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Rezepte mit dem Tag "Traditionsrezept"


Das meine ich buchstäblich, ich tippe soeben einen Zettel ab, den meine Mutter mir geschrieben hat, nachdem der Mann ihren Braten so mochte :-) 1kg Schulter- oder Nackenbraten vom Schwein, möglichst mager, möglichst bio 1 geviertelte Zwiebel Pfeffer, Salz Bratenfett oder Öl Den Braten waschen, trockentupfen und rundherum mit Pfeffer einreiben. Bratenfett oder Öl in die Pfanne geben. Kurz von beiden Seiten braun und knusprig anbraten, dann die Zwiebel mit dazugeben, Wasser zugießen und den Braten ca. 45 Minuten köcheln lassen, wobei er immer wieder mit dem eigenen Sud übergossen wird. Zum Schluss salzen.

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Melody am Mittwoch, 02. Juni 2010 | In: Hauptspeisen
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Durchschnittliche Bewertung: OOO( (15) Stimmen

Der Marmorkuchenfan in unserem Haushalt war überaus angetan von meinem ersten Versuch: Lecker, locker, luftig und trotzdem saftig - was will man mehr? Meinte er. Und ich bin stolz, mag ich selbst doch Marmorkuchen nicht so gern und habe trotzdem brav gebacken. Nach einem Rezept der Oma. Nur statt weißem Zucker habe ich braunen genommen und statt 500g Weißmehl: 200g Weißmehl, 150g Weizenvollkornmehl, 150g Dinkelvollkornmehl. Es passte super und schmeckte toll. Zutaten für den Marmorkuchen nach traditionellem Rezept: 1 Päckchen Butter (250g) 180g Zucker, gerne braunen Rohrohrzucker oder Puderzucker 500g Mehl 2 Pakete Vanillinzucker 1 Paket Backpulver 1 Prise Salz 4-5 Eier 180ml Milch (eine Tasse) 30-40 g dunklen entölten Kakao 3 EL Wasser 3 EL Zucker Zubereitung Marmorkuchen im Umluftofen: Ofen vorheizen auf 180 Grad, runde größere Silikonbackform oder große Gugelhupf-Backform bereitstellen. Metallformen gründlich ausfetten und ggf. mit Mandelmehl, Grieß oder Paniermehl leicht ausstreuen. Butter, Zucker, Vanillinzucker und die Prise Salz schaumig rühren, dann die Eier unterquirlen. Die Mehlsorten und das Backpulver gründlich vermengen und abwechselnd mit der Milch in die Eier-Butter-Mischung schütten, dabei die Küchenmaschine auf hohen Touren laufen lassen. Etwas mehr als die Hälfte des Teigs in die Kuchenform geben. Der dunklere Teig entsteht, indem man Kakaopulver, Zucker und Wasser verrührt und kurz erhitzt, dann mit Hilfe der Küchenmaschine unter den restlichen Teig zieht. Dann vorsichtig eine Schicht dunklen Teig auf die helle Schicht geben, gleichmäßig verteilen und mit einem Stäbchen einmal tiefe Kringel in die ganze Oberfläche rühren, um das typische marmorierte Muster zu erzielen. Den dunklen Teig in die Form gießen und die Form mit einer Gabel durchziehen, um das typische Marmorkuchen-Muster zu bekommen. Den Backofen auf 180°C vorheizen und den Kuchen in der Form auf unterster Schiene für ca. 45 Minuten backen. Garprobe mit Holzstöckchen! Wenn an dem Spieß noch Teig klebt, braucht er noch ein bisschen. Den Marmorkuchen aus dem Ofen nehmen, etwas abkühlen lassen und dann stürzen und mit einer schokoladigen Glasur überziehen.  

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Melody am Donnerstag, 06. August 2009 | In: Backen Kuchen Süßspeisen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOO (64) Stimmen

Viele klassische Rezepte nennen sich ja so, zufällig ist dies aber tatsächlich das Grundrezept für Grießbrei, das ich so von meiner Oma gelernt habe: 1 Liter Milch 120 g Grieß (bei uns meist der weiche) 50 g Zucker (wenn er als Süßspeise gekocht wird) 50 g Butter (Asketen nehmen die Hälfte) 1 reichliche Prise Salz In einer kleinen Schüssel den Grieß mit etwas Milch klümpchenfrei anrühren, während die Milch mit Butter und Salz zum Kochen gebracht wird. Sobald sie sprudelt, die Grießmischung hinzufügen und umrühren, bis die Mischung die allererste Blase schlägt. Dann einen Gang niedriger schalten und weiter rühren, damit kein Brei auf dem Topfboden anpappt. Nach 10 Minuten die Herdplatte ausschalten - wenn der Brei dann noch zu flüssig erscheint, einfach noch ein bisschen warten und nachquellen lassen - dabei aber den Topf von der Platte nehmen und trotzdem immer mal ein wenig rühren. Schmeckt warm, schmeckt kalt, schmeckt mit Früchten oder Marmelade oder gesplitterten Nüssen. Mit Pflaumen und Zimt natürlich auch. Die oben angegebene Portion ist eine Hauptmahlzeit für drei Personen und ergibt mit Früchten 4-5 Dessertportionen.

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Melody am Sonntag, 21. Dezember 2008 | In: Grundrezept Hauptspeisen Nachspeisen Süßspeisen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOO (36) Stimmen

Zutaten für 2 perfekte Omeletts: 5 Eier 2 EL gutes Öl 1 EL Butter Zwei Herdplatten, mindestens eine Pfanne und diese Anleitung, bzw. mein Omelett-Rezept: Eischnee schaumig schlagen, dann das Eigelb kurz durchmischen - darauf achten, nur ganz kurz zu rühren, damit das Omelett nicht zäh wird. Öl und Butter erhitzen und die Hälfte der Eimasse zunächst brutzelheiß anbraten und dann auf der zweiten Herdplatte auf Stufe 1 nachstocken lassen, wenden, kurz die Rückseite bräunen und servieren.

