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Rezepte mit dem Tag "Nachspeise"


Obstsaft und Früchtejoghurt in diesem Rezept wähle ich jeweils passend zu dem Obst, das zwischen die Tiramisu-Schichten kommt: Mango-, Aprikosen- oder Orangenjoghurt und dazu ein “gelber” Obstsaft ... oder Kirsch-, Erdbeer- oder Beerenjoghurt und die passenden Früchte. Je besser (hochwertiger, sahniger) das Joghurt, desto besser schmeckt die Tiramisu-Speise. 500 g Quark, auch Magerquark 500 ml Früchtejoghurt 1 Päckchen Vanillinzucker 150 g Zucker 2 Lagen Löffelbisquits (24 Stück) Zitronensaft Obst, Obstsaft Kakaopulver zum Bestreuen Quark und Fruchtjoghurt werden mit Zucker, Vanillinzucker und zwei bis drei Spritzern Zitronensaft cremig gerührt. Die Bisquits mit Obstsaft durchtränken und eine Lage in eine Auflaufform schichten, dann eine Schicht Obst und darauf eine Schicht Quarkcreme geben, wieder eine Schicht Löffelbisquit legen und darauf die restliche Creme gießen, mit der flachen Seite eines Esslöffels glatt streichen. Zwei bis drei Stunden kalt stellen und mit viel Kakao bestreuen vor dem Servieren. Noch mehr Tiramisu-Rezepte.

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Melody am Freitag, 06. Juli 2007 | In: Nachspeisen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOO (21) Stimmen

5-6 Bananen, gerne sehr reif 1 Fläschchen Cremafina Vanille Zitronensaft Cremafina steif schlagen, die Bananen mit untermixen mit dem Handrührer, einen Spritzer Zitronensaft dazugeben. Köstlich! Ergibt eine schaumige cremige Bananenspeise mit Vanillearoma, die für sich alleine super schmeckt, aber auch zu Wackelpudding, auf süßen Pfannkuchen, zu Waffeln oder über Früchte gegossen und natürlich als Creme zu Bananenkuchen. Mit Quark verrührt ebenfalls ein schönes Dessert, mit zwei Blatt Gelatine eine tolle Füllung für eine Bananencremetorte. Geht sehr schnell, ist fettarm und kalorienarm und lässt sich gut vorbereiten. Bild folgt :-)

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Melody am Donnerstag, 05. Juli 2007 | In: Nachspeisen Süßspeisen
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Durchschnittliche Bewertung: OOO( (14) Stimmen

Ein fruchtiger, leckerer und leichter Nachtisch, der in weniger als 5 Minuten zubereitet werden kann: Roter Wackelpudding mit Waldbeeren. Wir nehmen meistens die Beerenmischung von Bofrost, in der Kirschen, Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren und Johannisbeeren sind (in letzter Zeit leider größtenteils Johannisbeeren). Diese Götterspeise schmeckt super, wenn man Kirsch-Wackelpudding mit Kirschen macht, Himbeer-Wackelpudding mit Himbeeren oder eben einfach bunt gemischte rote Beeren und roten Pudding. 4 Portionen 400 g tiefgefrorene Beeren 1/2 Liter Wackelpudding Instant 80 g Zucker ... füllen eine Schüssel von ca. 18 cm Durchmesser und ergeben vier Dessertportionen. Servieren mit Vanillesauce, Sahne, Beerensahne (mit verquirlten Beeren und Honig) oder einer halben Flasche Cremafina Vanille, die einfach als Deckel auf die Speise gesetzt wird. Beeren in die Schüssel geben, den frisch gekochten Wackelpudding darüber giessen. Durch die gefrorenen Früchte kühlt er sofort so weit ab, dass man ihn in den Kühlschrank stellen kann. Ein bis drei Stunden kalt stellen.

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Melody am Donnerstag, 05. Juli 2007 | In: Nachspeisen Süßspeisen
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Durchschnittliche Bewertung: OOO( (8) Stimmen

6 Portionen. Man könnte hier auch einfach den alkoholfreien Amaretto-Kaffeesirup nehmen! Ich habe mich aber für die Karamelversion entschieden.  Kann auch als Haselnuss-Tiramisu oder Macadamia-Tiramisu oder Kokos-Tiramisu oder Weiße-Schokolade-Tiramisu zubereitet werden, ganz nach Kaffeesirup-Aroma. Zutaten: 250 g Mascarpone 500 ml Espresso, abgekühlt 24 Löffelbisquits (das sind normalerweise 2 Lagen) 60 g Puderzucker 2 Eier 50 ml Karamelsirup (Kaffeesirup, zum Beispiel von Starbucks oder Monin) Kakaopulver zum Bestäuben. Die Löffelbisquits in den Espresso tunken und auf Küchentücher legen zum Abtropfen. Sie müssen schön feucht sein und fast schon zerfallen. Eigelb, Puderzucker und Sirup schaumig rühren, dann die Mascarpone unterrühren. Das Eiweiß steif schlagen, ebenfalls vorsichtig unterziehen. Die Bisquits in eine Form schichten, eine Schicht Tiramisucreme darauf, noch eine Schicht angefeuchtete Löffelkekse, noch eine Schicht Creme. Über Nacht oder mindestens 6 Stunden in den Kühlschrank stellen, mit reichlich Kakaopulver übersieben und servieren. Bei uns füllt dieses Rezept exakt zwei runde Servierschalen à je 18 cm Durchmesser. Noch mehr Tiramisu gefällig?

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Melody am Montag, 02. Juli 2007 | In:
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Durchschnittliche Bewertung: OOOO( (18) Stimmen

Zutaten: 4 Äpfel 140 g Mehl 150 ml Milch 50 g Butter 1 Ei 4 TL Zucker 1 TL Zimt Prise Salz Zitronensaft Das Rezept kann mit einem EL Rum oder Calvados oder Amaretto verfeinert werden. Aus Mehl, Milch, Salz und Ei einen Teig bereiten. Die Äpfel werden gewaschen, geschält und das Gehäuse ausgestochen, ohne den Apfel zu zerschneiden. Das geht am besten mit einem scharfen Messer oder einem speziellen Apfelstecher. Dann in dicke Ringe schneiden, ggf. mit ein paar Tropfen Zitronensaft bestreichen. Jeweils einen Teil der Butter bei mittlerer Hitze in einer beschichten Pfanne erhitzen. Die Apfelringe durch den Teig ziehen und hellbraun anbraten. Auf Küchenpapier legen zum Abtropfen der überschüssigen Butter, lauwarm servieren - dafür dann noch mit Zucker und Zimt bestreuen.

