen. Der Käsekuchen ohne Boden braucht 50-60 Minuten auf der mittleren Stufe bei 180-200 Grad. Tipps: Daraus lässt sich ein Käsekuchen mit Rosinen machen, indem 100 g gut gewaschene und getrocknete Rosinen in den Teig gemischt werden. Ebenfalls lecker: Rumrosinen nehmen (gut abtropfen lassen). Kirschvariante: Kirschen aus dem Glas in Viertel schneiden und vorsichtig mit Küchenpapier trocken tupfen, damit sie den Teig nicht rosa färben. Die Hälfte vom Teig in die Form geben, eine Schicht Kirschen, dann den Rest Teig. Schoko-Käsekuchen ohne Boden: Grob und fein geraspelte Schokolade, jeweils 50g, durch den Teig mischen.  

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Melody am Samstag, 23. Juni 2007 | In: Kuchen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOOO (4) Stimmen

Ein schneller, feiner Apfelkuchen - Rührkuchen mit Apfel und Mandel. 250 g Mehl 150 g Butter oder Margarine 150 g Zucker 50 g gehackte Mandeln 50 g gehobelte Mandeln 125 ml Milch 4 Eier 1 Päckchen Backpulver Zitronensaft, Zitronenschale gerieben natur 3 EL brauner Zucker 1 Prise Salz 800-900 g Äpfel, geschält und entkernt in feinen Scheibchen Puderzucker zum Bestäuben. Ofen auf 180 Grad vorheizen. Aus allen Zutaten außer den Äpfeln, dem braunen Zucker und den gehobelten Mandeln wird ein schneller Rührteig zubereitet und in eine eingefettete Springform gegeben. Die feinen Apfelscheibchen auf den Teig legen, nicht ganz flach, sondern schräg hineinschieben, so dass sie ein bisschen übereinandergeschichtet sind. Außenspirale aus Scheibchen legen, die dadurch automatisch entstehende Mitte mit Apfelwürfelchen füllen, die man ggf. noch mit weiteren gehackten Mandeln mischt. Die gehobelten Mandeln dann über die Äpfel verteilen. Auf der mittleren Schiene 30 Minuten backen, dann schnell mit dem braunen Zucker überstreuen und nochmals 10-15 Minuten in den Ofen. Den erkalteten Kuchen mit Puderzucker bestäuben.

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Melody am Samstag, 23. Juni 2007 | In: Kuchen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOOO (3) Stimmen

Ein Backblech voll. 200 g Haselnüsse, gehackt und kurz ohne Fett in der Pfanne braun angeröstet 200 g Schokolade, dunkel oder Vollmilch, grob gehackt 350 g weiche Butter 350 g brauner Zucker 6 Eier 1,5 Päckchen Vanillinzucker 300 g Mehl 1 Päckchen Backpulver 1/2 TL Salz 75 g Kakaopulver 150 g Marshmallows, in ganz kleine Stücke geschnitten oder gezupft Das Backblech einfetten und trotzdem mit Backpapier auslegen. Den Ofen bei 180 Grad vorheizen. Erst wird die Butter mit dem Zucker und Vanillinzucker schaumig gerührt, dann gibt man nach und nach die Eier dazu. Bei jedem Schritt lange rühren lassen. Salz und Backpulver hinzugeben, dann den Kakao und schließlich Löffel für Löffel das Mehl. Anschließend werden erst die Haselnüsse, dann die Schokolade und zuletzt die Marshmellows untergerührt. Den Teig auf dem Backblech verteilen und glatt streichen, im vorgeheizten Ofen rund 35 Minuten backen. Erst auf dem Ofenblech auskühlen lassen, dann die typischen kleinen Rechtecke schneiden.

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Melody am Freitag, 22. Juni 2007 | In: Kuchen Süßspeisen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOOO (3) Stimmen

Für den Boden: 100 g Butter 100 g Zucker 2 Eigelb 150 g Mehl 1/2 Päckchen Backpulver 1 Löffel Kakao Butter mit dem Zucker schaumig rühren, die restlichen Zutaten dazugeben und von der Küchenmaschine zehn Minuten bearbeiten lassen. In eine Kuchenform füllen. Der Belag wird mitgebacken: Für den Belag: 50 g geriebene Mandeln 50 g gehackte Mandeln 150 g Grieß 125 g Butter 100 g Zucker 2 Eiweiß, steif geschlagen und: 250 ml sehr kalte Milch Geriebene Mandeln, Zucker und Grieß mit der Butter vermischen, das Eiweiß unterheben und die Masse auf den Kuchen schichten. Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad ca. 25-30 Minuten backen, bis beim vorsichtigen Einstechen mit einem Hölzchen kein Teig mehr pappen bleibt. Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und sofort mit eiskalter Milch Löffel für Löffel gleichmäßig abschrecken. Dazu passen Schokoladenglasur, Karemellglasur und Nussglasuren. Diese schnelle und einfache Kuchenvariante kenne ich auch unter dem Namen “falsche Marzipantorte”.

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Melody am Freitag, 22. Juni 2007 | In: Kuchen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOOO (1) Stimmen

Darüber nachdenken darf man vermutlich nicht wirklich, doch aufschreiben wollte ich das “Rezept” dann doch: 10 Riegel Milky-Way 500 ml Sahne Die Schokoladenriegel werden entweder ganz klein geschnitten oder gerupft und in die Sahne gegeben, mit einem Löffel in die ungeschlagene Schlagsahne eingerührt vielmehr und dann über Nacht kaltgestellt. Am nächsten Tag wird die Mischung steif geschlagen und kann dann entweder als Schicht/en in einer Cremetorte verwendet werden oder über ein (fertiges) Backblech Biskuitboden gestrichen und dann mit gut abgetropfen entsteinten Kirschen belegt werden für eine “Schwarzwälder”-Variante. Faszinierend. Wenn das jemand mal backen und berichten mag ... ich bin immer noch erschüttert :-)

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Melody am Donnerstag, 21. Juni 2007 | In: Kuchen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOOO (3) Stimmen

Buttermilchkuchen: 5 Eier 250 g Butter, geschmolzen 400 g Zucker 400 g Mehl 0,5 l Buttermilch 1 Paket Vanillezucker 1,5 Päckchen Backpulver Marmelade zum Bestreichen, Glasur oder Puderzucker, auch eine Marzipanschicht passt wunderbar. Sehr schneller Rührkuchen, kann auch mit Joghurt oder Quark gebacken werden. Alle Zutaten werden zusammengemixt, 10 Minuten rühren lassen, den Teig dann im vorgeheizten Backofen auf der mittleren Schiene bei 160 Grad 25 bis 30 Minuten backen. Wer mag, gibt noch 4-5 EL Kakaopulver in den Rührteig oder in hauchfeine Scheiben geschnittene Aprikosen oder Pfirsiche auf den Kuchen (nach dem Backen, vor dem Glasieren, so dass die Glasur die Fruchtscheiben festhält).