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Melody am Dienstag, 26. August 2008 | In: Grundrezept Pfannengerichte Vorspeisen
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Durchschnittliche Bewertung: OOO  (20) Stimmen

2.000 g Kartoffeln, mehlig 100 g Mehl Type 405 1 Vollkornbrötchen (“alt”, trocken) 1 weiße Gemüsezwiebel 3 Eier Salz, Pfeffer Das trockene Vollkornbrötchen mit einer Gemüsereibe in feine Brösel verwandeln - man braucht so ca. 2/3 von dem Brötchen und muss also nicht die Fingerkuppen riskieren dabei :-) Die Zwiebel und die Kartoffeln werden gewaschen, geschält und dann im Rohzustand ebenfalls ganz fein gerieben. Die Zwiebel unter die Kartoffelmasse rühren, erst die Eier untermischen und dann salzen und pfeffern, ohne die Flüssigkeit der Kartoffelmasse abzugiessen. Mehl und Vollkornbrösel vermengen und untermischen. Die Kartoffelpuffer werden portionsweise in heißes Fett gegeben und mit der Unterseite des Portionierlöffels (Esslöffel) etwas flachgedrückt und gleichmäßig verteilt, falls nötig. Von beiden Seiten knusprig braun anbraten und mit selbst gemachtem groben Apfelmus servieren.

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Melody am Freitag, 06. Juli 2007 | In:
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Durchschnittliche Bewertung: OOOOO (1) Stimmen

Schneller und einfacher Mürbeteig für eine Springform von 28-30 cm Durchmesser, auf den dann später Tortencreme oder Fruchtfüllung aufgesetzt werden: 100 g kalte Butter oder Margarine 200 g Weizenmehl oder Weizenvollkornmehl 3 EL Zucker 1,5 TL kaltes Wasser Zucker und Mehl vermischen. Die kalte Butter in kleine Würfel zerteilen und rasch mit Zucker/Mehl und dem gekühlten Wasser zu einem glatten Teig verkneten. Eine Kugel aus dem Teig formen, in Klarsichtfolie einschlagen und 30-40 Minuten kalt stellen. Die Springform wird leicht eingefettet, der Mürbeteig passend ausgerollt und auf den Boden gelegt und mit einem Holzstäbchen rundherum eingestochen. Ungefähr 20 Minuten bei 180 Grad im vorgeheizten Backofen goldbraun backen, vor dem Belegen abkühlen lassen. Wenn jemand noch schöne Abwandlungen kennt, nur her damit bitte :-)

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Melody am Sonntag, 01. Juli 2007 | In: Kuchen
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Durchschnittliche Bewertung: OOO( (3) Stimmen

Endlich habe ich mal rechtzeitig daran gedacht, mir die Haferflocken für mein Bircher Müsli rechtzeitig einzuweichen. Das Rezept habe ich mir vor einigen Jahren im Urlaub geben lassen, weil das frische Bircher-Benner-Müesli vom Frühstücksbüffet mir dort im Hotel so gut geschmeckt hatte - man mischte das Müesli mit Äpfeln und Birnen und Gäste konnten auch karamelisierte Nüsse bekommen. Dies ist aber das Originalrezept, oder nah dran, nehme ich an - für eine große doppelte Portion (Frühstück für zwei). 7 Esslöffel Haferflocken 14 Esslöffel Wasser Die Haferflocken werden im Wasser 10-12 Stunden aufgeweicht! 3 Esslöffel Zitronensaft 75 ml Sahne 4-6 Äpfel 3 Esslöffel Haselnüsse oder Walnüsse, gerieben Honig oder (brauner) Zucker Die Haferflocken über Nacht einweichen, mindestens 10-12 Stunden, dann vor dem Verzehr mit Sahne und Zitronensaft verrühren. Die Äpfel reiben und dabei sofort unter den Brei mischen, damit sie gar nicht erst bräunlich werden. Über das Bircher Müsli dann noch die Nüsse streuen,  mit Honig oder Zucker süßen.

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Melody am Sonntag, 01. Juli 2007 | In: Frühstück
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Durchschnittliche Bewertung: OOOO (30) Stimmen

Vier Portionen Bohneneintopf mit weißen Bohnen. Für mich ein “Retro”-Rezept, weil ich mich aus der Kindheit daran erinnere, diesen Eintopf mit Knackwürstchen bekommen zu haben. Traditionell wird er aber wohl mit einer saftigen Mettwurst pro Person serviert. 280 g trockene weiße Bohnen 800 ml Gemüse- oder Fleischbrühe 2-3 Stangen Lauch, geputzt und in feine Ringe geschnitten 150 g magerer Speck (oder Schinken) 1 große Zwiebel, ggf. 1/1 Gemüsezwiebel 2 EL Mehl 2 EL Öl 1 Prise frisch gemahlener Muskat Pfeffer, Salz evtentuell noch zum Bestreuen: 1 Bündchen Petersilie, fein gehackt Servieren mit frischen Mettwürsten vom Metzger oder - etwas weniger fettig - Wiener Würstchen. Die weißen Bohnen in eine Schüssel geben und mit Wasser bedecken zum Einweichen. Sie gehen fast ein Drittel auf, es muss also genügend Flüssigkeit zugegeben werden, mindestens fünf Stunden - besser aber über Nacht einweichen. Vor dem Zubereiten abgiessen. Speck oder Schinken in kleine Würfelchen schneiden, die Zwiebel ebenfalls und in dem Öl kurz anbraten und mit der Brühe ablöschen. Die Bohnen hinzugeben, salzen, pfeffern und eine Stunde auf niedriger Hitzestufe köcheln lassen. Den in Ringe geschnittenen Lauch zur Suppe geben, einmal aufkochen lassen. Die beiden Esslöffel Mehl werden mit 1-2 Esslöffeln Wasser vermischt und der klümpchenfreie Mehlbrei nun in die Suppe gegeben, um sie leicht zu binden - dann die Würstchen hinzugeben: Wiener Würstchen werden nur erhitzt, Mettwürste lässt man 8-12 Minuten in der heißen Suppe ziehen. Wer mag, streut frisch gehackte Petersilie über jeden Teller.

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Melody am Freitag, 29. Juni 2007 | In: Suppen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOO( (48) Stimmen

Fettarme Weihnachtsplätzchen nach einem alten Traditionsrezept, schnell gemacht und einfach lecker. 250 g Mehl 150 g Zucker 2 Eier 1 Prise Salz 1/2 TL gemahlener Ingwer 1 gehäufte Messerspitze Pfeffer 1 gehäufte Messerspitze Nelken Eier und Zucker werden mit der Prise Salz schaumig geschlagen. Die Gewürze werden sorgfältig mit dem Mehl vermischt. Dann das Mehl Löffel für Löffel zu der Eiermasse geben, bis man einen knetfähigen Teig bekommt. Daraus gleichmäßige Rollen mit 3 cm Durchmesser formen und eine halbe Stunde kalt stellen. Anschließend Scheibchen abschneiden und die Pfeffernüsse bei mittlerer Hitze auf Backpapier 10-12 Minuten backen.