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Melody am Sonntag, 01. Juli 2007 | In: Nachspeisen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOO( (7) Stimmen

Zutaten Teig: 125 g Mehl 100 g Butter 25 g Zucker 40 ml gekühltes Wasser Zutaten Füllung: 100 g Butter 70 g Zucker 2 Eier, verquirlt 1/2 TL Mandelaroma 75 g gemahlene Mandeln 40 g Mehl 3 EL Feigenkonfitüre, gerne mit Stücken Der Backofen wird wie so oft auf 180 Grad vorgeheizt. Aber noch nicht sofort: Für den Teig das Mehl und die zimmerwarme Butter mit dem Zucker vermengen, bis man eine krümelige Masse hat - dann mit dem Wasser zu einem festen Teig verarbeiten, so lange tröpfchenweise Wasser dazugeben, bis man einen glatten Teig erhält, der sich ausrollen lässt. In Alufolie wickeln und 45 Minuten im Kühlschrank kalt stellen. Anschließend wird er so ausgerollt, dass er in eine runde Kuchen- oder Auflaufform passt, mit Backpapier bedeckt und “blind” gebacken, indem man ihn mit Reis oder trockenen Bohnen beschwert und 10 Minuten vorbackt, dann nochmals ohne Papier/Ballast weirtere fünf Minuten, bis er hell goldgelb ist. Auskühlen lassen. Für die nach Marzipan duftende Füllung werden Butter und Zucker mit den Eiern schaumig gerührt. Mandelaroma und Mandeln dazugeben, nach und nach das Mehl darunterziehen und alles gleichmäßig verrühren. Auf den erkalteten Kuchenboden eine Schicht Feigenkonfitüre streichen, die Mandelfüllung darüber geben und die Oberfläche kreisförmig verstreichen. 30-35 Minuten goldenbraun backen bei 180 Grad. Als Glasur Puderzucker und Zitronensaft mit etwas Wasser verrühren oder die Mandelcreme-Tarte einfach mit geschlagener Sahne servieren.

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Melody am Montag, 25. Juni 2007 | In: Kuchen Nachspeisen Süßspeisen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOOO (7) Stimmen

Vor dieses Rezept gehört ein warnender Hinweis: Selten habe ich einen Dessertkuchen erlebt, der so fantastisch schmeckt, dabei pappend satt macht und sich trotzdem so verdammt schnell in Luft auflöst. Wahre Schokoladenkuchen-Fans kommen um dieses Puddingkuchenrezept nicht herum. 8-10 Portionen Zutaten: 600 g entsteinte Kirschen, aus dem Glas 100 g Butter 100 ml Sahne, ungeschlagen 150 g Mehl 100 g Speisestärke 150 g brauner Zucker 3 Eier, verquirlt 1 Päckchen Backpulver 1 Messerspitze gemahlene Nelken 3 EL Kakaopulver 50 g Vollmilchschokolade, zerkleinert 50 g dunkle Blockschokolade, in Stückchen gehackt 5 EL Kirschsaft (für die Party-Ausführung ein Schnapsgläschen Kirschwasser) Schokoladenraspel und/oder Kirschen zum Garnieren. Der Backofen wird auf 180 Grad vorgeheizt. Zubereitung: Die Kirschen aus dem Glas gründlich abtropfen lassen, eventuell mit Küchenpapier oder einem Tuch vorsichtig trocken tupfen. Die Flüssigkeit der Kirschen verwahren, 100 g Kirschen außerdem fürs Dekorieren beiseite legen. Wer keine ganzen Kirschen im Pudding mag, viertelt sie gegebenenfalls. Wäre aber schade. Man benötigt eine gründlich eingefettete Pudding- oder Auflaufform mit einem Fassungsvermögen von 2,5 Litern, ich habe einfach eine runde Silikon-Kuchenform mit einem Durchmesser von 28 cm genommen und dann natürlich auf das Einfetten verzichtet. Der Boden wird jeweils mit passend zugeschnittenem Backpapier ausgelegt. Mehl, Speisestärke, Kakaopulver, Gewürz und Backpulver werden gründlich miteinander vermischt und in eine große Schüssel gegeben. Wer mag, kann die Mischung durchsieben, dann wird der Teig noch feiner. Die Kirschen werden vorsichtig untergerührt: Mit einem großen Löffel die Kirschen in der Schüssel so zurechtschieben, dass in der Mitte eine Mulde entsteht. Einen kleinen Topf nehmen, bei mittlerer Hitze erwärmen und 150 ml Kirschsaft mit der Butter, der Sahne, dem Zucker und zuletzt der zerbröckelten Schokolade verrühren, bis der Zucker sich aufgelöst hat, die Butter geschmolzen ist und die Schokolade sich ebenfalls aufgelöst hat. Diese Schokoladen-Butter-Sauce wird nun in die Mulde inmitten der trockenen Zutaten gegeben und so lange behutsam untergerührt, bis von der mehligen Masse kaum noch etwas zu erkennen ist und man nur noch Kirschen und Schoko sieht: Die Eier verquirlen, falls man das noch nicht getan hat, und sie vorsichtig dazugießen. Nach und nach, immer erst verrühren, am besten mit einem Holzlöffel. Wichtig ist, die Masse nicht zu lange zu rühren und auch nicht zu heftig, sonst könnte der Puddingkuchen zäh werden. Die fertige Mischung wird nun in die eingefettete und mit Backpapier ausgelegte Form gegeben. Schön sind alle runden und hohen Puddingformen, in diesem Fall handelte es sich um eine Kuchenform - das geht natürlich, sieht aber weniger spektakulär aus. Der Schokoladen-Kirschpudding wird etwa anderthalb Stunden lang bei 180 Grad im vorgeheizten Backofen gebacken. Dann den Ofen ausschalten und den Pudding noch so lange drin lassen, bis die Probe mit einem spitzen Holzstäbchen ergibt, dass kein Teig daran hängen bleibt. Dann wird er aus dem Ofen genommen und rundherum mit dem Holzstäbchen eingestochen, damit der Saft besser einziehen kann - denn nun wird der Schokoladenpudding entweder mit Kirschsaft oder Kirschwasser (oder mit Rum und Zimt) leicht beträufelt. Danach eine Viertelstunde stehen lassen, dann mit Hilfe eines Tellers oder einer Platte aus der Form stürzen. So sieht das dann nach knapp 5 Minuten aus, wenn man sofort ein paar Nachbarn mitfüttert und dann die restlichen Kirschen und Schokoladenstreusel auf die Mitte legt, damit sie mitverwertet werden:

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Melody am Sonntag, 24. Juni 2007 | In: Kuchen Nachspeisen Süßspeisen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOOO (29) Stimmen

