Kuechenzeilen-light.de
Leichte Küche, kalorienarme Rezepte, fettarmes Kochen.

Kuechenzeilen-easy.de
Einfache Rezepte, Partyküche, schnelles Kochen für Einsteiger.


Rezepte mit dem Tag "retro"


Vier Portionen Bohneneintopf mit weißen Bohnen. Für mich ein “Retro”-Rezept, weil ich mich aus der Kindheit daran erinnere, diesen Eintopf mit Knackwürstchen bekommen zu haben. Traditionell wird er aber wohl mit einer saftigen Mettwurst pro Person serviert. 280 g trockene weiße Bohnen 800 ml Gemüse- oder Fleischbrühe 2-3 Stangen Lauch, geputzt und in feine Ringe geschnitten 150 g magerer Speck (oder Schinken) 1 große Zwiebel, ggf. 1/1 Gemüsezwiebel 2 EL Mehl 2 EL Öl 1 Prise frisch gemahlener Muskat Pfeffer, Salz evtentuell noch zum Bestreuen: 1 Bündchen Petersilie, fein gehackt Servieren mit frischen Mettwürsten vom Metzger oder - etwas weniger fettig - Wiener Würstchen. Die weißen Bohnen in eine Schüssel geben und mit Wasser bedecken zum Einweichen. Sie gehen fast ein Drittel auf, es muss also genügend Flüssigkeit zugegeben werden, mindestens fünf Stunden - besser aber über Nacht einweichen. Vor dem Zubereiten abgiessen. Speck oder Schinken in kleine Würfelchen schneiden, die Zwiebel ebenfalls und in dem Öl kurz anbraten und mit der Brühe ablöschen. Die Bohnen hinzugeben, salzen, pfeffern und eine Stunde auf niedriger Hitzestufe köcheln lassen. Den in Ringe geschnittenen Lauch zur Suppe geben, einmal aufkochen lassen. Die beiden Esslöffel Mehl werden mit 1-2 Esslöffeln Wasser vermischt und der klümpchenfreie Mehlbrei nun in die Suppe gegeben, um sie leicht zu binden - dann die Würstchen hinzugeben: Wiener Würstchen werden nur erhitzt, Mettwürste lässt man 8-12 Minuten in der heißen Suppe ziehen. Wer mag, streut frisch gehackte Petersilie über jeden Teller.

zum Rezept

Melody am Freitag, 29. Juni 2007 | In: Suppen
(1) Comments (33232 Aufrufe) | Permalink

Durchschnittliche Bewertung: OOOO( (49) Stimmen

Sehr schneller Nudelsalat: 600 g gegarte Spiralnudeln 1 Glas “feine Erbsen und feine Möhrchen” 1 Glas Champignons geschnitten 1/2 Ring Fleischwurst, klein gewürfelt 4-5 ganz hart gekochte Eier, klein gewürfelt 200 ml Mayonnaise 1 kleiner Becher Sahnejoghurt ohne Geschmack 3 EL Remoulade, auch mit Kräutern 1/2 Glas Gewürzgurken oder Cornichons, klein gewürfelt Alles vermischen und durchziehen lassen, am besten über Nacht. Vor dem Servieren mit Salz und Zucker abschmecken, ggf. noch einen Schuss Essig oder Gemüsebrühe durchgeben.

zum Rezept

Melody am Dienstag, 26. Juni 2007 | In: Party Salate
(2) Comments (25722 Aufrufe) | Permalink

Durchschnittliche Bewertung: OOOO (22) Stimmen

Suppeneinlage: Käseklößchen Etwas ungewöhnlicher als die bereits erwähnten Eierstich, Kartoffel- und Fleischklößchen sind deftige Käseklöße als Einlage für klare Suppen. Sie passen in Kombination mit anderen Klößchen, aber auch mit dem traditionellen Suppengemüse und besonders gut zu Lauch und Möhren als Suppenbeigabe. 8 Beilagenportionen Käseklößchen: 60 g Butter 80 g würziger Emmentaler Käse 1 Ei Pfeffer, frisch gemahlen Salz Paniermehl Den Käse rein reiben, die Butter cremig rühren, dann Ei, Emmentaler, Salz, Pfeffer und Butter gründlich miteinander vermengen und so viel Paniermehl als Bindemittel zugeben, dass sich feste kleine Klöße formen lassen. Die Käseklößchen lässt man 5 Minuten in der Suppe kochen vor dem Servieren.