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Melody am Donnerstag, 28. Juni 2007 | In: Plätzchen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOO (6) Stimmen

Anis-Weihnachtsplätzchen aus Eierschaumteig, ebenso wie traditionelle Spekulatius ein so genanntes “Bildgebäck” - schöne alte Springerle-Backformen findet man problemlos bei Ebay. Der Name kommt vom hohen Aufspringen des Teigs beim Backen. 300 g Mehl 250 g Puderzucker 2 Eier 2 EL Milch 1/2 TL Hirschhornsalz 1/2 TL Anis Eier und Milch werden mit dem Puderzucker sehr gründlich verrührt, dabei dürfen keine Klümpchen entstehen, den Job übernimmt am besten die Küchenmaschine. Dann das Hirschhornsalz in einem EL Wasser auflösen, dazugeben. Anispulver und Mehl vermischen und nach und nach beigeben. Gründlich kneten - der Springerleteig muss ganz fein und geschmeidig werden, damit beim Verwenden einer Bildform auch noch die zartesten Details abgebildet werden. Der geknetete Teig wird mit Mehl bestäubt und etwa einen Zentimeter dick ausgerollt und passend mit bzwl. für die Springerle-Form ausgeschnitten. Das Motivgebäck vor dem Backen mehrere Stunden - am besten über Nacht! - kalt stellen und trocknen lassen, damit der Teig sich setzt. Dann bei 160-180 Grad etwa 20-25 Minuten backen und erst kurz vor der Beendigung der Backzeit prüfen, wie weit die Springerle sind, sonst sacken sie ein. Nach dem Backen sind die Gebäckstücke hart, sie werden für zwei bis drei Tage unter Tücher gelegt und danach in verschlossenen Gefässen aufbewahrt, sonst werden sie labberig.

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Melody am Donnerstag, 28. Juni 2007 | In: Plätzchen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOOO (3) Stimmen

Apfel-Tarte mit Dach, Apfeltorte nach “Großmutters Art”. Ein bisschen aufwändig, aber die Mühe lohnt. Dieser Apfelkuchen schmeckt besonders gut, wenn man ihn entweder fast noch warm serviert (zum Beispiel mit Vanillesahne oder Vanilleeis) oder ein paar Stunden ziehen lässt - dafür dann aber bitte in Alufolie einschlagen. Der Teig: 300 g Mehl 50 g Zucker 180 g Butter 50 ml kaltes Wasser Mehl zum Ausrollen und Kneten Die Füllung: 100 g Rosinen und 3 EL Rum (oder ein Päckchen Rumrosinen, oder Rosinen und Apfelsaft) 100 g gehackte Mandeln 75 g feiner Kandis, feiner Teekandis 250 g Apfelmus, fein 700 g süßsaure Äpfel, z. B. Boskop 60 ml Zitronensaft 1 Messerspitze gemahlene Nelken 1,5 TL Zimt Der Zuckerguss: 3 EL Zitronensaft mit 230-250 g Puderzucker zu einem festen Guss rühren und mit Hilfe eines breiten Messers auf den Kuchen streichen. Zubereitung: Den Teig aus Mehl, Zucker, Butter und Wasser kneten, am Besten mit einem Handmixer mit Knethaken, und zu einem glatten Teigballen verarbeiten. In Backpapier einwickeln, dann in ein ganz leicht eingefeuchtetes Küchentuch und ein bis zwei Stunden im Kühlschrank ruhen lassen. Teile der Füllung müssen ebenfalls ziehen: Wenn man keine fertigen oder vorbereiteten Rumrosinen nimmt, lässt man die Rosinen in Rum oder Apfelsaft etwa dreißig Minuten einweichen.  Die Äpfel werden gewaschen, gesäubert, geschält und vom Kerngehäuse befreit und dann erst geviertelt und anschließend in hauchfeine Scheibchen geschnitten und mit Zitronensaft beträufelt. Das Apfelmus wird mit Kandis, Mandeln und Gewürzen verrührt und dann mit den Apfelscheibchen und eingeweichten Rosinen samt Flüssigkeit vermischt. Backofen bei 200 Grad vorheizen. Aus dem Teig werden zwei Teigplatten ausgerollt, die eine größer - sie kommt in die gründlich eingefettete Kuchenform oder Tarteform und wird an den Wänden hochgestrichen, bis sie ganz leicht über den Rand lappt. Vorher: Die andere wird der “Deckel”, man kann sie am einfachsten herstellen, indem man die umgedrehte Form in den ausgerollten Teig drückt und so die Größe abnimmt. Teigreste dazu benutzen, um mit hauchfeinen Stücken den umgeklappten Teig in der Form so auszubessern, dass es keine Lücken gibt. Die Apfelfüllung in die Teigform geben, mit der anderen Teigplatte bedecken. Etwas (!) Wasser oder Eiweiß am Außenrand langpinseln und dann vorsichtig den überlappenden Rand “überklappen”. Mit einer feuchten Gabel ganz leicht und vorsichtig festdrücken, so dass ein gerillter dicker wulstiger Rand entsteht. Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad (Umluft 180 Grad) etwa 35-40 Minuten backen. Teigdeckel (außer Rand) mit Zuckerguss betreichen.

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Melody am Samstag, 23. Juni 2007 | In: Kuchen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOOO (4) Stimmen

Ein Backblech voll. 200 g Haselnüsse, gehackt und kurz ohne Fett in der Pfanne braun angeröstet 200 g Schokolade, dunkel oder Vollmilch, grob gehackt 350 g weiche Butter 350 g brauner Zucker 6 Eier 1,5 Päckchen Vanillinzucker 300 g Mehl 1 Päckchen Backpulver 1/2 TL Salz 75 g Kakaopulver 150 g Marshmallows, in ganz kleine Stücke geschnitten oder gezupft Das Backblech einfetten und trotzdem mit Backpapier auslegen. Den Ofen bei 180 Grad vorheizen. Erst wird die Butter mit dem Zucker und Vanillinzucker schaumig gerührt, dann gibt man nach und nach die Eier dazu. Bei jedem Schritt lange rühren lassen. Salz und Backpulver hinzugeben, dann den Kakao und schließlich Löffel für Löffel das Mehl. Anschließend werden erst die Haselnüsse, dann die Schokolade und zuletzt die Marshmellows untergerührt. Den Teig auf dem Backblech verteilen und glatt streichen, im vorgeheizten Ofen rund 35 Minuten backen. Erst auf dem Ofenblech auskühlen lassen, dann die typischen kleinen Rechtecke schneiden.