6 saftige kleine Kuchen (oder 8-10 Muffins, je nach Form), die als Cupcakes noch eine schaumige Glasur erhalten sollten, als Muffins nicht unbedingt und als kleine Grießkuchen mit allen fruchtigen oder sahnigen Saucen gegessen werden können, die man mag. Zutaten: 125 g feiner Grieß (oder Polenta) 150 g Dickmilch (oder Schmand) 100 ml Vollmilch 150 g Butter 180 g feiner Zucker   2 Eier, leicht verquirlt 2-3 TL fein geriebene Zitronen- oder Limonenschale (oder Zitronensaft) 150 g Mehl 2 TL Backpulver 2-3 Prisen Salz Man benötigt außerdem Alufolie, Backpapier und entweder feuerfeste Puddingförmchen (das wäre dann wohl die traditionelle englische Variante) oder kleine Kuchenformen, kann aber auch eine Muffinform verwenden. Wichtig ist, dass die Förmchen gründlich eingefettet werden. In diesem Fall kam eine Backform für kleine Küchlein zum Einsatz, die so groß wie ein typisches Muffinblech ist, aber nur sechs Vertiefungen enthält: Der Backofen wird auf 180 Grad vorgeheizt, die Förmchen gründlich eingefettet. Man gibt entweder einen kleinen Kreis Backpapier auf den Boden jeder Form, um das spätere Ablösen zu erleichtern - oder im Falle des Verwendens einer Muffinform bröselt man ganz vorsichtig den eingefetteten Bereich mit feinem Griess aus, aber erst kurz vor dem Einfüllen des Teigs. Butter und Zucker werden mit dem Handmixer schaumig geschlagen, dann gibt man die Eier dazu und schließlich die Zitronenschale oder den Zitronensaft. Mehl, Salz und Grieß gründlich vermischen. Dickmilch oder Schmand und Milch ebenfalls verrühren. Dann vorsichtig immer abwechselnd einen Löffel von dem Mehlgemisch und einen Schuss Dickmilchmasse in den Eierteig einrühren, bis alles gleichmäßig verteilt wurde. Nicht zu lange rühren, nur vermischen. Der Teig wird so in die Förmchen gefüllt, dass sie bis zu drei Vierteln ihrer Höhe gefüllt sind. Saftiger werden die Cupcakes, wenn man sie nun 40-50 Minuten im Wasserbad garen lässt, das geht aber in der Regel nur mit den feuerfesten Puddingförmchen halbwegs komfortabel, weil man die Grießküchleinformen dann in eine noch größere Auflaufform stellen kann - sie schmecken aber auch dann noch sehr gut, wenn man sie “normal” backt. (Die Muffins 10 Minuten früher prüfen, da die Förmchen kleiner und schneller “durch” sind.) Achtung: Bei allen Zubereitungsvarianten mit verschiedenen Formen werden die Grießküchlein abgedeckt, damit nicht zu viel Flüssigkeit entweicht und sie schön saftig bleiben! Einfach eine Lage Backpapier auf die Form bzw. die einzelnen Puddingförmchen legen, darauf Alufolie. An den Ecken umklappen, wenn man eine Muffin- oder Küchleinform nimmt, ansonsten hilft einfetten, damit die Lagen aufeinander kleben. Wenn die Probe mit dem Holzstäbchen ohne Teigrückstände ausfällt, sind die Grießküchlein fertig und können aus den Förmchen gestürzt und sofort serviert werden. Dazu passt sehr gut eine heiße Mango- oder Aprikosensauce - wir haben sie mit Limettensahne und einem Hauch gehackter Nüsse unter Ahornsirup-Spritzern gegessen. * Die Cupcakes schmecken natürlich auch kalt. Mit Alufolie umwickeln und im Kühlschrank verwahren, wenn man die restlichen Grießküchlein erst am nächsten Tag essen möchte, dann sind sie immer noch saftig und man kann sie zum Beispiel mit Fruchtjoghurt oder Vanillesauce oder einfach zu einem schönen Milchkaffee.

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Melody am Samstag, 23. Juni 2007 | In:
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Durchschnittliche Bewertung: OOOOO (13) Stimmen

Englischer Bananenpudding, warmer Bananenkuchen, Bananenauflauf. Eigentlich ganz einfach, muss aber zweieinhalb Stunden im Wasserbad gar werden. 6 Portionen (oder 8, wenn die Sauce mächtig ist) 150 g Butter 150 g feiner Zucker 1 Päckchen Vanillinzucker 1 Päckchen oder Fläschchen Vanillearoma 3 Eier 200 g Mehl 1 TL Backpulver 1/2 TL Natron 3 kleine oder zwei große Bananen (250-280 g), mit der Gabel zerdrückt 1 Prise Salz Wer mag, gibt auf den fertigen Kuchen pro Stück noch einen Schuss Rum und eine Prise Zimt, das ist dann die Weihnachtsvariante. Am einfachsten ist es, den Bananenpudding in einer gläsernen Auflaufform mit Deckel zu machen, das Fassungsvermögen sollte 1,5 Liter betragen. Eine Puddingform oder einen Topf kann man auch nehmen, wir haben eine Soufflé-Form gewählt und später statt Deckel ein Küchentuch mit Schnur rundherum festgebunden. Der Boden der Auflaufform wird leicht eingefettet, entweder mit Öl oder mit zerlassener Butter oder weicher Butter, die mit sauberen Fingern rundherum verrieben wird. Trotzdem wird der Boden der Form dann noch mit passend zugeschnittenem Backpapier ausgelegt, das sorgt dafür, dass man den Bananenpudding auf jeden Fall bequem stürzen kann. Außerdem benötigt man noch ein Stück Backpapier und ein Stück Alufolie, die später aufeinander gelegt und unter den Deckel geklemmt werden. Einfach zwei Vierecke zuschneiden, die reichlich größer sind als die verwendete Form und die Alufolie mit Butter einfetten und aufs gleich große Backpapier legen, so pappen sie aufeinander und schützen vor Wasserdampf. Zubereitung: Die Butter wird mit dem Zucker und dem Vanillearoma cremig gerührt. Ein Ei nach dem anderen zugeben und immer schön lange rühren lassen zwischendurch. Zwischenzeitlich das Mehl sieben und mit Backpulver und Natron vermischen. Die Bananen mit einer Gabel zerdrücken. Je feiner, desto mehr verschmelzen sie im Teig – es schmeckt andererseits aber auch gut und sieht nett aus, wenn man im fertigen Bananenpudding auch tatsächlich Bananenstückchen findet. Mehlmischung und Bananenbrei immer abwechselnd zur geschlagenen Buttermasse geben und unterrühren. Den Teig mit einer Prise Salz abschmecken und noch fünf Minuten rühren lassen. Den Teig in die Auflaufform geben und das vorbereite Backpapier mit Alufolie auf die Form legen – Backpapier nach unten. Dann den Deckel schließen, so dass Papier und Folie darunter hervorschauen - vermutlich kann man das auch genau passend zuschneiden und in die Form auf den Teig legen, aber mit unserer Variante klebt das Papier auf keinen Fall zu sehr am Bananenteig fest: Wir haben dann ein Küchentuch festgebunden, ein gut schließender Deckel ist aber komfortabler und die selbst gemachte Haube muss dann auch nicht ganz so groß sein. Dann kommt die Form in ein Wasserbad (in einem großen Kochtopf), und zwar sollte sie bis zur Hälfte in kochendem Wasser stehen. Außerdem sollte man noch eine Untertasse unter die Auflaufform stellen, damit sie nicht direkt auf der Heizfläche aufsitzt und auf alle Fälle kontrolliert man jede halbe Stunde den Wasserstand und kippt gegebenenfalls kochendes Wasser nach. Der Bananenpudding muss auf mittlerer Stufe zweieinhalb Stunden garen – eigentlich so lange, bis die Probe mit einem Holzstäbchen keine Teigrückstände am Holz ergibt. Da man den Pudding aber dafür aus dem kochenden Wasser holen und auspacken muss und da ein Gericht im Wasserbad nicht so leicht anbrennt, haben wir das bisher so gelöst, dass der Bananenpudding nach 2,5 Stunden aus dem Topf geholt wurde. Wenn die Stäbchenprobe ergeben hat, dass der Teig noch zu flüssig war, haben wir den Puddingkuchen noch eine Viertelstunde bei 180 Grad im Umluftofen gebacken: Dann war er in jedem Fall perfekt. Man lässt den Bananenpudding dann noch 5 bis 10 Minuten stehen, bis man sieht, wie der Rand sich fast von selbst von der Form löst - dann kann man ihn problemlos stürzen und das Backpapier vom Boden abziehen, der jetzt die Oberfläche ist. Serviert wird der original englische Dessertpudding noch warm, mit Puderzucker bestäubt und mit einer fruchtigen Creme, zum Beispiel Mango-Mascarpone oder Orangenquark mit Vanille. Am nächsten Tag schmeckt er auch kalt noch toll, dann hat man einen angenehm feuchten und schweren Bananenkuchen. Wie er am übernächsten Tag schmecken würde, werden wir wohl nie erfahren :-)