zum Rezept

Melody am Dienstag, 12. Juni 2007 | In: Beilage Suppen
(0) Comments (5915 Aufrufe) | Permalink

Durchschnittliche Bewertung: OOO  (22) Stimmen

Grundlage für diesen Bienenstich ist der traditionell zubereitete geknetete Hefeteig. Man benötigt außerdem noch: 100 g Honig 175 g Butter 175 g Zucker 100 g Mandeln sehr fein gehackt 100 g Mandeln gehobelt (plus die Füllung, siehe Retro-Vorschlag unter dem Rezept. Oder Vanillepudding.) Der Honig wird mit Butter und Zucker zunächst langsam erwärmt und dann mit den geschälten und gehackten Mandeln verrührt. Diese Masse streicht man vor dem ‘letzten’ Aufgehen des Hefeteigs auf die Teigplatte, die man auf dem Blech ausgebreitet hat. Dann sticht man den Teig an mehreren Stellen mit der Gabel ein und lässt ihn zugedeckt aufgehen. Bei guter Mittelhitze 20 bis 25 Minuten backen. Mit etwas Glück ist der Bienenstich fluffig genug, dass man ihn mittig durchteilen und mit Creme füllen kann. Ein typisches Ofenblech voll Hefekuchen braucht ca. einen Liter Cremefüllung. Die klassische “Retro”-Variante: Schlagsahne, die auf je einen halben Liter mit 3 EL fein gesiebtem Puderzucker gesüßt wird und mit 1-2 Blatt aufgelöster Gelatine geschlagen wird. Gewürzt wird mit Vanillearoma oder Instant-Puddingpulver. Oder man nimmt Vanille-Tortencreme bzw. ganz pragmatisch fest geschlagene Sahne oder einen (guten!) Instant-Vanillepudding, der halbwegs fest geliert. Tipp: Diesen Retro-Bienenstich kann man auch mit Kokosflocken oder gehackten Nusskernen zubereiten. Weitere Variante: 75ml Schlagsahne unter den erwärmten Honig ziehen.

zum Rezept

Melody am Montag, 11. Juni 2007 | In: Backen Kuchen
(0) Comments (5409 Aufrufe) | Permalink