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Melody am Freitag, 22. Juni 2007 | In: Kuchen Süßspeisen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOOO (3) Stimmen

Ein Blech Weihnachtsgebäck. 250 g Weizenmehl 150 g braunen Zucker 120 g weiche Butter 60-70 g gemahlene Mandeln 60-70 g Rosinen oder Korinthen, über Nacht in etwas Rum eingeweicht 50 g Zitronat gehackt 50 g Orangeat 1 Ei 2 EL Milch 1/2 Päckchen Vanillinzucker 1 TL gemahlener Zimt 2 Messerspitzen gemahlene Nelken 1 TL Bittermandel-Aroma Zitronenglasur, Puderzucker Die eingeweichten Rosinen, Zitronat und Orangeat werden so fein wie möglich gehackt. Das Ei und den Zucker schaumig schlagen und dann alle anderen Zutaten nacheinander unterkneten (lassen) von der Küchenmaschine, bis ein gleichmäßiger Teig entsteht. Den Teigbatzen in Alufolie wickeln, ein feuchtes Tuch darum schlagen und eine Stunde in den Kühlschrank legen, dann nochmals kneten, ggf. mit etwas Mehl oder Mineralwasser die Konsistenz korrigieren, bis man einen Teig hat, der sich gut ausrollen lässt. Einen halben cm dick auf einem bemehlten Brett ausrollen, mit Förmchen ausstechen und bei mittlerer Hitze 15-20 Minuten backen. Entweder später glasieren oder vorher mit Eigelb bestreichen. Diese Weihnachtskekse halten sich in einer Metalldose auch einige Wochen.  

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Melody am Freitag, 22. Juni 2007 | In: Plätzchen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOOO (5) Stimmen

Zutaten: 2500 g Kartoffeln, gekocht, gepellt, erkaltet und in Scheiben 500 g Schinkelwürfel 3 große Zwiebeln 100 ml Öl 500 ml Wasser 2 Brühwürfel 3 EL Essig 2 Becher Schmand Salz, Pfeffer Zubereitung: Die Schinkenwürfeln werden mit dem Öl und den Zwiebeln in einem Topf stark angebraten, bis die Zwiebeln goldbraun und knusprig sind. Dann mit der Mischung aus Wasser, aufgelösten Brühwürfeln, Essig und Gewürzen ablöschen und auf kleiner Flamme 15-220 Minuten bei geschlossenem Topfdeckel köcheln lassen. Den Schmand unterrühren, diese ganze Mischung über die in Scheibchen geschnittenen Kartoffeln geben und gut verteilen. Über Nacht zugedeckt im Kühlschrank ziehen lassen, mindestens aber vier Stunden.

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Melody am Sonntag, 17. Juni 2007 | In: Party Salate
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Durchschnittliche Bewertung: OOOO (13) Stimmen

Die “Original”-Variante der beliebten Bethmännchen zu Weihnachten, es gibt auch eine ohne Rosenwasser. 100 g Mandeln, gehäutet und halbiert 100 g Mandeln, fein gemahlen 250 g Marzipan, als Rohmasse 100 g Puderzucker 40 g Mehl 1 Ei, Eiweiß und Eigelb getrennt 1 EL Rosenwasser Mandeln häutet man, indem man sie mit kochendem Wasser überbrüht und nach dem Erkalten die feine Haut abzieht. Mit einem spitzen Messer kann man sie vorsichtig halbieren, indem man die Messerspitze dort anbohrt dreht, wo die Hälften aufeinandertreffen. Die gemahlenen Mandeln werden zusammen mit dem Eiweiß, dem Mehl und dem Rosenwasser mit der Marzipanrohmasse verknetet, bis alles gleichmäßig in einem klebriger Teig verteilt ist. Wenn man die Hände in eine Mischung aus Mehl und Puderzucker einstäubt, ist es einfacher, daraus nun kleine Kugeln zu formen und diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech zu setzen. Jede dieser Kugeln wird sternförmig mit drei Mandelhäften verziert und dabei etwas plattgedrückt. Dann wird noch jedes Bethmännchen mit Eigelb überpinselt und im vorgeheizten Ofen bei ca 175 Grad golden gebacken. Je nach Ofen 10 bis 15 Minuten, gut aufpassen: Wenn die Bethmännchen zu lange im Backofen sind, werden sie sehr hart. (Laut der Wikipedia sind Bethmännchen eine Gebäckspezialität aus Frankfurt am Main und nach einer Frankfurter Familie Bethmann benannt.)

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Melody am Sonntag, 17. Juni 2007 | In: Plätzchen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOOO (4) Stimmen

Variante des beliebten klassischen Weihnachtsplätzchenrezepts: 300g Marzipan als Rohmasse 2 Eigelb 80g Puderzucker 1 EL Mehl 75g halbierte Mandeln Das Marzipan wird mit einem Eigelb und dem Puderzucker verknetet, eine klebrige Angelegenheit - nur mit ganz trockenen Händen beginnen und sie evtl. vorher noch kurz mit Puderzucker einstäuben. Aus dem Teig werden gleich große Kügelchen geformt, die etwa 1,5 cm Durchmesser haben. Diese setzt man auf Backpapier bzw. aufs mit Backpapier ausgelegte Backblech und mit jeweils 3 Mandelhälften ‘sternförmig’ dekoriert, indem man die Mandeln aufdrückt und die Kugeln also plättet. Das zweite Eigelb wird verrührt und mit einem Back- oder Silikonpinsel über alle Mandeln gepinselt. Die Bethmännchen werden goldgelb und auf keinen Fall zu dunkel gebacken, denn dann werden sie hart. Evtl. einen Testlauf mit 2-3 Kugeln machen: 122-15 Minuten im bei 175 Grad vorgeheizten Ofen.

