Zutaten:
für 10 Portionen (großen Topf besorgen oder Zutaten halbieren!)
1,5 kg Kartoffeln, gekocht und gewürfelt
2 kg Möhren, roh in Scheibchen
1 kg Porree, roh in Scheibchen
2-3 Kohlrabi, fein gewürfelt
400g Geflügelfleischwurst gewürfelt, zum Beispiel von Herta (PLUS)
125g Schinkenwürfelchen
2 L Gemüsebrühe, fertig (frisch oder Pulver)
2 EL Olivenöl
Kräuter, Pfeffer, frisch gemahlenes Salz
Im Olivenöl die Schinkenwürfelchen und Fleischwurstwürfel anbraten, den Porree darauf schichten, darauf den Kohlrabi, darauf die Möhren. Gemüsebrühe aufgiessen, die Kartoffeln mit in den Topf geben, alles einmal auf höchster Temperatur aufkochen und dann eine halbe Stunde auf kleiner Flamme köcheln lassen. Erkalten lassen, einige Stunden später nochmals erwärmen, pfeffern, salzen und die Kräuter dazugeben.
Wie fast jeder Eintopf schmeckt dieses Herbstgericht am besten, wenn es mindestens zwei Male wieder erwärmt wurde.
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Melody am Dienstag, 28. Oktober 2008 | In:
Eintopf Hauptspeisen
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Vier Portionen Bohneneintopf mit weißen Bohnen. Für mich ein “Retro”-Rezept, weil ich mich aus der Kindheit daran erinnere, diesen Eintopf mit Knackwürstchen bekommen zu haben. Traditionell wird er aber wohl mit einer saftigen Mettwurst pro Person serviert.
280 g trockene weiße Bohnen
800 ml Gemüse- oder Fleischbrühe
2-3 Stangen Lauch, geputzt und in feine Ringe geschnitten
150 g magerer Speck (oder Schinken)
1 große Zwiebel, ggf. 1/1 Gemüsezwiebel
2 EL Mehl
2 EL Öl
1 Prise frisch gemahlener Muskat
Pfeffer, Salz
evtentuell noch zum Bestreuen: 1 Bündchen Petersilie, fein gehackt
Servieren mit frischen Mettwürsten vom Metzger oder - etwas weniger fettig - Wiener Würstchen.
Die weißen Bohnen in eine Schüssel geben und mit Wasser bedecken zum Einweichen. Sie gehen fast ein Drittel auf, es muss also genügend Flüssigkeit zugegeben werden, mindestens fünf Stunden - besser aber über Nacht einweichen. Vor dem Zubereiten abgiessen.
Speck oder Schinken in kleine Würfelchen schneiden, die Zwiebel ebenfalls und in dem Öl kurz anbraten und mit der Brühe ablöschen. Die Bohnen hinzugeben, salzen, pfeffern und eine Stunde auf niedriger Hitzestufe köcheln lassen.
Den in Ringe geschnittenen Lauch zur Suppe geben, einmal aufkochen lassen. Die beiden Esslöffel Mehl werden mit 1-2 Esslöffeln Wasser vermischt und der klümpchenfreie Mehlbrei nun in die Suppe gegeben, um sie leicht zu binden - dann die Würstchen hinzugeben: Wiener Würstchen werden nur erhitzt, Mettwürste lässt man 8-12 Minuten in der heißen Suppe ziehen.
Wer mag, streut frisch gehackte Petersilie über jeden Teller.
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Melody am Freitag, 29. Juni 2007 | In:
Suppen
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300 g Weißkohl
1 EL Olivenöl
3 EL Weißwein
3 kleine oder 2 große Zwiebeln
1 Liter Gemüsebrühe
4 Scheiben Vollkorntoast
100 g geriebenen Käse, zum Beispiel Emmentaler
20 g Butter oder Schmalz
1 EL Kümmel
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Der Weißkohl wird gewaschen, geputzt und die Blätter in feine Streifen gehobelt. Die Zwiebeln werden fein gehackt und zusammen mit dem Öl erhitzt, dann wird der Weißkohl mit in die Pfanne gegeben und kurz gedünstet. Die Brühe und den Kümmel hinzufügen, mit dem Wein und Pfeffer nach Geschmack abschmecken und alles eine Viertelstunde köcheln lassen.