Durchschnittliche Bewertung: OOO( (3) Stimmen

Geschlagener oder auch gekneteter Hefeteig, siehe auch die Tipps für guten Hefeteig. 500g Mehl 40g Hefe 250 ml Milch 1 TL Salz 80g Butter 70g Zucker Dieser Teig kann auch ohne Zucker und ohne Fett zubereitet werden. Weitere Variante: Man könnte weniger Milch und stattdessen 2 Eier nehmen. Bei schweren Füllungen erhöht man die Hefemasse auf 60g. Stellt man mehr Teig her, reichen 60g Hefe auf ein Kilo Mehl aus. Das Mehl wird gesiebt und auf einem Backbrett aus Holz aufgehäuft. In die Mitte kommt eine Vertiefung. Dann verrührt man die Hefe mit einem halben Teelöffel Zucker und etwas (lauwarmer) Milch und gibt die gründlich aufgelöste Masse in die Mitte dieser Kuhle und vermischt sie ein bisschen mit dem Mehl rundherum um die Flüssigkeit. Diesen Vorteig streut man dann auch noch mit Mehl zu und lässt ihn erst einmal gehen: Zugedeckt warmstellen für ca. 20 Minuten. Wenn der Teig etwa doppelt so hoch ist wie vorher geworden ist, gibt man ihn in eine Schüssel und den Rest dazu: Zucker, Salz, die flüssige warme Butter und den Rest der lauwarmen Milch und verknetet nun alle Zutaten mit dem Vorteig und dem restlichen Mehl. Gegebenenfalls noch etwas Mehl dazunehmen, damit nicht alles an den Fingern klebt, lange und ausführlich kneten: Der Teig muss weich und geschmeidig sein und sich selbst schon von der Schüssel lösen. Dann nimmt man ihn aus der Schüssel auf das Holzbrett und “schlägt” ihn mit dem Handballen auf dem bemehlten Backbrett weiter durch, knetet ihn gründlich und gibt ihn dann zurück in die mit Mehl ausgestreute Schüssel, um ihn wieder zuzudecken und nochmals an einem warmen Ort gehen zu lassen. 30 bis 40 Minuten reichen aus, zur Probe kann man ihn mit dem Finger eindrücken - wenn er richtig aufgegangen ist, bleibt die Delle stehen. Danach formt man den Teig oder verarbeitet ihn weiter, wie es das restliche Rezept vorsieht (es ist ein Grundteig, den man alleinstehend backen kann, der aber auch vielen anderen Rezepten als leckere Basis dient), lässt ihn nochmals in der Wärme nachgehen und backt ihn dann bei 180 bis 200 Grad. Hinweis: Verwendet man eine Backform, kann man nach dem ersten Verarbeitungsschritt den Teigbatzen direkt in die Form füllen, nur einmal gehen lassen und ihn dann backen. Belegte Hefeblechkuchen backt man ca. 20 Minuten bei Mittelhitze, Brötchen und kleines Gebäck manchmal auch nur 10 Minuten, Brote brauchen mindestens eine Stunde, ein Kuchen auch schon mal anderthalb. Ums Experimentieren mit dem eigenen Herd kommt man nicht ganz herum, aber wenn man diesen Teig im Griff hat, kennt man eine sehr schöne Grundlage für viele Rezepte und wird noch ständig eigene dazuerfinden.

zum Rezept

Melody am Montag, 11. Juni 2007 | In:
(0) Comments (4296 Aufrufe) | Permalink

Durchschnittliche Bewertung: OOOO (3) Stimmen

Hefeteig ist einfach, mit etwas Fingerspitzengefühl und ein paar Tricks aber einfach noch besser: 1) Während der Teig geht, soll er warm, aber nicht zu heiß gelagert werden. Gebacken wird erst, wenn er ausreichend aufgegangen ist. Schneller lockert sich die Teigmasse, wenn eine Prise Zucker beigegeben wird. Es darf aber nicht zu viel sein, sonst entwickelt sich die Hefe wieder nicht ausreichend. 2) Die Zugabe von Fett macht Hefeteig weich und geschmeidig, aber wenn mehr als 200g Fett auf 500g Mehl gegeben werden, geht die Hefe wieder nicht ausreichend auf und der Teig wird auch zu schwer und kletschig. 3) Eigelb als Zugabe sorgt dafür, dass der Teig hoch auftreibt und nicht so breiig auseinanderfliesst. Ganze Eier jedoch lassen das fertige Gebäck bloß zu schnell austrocknen, daher das Eiweiß besser für eine Glasur verwenden. Hefeteig gibt es geknetet (geschlagen), gerührt oder gerollt.

zum Rezept

Melody am Montag, 11. Juni 2007 | In: Backen
(0) Comments (4670 Aufrufe) | Permalink

