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Rezepte mit dem Tag "Schweiz"


Aargauer Rüeblitorte 5 Eier 300g Zucker abgeriebene Schale ½ Zitrone 300g Mandeln, geschält und gerieben 250 rohe Rüebli (Karotten) geschält und fein gerieben1 Prise Salz 60g Mehl 1TL Backpulver etwas Aprikosengelee 150g Puderzucker Saft 1 Zitrone Einige Marzipankarotten Eier trennen. Eigelb mit Zucker schaumig rühren, Zitronenschale, Mandeln, Karotten und Salz zugeben sowie das mit Backpulver vermischte Mehl. Eiweiss zu festem Schnee schlagen und lose untereziehen. Masse in eine gut gefettete und mit Mehl besträubte Tortenform füllen. Bei etwa 180 Grad 60 Min backen. Es ist eine feuchte Torte, nicht zu lange backen. Nach dem Auskühlen Aprikosengelee aud die Torte streichen. Puderzucker mit Zitronensaft verrühren und die Torte damit überziehen. Mit Marzipankarotten verzieren. Die Torte schmeckt am besten 1-2 Tage nach der Zubereitung. Und nur halb so gut wenn man den Guss weg lässt

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JeaM am Mittwoch, 18. Mai 2005 | In: Kuchen
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Walliser Fleischvögel 8 kleine dünne Kalsbsschnitzel Salz Pfeffer 8 Scheiben roher Schinken 200g Brät (oder zwei rohe Bratwürste) Spargeln nach Bedarf Butter zum Braten 1 EL Mehl 300 ml Bouillon 1 dl Sahne Die Kalbsschnitzel leicht klopfen (sie sollten wirklich sehr dünn sein), mit Salz und Pfeffer würzen und jede Scheibe mit einer Scheibe Rohschinken belegen. Mit Brät bestreichen und, je nach Dicke der Spargel, um 1-3 Spargelstücke (weisse) wickeln. Mit einem Hölzchen feststecken. Die Fleischvögel in Butter anbraten, Mehl darüber sträuben und mit der Bouillon ablöschen. Nach Bedarf würzen. 15 Min garen lassen und mit Sahne verfeiern. Dazu reicht man Reis und einen Salatteller. Ich habe das Gericht für Gäste ausprobiert. Und alle sind begeistert gewesen! Sogar mein Mann, der am liebsten Nudeln und sonst nichts isst, hat mir ein ganz tolles Kompliment gemacht. Das mich sehr stolz gemacht hat. Und worüber ich mich sehr gefreut habbe. Probiert es aus!! Es ist überraschend gut und ganz einfach zu machen!  

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JeaM am Mittwoch, 18. Mai 2005 | In: Hauptspeisen Party
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Apfelkuchen mit Vanille Vor und Zubereitung ca 40 Min Backen ca 1 Stunde Für die Rosettenform oder eine Springform von 24 cm Durchmesser Boden mit Backpapier belegen, fand gefettet Teig: 125g Butter 100g Zucker 1 Pa Vanillezucker 1 Prise Salz 3Eier 250g Mehl 1 TL Backpulver 1 Beutel Vanillecrem Pulver zum Kochen 1.8 Halbrahm (Rahm= Sahne) 2 Äpfel geschält geschnitten in feinen Scheiben Belag 3 Äpfel geschält in feinen Schnitten 3EL Aprikosenmarmelade mit ca 2 TL Wasser verrührt, erwärmt duchs Sieb gestrichen (ich habe die Marmelade einfach direkt aus dem Glas drauf gemacht, ist wunder bar geworden) Butter in einer Schüssel weich rühren. Zucker und alle Zutaten bis und mit den Eiern darunter rühren, weiterrühren bis die Masse hell ist. Mehl u Packpulver darunter mischen Vavanille Creme Pulver mit der Sahne verrühren. Ein Drittel des Teiges darunter rühren. Apfelscheiben darunter mischen (ich habe Stücke gemacht) Restlichen Teig auf dem Boden der vorbereiteten Form ausstreichen, dabei den Teig ca 4cm am Rand hoch ziehen. Apfelmasse darauf verteilen, glatt streichen. Apfelschnitze ziegelartig darauf verteilen, dabei in der Mitte eine Rosette formen Backen ca 1 Stunde in der unteren Hälfte des auf 180 Gras vorgeheizten Ofens. Herausnehmen Äpfel sofort mit der Marmelade bestreichen. Kucken abkühlen au der Form nehmen auf einem Gitter auskühlen