Die Vollkorntoastscheiben im Toaster golden rösten, mit der Butter bestreichen und jede Scheibe in neun Stückchen schneiden. Die Suppe wird in eine ofenfeste Auflaufform umgefüllt (oder, schöner: In vier kleine), das Brot darauf verteilt und mit Käse bestreut.
Im vorgeheizten Backofen bei 210 Grad so lange überbacken, bis der Käse geschmolzen ist.
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Melody am Montag, 25. Juni 2007 | In:
Suppen Vorspeisen
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4 Vorspeisenportionen. Geschmorter Chicorèe mit Tomate und Frischkäse.
4 Chicorée
4 Tomaten, püriert/passiert
150 g Kräuterfrischkäse, auch light
Salz, Pfeffer
Olivenöl
Der Chicorée wird in Streifen geschnitten und mit etwas Olivenöl angeschmort. Die Tomaten dazugeben und die Mischung bei geschlossenem Deckel eine Viertelstunde schmoren lassen. Dann den Frischkäse unterrühren, abschmecken und fertig.
Serviertipp: Dazu passt wunderbar etwas geröstetes Brot mit einem Stück Schafskäse.
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Melody am Dienstag, 19. Juni 2007 | In:
Suppen Vorspeisen
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Suppeneinlage: Käseklößchen
Etwas ungewöhnlicher als die bereits erwähnten Eierstich, Kartoffel- und Fleischklößchen sind deftige Käseklöße als Einlage für klare Suppen. Sie passen in Kombination mit anderen Klößchen, aber auch mit dem traditionellen Suppengemüse und besonders gut zu Lauch und Möhren als Suppenbeigabe.
8 Beilagenportionen Käseklößchen:
60 g Butter
80 g würziger Emmentaler Käse
1 Ei
Pfeffer, frisch gemahlen
Salz
Paniermehl
Den Käse rein reiben, die Butter cremig rühren, dann Ei, Emmentaler, Salz, Pfeffer und Butter gründlich miteinander vermengen und so viel Paniermehl als Bindemittel zugeben, dass sich feste kleine Klöße formen lassen.
Die Käseklößchen lässt man 5 Minuten in der Suppe kochen vor dem Servieren.
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Melody am Dienstag, 12. Juni 2007 | In:
Beilage Suppen
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Fertige Fleischklößchen als Suppeneinlage betrachte ich mit derselben Skepsis wie seit jeher gemischte Wurst: Wenn man nicht erkennen kann, was alles drin ist, wie soll man dann wissen, ob die Zutaten hochwertig sind?
Selbst machen hilft, auch bei kleinen feinen Klößchen als Suppeneinlage und geht schnell. Für acht Portionen kleiner Fleischklößchen benötigt man:
80 g Kalbsfleisch
80 g Schweinefleisch
1 frische Schnitte helles oder graues Brot
1 Ei
Salz
Pfeffer, weiß oder schwarz, frisch gemahlen
Das Brot in einen hohen Teller legen und mit Wasser oder Milch bedecken, bis es gut einweichen kann, aber nicht in einer ‘Pfütze’ liegt. Durchweichen lassen. In der Zwischenzeit das Fleisch so fein hacken, wie man es hinbekommt (es mag da zwar das eine oder andere spezielle Küchengerät geben, ein gutes Messer tut’s aber auch).
Dann alle Zutaten gründlich miteinander vermengen und kleine, feine Klöße formen, die man dann 5 Minuten lang entweder in Salzwasser oder gleich in der Suppenbrühe kochen lässt.
Kalorienarme Variante: Statt Schweinefleisch zwei, drei gekochte und kalt zerriebene Kartoffeln nehmen.
Wer sich die Fleischklößchen als Suppeneinlage auf Vorrat kocht, sollte sie unbedingt ganz frisch einfrieren. Erst nebeneinander auf Backpapier ins Tiefkühlfach legen, damit sie nicht aneinanderpappen, später die gefrorenen Klöße in einen anderen Behälter geben, um Platz zu sparen.