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Melody am Freitag, 22. Juni 2007 | In: Nachspeisen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOOO (6) Stimmen

250 g Margarine oder Butter 500 g Speisestärke, zum Beispiel auf Kartoffelbasis/Kartoffelmehl 350 g Zucker 6 Eier 2 Päckchen Vanillinzucker Prise Salz, ein Schuss Zitronensaft Erst das Fett schaumig rühren, dann den Zucker und Vanillinzucker hinzugeben, weiterrühren, die Eier hinzufügen und alles so lange cremig rühren, bis die Zuckerkristalle sich völlig aufgelöst haben, salzen und einen Schuss Zitrone dazugeben. Dann nach und nach die Speisestärke in den Teig geben - unbedingt darauf achten, dass keine Klümpchen entstehen! Den Teig eine halbe Stunden in den Kühlschrank stellen vor dem Waffelbacken. Siehe auch Waffeln selbst machen: Noch mehr Rezepte

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Melody am Donnerstag, 21. Juni 2007 | In: Nachspeisen Süßspeisen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOO (145) Stimmen

ca. 12 Waffeln Zutaten: 130 g Butter 8 EL Zucker 10 Eier, getrennt nach Eiweiß und Eigelb 350 g Mehl 3 El Sahne (süß, ungeschlagen) 1/4 l guter Orangensaft (reiner Fruchtsaft, kein Nektar) Beigabe: 400 g filettierte Orangen oder Mandarinen aus dem Glas oder Mango in pürierter Form unter 250 g Sahne schlagen und als sahnig-fruchtigen Schaum zu den Waffeln geben. Das Eiweiß steif schlagen und kalt stellen. Butter, Zucker und Eigelb werden so lange cremig gerührt, bis der Zucker sich aufgelöst hat. Dann löffelweise das Mehl dazugeben und gründlich unterrühren, die Sahne dazugeben und den Teig 5-10 Minuten weiterrühren lassen, dann den Orangensaft nach und nach hineinkippen und immer weiter rühren, bis der Waffelteig schön schaumig und cremig ist. Das steif geschlagene Eiweiß vorsichtig unter den Teig heben und mit dem vorgeheizten und leicht eingefetteten Waffeleisen goldgelbe Waffeln backen. Siehe auch Waffeln selbst machen: Noch mehr Rezepte

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Melody am Mittwoch, 20. Juni 2007 | In: Nachspeisen Süßspeisen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOO (6) Stimmen

Das Grundrezept kann jeweils mit den unterschiedlichsten Zutaten vermischt und werden, zum Beispiel halb und halb, wenn man einen Teil mit Früchten vermischt. Zutaten Grundrezept: 5 Eigelb 125 g Zucker 500 ml Sahne Zubereitung: Das Eigelb wird mit dem Zucker schaumig und sehr hellgelb geschlagen. Lieber ein paar Minuten länger schlagen lassen. In einer anderen Schüssel auch die Sahne sehr steif aufschlagen. Zur Zucker-Ei-Masse werden die “Geschmackszutaten” (Früchte, Joghurt und Früchte, Schokoladenbrösel) gegeben und so lange verrührt, bis sich der Zucker aufgelöst hat, dann wird die Sahne untergemischt und die gesamte Masse in eine Schüssel oder Dose umgefüllt und für mindestens vier Stunden in den Eisschrank gestellt. Immer wieder umrühren. (Eine Eismaschine ist hier natürlich noch besser.)

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Melody am Sonntag, 17. Juni 2007 | In: Nachspeisen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOOO (2) Stimmen

Kochen für Eilige, die Ruck-Zuck-Version von Grießflammeri: 500 ml Vollmilch 50 g Grieß 4 -5 EL Zucker 1/2 Päckchen Puddingpulver Vanille 3 Eigelb 3 Eiweiß Alle Zutaten bis auf das Eiweiß zusammenrühren und unter ständigem Rühren aufkochen lassen, bis der Griess gequollen ist. Das steif geschlagene Eiweiß unterziehen, erkalten lassen. Schmeckt gut mit roter Grütze, mit einem Klecks Marmelade, mit frischen Früchten der Saison.

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Melody am Sonntag, 17. Juni 2007 | In:
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Durchschnittliche Bewertung: OOOOO (1) Stimmen

Rezept Tiramisu, fettarm und für eine vergleichsweise sehr kalorienarme Variante nah genug am Original und schnell gemacht: Zutaten für 4 Portionen. Kalorien pro Portion: ca. 190 Kalorien, etwa die Hälfte der klassischen Tiramisu Variante. Zubereitung: Löffelbiskuits halbieren und in vier Dessertschälchen verteilen, den Espresso oder Kaffee auf alle vier gleichmäßig verteilen. Den Joghurt ein bisschen verrühren, damit er cremiger und flüssiger ist und dann zu gleichen Teilen über die vier Schälchen geben. Mit je einem TL Kakao bestäuben und für zwei Stunden in den Kühlschrank stellen zum Durchziehen.