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Melody am Sonntag, 17. Juni 2007 | In: Plätzchen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOOO (2) Stimmen

500g Schwarzwurzeln 40-50g frisch geriebener Parmesan 100g frischer Kochschinken (4 Scheiben) 60g Butter ein halbes Gläschen Weißwein, ein halbes Gläschen heller Essig grob geriebenes Meersalz, eine Prise Zucker — Wurzeln unter fließendem Wasser schälen, in fingerlange Stückchen schneiden und sofort in Essigwasser gleiten lassen. In einer hohen Pfanne die Hälfte der Butter zerlassen, die Schwarzwurzeln direkt aus dem Essigwasser in die zerlassene Butter gleiten lassen und ungefähr eine Viertelstunde garen, dabei für die verdampfte Flüssigkeit ab und zu ein wenig Wasser nachgeben. Die Sauce: In einem anderen Töpfchen Wein und Essig fast völlig verkochen und dann die restliche Butter unter den Rest ziehen. Die Schwarzwurzeln auf den Schinkenscheiben anrichten, mit der Sauce beträufeln und mit Parmesan bestreuen.

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Melody am Donnerstag, 12. Januar 2006 | In: Hauptspeisen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOOO (1) Stimmen

250 ml Milch 250 ml Sahne 1/2 Vanilleschote 125 g Zucker 6 Eigelb Man vermische die Milch mit der Sahne. Kratze die Vanilleschote aus und füge sie samt des Marks hinzu. Und koche diese Mischung langsam auf. An dieser Stelle kann man schonmal den Ofen auf 125°C vorheizen. Der wird später noch gebraucht. Nun werden die Eigelb mit dem Zucker vermengt. Langsam wird die aufgekochte Milch-Sahne Mischung untergerührt. Die Reihenfolge ist dabei wirklich wichtig, weil das Eigelb sonst sofort gerinnt. Jetzt muss die Crème noch in feuerfesten Dessertschälchen solange gebacken werden, bis sie langsam fest wird (das kann mehrere Stunden dauern). Anschließend die Masse auskühlen lassen, mit Zucker bestreuen und diesen mit einem Brenner karamellisieren… Bon apetitt! :-)

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Sebastian am Donnerstag, 12. Januar 2006 | In: Nachspeisen
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Durchschnittliche Bewertung: O    (1) Stimmen

Weil es auch noch andere Arten gibt Spargel zu verzehren, hier eine weitere Variante die absolut empfehlenswert ist!  Für 4 Personen nehme man : 2 kg weißer Spargel knackig frisch 3 EL gutes Olivenöl (nicht an der falschen Stelle sparen) 100 ml Weisswein (ein trockener wenn möglich) 150 ml Gemüsebrühe (gerne instant) Salz, Pfeffer 4 EL schwarze entsteinte Oliven 60 g getrocknete abgetropfte Tomaten 2 EL Kapern 40 g Pinienkerne 100 g Butter 60 g Parmesan am Stück 1 Bund Rauke/Ruccola (Diese Mengenangaben sind nur Richtlinien. Ich gebe meistens von allem etwas mehr hinzu…) Ofen samt Backblech (das hohe) auf 200 ° vorheizen. Ober- Unterhitze am besten ! Spargel schälen, Enden entfernen (na wie immer halt) Öl auf das heiße Backblech geben, den Spargel darauf verteilen, mit Wein und Gemüsebrühe ablöschen, nach Bedarf Salz u. Pfeffer dran und ab in den Ofen. Mittlere Schiene, 20 min. (den Spargel ab und zu mit Fond bepinseln damit er oben nicht dröge wird) Oliven, getrocknete Tomaten und Kapern fein hacken (ich mach das in der Mulinette). Pinienkerne in der Pfanne ohne Fett goldbraun rösten. Butter in einem Topf schmelzen und mit Oliven, Tomaten, Pinienkernen und Kapern einmal aufkochen. Die Masse mit Salz und Pfeffer würzen und über dem Spargel verteilen. Nochmal 5 min. in den Ofen. Parmesan fein hobeln und mit der Rauke/Ruccola über den fertigen Spargel streuen. Dazu einfach Giabatta. OBERLECKER!!!!!!!! (übrigens - bei mir reicht das eben mal für zwei Personen. Wer also genauso verrückt ist nach diesem Gemüse wie ich, sollte die Mengen überdenken ;-) )

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Sigilein am Dienstag, 03. Mai 2005 | In: Hauptspeisen
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6-8 Semmelknödel Wer mag, gibt krosse Speckwürfel in die Mitte von jedem Knödel, eine in gebratenen Schinken gewickelte Backpflaumenhälfte oder einen Klecks Kräuterfrischkäse. Nach ‘Großmutters Art’ macht man Semmelknödel aber ganz schnell und “pur”: 10 altbackene Brötchen (einfache Weißbrot-Brötchen) 250-300 ml Milch, lauwarm 3-4 Eier 1 große weiße Zwiebel, hauchfein gehackt 2 EL Butter Salz, Pfeffer Muskatnuss frisch gerieben 1 Bündchen Petersilie, ebenfalls hauchfein gehackt Die trockenen Semmeln lassen sich am besten mit einem Messer in dünne Scheiben schneiden. Entstehende Brösel mit verwahren. Salz, viel Pfeffer und 3-4 Messerspitzen Muskat mit der Milch verrühren und diese Mischung über die Brotscheiben gießen, bis alles bedeckt ist. Zudecken und 20 Minuten einziehen lassen. Die gewaschene Petersilie trockentupfen und hauchfein hacken. Die weiße Zwiebel ebenfalls in ganz kleine Stückchen schneiden und dann in der Butter kurz glasig dünsten. Nun werden die glasigen Zwiebeln, die fein gehackte Petersilie und die gründlich verquirlten Eier mit in die Schüssel zu den eingeweichten Brötchen gegeben und zu einem glatten Teig verknetet, den man dann nochmals 20 Minuten zugedeckt durchziehen lässt. Dann Knödel formen, das geht am schnellsten mit angefeuchteten Händen. Die Knödel werden in kochendendes Salzwasser gegeben, dann die Temperatur auf niedrig schalten und die Knödel 15-25 Minuten je nach Größe garen lassen. Semmelknödel lassen sich prima vorbereiten und in Folie eingeschlagen im Kühlschrank verwahren oder einfrieren. Für das Kochen gefrorener Knödel jeweils 10 Minuten Garzeit aufschlagen. Rezept abwandeln: Halb so große Klöße garen, dann halbieren und kurz kross bräunen, zu Rucola-Salat und Braten servieren.