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Melody am Montag, 18. Juni 2007 | In: Kuchen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOOO (1) Stimmen

150g Mehl 150g Vollkornmehl 2 TL Backpulver 1/2 TL Natron oder ein halbes Päckchen Backpulver 1 EL Zimt 5 TL flüssiger Honig 125 g Butter 250 g Quark oder Joghurt, Vollfettstufe oder Sahne 1 Ei Saft und Schale einer unbehandelten Zitrone Die Muffinform entweder leicht einfetten oder Papierförmchen einsetzen. Der Backofen wird auf 180 Grad vorgeheizt. Mehl, Backpulver/Natron und Zimt werden zunächst gründlich miteinander vermischt. In einer zweiten Schüssel Quark, Ei, Zitronenschale und Saft miteinander verrühren. Die Butter wird dann mit dem Honig zusammen erwärmt und in die Quarkmischung gegeben und gründlich verrührt. Löffel für Löffel gibt man dann die Mehlmasse hinzu, ebenfalls sorgfältig untermischen und Klümpchen vermeiden. Der Teig wird bis zu zwei Dritteln Höhe in die Muffinförmchen eingefüllt und im vorgeheizten Backofen 20-25 Minuten golden gebacken. Anschließend die Muffins noch etwas ruhen lassen, nach ein paar Minuten aus der Form lösen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. Quark-Honig-Muffins schmecken auch wunderbar, wenn man sie noch warm mit einer Kugel Vanilleeis serviert.

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Melody am Montag, 18. Juni 2007 | In: Backen Kuchen
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Durchschnittliche Bewertung: OOO  (2) Stimmen

Zutaten Teig: 100 g Mehl 5 TL normale, vollfette Pflanzenmargarine oder Butter 2 Eier 0,5 Päckchen Backpulver Zutaten Belag: 150 g Speisequark 20% Fett iTr. 500 ml Götterspeise Zitrone oder Himbeer, mit Süßstoff zubereiten 250 ml Weißwein (oder Sekt), trocken 400g Joghurt bis 1,8 % Fett Zitronensaft, Süßstoff 8-9 Blatt Gelatine Kuchenform mit Tortenring. Zubereitung: Einen einfachen Rührteig aus den Zutaten für den Teig herstellen und bei 180 Grad hellbraun backen. Je nach Größe der Form/Durchmesser 20-30 Minuten. Die Gelatineblätter in etwas Wasser aufweichen und mit Quark, Joghurt, Zitronensaft und flüssigem oder aufgelösten Süßstoff verrühren. Die Götterspeise teils Sekt, teils Wasser und mit Süßstoff zubereiten und noch flüssig in die Masse geben, ebenso den aufgelösten Gelatinebrei. Umrühren, dann auf den erkalteten Boden schütten, sobald die Masse stockt. Im Kühlschrank erstarren lassen. Diesen kalorienreduzierten Kuchen kann man natürlich auch mit Zucker statt mit Süßstoff zubereiten, dann ist er allerdings nicht mehr ganz so kalorienarm. Mit einem guten trockenen Sekt schmeckt er auch nicht schlecht.

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Melody am Donnerstag, 14. Juni 2007 | In: Kuchen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOOO (1) Stimmen

300g weiche Margarine oder weiche Butter 300g Mehl 300g Zucker 2 Päckchen Vanillezucker 1 Päckchen Backpulver 4-6 Eier Für den schnellen Rührkuchen erst Margarine/Butter mit dem Zucker und Vanillezucker schaumig rühren, mindestens 5 Minuten rühren lassen mit der Küchenmaschine. Dann die Eier hinzufügen, weitere 5 Minuten alles schaumig rühren, dann das mit dem Backpulver vermischte Mehl nach und nach dazugeben und nochmals rühren lassen. Fertig. Der schnelle Rührkuchen wird im vorgeheizten Backofen bei 170 Grad goldbraun gebacken in ca. 45 Minuten. Fruchtige Variante: Pfirsiche waschen, schälen und entkernen und in Scheibchen schneiden, einen Kranz aus Pfirsichscheibchen in den Teig einsinken lassen.

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Melody am Dienstag, 12. Juni 2007 | In: Kuchen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOOO (3) Stimmen

Schneller Rührkuchen tropical: Saftiger Kuchen mit goldgelbem Innenleben - perfekt als Nachtisch mit Obstsalat und/oder etwas Vanilleeis, sehr schnell gemacht. Ergibt einen ziemlich großen Kastenkuchen oder einen großen Kranz (16-24 Stücke). 200 g Butter 4 Eier 400 g Mehl (oder 200g Mehl, 200g Speisestärke) 150 g Kokosflocken geraspelt 2 reife Bananen, kleingerupft 180 g Zucker 2 Tütchen Vanillinzucker 1/2 P Backpulver 1 Schuss Vollmilch Geschmolzene Butter mit Ei und Zucker verrühren, lange rühren lassen. Alle Zutaten nacheinander hinzugeben, die Bananen mit dem Mehl zerrühren, die Kokosflocken als letzte beigeben, dann mit der Milch dafür sorgen, dass der Teig weiterhin halbwegs ‘gegossen’ werden kann und nochmals fünf Minuten rühren lassen. 45-50 Min bei 180 Grad im vorgeheizten Ofen backen.

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Melody am Sonntag, 25. März 2007 | In: Kuchen
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Für den Teig: Ein Grundrezept Mürbeteig. Tortenring erforderlich. Der Belag: 500 ml Vollilch 150 g Joghurt 150 g Sahne 100 g Zucker 125 g körniger Reis 1 Prise Salz 1 Päckchen Vanillinzucker 150 ml Kirschsaft 5 Blatt rote oder weiße Gelatine Zum Dekorieren: Schattenmorellen oder Kirschen, Sahne oder Mini-Baisers Die Milch wird aufgekocht, dann den Reis mit einer Prise Salz und dem Vanillinzucker hineinrühren und die Hitze auf klein stellen, den Reis 40-45 Minuten auf niedrigster Stufe ausquellen lassen, dann auskühlen lassen. Die rote Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Kirschsaft, Zucker und Joghurt unter den Reis rühren. Die eingeweichte Gelatine erhitzen und die Mischung unter den Reis geben, sobald sie sich aufgelöst hat. Dann die Sahne steif schlagen und unterziehen. Den Tortenring um den Boden legen, den Kirschreis auf dem Mürbeteigboden verteilen und 3-4 Stunden kalt stellen. Mit halbierten Kirschen und Sahnetupfern garnieren (streifenweise oder im Kreis), oder mit jeweils halbierten Kirschen und einem Mini-Baiser abwechselnd dekorieren.  