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Melody am Dienstag, 12. Juni 2007 | In: Nachspeisen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOOO (6) Stimmen

250 g Quark 200 g Frischkäse natur (oder Ananas!) 100 g Löffelbiskuits 3-4 EL Kakaopulver 250 ml Milch 2-3 EL Zucker 2-3 EL Kakaopulver, zum Bestreuen Drei bis vier Esslöffel Kakaopulver werden in der Milch aufgelöst. Die Löffelbisquits in eine Schüssel legen und mit dem Kakao durchtränken, bis sie sich völlig aufgelöst haben und zum Brei geworden sind. Die Hälfte vom Brei in einer großen Auflaufform ausstreichen. Frischkäse und Quark mit dem Zucker verquirlen und die Hälfte davon über die bröselige Bisquitmasse geben. Auf die Frischkäseschicht eine Lage aus den restlichen Bisquitbrösel streichen, darauf die zweite Hälfte der Frischkäsemischung geben, mit reichlich Kakaopulver bestreuen und 8-10 Stunden in den Kühlschrank stellen vor dem Servieren.

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Melody am Freitag, 06. April 2007 | In: Nachspeisen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOO( (18) Stimmen

Zutaten: 1.000 g säuerliche Äpfel, zum Beispiel Boskop 200 g Zucker 1 Päckchen Vanillin- oder Zitronenzucker 3 TL Zitronensaft 100 ml kaltes Wasser Als winterliches Apfelmus mit Zimt und einem Hauch Nelken. Fürs Buffet auch gerne mit Vanille-Aroma - eine weitere Variante wäre halb mit grünen Birnen als Apfel-Birnen-Kompott. Als weihnachtliches Mitbringsel mit zwei Schnapsgläschen Calvados vermischen vor dem Abfüllen und mit Zimtstangen garniert verschenken. Zubereitung: Die Äpfel werden geschält, von braunen Stellen gesäubert und vom Kerngehäuse befreit. In kleine Stückchen schneiden und in einen großen Kochtopf geben, mit dem Zucker bestreuen und Wasser mit Zitronensaft zugeben. Deckel auf den Topf und kurz zum Kochen bringen, dann den Deckel wieder wegnehmen, auf die niedrigste Stufe schalten und die Apfelmasse 10-15 Minuten im offene Topf köcheln lassen, damit der größte Teil der Flüssigkeit verdampfen kann. Würzen nach Belieben, abkühlen lassen und mit einem Pürierstab in feines Mus verwandeln. Das Apfelmus hält sich in heiß ausgekochten Gläsern 3-4 Wochen. Schmeckt prima als Füllung für Quarkpfannkuchen.

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Melody am Donnerstag, 30. November 2006 | In: Beilage Einkochen Nachspeisen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOO (11) Stimmen

Dieser Nachtisch hat, mit Süßstoff zubereitet, 0 Punkte laut dem Weight Watchers Ernährungsplan. Er ist fettfrei, nicht bloß fettarm und enthält trotzdem viele Vitamine und ist außerdem in weniger als 5 Minuten zubereitet. Wir nehmen meistens eine Beerenmischung, die Kirschen, Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren und Johannisbeeren enthält. 4 Portionen 400 g tiefgefrorene Beeren 1/2 Liter Wackelpudding Instant 5 EL gekörnter Süßstoff oder 8 in heißem Wasser aufgelöste “Tabletten” ... füllen eine Schüssel von ca. 18 cm Durchmesser und ergeben vier Dessertportionen. Servieren mit einer halben Flasche Cremafina Vanille, die einfach als cremiger Deckel auf die Speise gesetzt wird. (Dann aber die “Weight Watchers Punkte” von Cremafina dazurechnen!) Beeren in die Schüssel geben, den frisch gekochten Wackelpudding darüber giessen. Durch die gefrorenen Früchte kühlt er sofort so weit ab, dass man ihn in den Kühlschrank stellen kann. Sechs Stunden oder über Nacht kalt stellen. Fruchtschalen-Variante: Eine etwas größere Schüssel nehmen und vor dem Kaltstellen noch mit Süßstoff angemachte 500 g Vanille-Joghurt durchrühren.

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Melody am Dienstag, 05. September 2006 | In: Nachspeisen Süßspeisen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOO (1) Stimmen

3-4 Äpfel 3 Eier 500 g Quark, auch Mager 70 g Grieß 150 g Zucker 80 g Rosinen 4 EL Sauerrahm oder Schmand 1 Päckchen Backpulver 1 Päckchen Vanillinzucker 6 EL Zitronensaft Zucker, Zimt 30 g flüssige Butter zum Begießen vor dem Überbacken. Servieren mit gehackten Nüsse, Zimt und Zucker auf geschlagener Sahne. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Alle Zutaten außer den Äpfen miteinander verrühren. Die Äpfel raspeln und dann den Zitronensaft sofort über die Raspeln geben, damit sie nicht braun werden. Äpfel und Rosinen vermischen, dann unter den Teig rühren und alles in eine mit etwas Butter gründlich eingefettete Auflaufform umfüllen. Die flüssige Butter vorsichtig darüber gießen, 20-25 Minuten garen lassen und mit steif geschlagener Sahne servieren, auf die gehackte Nüsse gestreut werden. Ein bisschen Honig oder Karamelsauce passt auch gut.

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Melody am Donnerstag, 06. Juli 2006 | In: Aufläufe Ofengerichte Süßspeisen
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Durchschnittliche Bewertung:      (0) Stimmen

250 ml Milch 250 ml Sahne 1/2 Vanilleschote 125 g Zucker 6 Eigelb Man vermische die Milch mit der Sahne. Kratze die Vanilleschote aus und füge sie samt des Marks hinzu. Und koche diese Mischung langsam auf. An dieser Stelle kann man schonmal den Ofen auf 125°C vorheizen. Der wird später noch gebraucht. Nun werden die Eigelb mit dem Zucker vermengt. Langsam wird die aufgekochte Milch-Sahne Mischung untergerührt. Die Reihenfolge ist dabei wirklich wichtig, weil das Eigelb sonst sofort gerinnt. Jetzt muss die Crème noch in feuerfesten Dessertschälchen solange gebacken werden, bis sie langsam fest wird (das kann mehrere Stunden dauern). Anschließend die Masse auskühlen lassen, mit Zucker bestreuen und diesen mit einem Brenner karamellisieren… Bon apetitt! :-)

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Sebastian am Donnerstag, 12. Januar 2006 | In: Nachspeisen
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Zutaten für 4 Soufflés:90g Schokolade (am besten dunkel, muss aber nicht sein ;-)80 g weiche Butter2 Eier40 g glattes Mehl60 g Staubzuckeretwas OrangenabriebZimteine Prise Salz1 gehäufter EL Kakaopulver (z.B. Nesquick)Butter und Brösel für die Soufflé-FormenEier, Zucker mit Salz, einer Prise Zimt und dem Orangenabrieb schaumig rühren, Kakao dazugeben und nochmal gut durchmixen. Die Schokolage über Wasserdampf schmelzen, mit der Butter verrühren und das Eiergemisch unterrühren. Danach das Mehl vorsichtig unterheben.Die Masse in die gebutterten und gebröselten Formen füllen und für etwa 15 Minuten bei 180°C im vorgeheizten Ofen backen.Dazu passt natürlich Schlagsahne.