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Melody am Montag, 11. Juni 2007 | In:
Beilage Suppen
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Lecker für Bandnudelsuppe, Hühnersuppen und immer dann, wenn eine Gemüsesuppe sättigender werden soll. Etwas altmodisches Rezept, weil man heute auch Suppennudeln “instant” kauft, aber nicht schwierig und sehr lecker. Für Gäste lohnt der Aufwand sowieso.
125 g Mehl
Prise Salz
1 Ei
1 EL Wasser
Ein Backbrett nehmen und das Mehl auf einen Haufen sieben, in die Mitte eine Kuhle drücken. Das Ei mit Wasser und Salz verquirlen, nach und nach in die Vertiefung geben, mit einem Teil des Mehls einen Brei rühren. Dann das übrige Mehl darunterkneten und den Teig so lange bearbeiten, bis er eine glatte elastische Masse ist. Schlagen auf das Backbrett erhöht die Geschmeidigkeit.
Dann wird der Teig so dünn wie möglich und mit so wenig Mehl wie möglich ausgerollt. Etwas antrocknen lassen, dann in feine Streifen schneiden. Eventuell vor dem Zerschneiden noch in Wellen übereinander klappen, wenn die Nudelfläche trocken genug ist, dass nicht alles aneinanderpappt.
Die Nudeln werden dann in kochendes Salzwasser gegeben und 10-15 Minuten gekocht und anschließen in die fertige Suppe gegeben.
Man kann sie auch verwahren und später kochen, wenn man die Schnittnudeln zunächst antrocknen lässt und sie dann zerhackt oder mit einem scharfen Messer zerschneidet und trocken aufbewahrt. Dann kocht man 40g getrocknete Nudeln für einen Liter Suppe 10 Minuten in siedendem, nicht sprudelnden Salzwasser auf und gibt sie anschließend zur Suppe.
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Melody am Sonntag, 10. Juni 2007 | In:
Pasta
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Kleine, feine Kartoffelklößchen als Suppeneinlage für ein klares Gericht, 8 Portionen (Einlageportionen):
250 g Kartoffeln
40 g Butter
1 Ei
Salz, frisch geriebener Muskat
1 EL Mehl
Petersilie, falls gemocht
Die Kartoffeln schälen, in leichtem Salzwasser kochen und völlig erkalten lassen. Dann kann man sie fein reiben. Die Butter wird entweder cremig gerührt oder ganz leicht erwärmt und dann mit dem verquirlten Ei, einer Prise Salz, dem EL Mehl, der Muskatnuss und ggf. der Petersilie vermengt - zuletzt dann mit den geriebenen Kartoffeln.
Die kleinen Klößchen formt man am besten mit mehligen Fingern und wendet sie dann auch in Mehl. Am besten schmecken sie, wenn sie 5 bis 10 Minuten in siedendem Salzwasser gezogen haben und erst später in die fertige Suppe gegeben werden.
Wenn man auf Vorrat kocht: Das Mehl besonders sorgfältig verteilen, die Klößchen auf Backpapier setzen und so einfrieren, damit sie nicht aneinanderpappen, sondern einzeln entnommen werden können. Wenn sie erst einmal gefroren sind, kann man sie natürlich einfach umschichten und gesammelt weiterfrieren.
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Melody am Samstag, 09. Juni 2007 | In:
Beilage
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Eierstich als Suppeneinlage schmeckt gut, sieht nett aus und wird sicher nie aus der Mode kommen – doch die Supermarktware entspricht nur selten dem, was ich mir unter leckerem Eierstich vorstelle. Tiefgefroren habe ich halbwegs brauchbaren Eierstich bisher bei Bofrost gefunden.