Durchschnittliche Bewertung: OOO( (4) Stimmen

Lecker für Bandnudelsuppe, Hühnersuppen und immer dann, wenn eine Gemüsesuppe sättigender werden soll. Etwas altmodisches Rezept, weil man heute auch Suppennudeln “instant” kauft, aber nicht schwierig und sehr lecker. Für Gäste lohnt der Aufwand sowieso. 125 g Mehl Prise Salz 1 Ei 1 EL Wasser Ein Backbrett nehmen und das Mehl auf einen Haufen sieben, in die Mitte eine Kuhle drücken. Das Ei mit Wasser und Salz verquirlen, nach und nach in die Vertiefung geben, mit einem Teil des Mehls einen Brei rühren. Dann das übrige Mehl darunterkneten und den Teig so lange bearbeiten, bis er eine glatte elastische Masse ist. Schlagen auf das Backbrett erhöht die Geschmeidigkeit. Dann wird der Teig so dünn wie möglich und mit so wenig Mehl wie möglich ausgerollt. Etwas antrocknen lassen, dann in feine Streifen schneiden. Eventuell vor dem Zerschneiden noch in Wellen übereinander klappen, wenn die Nudelfläche trocken genug ist, dass nicht alles aneinanderpappt. Die Nudeln werden dann in kochendes Salzwasser gegeben und 10-15 Minuten gekocht und anschließen in die fertige Suppe gegeben. Man kann sie auch verwahren und später kochen, wenn man die Schnittnudeln zunächst antrocknen lässt und sie dann zerhackt oder mit einem scharfen Messer zerschneidet und trocken aufbewahrt. Dann kocht man 40g getrocknete Nudeln für einen Liter Suppe 10 Minuten in siedendem, nicht sprudelnden Salzwasser auf und gibt sie anschließend zur Suppe.

zum Rezept

Melody am Sonntag, 10. Juni 2007 | In: Pasta
(0) Comments (3991 Aufrufe) | Permalink

Durchschnittliche Bewertung: OOO( (15) Stimmen

Kleine, feine Kartoffelklößchen als Suppeneinlage für ein klares Gericht, 8 Portionen (Einlageportionen): 250 g Kartoffeln 40 g Butter 1 Ei Salz, frisch geriebener Muskat 1 EL Mehl Petersilie, falls gemocht Die Kartoffeln schälen, in leichtem Salzwasser kochen und völlig erkalten lassen. Dann kann man sie fein reiben. Die Butter wird entweder cremig gerührt oder ganz leicht erwärmt und dann mit dem verquirlten Ei, einer Prise Salz, dem EL Mehl, der Muskatnuss und ggf. der Petersilie vermengt - zuletzt dann mit den geriebenen Kartoffeln. Die kleinen Klößchen formt man am besten mit mehligen Fingern und wendet sie dann auch in Mehl. Am besten schmecken sie, wenn sie 5 bis 10 Minuten in siedendem Salzwasser gezogen haben und erst später in die fertige Suppe gegeben werden. Wenn man auf Vorrat kocht: Das Mehl besonders sorgfältig verteilen, die Klößchen auf Backpapier setzen und so einfrieren, damit sie nicht aneinanderpappen, sondern einzeln entnommen werden können. Wenn sie erst einmal gefroren sind, kann man sie natürlich einfach umschichten und gesammelt weiterfrieren.

zum Rezept

Melody am Samstag, 09. Juni 2007 | In: Beilage
(0) Comments (4905 Aufrufe) | Permalink

Durchschnittliche Bewertung: OOO  (2) Stimmen

Eierstich als Suppeneinlage schmeckt gut, sieht nett aus und wird sicher nie aus der Mode kommen – doch die Supermarktware entspricht nur selten dem, was ich mir unter leckerem Eierstich vorstelle. Tiefgefroren habe ich halbwegs brauchbaren Eierstich bisher bei Bofrost gefunden. So macht man ihn selbst: 1 Ei 1 EL Milch 1 Prise Salz frisch geriebene Muskatnuss Petersilie nach Belieben (kann man auch weglassen) Das Ei aufschlagen und mit Milch, Salz, Muskat und gehackter Petersilie verrühren. Eine Tasse oder einen kleinen Topf o.ä. mit einem Hauch Butter ausreiben (das geht schnell und schmerzfrei mit einem Silikonpinsel, leicht warme Butter verteilt man damit problemlos in jeder Back- und Kochform und braucht dann auch gar nicht so viel wie bei manueller Verteilung). Dann die Tasse in ein Wasserbad stellen und die Masse stocken lassen. Sie wird schnell fest, das Wasser darf aber nicht kochen, sondern nur kurz vorm Siedepunkt stehen, sonst sieht der Eierstich löchrig aus wie ein Schwämmchen. Mit einem Holzspieß kann man die Garprobe vornehmen, das Prinzip ist vom Rührkuchen bekannt :-) Die erkaltete Eierstichmasse lässt sich auskippen und in Streifen oder Würfel schneiden. Wer auf Vorrat kocht, sollte kleine Würfelchen so frisch wie möglich einfrieren.