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JeaM am Mittwoch, 04. Mai 2005 | In: Kuchen
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Götterspeise nach Schweizer Art Unsere Götterspeise ist kein Wackelpudding sondern ein Kompott Gericht. Lest selbst und probiert es aus Kommpott: 800g Rabarber 100g Erdbeermarmelade oder Guss evtl wenig Zucker Vanillecreme 6dl (600ml) Milch 1 Vanillestengel 1 gehäufter Esslöffel Maizena (Saucen binder) 2 Eier zum fertig stellen 100 g Zwieback Den Rhabarber rüsten und in kleine Stücke schneiden. Zusammen mit der Marmelade oder dem Erdbeerguss in eine Pfanne geben. Zugedeckt langsam aufkochen und knapp weich garen. Darauf achten das der Rhabarber nicht zerfällt. Je nach Säurengehalt des Rhabarbers muss evtl am Schluss noch etwas Zucker beigefügt werden. Auskühlen lassen Für die Creme 5dl (500ml) Milch in eine Pfanne geben. Den Vanillestengel der Länge nach aufschlitzen. Die schwarzen Samen herauskratzen und mit dem Stengel zur Milch geben. Aufkochen, dann neben der Herdplatte 10 Min ziehen lassen. Den Stengel entfernen Natürlich kann man auch fertige Vanille Creme nehmen. Aber die schmeckt dann zu stark und die Götterspeise ich nicht mehr „Orginal“ J Das Maizena (Saucenbinder) mit der restlichen Milch glatt rühren. Die Eier beifügen und alles gut verquirlen. Zur Vanillemilch geben und unter ständigem Rühren bis kurz vors Kochen bringen , die Creme soll leicht binden. Wichtig. Die Creme nicht kochen lassen, sonst gerinnen die Eier. Sofort in eine Schüssel umgiessen und auskühlen lassen. In eine Schüssel Lageweise grob zerstückelten Zwieback , Rhabarberkompott mitsamt Saft und Vanillecreme füllen. Die Götterspeise mindestens zwei Stunden kühl stellen, damit sie durchziehen kann. Der Zweiback wird dann richtig feucht. Das muss so sein. Irgend wie finde ich das es nicht so schön aussieht, aber mir schmeckst. Ich hoffe Euch auch und ihr probiert es mal aus

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JeaM am Mittwoch, 04. Mai 2005 | In: Nachspeisen
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Eigentlich ist es ja ein Weihnachtsguezli, dieses Gebäck mit dem makaberen Namen. Aber weil heute Abend hier in Nordamerika, und wie ich mir sagen liess, mehr und mehr auch in Europa Halloween gefeiert wird, passt dieses Rezept zum Tag. 100g Butter 500 g Zucker 5 Eier 1 ungespritze Zitronenschale, abgerieben 1 Esslöffel Zimt 400g Haselnüsse, grob gemahlen 500g Mehl 100g Haselnüsse, ganz Butter, Zucker und Eie schaumig rühren, Zitronenschale, Zimt, gemahlene Nüsse und Mehl daruntermischen, ganze Haselnüsse dazugeben und zu einem festen Teig kneten. Formen: Auf einer bemehlten Fläche 1cm dick auswallen, in fingerbreite, fingerlange Stengelchen schneiden. Kühlstellen Backen: Bei 180°C 15-20 Min. in der Mitte des vorgeheizten Ofens.