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Karin am Samstag, 19. November 2005 | In: Nachspeisen Ofengerichte
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Ein fruchtiger, leckerer und leichter Nachtisch fürs Buffet, der in weniger als 5 Minuten zubereitet werden kann: Fruchtiger roter Wackelpudding mit Waldbeeren (oder Kirsch-Wackelpudding nur mit Kirschen, Himbeer-Wackelpudding nur mit Himbeeren, Zitronen-Wackelpudding mit Orangen, Mango, Ananas). Auf dem Bild sieht man die Beerenmischung von Bofrost, in der Kirschen, Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren und Johannisbeeren sind. Man serviert die Götterspeise mit einem Krug Vanillesauce oder einer Schüssel steif geschlagener Vanillecreme oder Beerensahne (pürierte Himbeeren mit der Sahne aufschlagen, 30 g auf 100 ml Schlagsahne). 8 Portionen 800 g tiefgefrorene Beeren (1 großer Beutel) 1 Liter Wackelpudding Instant (2 Tütchen) 160 g Zucker ... füllt eine hohe Schüssel von ca. 28-30 cm Durchmesser und ergibt 8-10 Dessertportionen. Beeren in die Schüssel geben, den frisch gekochten Wackelpudding darüber giessen. Durch die gefrorenen Früchte kühlt er sofort so weit ab, dass man ihn in den Kühlschrank stellen kann. Sechs Stunden oder über Nacht kalt stellen. Wenn man lieber eine cremige Fruchtschale anbieten möchte, gibt man vor dem Kaltstellen noch einen halben Liter steif geschlagene und gesüßte Sahne unter die Mischung. Ein Rezept für große Gruppen, bei dem nichts schiefgehen kann und das obendrein noch fettarm und kalorienarm ist im Vergleich zu anderen klassischen Buffet-Desserts.

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Melody am Samstag, 05. November 2005 | In: Nachspeisen Süßspeisen
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Weil es jetzt Rhabarber und Erdbeeren gleichzeitig gibt, hier mein favorisierter Mai Nachtisch: Aus geputztem Rhabarber, wenig Zucker und etwas Zitronensaft Kompott kochen. Erbeeren putzen, waschen und zuckern. Yoghurt oder Quarkspeise in eine Schüssel geben, Rhabarerkompott darauf und mit Erdbeeren garnieren. Hmmm, lecker. Ich ess das bevorzugt mit fettarmem Yoghurt, um Kalorien zu sparen.

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Martina am Sonntag, 01. Mai 2005 | In: Nachspeisen Snacks
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Ein ganz tolles Dessert mit weniger Kalorien als das klassische Tiramisu. Man nehme: 300 Gramm Himbeeren, tiefgefroren 250 Gramm Quark, cremig mit 0,2 Prozent Fett 1 Becher Schlagsahne Zucker oder Süssstoff oder Honig nach Geschmack 1 Vanillezucker Einen selbstgebackenen Biskuit aus 2 Eiern oder Löffelbiskuits Etwas Himbeergeist Die Himbeeren auftauen lassen und den Saft auffangen. Himbeersaft mit etwas Himbeergeist verlängern. Sahne steif schlagen. Quark mit Zucker nach Geschmack und dem Vanillezucker verrühren, Himbeeren unterrühren, Sahne vorsichtig untermischen. Eine Form mit Biskuit oder Löffelbiskuits auslegen. Mit etwas Himbeersaftgemisch beträufeln. Quarkcreme darauf verteilen, eine zweite Lage mit Saft getränktem Biskuit und den Rest der Creme aufschichten. Gut kühlen und durchziehen lassen. Lecker!:)

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SilviaF am Sonntag, 01. Mai 2005 | In: Nachspeisen
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Im Frühling geht es bei mir los und die Sucht hält den ganzen Sommer über an: Joghurt mit frischen Früchten! Das ist zwar kein ausgefallenes Rezept, aber wer gerne Süßes mag und nicht dauernd diese unverschämt leckere Cookies essen möchte ;-), für den ist das hier vielleicht die passende Alternative: Für 1 Portion: 250g Naturjoghurt 1 Apfel 1 Banane 1 Orange oder 1/2 Ananas, frische Erdbeeren, Kirschen…. - was man eben so mag und gerade Saison hat. Die Früchte klein schnippeln und mit dem Joghurt mischen, Zimt darüber stäuben und, wenn es einem nicht süß genug ist, noch ein paar Tropfen Süßstoff dazu geben. Kräftig durchrühren und genießen! Und wenn man jemanden Zuhause hat, der mal probieren will, am besten gleich zwei Portionen machen, denn beim Probieren wird es wahrscheinlich nicht bleiben ;-)

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Wapiti am Samstag, 23. April 2005 | In: Nachspeisen Snacks
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Aus entsafteten Quitten kann man wunderbar Quittenbrot herstellen. 1 Pfund entsaftete, weiche, entkernte Quitten und 1 Pfund Zucker miteinder vermischen und entweder im Topf, bei ständigem Rühren und kleiner Hitze musig und relativ fest einkochen, oder das ganze im Thermomix vor sich hinkochen lassen. Wenn die Masse relativ fest ist, ein Backblech einölen, die Masse gleichmässig darauf verteilen und im Backofen, bei leicht geöffneter Tür und ca. 80 Grad trocknen lassen, bis es nur noch wenig klebt. Die Quittenmasse in Rauten schneiden, in Hagelzucker wenden und in Blechdosen aufheben. Zwichen die einzelnen Lagen Butterbrotpapier legen, dann kleben die Rauten nicht aneinander. Sehr zuckerreich, nix für Menschen mit schlechten Zähnen, ich selber mags gar nicht, aber der Rest der Familie ist davon hingerissen.

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Martina am Mittwoch, 17. November 2004 | In: Backen Kuchen Plätzchen
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Ein typisch kanadisch-nordamerikanisches Rezept, das ich von einer kanadischen Farmersfrau erhalten habe. Es kann als nahrhaftes Dessert nach einer Suppenmahlzeit, als Zvieri oder als einfaches Nachtessen dienen. Auf englisch heisst es “Apple crisp” oder “Apple crumble”. Wie man es wohl auf deutsch nennen könnte? 8 grosse Äpfel 1 Tasse Ahornsirup 1 Tasse Mehl 1 Tasse feine Haferflocken 1 Tasse brauner Zucker 1 Löffelspitze Zimt 1 Tasse Butter Die Äpfel schälen, vierteln, entkernen und in Scheibchen schneiden. In eine gebutterte, ofenfeste Form füllen und mit dem Ahornsirup übergiessen. Wenn kein Ahornsirup vorhanden ist, kann man sie auch lagenweise mit Zucker und Zimt bestreuen. Mehl, Haferflocken, braunen Zucker und Zimt mischen. Butter schmelzen und mit den trockenen Zutaten vermischen. Diese Masse auf die Äpfel verteilen. Backen: Bei 180°C 30 Min. in der Mitte des vorgeheizten Ofens. Noch leicht warm mit Vanilleglace oder einer Vanillesauce servieren.