So macht man ihn selbst:
1 Ei
1 EL Milch
1 Prise Salz
frisch geriebene Muskatnuss
Petersilie nach Belieben (kann man auch weglassen)
Das Ei aufschlagen und mit Milch, Salz, Muskat und gehackter Petersilie verrühren. Eine Tasse oder einen kleinen Topf o.ä. mit einem Hauch Butter ausreiben (das geht schnell und schmerzfrei mit einem Silikonpinsel, leicht warme Butter verteilt man damit problemlos in jeder Back- und Kochform und braucht dann auch gar nicht so viel wie bei manueller Verteilung). Dann die Tasse in ein Wasserbad stellen und die Masse stocken lassen. Sie wird schnell fest, das Wasser darf aber nicht kochen, sondern nur kurz vorm Siedepunkt stehen, sonst sieht der Eierstich löchrig aus wie ein Schwämmchen. Mit einem Holzspieß kann man die Garprobe vornehmen, das Prinzip ist vom Rührkuchen bekannt :-)
Die erkaltete Eierstichmasse lässt sich auskippen und in Streifen oder Würfel schneiden. Wer auf Vorrat kocht, sollte kleine Würfelchen so frisch wie möglich einfrieren.
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Melody am Samstag, 09. Juni 2007 | In:
Beilage Suppen
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Zugegeben, erst habe ich auch gedacht, seltsame Kombination, Aprikosen und Tomaten. Aber dann habe ich mich überzeugen lassen. Yummy :)
Zutaten für 4 Personen
100 g Zwiebeln
2 EL Olivenöl
100 g getrocknete Aprikosen
200 ml Orangensaft
1 Lorbeerblatt
2 TL Gemüsebrühe instant
1 Dose geschälte Tomaten (800 g)
1/2 Bund glatte Petersilie
100 g Joghurt
2 TL Honig
Salz, Pfeffer, 2 - 3 Messerspitzen Zimt, 1 - 2 Msp. Cayennepfeffer
Zubereitung:
Zwiebeln schälen und würfeln. Öl in einem großen Topf erhitzen, Zwiebeln darin 5 - 6 Minuten glasig dünsten. Inzwischen die Aprikosen klein schneiden, 2 - 3 Minuten mitdünsten. Mit Orangensaft ablöschen.
Lorbeerblatt zugeben, aufkochen und offen 5 Minuten köcheln lassen. Instantbrühe und Tomaten zugeben, Tomaten etwas zerkleinern. 10 Minuten zugedeckt köcheln lassen, ab und zu umrühren.
Inzwischen Petersilie abbrauchen, trockenschütteln und hacken. Den Joghurt mit 1 TL Honig und je einer Prise Salz und Zimt verrühren.
Das Lorbeerblatt entfernen, die Suppe fein pürrieren. Mit Salz, Pfeffer, Cayenne, Zimt und dem restlichen Honig pikant abschecken.
Die Suppe in Schüsseln geben. In jede Portion 1 Klecks Zimt-Joghurt rühren. Mit Petersilie bestreuen.
Guten Appetit.
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Tina am Mittwoch, 20. Dezember 2006 | In:
Suppen
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Zutaten für 4 Personen
1 Hokkaido-Kürbis (ca. 1 kg schwer)
1 wallnussgroßes Stück frischer Ingwer
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen (je nach Geschmack mehr oder weniger)
2 EL körnige Gemüsebrühe
Öl, Salz, Pfeffer, saure Sahne oder Creme Fraiche, Petersilie oder Kresse
Zubereitung
Den Kürbis gründlich waschen, nicht schälen, nur die Kopfenden abschneiden, vierteln, Kerne entfernen und in kleine Stücke schneiden.
Zwiebeln und Knoblauch kleinschneiden, beides in einem großen Topf in Öl leicht andünsten. Kürbisstücke dazugeben und kurz mitdünsten.
Dann mit Wasser aufgießen, bis alles gut bedeckt ist. Gemüsebrühe dazugeben und aufkochen. Ca. 15 - 20 Minuten bei mittlerer Hitze kochen, bis der Kürbis weich ist.
Ingwer schälen, reiben und hinzufügen. Dann alles mit dem Passierstab fein pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Mit einem Klecks saurer Sahne oder Creme fraiche und gehackter Petersilie oder Kresse servieren. Wer mag, kann das Ganze auch noch mit Kürbiskernöl und Kürbiskernen dekorieren.