zum Rezept

Melody am Samstag, 09. Juni 2007 | In: Beilage Suppen
(0) Comments (4658 Aufrufe) | Permalink

Durchschnittliche Bewertung: OOO( (17) Stimmen

6-8 Semmelknödel Wer mag, gibt krosse Speckwürfel in die Mitte von jedem Knödel, eine in gebratenen Schinken gewickelte Backpflaumenhälfte oder einen Klecks Kräuterfrischkäse. Nach ‘Großmutters Art’ macht man Semmelknödel aber ganz schnell und “pur”: 10 altbackene Brötchen (einfache Weißbrot-Brötchen) 250-300 ml Milch, lauwarm 3-4 Eier 1 große weiße Zwiebel, hauchfein gehackt 2 EL Butter Salz, Pfeffer Muskatnuss frisch gerieben 1 Bündchen Petersilie, ebenfalls hauchfein gehackt Die trockenen Semmeln lassen sich am besten mit einem Messer in dünne Scheiben schneiden. Entstehende Brösel mit verwahren. Salz, viel Pfeffer und 3-4 Messerspitzen Muskat mit der Milch verrühren und diese Mischung über die Brotscheiben gießen, bis alles bedeckt ist. Zudecken und 20 Minuten einziehen lassen. Die gewaschene Petersilie trockentupfen und hauchfein hacken. Die weiße Zwiebel ebenfalls in ganz kleine Stückchen schneiden und dann in der Butter kurz glasig dünsten. Nun werden die glasigen Zwiebeln, die fein gehackte Petersilie und die gründlich verquirlten Eier mit in die Schüssel zu den eingeweichten Brötchen gegeben und zu einem glatten Teig verknetet, den man dann nochmals 20 Minuten zugedeckt durchziehen lässt. Dann Knödel formen, das geht am schnellsten mit angefeuchteten Händen. Die Knödel werden in kochendendes Salzwasser gegeben, dann die Temperatur auf niedrig schalten und die Knödel 15-25 Minuten je nach Größe garen lassen. Semmelknödel lassen sich prima vorbereiten und in Folie eingeschlagen im Kühlschrank verwahren oder einfrieren. Für das Kochen gefrorener Knödel jeweils 10 Minuten Garzeit aufschlagen. Rezept abwandeln: Halb so große Klöße garen, dann halbieren und kurz kross bräunen, zu Rucola-Salat und Braten servieren.

zum Rezept

Melody am Montag, 03. Januar 2005 | In: Beilage
(0) Comments (8420 Aufrufe) | Permalink

Durchschnittliche Bewertung: OOOOO (2) Stimmen

Zutaten (für 2 Pers.) 2 Eier 2 El Fett Mehl Wasser Senf Paprikapulver 1 geriebene Zwiebel Salz Zucker Essig Kartoffeln Zubereitung Fett mit Mehl im Topf braun anbraten; Topf vom Herd nehmen und die Zwiebel hineinreiben; wieder auf den Herd stellen und nach und nach Wasser unterrühren, bis die Mehlschwitze cremig geworden ist; Senf in einer Tasse mit etwas Mehlschwitze verrühren, unterrühren (darf nicht mehr kochen!); mit Paprika, Salz, Zucker, Essig abschmecken; Eier und Kartoffeln kochen; Ok, das Rezept passt überhaupt nicht in die Vorweihnachtszeit - aber es ist eines der wenigen zwei bis drei Familienrezepte, die ich von meiner Oma geerbt und heiss geliebt habe, sowohl die Oma als auch die Senfeier, gell. ;-)

zum Rezept

thusy am Samstag, 27. November 2004 | In: Beilage Party
(0) Comments (7706 Aufrufe) | Permalink