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franziska am Sonntag, 07. November 2004 | In: Nachspeisen
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Optimis-Mus mit Vanilleeis 5 Äpfel 1 Päckchen Vanillezucker Zucker und Zimt nach Belieben eine Schuss Sekt nach Belieben Vanilleeis (Fertigprodukt) Mit diesem Erfolgsrezept können Hausfrauen nicht nur gute Laune bekommen, sondern auch dazu beitragen, die Talfahrt der deutschen Wirtschaft zu stoppen. Denn alle Zutaten müssen unbedingt vom Standort Deutschland sein! So wird das Optimis-Mus gemacht: Äpfel schälen, Kerngehäuse entfernen, klein schnibbeln. Im Topf mit einem kleine Schuss Sekt (ein Gläschen darf man während der Zubereitung gern trinken) weich blubbern lassen, mit Vanillezucker und Zimtzucker würzen. Noch heiß mit Vanilleeis genießen.

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Kabama am Mittwoch, 20. Oktober 2004 | In: Nachspeisen Süßspeisen
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Erdbeer- Tiramisu Zutaten für 10 Personen 1 kg Erdbeeren 100 g Puderzucker 200 g Sahne 500 g Mascarpone 2 cl Eierlikör 350 ml Orangensaft 250 g Löffelbiskuits 1) Die schönere Hälfte der Beeren beiseite stellen. Die übrigen Früchte waschen, in kleine Stücke schneiden und 50g Puderzucker darüber sieben. 2) Sahne in einem hohen Gefäss steif schlagen. Mascarpone in eine grosse Rührschüssel geben und den restlichen Ruderzucker und Eierlikör hinzufügen und mit dem Schneebesen sorgfältig verrühren. Die Erdbeerstückchen und die Sahne unterheben. 3) Eine eckige Dessertform mit 2 EL Mascarpone ausstreichen. Die Löffelbiskuits kurz in Orangensaft tauchen und in die Form schichten. Darüber die Hälfte der Erdbeer-Mascarpone-Creme geben und glatt streichen. Eine zweite Lage getränkter Löffelbiskuits darauf verteilen und mit restlicher Creme bedecken. Mit Klarsichtfolie abdecken und für 1 Stunde in den Kühlschrank stellen. 4) Kurz vor dem Servieren die schönen Erdbeeren waschen, entkelchen und das Tiramisu damit belegen Zubereitungszeit 40 Min Kühlzeit: 1 Stunde Pro Portion etwa: 1680 KJ/ 400 KCAL

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JeaM am Samstag, 03. Juli 2004 | In: Nachspeisen
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300g Himbeeren Saft einer Zitrone 150g Zucker 250g passierten Magerquark (~ 10%) 500g Mascarino 2 EL Himbeerlikör oder Himbeerschnaps ca. 80 Stk. Löffelbiskuit (Biskotten) Die Himbeeren mit Zitronensaft und Zucker vermischen, pürieren und passieren - 5 EL des so entstandenen Himbeermarks zur Seite geben.Den Topfen mit dem Mascarino und Himbeerlikör gut verrühren und anschließend das Himbeermark einrühren. Eine Auflaufform mit ca. 1/3 der Löffelbiskuits auslegen und mit einem Drittel der Topfen-Masse bestreichen. Diesen Vorgang noch zweimal wiederholen und mit Creme abschließen.Mit dem restlichen Himbeermark kann man ein Muster auf die Oberfläche ziehen. Das Tiramisu sollte man über Nacht kalt stellen.

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Karin am Sonntag, 20. Juni 2004 | In: Nachspeisen
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700 bis 750 g junge mürbe Kartoffeln (oder noch besser: Süßkartoffeln) 1 Stückchen Butter, zerlassen 125 g Zucker, am besten brauner 3 bis 4 Eier eine halbe Tasse Milch Schuss Zitronensaft, geriebene Schale nach Ermessen 1 Teelöffel Kümmelsamen 1 Tütchen Backpulver 150 g fein zerhacktes Trockenobst (Birne, Aprikose, Apfel oder auch gemischt) quadratische Backform, ca 20 cm Länge Kartoffeln garen und zu Püree zerstampfen, dieses sofort mit Butter und Zucker durchrühren. Dann Eier, Zitrone, Milch, Kümmel und Trockenobst untermischen, als letzte Zutat das Backpulver. In die Backform füllen und im vorgeheizten Ofen bei 170 Grad etwa 60 bis 75 Minuten backen. Aus der Form nehmen, auskühlen lassen, in dicke Scheiben schneiden und servieren. Lässt sich wunderbar auch einfrieren oder am Vortag vorbereiten. Variationen: Rum, Amaretto oder Weinbrand in den Teig (ein kleiner Schuss) oder Eierlikör mit Sahne als “Dressing”.

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Melody am Samstag, 19. Juni 2004 | In: Kuchen Nachspeisen
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Einen halben Liter roten oder rosafarbenen Wackelpudding (der von Natreen geht auch) herstellen und erkalten lassen und dann mit einer Packung Fruchtzwerge oder “Frucht auf Frischkäse”-Joghurt durchrühren (bis eine glibbere Kaltschale entsteht) und bis zum Verzehr kalt stellen. Je kälter, desto besser - an heißen Tagen ruhig gemahlene Eiswürfel durchgeben vor dem Servieren. Mit ganzen Früchten (zB Tiefkühl-Waldbeerenmischung) wird eine Fruchtkaltschale daraus.

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Melody am Dienstag, 25. Mai 2004 | In: Nachspeisen
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1 Päckchen Vanillezucker         40g Zucker         1/4 Liter Milch         2 Tassen Espresso oder Mokka (normaler Kaffee geht auch)         200g Magerquark         80g Zucker         2 cl Amaretto         100g Sahne         24 Löffelbisquits         Kakaopulver Den Vanillepudding nach Vorschrift, allerdings nur mit 1/4 Liter Milch und 40 gr Zuckesr, zubereiten. Das ergibt einen ganz dicken Pudding. Im Kühlschrank kalt stellen. Immer wieder umrühren, damit sich keine Haut bildet. Die kleinen Tassen mit Mokka oder Espresso ebenso kalt stellen. Magerquark, Zucker und Cognac in eine Schüssel geben und mit dem Handrührgerät 5 Minuten lang kräfig schlagen. Nach und nach den kalten Pudding unterrühren. Die Sahne steif schlagen und vorsichtig unter die Quark-Pudding-Masse rühren.Damit ist die fettarme Creme bereits fertig. Die Löffelbisquits mit Kaffee betreufeln (am besten Kekse auf einen Teller legen). Dann abwechselnd schichten, die letzte Schicht soll Creme sein (ich mache Creme/Bisquits/Creme/Bisquits/Creme). Kalt stellen, möglichst einige Stunden, dann zieht es gut durch. Am Schluss Kakao drüberstreuen. Valerie/Gioa

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Melody am Sonntag, 09. Mai 2004 | In: Nachspeisen
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Ich hoffe das ich jetzt alles richtig mache :-)) Hier mein Einstands Dessert!!! Schokoladen Vermicelli-Mousse für zwei Personen In 30 Min zubereitet 2885KJ/690kcal pP 2 EL Honig ½ unbehandelte Orange, abgeriebene Schale 2 EL Orangensaft 100g Maronen Püree, aufgetaut 60 g Schwarze Schokolade 1 dl Vollrahm (Sahne) Wenig Kakopulver 1)Honi, Orangenschale und Sadf zusammen verrühren Maronen Püree zufügen, Alles gut mischen 2)Schokolade raffeln, ebenfalls beifügen Rahm steif schlafen, vorsichtig unter die Masse ziehen. 3)mit 2 EL von der Masse Kugeln stechen. Auf Teller anrichten und mit etwas Kako bestäuben. Ich habe das Ganze noch kaltgestellt. Das Rezept soll für zwei Personen sein. Da ich es doch ziemlich süss finde, könnten locker 4 davon essen.