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Melody am Montag, 03. Juli 2006 | In: Kuchen
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Käsekuchen à la Sebastian: 300 gramm Mehl 400 gramm Zucker 225 gramm Butter oder Margarine 100 gramm Grieß 1 1/2 Päckchen Backpulver 1 Kilogramm Quark (40% Fett) 7 Eier 2 Zitronen Salz Zuerst aus 250 gramm Mehl, 100 gramm Zucker, 125 gramm Butter oder Margarine, einem Ei und einem halben Päckchen Backpulver einen Mürbteig herstellen. Diesen in der gefetten oder mit Backpapier ausgelegten Springform auf dem Boden andrücken. Danach die restliche Butter (oder Margarine) zusammen mit dem Eigelb von sechs Eiern, 300 gramm Zucker und dem Saft beider Zitronen schaumig rühren. Den Quark, den Grieß, ca. 50 gramm Mehl und ein Päckchen Backpulver hinzufügen. Zum Schluss den mit etwas Salz steifgeschlagenen Eischnee unterheben. Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei ca. 160°C im unteren Drittel ungefähr eine Stunde backen. Beim nächsten Mal werde ich vermutlich etwas weniger Backpulver in der Masse verwenden. Ein Päckchen für den ganzen Kuchen, sprich nur noch ein halbes in der Masse, sollte locker reichen! Außerdem müsste das Ganze auch mit weniger fettigem Quark gehen. Den 40% habe ich nur genommen um den Geschmack einmal vergleichen zu können. Eventuell muss ich auch die Temperatur noch weiter reduzieren und die Backzeit verlängern, damit der Kuchen oben drauf nicht dunkel und trocken wird…

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Sebastian am Donnerstag, 02. März 2006 | In: Kuchen
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Inspiriert von dem berüchtigten Riesen-Streuseltaler der Bäckereikette Kamps :-) also kein saftiger Kuchen, sondern eher ein getarntes Hefeteilchen. Passt prima zu Kaffee und Vanilleeis. Für den Teig: 200g Mehl 1/2 Packung Hefeteig Garant von Oetker 4-6 EL Süßstoffpulver oder 100g Zucker zwei Löffel Honig 1 Paket Vanillinzucker 1 große Prise Salz 100ml Milch ein halbes Glas lauwarmes Wasser 35g Halbfettbutter Belag: Frisches Obst oder wie in diesem Fall eine Tüte getrocknete Cranberries. Mit Obst feuchtet der Hefeteig schön durch, Pflaumen oder eine Schicht Erdbeeren bieten sich an. Mit Cranberries bleibt der Kuchen näher am “Taler”. Streusel: 100g Dr. Oetker Streuselteig (entspricht 1/4 Packung) 50g Mehl 1 Ei (2P) 45g Halbfettbutter zum Bestreuen: brauner Rohrzucker hauchfein mit Pflanzenöl ausgepinselte Silikonform von ca. 30 cm Zubereitung: Streusel: Streuselmischung mit Ei und Halbfettbutter in der Küchenmaschine zu Streuseln verarbeiten, zur Seite stellen (wenn sie wegen dem Ei zu feucht und teigig werden, kann man die Klumpen auch später ‘manuell’ aufkrümeln). Teig: Halbe Packung Hefeteig Garant sorgfältig mit dem Mehl vermischen, dann die restlichen Zutaten hinzufügen, gründlich durchkneten. Teig nicht gehen lassen, sondern sofort weiterverarbeiten: In eine runde Kuchenform streichen, bis der ganze Boden bedeckt ist, dann das Obst auflegen und die Streusel darauf verteilen. Nach dem Aufstreuen der Streusel noch 15 Minuten bei Raumtemperatur ruhen lassen, dann ca. 30 Min bei 200 Grad auf der Mittelschiene backen. Den heißen Kuchen leicht mit braunem Zucker bestreuen. Ob man 8 oder mehr Stücke daraus schneidet, ist Geschmacks- und Appetitsache: Ein Kritikpunkt am leckeren Kamps-Streuseltaler ist ja das Volumen, so ein Brocken macht den ganzen Tag satt bzw. den schafft man gar nicht auf einmal. Der Kuchen ist etwa anderthalbmal so groß wie ein Streuseltaler, mindestens 8 Stücke bieten sich also an :-) Der ganze Kuchen hat ca. (!) 2100 Kalorien/ 30 °° — Die Streusel kann man natürlich auch selbst machen, aber ich will mit der restlichen Streuselei-Packung was anderes ausprobieren :-) und hatte die daher eh. Streusel mischt man dann so: Streusel: 125 g Weizenmehl 60 g Zucker 1 Päckchen Dr. Oetker Vanillin-Zucker 80 g weiche Butter oder Margarine

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Melody am Donnerstag, 28. Juli 2005 | In: Kuchen
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  Ein saftiger Kuchen, der nur knapp halb die Kalorien von einem tradionellen Käsekuchen hat und der überhaupt nicht nach Kompromiss schmeckt, sondern so groß und schmackhaft ist wie ein klassischer Kuchen aus ‘Omas’ Küche. Statt der Pfirsiche kann man auch Mandarinen nehmen, Birnen mit Heidelbeeren oder Pflaumen. 4-5 saftige reife Pfirsiche oder 2 Gläser Natreen-Pfirsiche in schmalen Scheibchen 100g Zucker 5 Spritzer flüssigen Süßstoff oder 2 gehäufte Eßlöffel Süßstoffpulver oder 2 TL Honig 1 Tüte Vanillinzucker 1 Tüte Backpulver 50g Halbfettbutter 150g Cremefine Schlagsahne 150g Magerquark 3 Eier 180g Mehl 2 Tütchen (z. b. Enerbio) Vanillepuddingpulver Alle Zutaten zu einem Rührteig verarbeiten, die Hälfte vom Teig in eine Silikonform (zum Beispiel eine runde zwischen 25 und 32 cm) schichten, die Pfirsichscheibchen gleichmässig darauf verteilen, den restlichen Teig darüberschichten.  Gute 60 Minuten bei 180 Grad (Heißluft 160 Grad) backen. 12 Stücke à ca. 185 Kalorien / 3,5 °°

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Melody am Donnerstag, 21. Juli 2005 | In: Kuchen
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Aargauer Rüeblitorte 5 Eier 300g Zucker abgeriebene Schale ½ Zitrone 300g Mandeln, geschält und gerieben 250 rohe Rüebli (Karotten) geschält und fein gerieben1 Prise Salz 60g Mehl 1TL Backpulver etwas Aprikosengelee 150g Puderzucker Saft 1 Zitrone Einige Marzipankarotten Eier trennen. Eigelb mit Zucker schaumig rühren, Zitronenschale, Mandeln, Karotten und Salz zugeben sowie das mit Backpulver vermischte Mehl. Eiweiss zu festem Schnee schlagen und lose untereziehen. Masse in eine gut gefettete und mit Mehl besträubte Tortenform füllen. Bei etwa 180 Grad 60 Min backen. Es ist eine feuchte Torte, nicht zu lange backen. Nach dem Auskühlen Aprikosengelee aud die Torte streichen. Puderzucker mit Zitronensaft verrühren und die Torte damit überziehen. Mit Marzipankarotten verzieren. Die Torte schmeckt am besten 1-2 Tage nach der Zubereitung. Und nur halb so gut wenn man den Guss weg lässt

