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Rezepte mit dem Tag "Suppeneinlage"


Suppeneinlage: Käseklößchen Etwas ungewöhnlicher als die bereits erwähnten Eierstich, Kartoffel- und Fleischklößchen sind deftige Käseklöße als Einlage für klare Suppen. Sie passen in Kombination mit anderen Klößchen, aber auch mit dem traditionellen Suppengemüse und besonders gut zu Lauch und Möhren als Suppenbeigabe. 8 Beilagenportionen Käseklößchen: 60 g Butter 80 g würziger Emmentaler Käse 1 Ei Pfeffer, frisch gemahlen Salz Paniermehl Den Käse rein reiben, die Butter cremig rühren, dann Ei, Emmentaler, Salz, Pfeffer und Butter gründlich miteinander vermengen und so viel Paniermehl als Bindemittel zugeben, dass sich feste kleine Klöße formen lassen. Die Käseklößchen lässt man 5 Minuten in der Suppe kochen vor dem Servieren.

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Melody am Dienstag, 12. Juni 2007 | In: Beilage Suppen
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Fertige Fleischklößchen als Suppeneinlage betrachte ich mit derselben Skepsis wie seit jeher gemischte Wurst: Wenn man nicht erkennen kann, was alles drin ist, wie soll man dann wissen, ob die Zutaten hochwertig sind? Selbst machen hilft, auch bei kleinen feinen Klößchen als Suppeneinlage und geht schnell. Für acht Portionen kleiner Fleischklößchen benötigt man: 80 g Kalbsfleisch 80 g Schweinefleisch 1 frische Schnitte helles oder graues Brot 1 Ei Salz Pfeffer, weiß oder schwarz, frisch gemahlen Das Brot in einen hohen Teller legen und mit Wasser oder Milch bedecken, bis es gut einweichen kann, aber nicht in einer ‘Pfütze’ liegt. Durchweichen lassen. In der Zwischenzeit das Fleisch so fein hacken, wie man es hinbekommt (es mag da zwar das eine oder andere spezielle Küchengerät geben, ein gutes Messer tut’s aber auch). Dann alle Zutaten gründlich miteinander vermengen und kleine, feine Klöße formen, die man dann 5 Minuten lang entweder in Salzwasser oder gleich in der Suppenbrühe kochen lässt. Kalorienarme Variante: Statt Schweinefleisch zwei, drei gekochte und kalt zerriebene Kartoffeln nehmen. Wer sich die Fleischklößchen als Suppeneinlage auf Vorrat kocht, sollte sie unbedingt ganz frisch einfrieren. Erst nebeneinander auf Backpapier ins Tiefkühlfach legen, damit sie nicht aneinanderpappen, später die gefrorenen Klöße in einen anderen Behälter geben, um Platz zu sparen.

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Melody am Montag, 11. Juni 2007 | In: Beilage Suppen
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Lecker für Bandnudelsuppe, Hühnersuppen und immer dann, wenn eine Gemüsesuppe sättigender werden soll. Etwas altmodisches Rezept, weil man heute auch Suppennudeln “instant” kauft, aber nicht schwierig und sehr lecker. Für Gäste lohnt der Aufwand sowieso. 125 g Mehl Prise Salz 1 Ei 1 EL Wasser Ein Backbrett nehmen und das Mehl auf einen Haufen sieben, in die Mitte eine Kuhle drücken. Das Ei mit Wasser und Salz verquirlen, nach und nach in die Vertiefung geben, mit einem Teil des Mehls einen Brei rühren. Dann das übrige Mehl darunterkneten und den Teig so lange bearbeiten, bis er eine glatte elastische Masse ist. Schlagen auf das Backbrett erhöht die Geschmeidigkeit. Dann wird der Teig so dünn wie möglich und mit so wenig Mehl wie möglich ausgerollt. Etwas antrocknen lassen, dann in feine Streifen schneiden. Eventuell vor dem Zerschneiden noch in Wellen übereinander klappen, wenn die Nudelfläche trocken genug ist, dass nicht alles aneinanderpappt. Die Nudeln werden dann in kochendes Salzwasser gegeben und 10-15 Minuten gekocht und anschließen in die fertige Suppe gegeben. Man kann sie auch verwahren und später kochen, wenn man die Schnittnudeln zunächst antrocknen lässt und sie dann zerhackt oder mit einem scharfen Messer zerschneidet und trocken aufbewahrt. Dann kocht man 40g getrocknete Nudeln für einen Liter Suppe 10 Minuten in siedendem, nicht sprudelnden Salzwasser auf und gibt sie anschließend zur Suppe.

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Melody am Sonntag, 10. Juni 2007 | In: Pasta
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Kleine, feine Kartoffelklößchen als Suppeneinlage für ein klares Gericht, 8 Portionen (Einlageportionen): 250 g Kartoffeln 40 g Butter 1 Ei Salz, frisch geriebener Muskat 1 EL Mehl Petersilie, falls gemocht Die Kartoffeln schälen, in leichtem Salzwasser kochen und völlig erkalten lassen. Dann kann man sie fein reiben. Die Butter wird entweder cremig gerührt oder ganz leicht erwärmt und dann mit dem verquirlten Ei, einer Prise Salz, dem EL Mehl, der Muskatnuss und ggf. der Petersilie vermengt - zuletzt dann mit den geriebenen Kartoffeln. Die kleinen Klößchen formt man am besten mit mehligen Fingern und wendet sie dann auch in Mehl. Am besten schmecken sie, wenn sie 5 bis 10 Minuten in siedendem Salzwasser gezogen haben und erst später in die fertige Suppe gegeben werden. Wenn man auf Vorrat kocht: Das Mehl besonders sorgfältig verteilen, die Klößchen auf Backpapier setzen und so einfrieren, damit sie nicht aneinanderpappen, sondern einzeln entnommen werden können. Wenn sie erst einmal gefroren sind, kann man sie natürlich einfach umschichten und gesammelt weiterfrieren.

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Melody am Samstag, 09. Juni 2007 | In: Beilage
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Eierstich als Suppeneinlage schmeckt gut, sieht nett aus und wird sicher nie aus der Mode kommen – doch die Supermarktware entspricht nur selten dem, was ich mir unter leckerem Eierstich vorstelle. Tiefgefroren habe ich halbwegs brauchbaren Eierstich bisher bei Bofrost gefunden. So macht man ihn selbst: 1 Ei 1 EL Milch 1 Prise Salz frisch geriebene Muskatnuss Petersilie nach Belieben (kann man auch weglassen) Das Ei aufschlagen und mit Milch, Salz, Muskat und gehackter Petersilie verrühren. Eine Tasse oder einen kleinen Topf o.ä. mit einem Hauch Butter ausreiben (das geht schnell und schmerzfrei mit einem Silikonpinsel, leicht warme Butter verteilt man damit problemlos in jeder Back- und Kochform und braucht dann auch gar nicht so viel wie bei manueller Verteilung). Dann die Tasse in ein Wasserbad stellen und die Masse stocken lassen. Sie wird schnell fest, das Wasser darf aber nicht kochen, sondern nur kurz vorm Siedepunkt stehen, sonst sieht der Eierstich löchrig aus wie ein Schwämmchen. Mit einem Holzspieß kann man die Garprobe vornehmen, das Prinzip ist vom Rührkuchen bekannt :-) Die erkaltete Eierstichmasse lässt sich auskippen und in Streifen oder Würfel schneiden. Wer auf Vorrat kocht, sollte kleine Würfelchen so frisch wie möglich einfrieren.

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Melody am Samstag, 09. Juni 2007 | In: Beilage Suppen
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