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Melody am Montag, 03. Januar 2005 | In: Beilage
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800 g gekochtes oder gebratenes Kassler ohne Knochen 1 Paket Blätterteig 1 Ei zum Bestreichen Das Kassler im ausgerollten Blätterteig einschlagen, die Ränder mit verquirltem Ei bestreichen und andrücken. Das Blätterteigpaket mit Teigresten verzieren, auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben und bei 200 Grad 30 - 40 Minuten backen. Nach etwa 20 Minuten Backzeit mit Ei bestreichen. Zusammen mit Sauerkrautsalat servieren.

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Tina am Donnerstag, 25. November 2004 | In: Hauptspeisen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOO( (8) Stimmen

100g Butter, weich 100g Vollrohrzucker 1 Ei 50g Mandeln, fein gerieben 1Teelöffel Zitronensaft 1 Zitronenschale, abgerieben 0,5 Teelöffel Bittermandelextrakt 0,5 Teelöffel Zimt 1 Prise Kardamom 1 Prise Nelkenpulver 300g Vollkornmehl Butter schaumig rühren, die übrigen Zutaten, ohne das Mehl, beigeben und zu einer glatten Masse verrühren, dann das Mehl darunterarbeiten. 1-2 Stunden kühlstellen. Formen: Teig ca 5mm dick auswallen, mit Mehl bestreute Ton- oder Holzmodel daraufdrücken und Formen ausschneiden. Es können auch beliebige Guezliförmchen ausgestochen werden. Backen: Bei 180°C 15 Min. in der Mitte des vorgeheizten Ofens.

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franziska am Dienstag, 26. Oktober 2004 | In: Plätzchen
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35 Stück, aus der “butterfreie Rezepte”-Serie. Fettarme Weihnachtsplätzchen. 2 Eier 250 g Zucker 100 g Haselnüsse, gehackt 275 g Mehl ¼ Teelöffel Hirschhornsalz ¼ Teelöffel weißer Pfeffer ¼ Teelöffel Kardamon 1 Messerspitze Muskatblüte Eier und Zucker schaumig schlagen. Mehl, in wenig Wasser aufgelöstes Hirschhornsalz, Pfeffer, Kardamon und Muskatblüte sowie die gehackten Haselnüsse unterrühren. Aus dem Teig Kugeln formen und auf vorbereitete Backbleche setzen. Blech in den vorgeheizten Backofen schieben und bei 175 Grad etwa 15 Minuten backen. So lecker, schnell gemacht und dann auch noch optisch hinreissend.

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Melody am Montag, 11. Oktober 2004 | In: Plätzchen
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Bewaffnet mit einem Satz “Cup”-Messlöffel (von IKEA, nur falls das auch jemand sucht) habe ich mal kurz das American-Pancake-Rezept von Franziska umgerechnet. Bei mir kam das dann etwa so hin: ca. 130 g Mehl = 1 Cup ca. 160 ml Milch = 1 Cup Milch Also: ca. 350 g Mehl ca. 320 ml Milch 2 Eier, Backpulver, Salz. Nun ruht der Teig :-)

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Melody am Samstag, 09. Oktober 2004 | In: Frühstück Pfannengerichte
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Hier ein Rezept von “meiner” Stadt :-)) Zürcher Geschnetzeltes 400g Kalbfleisch 200g Kalbsnierli von Hand schnetzteln (gegen die Faser) Öl oder Bratbutter zum Anbraten in der Pfanne heiss werden lassen ½ TL Salz Pfeffer aus der Mühle Wenig streuwürze 1 EL Mehl alles mischen, Fleisch u Nierli damit bestreuen portionenweise ganz kurz anbraten, in vor- gewärmter Schüssel, im auf 60 Grad vorgeheizten Ofen, warm stellen. Bratfett mit Haushaltspapier Auftupfen Sauce 1 EL Margarine o Butter in derselben Panne warm werden lassen ½ Zwiebel fein gehackt beigeben, andämpfen 200g Champignons in Scheiben 1 TL Zitronensaft zu den Zwiebeln geben, mitdämpfen 1 dl Weisswein dazu giessen auf die Hälfte einkochen 1 dl Fleischbouillon 2 dl Sahne 1 EL Maizena (Bindemittel) im Massbecher mischen, beigeben, kurz kochen, Fleisch wieder beigeben evtl nochmals wärmen Wenig Salz Pfeffer aus der Mühle würzen 1 Bund Petersilie fein gehackt zum bestreuen Servieren: mit Rösti Vorbereiten: 1 Stunde vor dem Essen angebratenes Flesich zugedeckt in den 60 Grad warmen Ofen stellen. Sauce zubereiten u bereitstellen TIP: Nierli nach belieben weglassen und ds Geschnetzelte mit 600g Fleisch zubereiten Rezept ist für 4 Pers. berechnet Rösti Geschwellte Kartoffeln$ 1L Wasser 1 TL Salz 1 kg leit mehlige Kartoffeln zusammen aufkochen, dann 20 Min köcheln, Wasser abgiessen, Kartoffeln gut auskühlen Rösti Ausgekühlte Kartoffeln schälen, und an der Raffel reiben Ich schäle die schon immer vor dem Kochen. 2 ½ EL Bratbutter in der Bratpfanne erwärmen, Kartoffeln beigeben ¾ TL Salz darüber streuen, Kartoffeln auf kleinem Feuer unter gelegentlichem Wenden leicht anbraten zu Kuchen Formen (Rund) nicht mehr bewegen, zugedeckt auf kleinem Feuer weiterbraten, bis sich nach 15 Min eine goldgelbe Kruste gebildet hat 1EL Butter in kleinen Stücken ringsum am Pfannen rand verteilen, Rösti auf Teller stürzen Vorbereiten: Kartoffeln am Vortag kochen Tips - nach belieben zuerst 4 gehackte oder in Streifen geschnittene Zwiebeln im Schmalz glasig dämpfen u anschliessend die Kartoffeln beigeben - Oder Speckwürfel, Gemüse oder Sauerkraut - Sehr mehlige Kartoffeln benötigen mehr Butter - Fertige Rösti mit Käse überbacken oder mit einem Spiegelei belegen Auf jeden Fall gehört zum Zürchergeschnetzelten eine Rösti dazu  