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JeaM am Mittwoch, 18. Mai 2005 | In: Kuchen
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Apfelkuchen mit Vanille Vor und Zubereitung ca 40 Min Backen ca 1 Stunde Für die Rosettenform oder eine Springform von 24 cm Durchmesser Boden mit Backpapier belegen, fand gefettet Teig: 125g Butter 100g Zucker 1 Pa Vanillezucker 1 Prise Salz 3Eier 250g Mehl 1 TL Backpulver 1 Beutel Vanillecrem Pulver zum Kochen 1.8 Halbrahm (Rahm= Sahne) 2 Äpfel geschält geschnitten in feinen Scheiben Belag 3 Äpfel geschält in feinen Schnitten 3EL Aprikosenmarmelade mit ca 2 TL Wasser verrührt, erwärmt duchs Sieb gestrichen (ich habe die Marmelade einfach direkt aus dem Glas drauf gemacht, ist wunder bar geworden) Butter in einer Schüssel weich rühren. Zucker und alle Zutaten bis und mit den Eiern darunter rühren, weiterrühren bis die Masse hell ist. Mehl u Packpulver darunter mischen Vavanille Creme Pulver mit der Sahne verrühren. Ein Drittel des Teiges darunter rühren. Apfelscheiben darunter mischen (ich habe Stücke gemacht) Restlichen Teig auf dem Boden der vorbereiteten Form ausstreichen, dabei den Teig ca 4cm am Rand hoch ziehen. Apfelmasse darauf verteilen, glatt streichen. Apfelschnitze ziegelartig darauf verteilen, dabei in der Mitte eine Rosette formen Backen ca 1 Stunde in der unteren Hälfte des auf 180 Gras vorgeheizten Ofens. Herausnehmen Äpfel sofort mit der Marmelade bestreichen. Kucken abkühlen au der Form nehmen auf einem Gitter auskühlen

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JeaM am Mittwoch, 04. Mai 2005 | In: Kuchen
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1 Becher Zucker 1 Becher Sahne 2 Becher Mehl 1 Tüte Backpulver 1 Tüte Vanillinzucker 4 Eier 1 Prise Salz 2 Äpfel, eine Tüte Walnüsse, Preiselbeeren (z.B. Cranberries von Rossmann) 1 Schuss Zitronensaft Zutaten vermischen, auf ein ganzes Blech streichen (auf einem kleineren oder in einer runden Form wird das ein richtig hoher Kuchen, der 35 Min in den Ofen muss oder länger), ganze Nüsse und Apfelstückchen und gewaschene Preiselbeeren auf dem Teig gleichmäßig verteilen, im vorgeheizten Ofen 25 Min bei 200 Grad backen. (Eine Abwandlung von Birthes Apfelkuchen für Dummies) Ich hätte ja ein Foto eingestellt, aber so lange hat der Kuchen nicht gelebt :-)

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Melody am Freitag, 18. Februar 2005 | In: Kuchen
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Für den Teig - 150 g Butter - 150 g Zucker - 1 Ei - 250 g Mehl - 1 Prise Salz zu einem Mürbteig verarbeiten und eine runde Kuchenform damit auskleiden. Für den Belag - 5-6 Äpfel in kleine Stückchen schneiden (mit Zitrone beträufeln, dann werden sie nicht braun) - 2 Pkg Vanillepudding mit - 700ml Apfelsaft (Orangensaft schmeckt auch lecker) zubereiten. Die Äpfel darunter mischen und in die Form füllen. Bei 180°C ca. 45-60 Min. backen. Auskühlen lassen. - 1-2 Becher Sahne mit - 1 Pkg. Vanillezucker steif schlagen und auf den Kuchen streichen. - Etwas Zimt darüber stäuben. Fertig :-)

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Wapiti am Freitag, 21. Januar 2005 | In: Kuchen
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Hier ein Rezept für einen ganz feinen fruchtigen Kuchen, für alle, die nun keine Weihnachtsplätzchen mehr sehen, riechen und essen können ;-) Leider etwas aufwändig, aber die Mühe lohnt sich! Für den Teig benötigt Ihr: 6 Eier 150 g Mehl 150 g Zucker 3/4 Päckchen Backpulver 1 Päckchen Vanillezucker Für den Belag: 3 Päckchen Vanillepudding zum Kochen 1 Liter Labamba-Saft (gaht natürlich auch mit Valensina, hohes C & Co.) 9 EL Zucker 3 Becher Sahne 3 Päckchen Sahnesteif 1 Päckchen Vanillezucker Butterkekse Orangenlikör Schokoglasur Los geht’s: Eier trennen, Eiweiß steif schlagen, Eigelb mit Zucker und Vanillezucker schaumig rühren, Mehl und Backpulver dazu geben und Eiweiß unterheben. Die Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech gießen und bei 180 Grad im Ofen ca. 12-15 min backen. Fertige Biskuit-Platte auf Küchentuch stürzen und abkühlen lassen. Pudding mit Labamba-Saft (statt Milch) und Zucker kochen, abkühlen lassen und auf dem Biskuit-Boden verteilen. Sahne mit Sahnesteif und Vanillezucker schlagen und auf der Puddingcrème verteilen. Nun die Butterkekse auf der Rückseite mit Orangenlikör einpinseln und den Kuchen damit bedecken. Zum Schluß noch die Schokoglasur darüber und für ein paar Stunden - am besten über Nacht - in den Kühlschrank.

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Daniela am Freitag, 07. Januar 2005 | In: Backen Kuchen
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Originalrezept: 125 g Butter 250 g Zucker 3 Eier 470 g Mehl 3/4 Tütchen Backpulver ... aus diesen Zutaten einen Mürbteig bereiten und diesen in der gut gefetteten Fettpfanne des Backofens verteilen. An den Rändern des Bleches etwas hochdrücken, so daß ein Rand entsteht. Einen Guss bereiten aus: 2 Pfund Magerquark 275 g Zucker 4 Eier 2 P Vannillesaucepulver 1 Becher Sahne (125 ml) 1/2 des leeren Sahnebechers Sonnenblumenöl 1 1/2 leere Sahnebecher Milch ...alles verrühren, auf den Teig geben. Den Guss mit 6 Dosen Mandarinorangen (abgetropft, Saft auffangen) belegen. Bei 170 Grad Ober- und Unterhitze (ich backe bei 160 Grad Heißluft) 1 Stunde backen, bis der Belag nicht mehr am Finger kleben bleibt (Stäbchenprobe klappt leider nicht). Gut auskühlen lassen. Dann einen Guss bereiten aus 2 P Tortenguss klar mit entspr. abgemessenen Mandarinensaft. Den Guss auf dem Kuchen verteilen, fest werden lassen. Danach den Kuchen in ansehnliche Stücke teilen. Wie ihr am Schlusssatz seht, das Rezept ist aus den 60er Jahren. Meine Mutter hat es an mich weitergegeben, der Kuchen ist superlecker und so ein Blech reicht auch für eine größere Geburtstagsgesellschaft.