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Tina am Mittwoch, 20. Dezember 2006 | In:
Suppen
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4 Portionen
480 g grüne Erbsen aus der Dose, fein
200 ml Wasser
50 g gehackte Mandeln
50 g Rosinen
1 L Gemüsebrühe
125 ml Sahne
3 Prisen Salz
2 EL Curry
1 TL Zucker
Pfeffer
ggf. mit einem Schuss Weißwein verfeinern
Die Erbsen werden abgegossen und mit Wasser und Salz erst kurz aufgekocht und dann gründlich püriert. Alle Zutaten außer der Sahne hinzufügen, 3-5 Minuten köcheln lassen, dann mit Sahne und ggf. Weißwein abschmecken.
Mit indischem Fladenbrot servieren.
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Melody am Dienstag, 27. Juni 2006 | In:
Suppen
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Sie ruft an, als ich gerade Kartoffeln schäle und meint sofort, dass es doch schön sei, wenn man so viel Zeit hätte, immer frisch zu kochen, das würde ihr doch abgehen. Ach was, so viel Arbeit ist das nicht, nur ein bisschen Planung sage ich und dann höre ich zu, wie sie mir genau erklärt, warum sie im Stress ist und wann sie nur einkaufen kann und wie müde sie doch immer abends ist.
In dieser Zeit habe ich die letzte Kartoffel geschält (gesamter Zeitaufwand für 1 kg nicht zu kleine Kartoffeln höchstens 8 Min.), den Wirsing zerteilt und eine große Gemüsezwiebel in eine Zerwürfelung gestürzt. Dann ist sie fertig mit den ganzen Argumenten für schrottiges Fertigfutter.
Und der Eintopf auch. Er muss nur noch kochen und am besten über Nacht durchziehen, dann hat man mit einer Viertelstunde Aufwand für zwei Tage ein leckeres einfaches Abendessen.
Wirsing-Kartoffel-Topf
1 großer Suppentopf
1 kg Kartoffeln, geschält und gewürfelt
1 kg Wirsing (ein großer Kopf), gewaschen und geschreddert
1 große Gemüsezwiebel oder drei kleine, in Würfelchen
2 L Gemüsebrühe, fertig aufgelöst/zubereitet
1 Packung/80-100g Kochschinken oder fettarme Salami, gerne Geflügelsalami, in Fitzelchen
3 EL gutes Olivenöl
auf Wunsch auch 3-5 zerquetschte Knoblauchzehen
Das Öl erhitzen, die Zwiebelwürfelchen und ggf. den Knoblauch darin bräunen, die Salamifitzelchen dazugeben und etwas durchknuspern lassen. Kartoffeln draufschichten, bevor etwas verbrennt, mit Gemüsebrühe übergießen. Wirsing bis an den obersten Topfrand, in den restlichen Platz die restliche Brühe, Deckel drauf und einmal richtig durchkochen lassen, bis der Wirsing ineinandergesackt ist, dann durchrühren, pfeffern, salzen, etwas Muskat. Auf kleiner Stufe noch mal 30 Minuten köcheln lassen und dann die Platte abdrehen, den Topf drauf stehen lassen für die Nachhitze.
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Melody am Freitag, 07. Oktober 2005 | In:
Einkochen Suppen
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Leichte Suppe für den Sommer oder als Sauce zu Pellkartoffeln mit Dill (dann nimmt man die doppelte Menge Lachs).
1 Salatgurke
1/2 Gemüsezwiebel
3 EL Crème fraîche
1 EL Butter
500 ml Gemüsebrühe
Salz, frisch gemahlener Pfeffer
eine Prise Koriander
80 g Räucherlachs in feinen Streifen
ggf. Dill zum Garnieren
Die Salatgurke wird gewaschen und geschält und die Kerne ausgeschabt, nur das Fruchtfleisch selbst wird in hauchfeine Scheibchen geschnitten. Die halbe weiße Gemüsezwiebel wird ganz fein gewürfelt und mit der Butter zusammen kurz angedünstet, dann die Gurkenscheibchen dazugeben und auf kleinster Stufe dünsten. Nach 3-5 Minuten mit der Gemüsebrühe übergießen, die Suppe würzen und nochmals 5 Minuten köcheln lassen. Dann alles mit dem Pürierstab pürieren, die Creme Fraiche unterrühren, mit Dill und Lachs bestreuen und warm servieren.