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JeaM am Donnerstag, 07. Oktober 2004 | In: Hauptspeisen
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Beim letzten Einkauf hat mich eine junge Frau angesprochen, wie man denn Griessbrei kocht - sie hätte bisher immer den von Milupa genommen, aber jetzt hätte sie gehört, dass man den auch so kochen kann. Ich hielt das Paket Griess in der Hand und muss einen ziemlich leeren Gesichtsausdruck gehabt haben ... andererseits, ich habe zuhause auch nie kochen gelernt, ganz im Gegenteil sogar irgendwie, und hier schauen immer noch viele Leute nach, wie man Pfannkuchen macht, also gibt es sicherlich hier und da Erklärungsbedarf. Ich sagte ihr also, wie ich ihn koche: Halb Milch, halb Wasser aufkochen, vom Herd nehmen, nach Gefühl so viel Griess reinrieseln lassen, dass man denkt, es fehlt noch ein Drittel. Auf ganz kleiner Flamme nachquellen lassen und manchmal koche ich am Schluß noch einmal kurz auf und gebe einen Klecks Butter durch. Dann zum Beispiel, wenn ich den Griessbrei danach in eine Form giesse, statt ihn als zu zuckern - man kann Griessbreischeiben prima anbraten, in Aufläufe schichten, in der Pfanne rösten oder wie kalte Pfannkuchen essen. So, und erst an diesem Punkt im Text gehe ich mal googlen, was das Web zu Griessbrei sagt :-) Bunter Griessbrei beim Chefkoch Früchtebrei für Kinder Griessbrei mit Kirschkompott Das ist alles Nachtisch ... ich glaube, die würzigeren Rezepte findet man eher unter »Polenta«, zum Beispiel im Pastaweb, Abteilung Polenta.

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Melody am Mittwoch, 06. Oktober 2004 | In: Grundrezept
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Hier eins unserer Lieblingsplätzchenrezepte. Leider ohne genaue Mengenangabe, ich mach das immer so aus der ” Lameng”. Zutaten: Mandeln, Zucker, Vollmilchschokolade Mandeln abziehen, mittelfein hacken. Mit Zucker zusammen in der Pfanne karamelisieren. Schön langsam, nicht so heiss, sonst verbrennt der Zucker leicht, das ist eklig. Vollmilchschokolade entweder im Wasserbad oder im Thermomix schmelzen. Die warme Mandel-Zuckermischung dazugeben, alles gut verrühren. Ein Tablett mit Zucker bestreuen. Mit Hilfe zweier Teelöffel kleine Häufchen auf den Zucker setzen. Abkühlen und durchhärten lassen, fertig. Halten sich in geschlossenen Blechdosen lange, wenn man den “Kerlen” nicht verrät, wo die Dosen stehen.

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Martina am Sonntag, 19. September 2004 | In: Plätzchen
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Die ältere Bäuerin, bei der wir im Herbst immer spottbillig grössere Mengen Äpfel kaufen, haben wir für uns “das Apfelfraueli” genannt. Sie hat mir verraten, wie kanadische Bäuerinnen ihre Ofenäpfel zubereiten: Zutaten4 grosse Äpfel100g Haselnüsse, gemahlen½ Tasse Ahornsirup2 Esslöffel Calvados, nach Belieben2 Esslöffel Rahm50g Butter Zubereitung:Die Hälfte der Butter in einer Auflaufform schmelzen, Äpfel schälen und das Kerngehäuse ausstechen, in die Auflaufform geben. Für die Füllung gemahlene Haselnüsse, Calvados, Rahm und etwas Ahornsirup vermischen. Die Höhlungen in den Äpfeln damit füllen. Mit dem restlichen Ahornsirup übergiessen und Butterflöckli darübergeben. Bei 180°C ca 30 Min. backen. Noch warm mit Ahorn- oder Vanilleglace servieren. (Bei den Äpfeln auf dem Bild habe ich das Rezept ein wenig abgeändert: Mangels Haselnüssen habe ich 50g geschälte, gemahlene Mandeln und 50g Sesamsamen verwendet. Es hat auch so prima geschmeckt!)

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franziska am Montag, 13. September 2004 | In: Ofengerichte Süßspeisen
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Und nun ein typisch kanadisches Rezept, unser traditionelles, bei meinen Söhnen äusserst beliebtes Samstagsfrühstück: Pancakes, kleine, luftige Pfannkuchen, die mit gesalzener Butter und Ahornsirup übergossen gegessen werden. Manchmal serviere ich dazu Fruchtsalat aus frischen Früchten oder leicht gezuckerte Saisonbeeren. Wer mag, kann auch Joghurt dazu essen. Mein Rezept: (4 Personen)   2 ½ Tassen Weissmehl (man kann auch Buchweizenmehl daruntermischen, Menge je nach Geschmack)2 Tassen Milch (oder Buttermilch, so man hat)2 Eier1 Esslöffel Backpulver1 Löffelspitze Salz Alles zu einem dickflüssigen Teig rühren, mindestens eine halbe Stunde ruhen lassen. In einer beschichteten Pfanne ohne Fettzugabe bei mittlerer Hitze kleine Pfannkuchen backen (1 grosser Esslöffel Teig pro Pancake). Wenden, sobald sich an der Teigoberfläche Blasen bilden. Zugedeckt warmstellen, die Pancakes trocknen sonst schnell aus. Wenn kein Ahornsirup da ist, kann man auch Birnendicksaft oder Apfelgelee dazu servieren. En Guete!

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franziska am Samstag, 28. August 2004 | In: Pfannengerichte
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Es hilft nix, so oft wird hier in den Kuechenzeilen.de danach gesucht, dass ich mein eigenes Mittagessen zum Anlass nehme, nun doch noch das Rezept für Pfannkuchenteig zu posten, mit dem die leckeren Fladen weder zu puffig noch zu dünnflüssig werden. Dieses Rezept kann man auch gut so zubereiten, dass es mittags süße Pfannkuchen gibt und abends - wie bei uns heute - würzige, zum Beispiel mit Lauchkringeln und guten Schinkenwürfelchen. Pfannkuchen-Teig für 4 bis 5 Portionen: 4 bis 5 Eier 300 bis 400 ml Milch 300 bis 400 g Mehl eine ordentliche Prise Salz 1 großer Löffel Zucker 1 Eßlöffel Backpulver Öl zum Ausbacken, am besten mit einem Klecks Butter gemischt. Als erstes die Eier verquirlen, als letztes das Mehl dazuschütten und alle Klümpchen rausrühren. Eine Suppenkelle voll gibt einen Pfannkuchen, umgedreht wird er, sobald auf der oberen Seite nichts mehr flüssig ist. Etwas mehr Milch ergibt dünnere Pfannkuchen, etwas mehr Mehl kompaktere.