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Bine am Mittwoch, 24. November 2004 | In: Kuchen
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Dieses Rezept habe ich in einem Werbeheft gesehen und nach meinem Geschmack abgeändert. Zum Glück habe ich ein Bild gemacht, bevor der ganze Kuchen weggeputzt war. Zutaten200g Butter125g Zucker300g Weissmehl1 Teelöffel Backpulver100g dunkle Schokolade1 Ei2,5 dl Milch4 Birnen, geschält, entkernt und halbiertZubereitungButter weich rühren, Zucker und Mehl darunterrühren, bis Streusel entstehen. Davon ca ½ Tasse beiseite stellen. Dann das Backpulver, das Ei, die Milch und die geschmolzene Schokolade darunterrühren. In einer gut gefetteten Springform etwa 1/3 der Teimenge ausstreichen, die Birnenhälften mit der Schnittfläche nach unten darauflegen. Mit dem restlichen Teig bedecken und die Streusel darüber geben. Im auf 180°C vorgeheizten Ofen ca 1 Stunde backen.

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franziska am Samstag, 11. September 2004 | In: Kuchen
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Der finnische Obstkuchen schlechthin ist der Piirakka, oft ein Blechkuchen auf Hefeteigbasis mit Obst drauf, Guss drüber, fertig. Besonders lecker sind Rezepte mit Heidebeeren. Heute möchte ich einen etwas raffinierteren Piirakka vorstellen, mit Heidelbeeren, gerade recht um den Sommer noch mal in Erinnerung zu rufen. Zutaten 200 g Joghurt150 ml flüssige Margarine150 g Zucker1 TL Vanillinzucker1 Ei 200 g Hafer- oder Roggenflocken350 g Weizenmehl2 TL Backpulverca. 500 g frische Heidelbeeren(2 TL Stärke)50 g Zucker Zubereitung Yoghurt, Margarine, Zucker und Ei in einer Schüssel verrühren. Die restlichen trockenen Zutaten hinzufügen. Den Teig in eine Backform mit rund 28 cm Durchmesser geben. Die gezuckerten Heidelbeeren auf die Masse geben. Tiefkühlheidelbeeren vorher mit 2 TL Stärke mischen. Den Kuchen bei gemütlichen 175°C so 35 bis 40 Minuten auf unterer Backschiene backen. Dieses Rezept kann mit Erläuterungen zur finnischen Grammatik bei The Exit nachgelesen werden.

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Matthias am Montag, 30. August 2004 | In: Kuchen
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Diesen Kuchen haben meine Männer gestern zum “Zvieri” vorgesetzt bekommen. Sie fanden, er sei “nicht schlecht” - was als grosses Kompliment zu verstehen ist. Das Rezept habe ich mehr oder weniger selbst entwickelt, nach einem Kuchen, den ich mal bei einer Freundin gegessen habe. Und wie auf dem Bild zu sehen ist, backe ich meist gleich die doppelte Menge. Manchmal friere ich den zweiten Kuchen ein - aber längst nicht immer… Zutaten150g Butter150g Zucker3 grosse Eier150g Haselnüsse, gemahlen1 Löffelspitze Zimtpulver1 Esslöffel Zitronensaft200g Weissmehl1 Teelöffel Backpulver2 Äpfel, geschält und in Schnitzen1 Esslöffel ZuckerZubereitungButter, Zucker und Eier hell und schaumig rühren, Zimt, Haselnüsse und Zitronensaft darunterrühren, Mehl und Backpulver beifügen. Die Hälfte des Teiges in eine gut gefettete Cakeform geben, mit Apfelschnitzen belegen und mit dem Rest des Teiges auffüllen. Die übrigen Apfelschnitze leicht in die Teigoberfläche drücken und mit Zucker bestreuen. Bei 180°C ca 50 Minuten backen. Schmeckt ausgezeichnet lauwarm mit einer Kugel Vanilleglace serviert!

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franziska am Donnerstag, 26. August 2004 | In: Kuchen
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Ich darf nun auch mitkochen hier und freue mich darauf,  Euch ein paar “Versucherli” aus meiner schweizerisch-kanadischen Bauernküche vorzusetzen. Zum Einsteigen einer meiner Klassiker, mündlich überliefert von der besten Schwiegermutter der Welt: Frisch und feucht an heissen Sommertagen! Zutaten: 250g Butter250g Zucker5 grosse Eier2 ungespritzte Zitronen, abgeriebene Schale250g Weissmehl1 Teelöffel Backpulver Zubereitung: Butter, Zucker und Eier hell und schaumig rühren, abgeriebene Zitronenschale darunterrühren, Mehl und Backpulver beifügen. In gut gefettete Cakeform (Kastenform) geben und bei 180°C ca 50 Minuten backen. Noch warm mit einer Stricknadel oder einem Fleischspiesschen mehrmals einstechen. Vorichtig mit einem Guss aus 2 dl Zitronensaft und 100 g Puderzucker tränken. Vor dem Servieren kalt stellen.

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franziska am Mittwoch, 25. August 2004 | In: Kuchen
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700 bis 750 g junge mürbe Kartoffeln (oder noch besser: Süßkartoffeln) 1 Stückchen Butter, zerlassen 125 g Zucker, am besten brauner 3 bis 4 Eier eine halbe Tasse Milch Schuss Zitronensaft, geriebene Schale nach Ermessen 1 Teelöffel Kümmelsamen 1 Tütchen Backpulver 150 g fein zerhacktes Trockenobst (Birne, Aprikose, Apfel oder auch gemischt) quadratische Backform, ca 20 cm Länge Kartoffeln garen und zu Püree zerstampfen, dieses sofort mit Butter und Zucker durchrühren. Dann Eier, Zitrone, Milch, Kümmel und Trockenobst untermischen, als letzte Zutat das Backpulver. In die Backform füllen und im vorgeheizten Ofen bei 170 Grad etwa 60 bis 75 Minuten backen. Aus der Form nehmen, auskühlen lassen, in dicke Scheiben schneiden und servieren. Lässt sich wunderbar auch einfrieren oder am Vortag vorbereiten. Variationen: Rum, Amaretto oder Weinbrand in den Teig (ein kleiner Schuss) oder Eierlikör mit Sahne als “Dressing”.

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Melody am Samstag, 19. Juni 2004 | In: Kuchen Nachspeisen
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250 g Butter 125 ml Öl 300 g Zucker 2 Pck. Vanillezucker 8 Eier 500 g Mehl 1 Pk Backpulver 1 Fläschchen Rumaroma 300 ml Milch 200 g Haselnussschokolade, gehackt 1 Glas Schattenmorellen Eier trennen, aus Eiweiß Schnee schlagen. Butter, Öl, Zucker, Vanillezucker und Eigelb schaumig rühren, dann nacheinander die gehackte Schokolade, die Milch, das Rumaroma, Mehl und Backpulver dazu rühren. Zuletzt den steif geschlagenen Eischnee unterheben. Den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech streichen, die abgetropften Kirschen darauf verteilen. Bei 170 °C etwa 30 Minuten backen.