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franziska am Sonntag, 31. Oktober 2004 | In: Plätzchen
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8 mittelgrosse Kartoffeln kochen und vorbereiten wie Raclette-Kartoffeln (in der Schale mit etwas salz kochen, dannach halbieren) wenig Salz auf die Kartoffeln streuen Belag 1 Dose gehackte Pelatti (ca 400gr) in eine Pfanne geben 1 Teelöffel italienische Kreutermischung ¼ Teel. Rosmarinpulver ¼ Teel salz Pfeffer aus der Mühle würzen, Flüssigkeit bei mittlerer Hitze unter gelegentlichem rühren einkochen. Etwas auskühlen Auf die Kartoffeln verteilen, glattsteichen 150 g Mozarella in dünnen Scheiben 2 Scheiben Schinken in feinen Streife einige schwarzen Oliven alles der Reihe nach auf die Tomaten geben geriebenen Parmesan schwarzer Pfeffer aus der Mühle darüber streuen Backen: 12-15 Min in der Mitte des auf 220 Grad vorgeheizten Ofens, sofort servieren Rezept für 4 Personen berechnet. Als Hauptmalzeit mit Salat servieren

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JeaM am Donnerstag, 07. Oktober 2004 | In: Ofengerichte
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Hier ein Rezept von “meiner” Stadt :-)) Zürcher Geschnetzeltes 400g Kalbfleisch 200g Kalbsnierli von Hand schnetzteln (gegen die Faser) Öl oder Bratbutter zum Anbraten in der Pfanne heiss werden lassen ½ TL Salz Pfeffer aus der Mühle Wenig streuwürze 1 EL Mehl alles mischen, Fleisch u Nierli damit bestreuen portionenweise ganz kurz anbraten, in vor- gewärmter Schüssel, im auf 60 Grad vorgeheizten Ofen, warm stellen. Bratfett mit Haushaltspapier Auftupfen Sauce 1 EL Margarine o Butter in derselben Panne warm werden lassen ½ Zwiebel fein gehackt beigeben, andämpfen 200g Champignons in Scheiben 1 TL Zitronensaft zu den Zwiebeln geben, mitdämpfen 1 dl Weisswein dazu giessen auf die Hälfte einkochen 1 dl Fleischbouillon 2 dl Sahne 1 EL Maizena (Bindemittel) im Massbecher mischen, beigeben, kurz kochen, Fleisch wieder beigeben evtl nochmals wärmen Wenig Salz Pfeffer aus der Mühle würzen 1 Bund Petersilie fein gehackt zum bestreuen Servieren: mit Rösti Vorbereiten: 1 Stunde vor dem Essen angebratenes Flesich zugedeckt in den 60 Grad warmen Ofen stellen. Sauce zubereiten u bereitstellen TIP: Nierli nach belieben weglassen und ds Geschnetzelte mit 600g Fleisch zubereiten Rezept ist für 4 Pers. berechnet Rösti Geschwellte Kartoffeln$ 1L Wasser 1 TL Salz 1 kg leit mehlige Kartoffeln zusammen aufkochen, dann 20 Min köcheln, Wasser abgiessen, Kartoffeln gut auskühlen Rösti Ausgekühlte Kartoffeln schälen, und an der Raffel reiben Ich schäle die schon immer vor dem Kochen. 2 ½ EL Bratbutter in der Bratpfanne erwärmen, Kartoffeln beigeben ¾ TL Salz darüber streuen, Kartoffeln auf kleinem Feuer unter gelegentlichem Wenden leicht anbraten zu Kuchen Formen (Rund) nicht mehr bewegen, zugedeckt auf kleinem Feuer weiterbraten, bis sich nach 15 Min eine goldgelbe Kruste gebildet hat 1EL Butter in kleinen Stücken ringsum am Pfannen rand verteilen, Rösti auf Teller stürzen Vorbereiten: Kartoffeln am Vortag kochen Tips - nach belieben zuerst 4 gehackte oder in Streifen geschnittene Zwiebeln im Schmalz glasig dämpfen u anschliessend die Kartoffeln beigeben - Oder Speckwürfel, Gemüse oder Sauerkraut - Sehr mehlige Kartoffeln benötigen mehr Butter - Fertige Rösti mit Käse überbacken oder mit einem Spiegelei belegen Auf jeden Fall gehört zum Zürchergeschnetzelten eine Rösti dazu  