Durchschnittliche Bewertung: OOO( (21) Stimmen

Originalrezept: 125 g Butter 250 g Zucker 3 Eier 470 g Mehl 3/4 Tütchen Backpulver ... aus diesen Zutaten einen Mürbteig bereiten und diesen in der gut gefetteten Fettpfanne des Backofens verteilen. An den Rändern des Bleches etwas hochdrücken, so daß ein Rand entsteht. Einen Guss bereiten aus: 2 Pfund Magerquark 275 g Zucker 4 Eier 2 P Vannillesaucepulver 1 Becher Sahne (125 ml) 1/2 des leeren Sahnebechers Sonnenblumenöl 1 1/2 leere Sahnebecher Milch ...alles verrühren, auf den Teig geben. Den Guss mit 6 Dosen Mandarinorangen (abgetropft, Saft auffangen) belegen. Bei 170 Grad Ober- und Unterhitze (ich backe bei 160 Grad Heißluft) 1 Stunde backen, bis der Belag nicht mehr am Finger kleben bleibt (Stäbchenprobe klappt leider nicht). Gut auskühlen lassen. Dann einen Guss bereiten aus 2 P Tortenguss klar mit entspr. abgemessenen Mandarinensaft. Den Guss auf dem Kuchen verteilen, fest werden lassen. Danach den Kuchen in ansehnliche Stücke teilen. Wie ihr am Schlusssatz seht, das Rezept ist aus den 60er Jahren. Meine Mutter hat es an mich weitergegeben, der Kuchen ist superlecker und so ein Blech reicht auch für eine größere Geburtstagsgesellschaft.

zum Rezept

Bine am Mittwoch, 24. November 2004 | In: Kuchen
(1) Comments (3712 Aufrufe) | Permalink

Durchschnittliche Bewertung: OOO  (12) Stimmen

Beim letzten Einkauf hat mich eine junge Frau angesprochen, wie man denn Griessbrei kocht - sie hätte bisher immer den von Milupa genommen, aber jetzt hätte sie gehört, dass man den auch so kochen kann. Ich hielt das Paket Griess in der Hand und muss einen ziemlich leeren Gesichtsausdruck gehabt haben ... andererseits, ich habe zuhause auch nie kochen gelernt, ganz im Gegenteil sogar irgendwie, und hier schauen immer noch viele Leute nach, wie man Pfannkuchen macht, also gibt es sicherlich hier und da Erklärungsbedarf. Ich sagte ihr also, wie ich ihn koche: Halb Milch, halb Wasser aufkochen, vom Herd nehmen, nach Gefühl so viel Griess reinrieseln lassen, dass man denkt, es fehlt noch ein Drittel. Auf ganz kleiner Flamme nachquellen lassen und manchmal koche ich am Schluß noch einmal kurz auf und gebe einen Klecks Butter durch. Dann zum Beispiel, wenn ich den Griessbrei danach in eine Form giesse, statt ihn als zu zuckern - man kann Griessbreischeiben prima anbraten, in Aufläufe schichten, in der Pfanne rösten oder wie kalte Pfannkuchen essen. So, und erst an diesem Punkt im Text gehe ich mal googlen, was das Web zu Griessbrei sagt :-) Bunter Griessbrei beim Chefkoch Früchtebrei für Kinder Griessbrei mit Kirschkompott Das ist alles Nachtisch ... ich glaube, die würzigeren Rezepte findet man eher unter »Polenta«, zum Beispiel im Pastaweb, Abteilung Polenta.

zum Rezept

Melody am Mittwoch, 06. Oktober 2004 | In: Grundrezept
(0) Comments (3882 Aufrufe) | Permalink