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Cloud am Montag, 17. Mai 2004 | In: Kuchen
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Zutaten: 200 g Philadelphiakäse 500 ml Sahne 1 Zitrone 1 Päckchen Vanillezucker 250 g Quark 1 Päckchen Götterspeise “Zitrone” 2 Dosen Mandarinen 1 Tortenboden 1 Tortenring Zubereitung: Die Zitronengötterspeise mit einer Tasse Wasser und 4 EL Zucker lt. Packungsanleitung zubereiten. Käse, Quark, Vanillezucker, 3 EL Zucker und Zitrone anrühren, die aufgelöste Götterspeise vorsichtig unterrühren.  Sahne steif schlagen und ebenfalls unter die Masse rühren. Dann die abgetropften Mandarinen unterheben und alles auf den vorbereiteten Tortenboden (Tortenring um den Tortenboden legen) geben. Im Kühlschrank fest werden lassen.

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Tina am Freitag, 07. Mai 2004 | In: Kuchen
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4 Eier 1 kleine Tasse Öl 2 Tassen Mehl 1 und 3/4 Tassen Zucker 1 Tasse gemahlene Haselnüsse 2 Tütchen Vanillezucker 1 Päckchen Backpulver (2 Teelöffel gemahlenen Zimt verwandeln ihn in einen Advents-Kuchen!) alles miteinander verrühren und dann drei bis vier Äpfel kleinschnipseln und durch den Teig rühren. Wird ca. 50 Minuten auf etwa 180 Grad (vorgeheizt) gebacken und ergibt einen saftigen Kuchen von ca. 7 cm Höhe. Wichtig sind die Äpfel, die machen ihn schön saftig. Im Ofen auskühlen lassen (ausschalten und erkalten lassen, aber nicht zu lange) Monika Heine im persönlichen Diktat am 18.04.2004

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Melody am Sonntag, 18. April 2004 | In: Kuchen
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Wenn Tochter eins einen Kuchen für den Verkauf beim Elternsprechtag backt und das, was dann aus dem Ofen kommt, trotz aller Rettungsversuche eher einer gallertartigen, undefinierbaren Masse denn einem Kuchen ähnelt, dann ist die sonst ja nur peinliche oder nervige Mutter plötzlich doch wieder klasse, wenn sie ruckzuck 4 Eier 200 gr Zucker und 1 Päckchen Vanillezucker schaumig rührt und 150 gr Mehl und einen Teel. Backpulver unterrührt.  Wenn sie dann den Teig, der tatsächlich aussieht wie ein Teig, zärtlich in eine runde Springform gleiten lässt, bekommt besagte Mutter sogar mal wieder ein Lächeln. So angespornt streut Mama etwa 40 gr Mandelplättchen und 30 gr Zucker über den Teig und garniert das Ganze mit 12 Flöckchen Butter. Und erntet ein ‘Cool’. :-) Während der Kuchen 30 Minuten bei 180-200 Grad im Ofen backt, schlägt die coole Mutter 2 Becher Sahne und 1 Packung Dr. Oetker Paradiescreme Vanille so lange, bis die Masse steif ist. Ungläubiges Erstaunen bei der Tochter: Das schmeckt ja wie Bienenstichcreme…. Endgültig gewonnen hat Mama, als sich der Kuchen völlig problemlos aus der Form lösen lässt und sie den Trick mit dem Teilen des Bodens mittels eines Zwirnfadens demonstriert. Ein Bild des häuslichen Friedens, als die Tochter hingebungsvoll die Creme auf der Kuchenhälfte verteilt und stolz die zweite Hälfte wieder aufsetzt. Und weil Mama auch noch eine Kuchenform mit Henkel zum Tragen hat, mit der man so einen Kuchen auch ganz prima und sicher im Schulbus transportieren kann, ist sie plötzlich die Allergrößte. :-) Nu sag mal noch einer, dat wär schwierig mit pubertierenden Töchtern. Ist doch alles ganz easy. Hauptsache, Mutter kann den schnellen Bienenstich. ;-)))

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Biggi am Mittwoch, 31. März 2004 | In: Kuchen
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Zutaten für den 8-Eier-Kuchen: 250g Margarine 200g Zucker 1 Päckchen Vanillezucker 1 Prise Salz 8 ganze Eier Saft und Schale einer Zitrone 500g Mehl 1 Päckchen Backpulver Schokoraspel oder Rosinen (gute Handvoll) Margarine, Zucker, Vanillezucker und Eier schaumig rühren. Mehl, Backpulver und Schokoraspel oder Rosinen vermischen und dazugeben. In eine gefettete Springform (26cm Durchmesser) geben, bei 175° ca. 50 Minuten backen. Der Kuchen wird sehr hoch, nicht wundern, ist also auch prima für Naschkatzen geeignet, die gern mal den Teig schlecken oder für den Zweitkuchen in der Kinderform dazu. Der Kuchen gelingt immer :-) Und er braucht wirklich 8 Eier!

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Nicole am Samstag, 27. März 2004 | In: Kuchen
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Zutaten für den Teig 250 g Butter oder Margarine 250 g Zucker 6 Eier 350 g Mehl 1 Päckchen Vanillezucker 2 EL Backpulver 680 g Schattenmorellen Für die Buttercreme: 1/2 l Milch 1 Vanillepudding 100 g Zucker 250 g Butter abgeriebene Schale und Saft einer unbehandelten Zitrone Für den Guss: 100 g Halbbitterschokolade 100 g Vollmilchschokolade 50 g Plattenfett (Palmin oder so) Zubereitung: Fett schaumig rühren. Zucker und die Eier dazugeben. Cremig rühren. Mehl mit Backpulver unterrühren. Die Hälfte des Teigs mit dem Kakao verrühren. Den restlichen hellen Teig auf ein gefettete Backblech streichen, den dunklen Teig darübergeben, glatt streichen. Kirschen auf dem Teig verteilen. Kuchen im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 175° / Gasherd: Stufe 2) 30 Minuten backen. Kalt werden lassen. Die Buttercreme zubereiten. Von 1/2 l Milch drei EL abnehmen und damit das Puddingpulver und den Zucker glattrühren. Restliche Milch zum Kochen bringen, angerührtes Puddingpulver einrühren, nochmals aufkochen lassen. Abkühlen lassen. Butter, Zitronenschale und Zitronensaft 10 - 15 Minuten dick-schaumig schlagen. Den Vanillepudding unter die Butter rühren. Die Buttercreme auf den kalten Kuchen streichen, kühl stellen. Für den Guss die Schokolade mit dem Fett im warmen Wasserbad auflösen und unter Rühren wieder abkühlen lassen. Den Guss über die Creme gießen, glattstreichen, mit einem Zackenkamm Wellen ziehen. Zubereitungszeit ca. 1 1/2 Stunden, lohnt sich aber :). Die Kalorien lasse ich jetzt mal weg…

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Tina am Montag, 22. März 2004 | In: Backen Kuchen
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Heute habe ich also versucht meinen Hermannteig im Brotbackautomaten zu backen, allerdings erstmal nur den süßen Teig. Dafür habe ich den “fertigen” Hermann nach dem Dritteln (ich verwende etwas größere Tassen weil die Teigmenge dann entsprechend größer ist) mit 3 Eiern 1/2 Tasse geschmolzener Butter 2 Tassen Mehl je 1 Tasse Zucker und Milch 1 Päckchen Vanillezucker 1 Päckchen Backpulver 1 Prise Salz 1 Tasse Rosinen 1/2 Tasse Mandelstiften in den Backautomaten gegeben und das “Kuchenprogramm” gewählt. Hier das Ergebnis: Eigentlich wollte ich den Kuchen noch glasieren, aber ich konnte gar nicht gucken wie schnell die Kinder den angeschnitten hatten. 