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JeaM am Donnerstag, 08. April 2004 | In: Nachspeisen
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Schnelles Dessert für Angeber & Einsteiger: Mascarpone Sahne Waldhonig, dunkel Walnüsse, selbst geröstet mit einem Hauch Zuckerkruste Mascarpone, Sahne und Honig ineinanderrühren: Mascarpone und Sahne sehr gründlich, den Honig nur flüchtig, am Schönsten ist es, wenn er Streifen zieht. Eine Muffin-Form mit Frischhalte-Folie füllen (am besten jede Vertiefung einzeln), mit dem Gemisch füllen und einfrieren. Wer keine Muffin-Form hat, kann auch kleine Tassen nehmen. Am nächsten Tag die kleinen runden Dinger auf Teller setzen und mit ein paar Tropfen Honig beträufeln, mit frisch gerösteten Walnuss-Stücken (Splittern) bestreuen. Noch feiner ist es, wenn die Splitter noch warm sind, und optisch gekrönt wird es durch einen Hauch braunen Zucker. Wer Nüsse gar nicht mag oder darf, kann natürlich auch Brombeeren nehmen. Mogeln lässt sich mit erhitzter Brombeer-Konfitüre oder warm gemachtem Pflaumenmus. Gute (!) frische Feigen sind die perfekte Ergänzung. Kalorien: ca. 8,5 Millionen pro Portion.

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Melody am Mittwoch, 31. März 2004 | In: Nachspeisen Party
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Zimteis: 5 Eigelb 125 g Zucker 1/2 Essl. Zimt 2 Essl. Cognac oder Weinbrand 1/2 l Sahne Alles bis auf die Sahne mit dem Mixer gut verruehren. Die Sahne schlagen und unter die Masse heben. In eine mit Frischhaltefolie ausgeschlagene Kastenkuchenform füllen. Mindestens 3 Stunden ins Eisfach. Trockenpflaumen 4 Essl. Honig 1 Teel. Orangenmarmelade (es geht auch Aprikosen) 1/2 l Wasser kraeftiger Rotwein Wasser, Honig, Marmelade aufkochen, pro Person 6 Pflaumen reinlegen und in eine Karaffe fuellen und mit Rotwein aufgiessen bis alle Pflaumen bedeckt sind. 2 tage ziehen lassen mindestens. Zimteis in duenne Scheiben schneiden auf einen Teller anrichten und die Pflaumen dazu legen und etwas Sosse dazu.

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Melody am Dienstag, 30. März 2004 | In: Nachspeisen
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1 gr. Dose Pfirsiche (ohne Zucker oder wenig Zucker) oder 400 gr frische Pfirsiche 250 g Quark 1 Becher suesse Sahne 10 Blaetter Gelatine Obst pürieren (ein paar für die Dekoration aufheben) und mit Saft und Quark verruehren. Zucker nach Geschmack. Die aufgeloeste Gelatine unterruehren. Wenn Alkohol erlaubt ist: Ein Schuss Marillenbrand oder Grappa passt dazu. In den Kuehlschrank stellen, bis es anfaengt zu gelieren, dann die Sahne steif schlagen, leicht süßen und vorsichtig unterheben. Restliche Pfirsichschnitzel darauf legen und im Kuehlschrank fest werden lassen.

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Melody am Montag, 29. März 2004 | In: Nachspeisen
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Diese Variante hat “nur” 12 g Fett pro Person, das herkömmliche Rezept hingegen 45 Gramm! 1 Päckchen Puddingpulver Vanille 40 g Zucker ¼ l Milch 2 Tassen Mokka oder Espresso 200 g Magerquark 80 g Zucker 2 cl Cognac 100 g Sahne 24 Löffelbiskuits Zubereitung:   1. Den Vanillepudding nach Vorschrift, allerdings nur mit ¼ l Mich und 40 g Zucker, zubereiten. Das gibt einen ganz dicken Pudding. Beiseite stellen und immer wieder umrühren, damit sich keine Haut bildet.   2. 2 kleine Tassen Mokka oder Espresso zubereiten und ebenfalls kaltstellen.   3. Magerquark, Zucker und Cognac in einem Rührgerät 5 Minuten lang kräftig schlagen. Dann nach und nach den lauwarmen Vanillepudding unterrühren.   4. Die Sahne steif schlagen und vorsichtig unter die Pudding-Quark-Masse heben. Damit ist die fettarme und wohlschmeckende Creme bereits fertig.   5. Die Löfelbiskuits auf eine Platte legen und mit dem Mokka oder Espresso beträufeln.   6. Nun abwechselnd Creme und aromatisierte Biskuits in eine Form schichten. Die letzte Schicht ist die Creme. Diese mit Kakaopulver bestreuen. Das Tiramisu mindestens 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. (Freitag, 31.März 08:45 Uhr, von Bianca)

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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In: Nachspeisen
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36 saftige, sattmachende Muffins - auch fürs Party-Büffet geeignet. Butter, Zucker, Eier mit dem Mohn schaumig rühren, alles außer Stärke und Mehl hinzufügen, als letztes den Schuss Milch - danach das Mehl, die Speisestärke und das Maismehl, bis der Teig zäh vom Löffel tropft. Ein paar Minuten rühren. Falls der Teig zu flüssig ist, Speisestärke nachschütten. Ist er zu dick, noch etwas Milch zugeben. Die kleinen Kuchen bei 190 Grad 20 bis 25 Min im vorgeheizten Ofen goldbraun backen und dann noch warm mit Zitronenglasur oder Schokoladenguss oder einem Mix aus beidem verzieren. Ergibt drei 12er-Bleche, also ca. 36 saftige, mohnlastige Muffins à ca. 98 Kalorien. Tipp: Am zweiten Tag schmecken sie noch besser. In den Teig kommt dann ggf. noch je nach Geschmack ein großzügiger Schuss Likör, Eierlikör, Cognac oder Rum.

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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In: Backen Party Süßspeisen
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