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JeaM am Donnerstag, 07. Oktober 2004 | In: Hauptspeisen
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Noch eins, auf Melodys ausdrücklichen Wunsch. Diese Guezli oder Plätzchen sind ein Favorit meiner Männer. Zutaten300g Mehl200g Mandeln, geschält,gemahlen300g Zucker2 Prisen Salz200g Butter, geschmolzen, ausgekühlt1 Ei 1 Eigelb2 Esslöffel Rum  Zubereitung:Die trockenen Zutaten in einer Schüssel mischen. Butter, Eier und Rum beigeben, Teig zusammenfügen und kühlstellen. Formen: Rollen von ca 3cm Durchmesser formen, in 5mm dicke Plätzchen schneiden. Vor dem Backen kühlstellen. Backen: Ca 10 Minuten bei guter Mittelhitze (200 Grad) in der Mitte des vorgeheizten Ofens. Glasieren: 100g Puderzucker, 1Esslöffel Rum, einige Tropfen Zitronensaft Taler damit glasieren.

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franziska am Sonntag, 12. September 2004 | In: Plätzchen
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Na also denn: Ein echt schweizerisches Weihnachtsguezli zur Eigelbverwertung. Zutaten 250g Butter 160 g Zucker 4 Eigelb 1 Prise Salz 1 Orangenschale, abgerieben 2 Esslöffel Orangensaft 1 Messerspitze Backpulver 500g Mehl Zubereitung Butter geschmeidig rühren, Zucker und Eigelb beigeben und schaumig rühren, Orangenschale und -saft darunterrühren, Mehl, Salz und Backpulver daruntermischen und zusammenkneten. Kühlstellen. Teig 3 mm dick auswallen, Herzli ausstechen, vor dem Backen kühlstellen. Bei 200 Grad in der Mitte des vorgeheizten Ofens ca 10 Minuten backen. Nach Belieben glasieren mit 300g Puderzucker 2-3 Esslöffel Orangensaft 1 Orangenschale, abgerieben.

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franziska am Samstag, 11. September 2004 | In: Plätzchen
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Dieses Gericht bekamen wir beim Skitouren in der Schweiz auf der Chamanna Jenatsch vorgesetzt. Im ersten Moment misstrauisch ob der seltsamen Kombination von süss und herzhaft haben wir schnell festgestellt, dass das himmlisch gut schmeckt. Das Nachkochen hat auf Anhieb funktioniert :-) 1 Zwiebel 750gr Kartoffeln 250gr Nudeln (gosse Nudeln, Penne beispielsweise) Butter 1 Esslöffel Mehl 250gr würziger Hartkäse, z.B. Emmentaler 1/4 - 1/2 l heisses Wasser Milch oder Sahne (Milch reicht, das Gericht ist eh gehaltvoll) Salz, Pfeffer, Muskatnuss Apfelmus Kartoffeln schälen und kochen, Nudeln kochen. Beides kann gut am Vortag oder bei Gelegenheit vorher gemacht werden. Die Kartoffeln halbieren und in mitteldicke Scheiben schneiden (geht besser wenn die Kartoffeln schon kalt sind :-)) Zwiebeln grob hacken, Käse reiben oder in kleine Würfel schneiden. Butter in einer hohen Pfanne oder einem beschichteten Topf zerlassen (nicht zu heiss stellen, sonst geht dei Butter kaputt). Zwiebeln darin glasig anbraten. Mehl einstreuen, gut durchrühren, dann das heisse Wasser langsam unter Rühren zugeben bis die Sosse dick und cremig ist. Unter Rühren Milch zugeben, bis die Sosse hell und immer noch dickflüssig ist. Dann langsam den Käse zugeben, immer noch rühren. Wenn sich der Käse aufgelöst hat, Sosse abschmecken, evtl. nochmal Milch zugeben. Dann die geschnittenen Kartoffeln und die Nudeln in die Sosse geben, gut durchrühren und auf kleiner Flamme heiss werden lassen. Zwischendrin vorsichtig durchrühren (nicht zu heftig, sonst werden die Kartoffeln kaputt und matschig). Dann zusammen mit dem Apfelmus servieren. Profis geben das Apfelmus direkt auf die Käse-Kartoffel-Nudeln. Wer sich das nicht traut, isst das Apfelmus aus einem Extra-Teller dazu. Guten Appetit!

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Angel am Mittwoch, 25. August 2004 | In: Pasta
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