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Melody am Freitag, 01. Juli 2005 | In:
Suppen Vorspeisen
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Leichte cremige Vorspeise
150 g Kartoffeln
150 g Möhren, je zarter desto besser
3 Stangen Lauch
1 Stange Sellerie
1 Bund Petersilie
500 ml Gemüse- oder Fleischbrühe
3 EL Créme Fraiche
Salz, schwarzer Pfeffer
Butter
wer mag, nimmt auch noch 150 g weiße Rübe.
Das Gemüse wird gewaschen, geputzt und in kleine Würfelchen geschnitten, die man kurz in einem Topf in der Butter glasig dünstet. Die Brühe darauf giessen und das Gemüse auf kleiner Temperatur eine Stunde lang köcheln lassen, dann durch ein Sieb zunächst die Brühe abgiessen (verwahren). Das Gemüse wird püriert - falls man lieber eine reine Cremesuppe möchte - oder einfach so mit der Creme Fraiche verrührt. Abgeschmeckt und gewürzt, dann wieder mit der Brühe vermischen und sofort heiß servieren.
Die Mühe lohnt erst richtig, wenn man die drei- oder vierfache Menge Gemüsewürfelchen herstellt und jeweils einfriert.
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Melody am Montag, 21. Juni 2004 | In:
Suppen
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150 g mageres Fleisch (Lamm, Kalbsfleisch oder Huhn)
50 g Reis
850 ml Fleischbrühe (passend zum verwendeten Tier - am einfachsten ist Geflügelbrühe und Reissuppe mit Huhn)
1 Lauchstange, in feine Ringe geschnitten
1 kleingeschnittene Knoblauchzehe
2 Teelöffel Sojasauce, nach Möglichkeit die helle
1 Teelöffel brauner Essig oder am besten Reisessig
Champignons nach Belieben, fein geschnitten (ca 200 g ?)
Den Reis kochen. Das Fleisch in feine Scheiben schneiden. Dann die Fleischbrühe aufkochen, alle Zutaten außer Reis und Champignons dazu geben, so lange kochen, bis das Fleisch zart und völlig gar ist. Dann den vorgekochten Reis und die Pilzscheiben noch 2 bis 4 Minuten mitkochen, bis die Pilze weich, aber nicht zerkocht sind und sofort servieren.
Das Originalrezept beinhaltet diese fiesen schwarzen chinesischen Schwabbelpilze. Die mag ich aber nicht.
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Melody am Sonntag, 20. Juni 2004 | In:
Eintopf Suppen
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Das ergibt eine sehr große Portion - wir essen nach drei Tagen noch immer daran :-) (allerdings auch nur zu zweit).
1 große Kohlrabi
4-5 mittelgroße Kartoffeln (ungefähr 1 1/2 mal soviel wie Kohlrabi)
200 g Schmelzkäse
200 g Hackfleisch
1,5 l Gemüsebrühe
Pfeffer
Kohlrabi und Kartoffel schälen und in etwa 1 cm große Würfel schneiden. Das Hackfleisch in einem großen Topf krümelig in ein wenig (!) Öl anbraten. Kohlrabi- und Kartoffelwürfel in den Topf geben und unter rühren leicht anschwitzen. Mit der Brühe aufgießen und 20 bis 30 Minuten köcheln lassen, bis die Kartoffelwürfel weich sind.
Nach und nach den Schmelzkäse einrühren und in der Suppe schmelzen lassen. Nach Geschmack mit Pfeffer würzen, aber nicht mehr aufkochen lassen.
Lässt sich im Kühlschrank problemlos aufbewahren, man sollte aber beim Aufwärmen darauf achten, dass man die Suppe nicht zum Kochen bringt, sondern nur wärmt.
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Cloud am Freitag, 14. Mai 2004 | In:
Hauptspeisen Suppen
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für 4 große Portionen:
1 geingewürfelte große Zwiebel
3 feingewürfelte große Karotten
3 feingewürfelte Selleriestangen
4 EL Butter
4 EL Mehl
1 l Hühnerbrühe
375 ml Sahne
350 g süßer Mais
Salz und Pfeffer zum Abschmecken
Zwiebel, Karotten und Sellerie in einen großen Topf geben und weichdünsten. Butter und Mehl zugeben. 3 Minuten über kleiner Flamme kochen. Hühnerbrühe zugeben und auf kleiner Flamme dickflüssig werden lassen. Sahne und Mais zugeben und weitere 10 Minuten köcheln lassen.