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Bine am Montag, 22. März 2004 | In: Backen
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80 ml warmes Wasser 1 TL Honig und noch 75 g Honig 60 g Hefe 500 ml warme Magermilch 2 Eier 1 TL Salz 220 g Weizenmehl Typ 1050 550- 650 g Vollkornweizenmehl 8 EL zerlassene Butter oder Margarine 150 g Rohzucker 6 EL gemahlener Zimt 150 Rosinen ( wenn gewünscht ) Wasser, 1 TL Honig in einer großen Schüssel vermischen, Hefe zerkrümeln und einrühren. 5-10 Minuten garen lassen. Milch, Eier, Salz und 75 g Honig einrühren. Das Mehl Typ 1050 ganz und erst mal 200 g Vollkornmehl einrühren. Dann mit dem Knethaken des Handrührers kraftig durchrühren. Solange Vollkornmehl einkneten, bis ein mit der Hand knetbarer Teig entsteht. Den Teig auf eine bemehlte Unterlage geben und noch einige Minuten durchkneten. Eine sehr große Schüssel leicht einölen und den zu einer Kugel geformten Teig hineingeben und wenden. Dann an einem warmen Ort ca. 45- 60 min gehen lassen, bis sich das Teigvolumen verdoppelt hat. Ein mindestens 30 x 40 cm gr. Backblech leicht einölen, dann mit ca. 2 EL der zerlassenen Butter bestreichen. Mit 20 g Rohzucker und ca. 2 EL Zimt bestreuen. Den Teig flachkneten und auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche legen. Zu einem großen Rechteck ausrollen. Den Teig mit der restl. Butter bestreichen. Mit dem restlichen Zucker, Zimt und evtl. Rosinen bestreuen. Den Teig von einer schmalen Seite her zusammenrollen und in ca. 12 gleiche Stücke teilen. Die Stücke auf das Backblech legen und ca. 2 cm Platz lassen. Nochmal ca. 45 min. aufgehen lassen, bis sich das Volumen nochmal verdoppelt hat. Inzwischen den Backofen auf 180 Grad C vorheizen und die Schnecken ca. 20- 25 min. backen. Pro Stück ( bei 12 Stk. ): 6,4 g Fett; 550 Kalorien.

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Melody am Montag, 22. März 2004 | In: Backen Kuchen
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- 5 bis 6 Eier - 3 Tassen Zucker - 4 Tassen Mehl - 1 Päckchen Backpulver - 1 Päckchen Vanillezucker - 2 Tassen Öl - 2 Tassen Eierlikör - 1 Tasse Wasser Zutaten nacheinander zusammenmischen und cremig rühren. In eine gefettete Gugelhupfform füllen. Bei 175° ca. 1 1/2 Std. backen. Achtung, der Kuchen geht stark auf. Evtl. erst mal ein “Testbacken” mit der Hälfte der angegebenen Zutaten machen - oder einfach sehr kleine Tassen nehmen ;-)

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Wapiti am Sonntag, 21. März 2004 | In: Backen Kuchen
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200 g Butter 5 Dotter 5 Eiklar 209 g Puderzucker 1/2 unbehandelte Zitrone 1 Pkg. Vanillinzucker 200 g glattes Mehl und Obst nach Wahl (eher saftig) Butter leicht erwärmen und mit Dotter, Zitronenschale, Vanillinzucker und der Hälfte des Puderzuckers schaumig rühren. Eiklar mit dem restlichen Zucker steif schlagen. Mehl und Eischnee vorsichtig unter die Masse ziehen und daumendick auf ein befettetes Blech streichen.         Obst (z.B. Erdbeeren) auf der Masse gleichmäßig verteilen und bei 180 Grad im vorgeheizten Backrohr 35 bis 40 Minuten backen.

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Melody am Samstag, 20. März 2004 | In: Backen Kuchen
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Lecker, leicht, legendär - und dabei nur ein Apfelkuchen: 200 Gr. Butter 200 Gr. Zucker 200 Gr. Mehl 4 Eier 1 Essl. Kakao 1 Essl. Zimt 2 P. Vanillezucker 5-6 Äpfel 1 P. Backpulver 2/3 des Teiges in eine Springform füllen, dann die geviertelten Äpfel darauf verteilen und den Rest des Teiges darüber geben. Ca. 60 Minuten bei 200 Grad backen. Mit Puderzucker bestreuen und mit Sahne essen. Ich würde den bald mal backen. Ist nämlich ein Winterkuchen. Sobald es Frühling wird, passt der nicht mehr. (So viele Rubriken, aber keine für normale Kuchen… Das ist aber ein normaler Kuchen. *g) Mein erstes Posting hier ... Ganz schön aufregend. ;-) Hoffentlich hab ich alles richtig gemacht. Und auch dat mit der URL… Trackback versteh ich nich. Und funktioniert nicht. Deshalb das Bild zum Kuchen. Titel: Schmeckt besser als er aussieht.