Durchschnittliche Bewertung: OOOOO (1) Stimmen

(wahlweise mit Lauch und/oder schwarzen Oliven) 300g weiße Bohnen aus der Dose - oder getrocknete, die über Nacht eingeweicht und dann eine Dreiviertelstunde in leichtem Salzwasser weichgekocht wurden Salz 5 Zwiebeln 4 EL frisch gehackte Petersilie [10 - 20 Oliven - optional] [3 bis 4 Stangen Lauch - optional] 2 - 3 reichliche TL Rosenpaprikapulver Saft von einer Zitrone oder Limette 6 EL hochwertiges Olivenöl 4 EL Essig 3 hartgekochte Eier Zwiebeln in dünne Scheiben schneiden, reichlich mit Salz bestreuen und eine Viertelstunde ziehen lassen, dann ausdrücken (zB in einem sauberen Küchentuch kräftig auspressen), waschen, abtropfen lassen. Petersilie untermischen, die Hälfte der Oliven hinzugeben, dann salzen und Paprikapulver unterrühren. Bohnen in eine Schüssel geben, Zwiebelmasse darüber verteilen. (Wenn Lauch, dann hauchfein geschnittene Lauchfäden ebenfalls drauflegen.) Hartgekochte Eier vierteln und auf den Salat legen. Zitronensaft, Olivenöl und Essig verrühren, Salz und den Rest Paprika hineinrühren, diese Marina über den Salat giessen und mindestens eine halbe Stunde ziehen lassen, besser über Nacht. Den Salat mit den restlichen Oliven garnieren und servieren.

zum Rezept

Melody am Mittwoch, 04. August 2004 | In: Salate
(0) Comments (3472 Aufrufe) | Permalink

Durchschnittliche Bewertung: OOO  (12) Stimmen

Toastbrot, 4 bis 6 Scheiben 1 Ei und 250 ml Milch 50 g Butter oder Nussöl brauner Zucker plus Zimt und/oder Ahornsirup und/oder Honig Ei mit Milch verquirlen und das Brot in dem Gemisch einweichen lassen, während die Pfanne mit dem Fett erhitzt wird. Brotscheiben knusprig braun braten und dabei wenden. Noch heiß bestreuen bzw. beträufeln und warm servieren. Passt auch gut, wenn die Ritter mit hauchdünnen Apfelscheiben belegt oder mit Banane und Honig kombiniert werden. Passt nicht mit Vollkorntoast, aber mit gutem Weißbrot.

zum Rezept

Melody am Donnerstag, 29. Juli 2004 | In: Hauptspeisen Süßspeisen
(0) Comments (3227 Aufrufe) | Permalink

Durchschnittliche Bewertung:      (0) Stimmen

300 g Mehl 1 Päckchen Backpulver 250 ml Wasser 250 ml Milch 5 Eier 100 g Zucker 1 Prise Salz 5-6 Äpfel Puderzucker zum Bestreuen Das Backpulver wird zuerst sorgfältig mit dem Mehl vermischt und dann mit Milch und Wasser zu einem klümpchenfreien Pfannkuchenteig verrührt. Dann die Eier, Zucker und Salz zugeben und einige Minuten rühren. Die Äpfel werden geschält und entkernt und dann in ganz flache Scheibchen geschnitten (oder, wenn man das lieber mag, in dreieckige Schnitze, die dann ein bisschen höher aus dem Teig schauen). Eine Kelle voll Pfannkuchenteig in die heiße Pfanne geben, sofort und schnell mit Apfelscheiben belegen, kurz anbraten und dann wenden. Heiß mit Puderzucker bestreuen und sofort noch warm servieren. Prima mit Vanilleeis.

zum Rezept

Melody am Dienstag, 22. Juni 2004 | In:
(0) Comments (13401 Aufrufe) | Permalink

Durchschnittliche Bewertung: OOOO (20) Stimmen

Immer wieder lecker, als Snack, für Gäste etc. Zutaten: Eier, Senf, Öl, Salz, Pfeffer, Schnittlauch, eine Prise Zucker, etwas Zitronensaft Eier hartkochen, kalt abschrecken und längs halbieren. Das Eigelb vorsichtig mit einem Löffel herausheben und in einer Schüssel mit Hilfe einer Gabel, etwas Zitronensaft, etwas Öl und den Gewürzen zu einer cremigen Masse verrühren. Diese in einen Spritzbeutel geben, und die Eiweisshälften damit füllen. Ev. mit einem kleinen Petersilienstengel garnieren.

zum Rezept

Martina am Samstag, 20. März 2004 | In: Party
(0) Comments (5139 Aufrufe) | Permalink

Durchschnittliche Bewertung: OOO  (8) Stimmen

Seite 1 von 1 Seiten

Suche

Erweiterte Suche


RSS-Feed

Archiv