Abschmecken und servieren.
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Melody am Montag, 10. Mai 2004 | In:
Eintopf Suppen
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500 g Kichererbsen, über Nacht eingeweicht (aus dem türkischen Supermarkt)
1 große Gemüsezwiebel, klein gewürfelt
200 g Möhren in Scheiben
300 g Kartoffeln, geschält und gewürfelt
Gemüsebrühe, Salz, Pfeffer
etwas gutes Öl
Zwiebelwürfel im Öl dünsten und die eingeweichten Kichererbsen, die Möhren und Kartoffeln dazu geben und mit etwas über einem Liter Gemüsebrühe aufgiessen. 10 Minuten richtig aufkochen und dann eine Dreiviertelstunde auf kleiner Flamme köcheln lassen. Sobald diese Kichererbsensuppe gar ist, mit dem Pürierstab alles in Erbsenbrei verwandeln.
Schmeckt sehr gut frisch und warm, eventuell mit ein paar Röstzwiebelchen. Geht aber auch sehr gut über Nacht durchgezogen als Fladenbrotfüllung oder als Grillbeilage, Schicht um Schicht mit Kassler plus Käsekruste als Auflauf oder mit einem großen Schuss Milch und Wasser verdünnt als Erbsencremesuppe.
Muss luftdicht verschlossen und gekühlt aufbewahrt werden, da der Brei sonst eine unappetitliche Trockenkruste bekommt.
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Melody am Dienstag, 09. März 2004 | In:
Beilage
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für 4 Personen
500g grüne Bohnen
2-3 (oder mehr) Kartoffeln gewürfelt
Bohnenkraut(ca. 1 Teel., nach Geschmack)
1,5 l Gemüsebrühe
ca. 25 min kochen, mit Pfeffer würzen
2-3 Eßlöffel saure Sahne (10%)
mit einigen Eßlöffeln Fertigkartoffelbrei andicken.
Geschrieben von Moni am 05. August 1999 at 08:49:33:
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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In:
Eintopf Suppen
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12 Portionen, 246 Kal
6 Knoblauchzehen
1 Gemüsezwiebel
200 g Staudensellerie
400 g Tomaten
1 Dose Kichererbsen (600 g EW)
1 rote Chilischote
1 Orange (unbehandelt)
1 Tl Zucker
1 Tl Tomatenmark
4 Lorbeerblätter
2 Wacholderbeeren
2 Nelken
1 Zweig Thymian
1 Zweig Rosmarin
1 gr Dose Tomaten
Pfeffer, Salz
400 g Seeteufelfilet
800 g Hühnerfilet
300 g Krabben
8 Eßl Olivenöl
2 Eßl Petersilie
1 Eßl Estragon
Knoblauch, Zwiebel, entkernte Pfefferschote und Sellerie fein würfeln. Tomaten in grobe Stücke schneiden. Kichererbsen abgießen und mit kaltem Wasser abspülen. Orange dünn schälen und pressen. Zucker schmelzen, Knoblauch, Zwiebel, Pfefferschote, Sellerie und Tomaten karamelisieren und mit Orangensaft ablöschen. Tomatenmark unterrühren, Orangenschale, Lorbeer, Wacholder, Lorbeer, Nelken, Thymian, Rosmarin und Dosentomaten dazugeben. Mit 1/2 l Wasser auffüllen. Kichererbsen dazugeben, mit Salz und Pfeffer würzen und ca. 45 Min. offen langsam kochen lassen.
Dabei mehrmals umrühren. Abkühlen lassen. Seeteufelfilet und Geflügelfilet in Würfel schneiden und portionsweise in Olivenöl anbraten und in eine Auflaufform geben. Das Gemüse aufkochen lassen und mit den Krabben über das Fleisch und den Fisch verteilen. Bei 200° 15 Min backen und mit Petersilie und Estragon bestreuen.
(Flora am 06.04.2000 per Mail)
zum Rezept
Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In:
Eintopf
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