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Biggi am Freitag, 12. März 2004 | In: Kuchen
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Biskuitteig: 2 Eier, 1 Prise Salz, 75g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker, 30g Mehl, 30g Speisestärke Creme: 300g Pfirsiche, 1 Päckchen Puddingpulver mit Sahnegeschmack, 1 leicht gehäufter EL Speisestärke (15g), 1/4l Prosecco, 2-3 EL Zucker, 250g Schlagsahne Früchte und Guss: etwa 5 Pfirsiche, 450ml Prosecco oder Weisswein, 50ml Campari, 4-5 EL Zucker, je 1 Päckchen roter und heller Tortenguss Teig: Eiweiß u. Salz mit Handrührer steif schlagen. Zucker u. Vanillezucker langsam einrieseln lassen, dabei ständig weiterschlagen. Eigelb unterschlagen. Mehl u. Stärke mischen u. über die Eicreme sieben. Mit einem Schneebesen locker unterheben.   1. Ein Backblech mit einem mehrfach gefalteten Streifen Alufolie auf die Hälfte begrenzen oder einen variablen Backrahmen auf die Größe 28x20m ausziehen u. mit Backpapier auslegen. Den Biskuitteig darin verstreichen. Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad, Umluft 170 Grad, Gas Stufe 3 etwa 15 Minuten backen. Herausnehmen u. abkühlen lassen.Das Backpapier abziehen. Creme: Die Pfirsiche mit kochendem Wasser überbrühen.   2. Die Haut abziehen u. das Fruchtfleisch vom Stein schneiden. 250g Fruchtfleisch abwiegen.   3. Mit dem Stabmixer pürieren. Puddingpulver, Stärke u. 6 EL Prosecco verrühren. Restlichen Prosecco, Pfirsichpüree u. Zucker aufkochen. Das angerührte Puddingpulver unter Rühren in die Mischung gießen u. nochmals aufkochen lassen.   4. Creme erkalten lassen u. durch ein Sieb streichen. Schlagsahne steif schlagen u. unter das Pfirsichpüree heben. Pfirsichcreme auf den Biskuit streichen. Früchte/Guss: Die Pfirsiche gründlich abspülen, entsteinen u. in Spalten schneiden.   5. Pfirsichspalten auf die Creme legen. Aus Proseco, Campari, Zucker u. dem Tortengusspulver nach Packungsanweisung einen Guss herstellen.   6. Über die Pfirsiche geben. Den Guss fest werden lassen. In ca. 16 Schnitten teilen (pro Stück ca. 160 Kalorien, bzw. 1g Fett). So, jetzt aber los! Einen schönen Tag euch allen Mittwoch, 12.April, Greeny

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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In: Backen Kuchen Nachspeisen
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Du machst einen normalen Hefeteig und nimmst statt Butter z.B. Rama Balance. Dann ergibt das ganze ca. 46 g Fett und der Zopf wiegt in gebackenem Zustand ca. 820 g. Hier jetzt genauere Rezeptangaben: 500 g Mehl = 4 g Fett = 1.630 kcal 25 g Hefe = 1 g Fett = 35 kcal (bei Trockenhefe in etwa gleich) 250 ml Milch (1,5%) = 3,8 g Fett = 120 kcal 50 g Rama Balance = 30 g Fett = 270 kcal 50 g Zucker = 0 Fett = 200 kcal 1 Ei = 7 g Fett = 90 kcal 1 Prise Salz. Und dann Hefeteig machen. Normalerweise steht in den Rezepten immer 1 Eigelb und Kondensmilch zum bestreichen vor dem backen. Kann man aber getrost weglassen, er wird trotzdem braun. Das Fett im Kuchen kannst du durch die 1,2-fache Menge 0,1% Fett-Joghurt und 1EL Gries pro 100 g Joghurt ersetzen Taba, Donnerstag, 21.Oktober (Die Variante RamaBalance hab ich nicht versucht, da es die in Österreich nicht gibt. Aber der Joghurt-Ersatz funktioniert. Auch bei anderen Hefe-Teilen. Nur dürfen sie nicht zu klein sein, sonst wird die Sache trocken. DanielaE)

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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In: Backen Kuchen
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Geschrieben von Katrin am 23. Juli 1999 at 13:15:53: Zubereitungszeit: ca. 50 Minuten (inkl. 50 Min. Kühlzeit) Backzeit: ca. 1,25 Stunden Für 8 Stück Kuchen 350 g Magerquark 120 g Weizenmehl 175 ml fettarme Milch (1,5 %) 2 EL Sonnenblumenöl 1 TL Backpulver 2 TL fl. Süßstoff 50 g Saure Sahne 1 EL Zitronensaft 1 Päckchen Vanillepuddingpulver 50 g Rosinen 2 frische Eier 150 g Aprikosen aus der Dose 1 TL Butter 1. Für den Teig 100g Magerquark, Weizenmehl, 2 EL Milch, Öl, Backpulver und 1 TL Süßstoff in eine Rührschüssel füllen. Zunächst mit dem Mixer, dann mit den Händen durchkneten. Mit Klarsichtfolie abdecken und ca. 50 Minuten in den Kühli stellen. 2. Für den Belag den restlichen Quark in eine Rührschüssel füllen. Die saure Sahne, die restliche Milch, den Zitronensaft, den restl. Süßstoff, das Puddingspulver, die Rosinen und Eier hinzufügen, vermischen und gut durchrühren. 3. Backofen auf 180 °C vorheizen. Die Aprikosen aus der Dose nehmen und abtropfen lassen. In kl. Stücke schneiden. 4. Eine Springform (ca. 14 - 16 cm Durchmesser) mit der Butter ausfetten und den Teig in der Form verteilen. Darauf achten, daß der Teig einen etwas höheren Rand besitzt. 5. Die Aprikosenstücke auf dem Teig verteilen. Die Belagmischung über den Teig gießen und gut verteilen. Mit dem Messer glatt streichen. 6. Ca. 1 Stunde auf der unteren Schiene backen. Pro Stück: ca. 185 kcal, ca. 6 g Fett

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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In: Backen Kuchen
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TEIG: 4 Eier, 160 g Zucker, 4 Eßlöffel Wasser, 160 g Mehl (ev. Teil durch Nüsse ersetzen), 1 Tl. Backpulver Eier, Zucker und Wasser schaumig rühren, Mehl unterheben, Teig in gefettete und gemehlte Tortenform -> bei 180° ~halbe Stunde backen. Danach auskühlen lassen, halbieren, ev. Boden mit Obst belegen. FÜLLE: 2 Becher Joghurt (250ml), 150 g Zucker, 1 Becher Schlagobers (250ml), 8 Blatt Gelantine Das Joghurt mit dem Zucker mischen, dann das steifgeschlagene Schlagobers untermischen, 8 Blätter Gelantine auflösen und unterrühren. Die Masse auf den Tortenboden verteilen, Deckel drauf und paar Stunden in den Kühlschrank stellen. (Mary am 06.04.2000 per Mail) Variante: Beliebige Früchte, Zitronenaroma oder zerbröselte Negerküsse unter oder in die Joghurtmasse geben - der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt :-)

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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In: Backen Kuchen
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Fettarmer Joghurtkuchen, auch Buttermilch Cake. Einfach alles zusammenrühren und in eine leicht gefettete Backform geben. Besser sind aber mehrere kleine oder gleich die üblichen Muffins-Förmchen. Der Teig ist recht flüssig, wird aber beim Backen zu einem schön saftigen “Fruit Cake” Kuchenteig. Etwa 50 Minuten bei 200 Grad backen und die Küchlein erst auskühlen lassen, bevor man sie vorsichtig aus der Form klopft. In Alufolie wickeln und einen Tag liegen lassen - durchgezogen schmecken sie noch besser! Statt Früchtemüsli kann man auch Kokosflocken und Trockenfruchtschnipsel nehmen. Auf flüchtiger Basis eines anderen Rezeptes selbst erfunden :-)

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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In: Backen
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