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Melody am Donnerstag, 26. August 2004 | In: Grundrezept
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Diesen Kuchen haben meine Männer gestern zum “Zvieri” vorgesetzt bekommen. Sie fanden, er sei “nicht schlecht” - was als grosses Kompliment zu verstehen ist. Das Rezept habe ich mehr oder weniger selbst entwickelt, nach einem Kuchen, den ich mal bei einer Freundin gegessen habe. Und wie auf dem Bild zu sehen ist, backe ich meist gleich die doppelte Menge. Manchmal friere ich den zweiten Kuchen ein - aber längst nicht immer… Zutaten150g Butter150g Zucker3 grosse Eier150g Haselnüsse, gemahlen1 Löffelspitze Zimtpulver1 Esslöffel Zitronensaft200g Weissmehl1 Teelöffel Backpulver2 Äpfel, geschält und in Schnitzen1 Esslöffel ZuckerZubereitungButter, Zucker und Eier hell und schaumig rühren, Zimt, Haselnüsse und Zitronensaft darunterrühren, Mehl und Backpulver beifügen. Die Hälfte des Teiges in eine gut gefettete Cakeform geben, mit Apfelschnitzen belegen und mit dem Rest des Teiges auffüllen. Die übrigen Apfelschnitze leicht in die Teigoberfläche drücken und mit Zucker bestreuen. Bei 180°C ca 50 Minuten backen. Schmeckt ausgezeichnet lauwarm mit einer Kugel Vanilleglace serviert!

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franziska am Donnerstag, 26. August 2004 | In: Kuchen
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Toastbrot, 4 bis 6 Scheiben 1 Ei und 250 ml Milch 50 g Butter oder Nussöl brauner Zucker plus Zimt und/oder Ahornsirup und/oder Honig Ei mit Milch verquirlen und das Brot in dem Gemisch einweichen lassen, während die Pfanne mit dem Fett erhitzt wird. Brotscheiben knusprig braun braten und dabei wenden. Noch heiß bestreuen bzw. beträufeln und warm servieren. Passt auch gut, wenn die Ritter mit hauchdünnen Apfelscheiben belegt oder mit Banane und Honig kombiniert werden. Passt nicht mit Vollkorntoast, aber mit gutem Weißbrot.

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Melody am Donnerstag, 29. Juli 2004 | In: Hauptspeisen Süßspeisen
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Germknödel lassen sich schnell vorbereiten und auch gut einfrieren - das dann aber besser ohne Sauce/Mohnzucker. 350 g einfaches Weizenmehl (Typ 405) 350 g Weizenmehl Typ 550 (hochwertigeres Auszugsmehl) 75 g Butter 75 g Zucker 20 g Hefe 3 Eier 1 TL Salz Außerdem: Pflaumenmus für die Füllung, etwas Milch, jeweils ca. 70 g Butter und Mohn zum Aufstreuen auf die warmen Germknödel Die Hefe mit dem Zucker und etwas Milch ansetzen und aufgehen lassen. Diesen Vorteig dann mit den restlichen Zutaten zu einem festen glatten Teig verarbeiten, der beim Kneten leicht Blasen wirft. In ein Tuch eingeschlagen an einem warmen Ort 10-15 Minuten gehen lassen. Nochmals kurz kneten, eine lange Stange formen und diese in gleichmäßige dicke Scheiben schneiden, die etwas flachgedrückt werden. Dann mit Pflaumenmus füllen, um das Mus herum hochklappen und rundherum gut festdrücken, so dass die “Nahtstelle” gut verschlossen ist. Mit der zugedrückten Stelle nach unten auf ein mit Mehl bestäubtes Holzbrett legen und nochmals aufgehen lassen (ungefähr ein Drittel größer sollten die Germknödel jetzt noch werden). Salzwasser zum Kochen bringen, die Knödel mit einer Schaumkelle hineingleiten lassen und zugedeckt 5-10 Minuten kochen lassen. Dann vorsichtig jeden Germknödel umdrehen und mit einem Holzstäbchen oder einer Rouladennadel einstechen - wenn kein Teig mehr hängen bleibt, sind sie gar. Die Germknödel werden sofort serviert, dafür mit flüssiger Butter bestrichen und mit Mohn und Zucker bestreut. Tipp: Zucker und Mohn vermischen und den Gästen zum selbst Bestreuen anbieten, ebenso die Butter in einer kleinen Karaffe, so kann jeder selbst dosieren. Dazu passen eine warme Vanillesauce, noch mehr Pflaumenmus mit Zimt (auch erwärmt) oder Vanilleeis. (Quelle: Gisa aus dem Forum im Chat, notiert von mir :-)

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Melody am Dienstag, 06. Juli 2004 | In: Hauptspeisen Süßspeisen
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5 Doppelmatjes, 2 Zwiebeln, 1 Apfel, saure Gurken nach Geschmack, Pfeffer, Salz, eine Prise Zucker, 1 Eßl. Essig, 4 Eßl. Öl, 1 Becher Schmand, 1/2 Becher süsse Sahne. Aus Essig, Öl, Pfeffer, Salz und Zucker eine Marinade anrühren. Apfel, Zwiebeln und saure Gurken in kleine Würfel schneiden, mit der Marinade mischen. Den Matjes trenne, in ca. 3 cm grosse Stücke schneiden, untermischen. Schmand und süsse Sahne verquirlen, unter das Apfel-Zwiebel-Gurken-Matjes-Gemisch ziehen. Abgedeckt in den Kühlschrank stellen und mindestens 24 Stunden ziehen lassen, besser sind 48 Stunden. Alles gut durchrühren, noch einmal abschmecken und mit neuen, festkochenden Pellkartoffeln und grünem Salat servieren. Wir können uns da “reinlegen” :-)

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Martina am Samstag, 26. Juni 2004 | In: Fisch
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Zutaten: 375 g Schweinegulasch 1 Zwiebel 500 g Sauerkraut 2 Äpfel Salz 1 Prise Zucker Paprikapulver 1/4 l Wasser——————— Weiswein oder Apfelsaft saure Sahne Zubereitung: Das Fleisch mit etwas Öl anbraten, dann die fein gewürfelten Zwiebeln mitbräunen. Das auseinander gezupfte Sauerkraut obenauf legen, die kleingeschnittenen Äpfel und die Gewürze zufügen, mit dem Wasser auffüllen und etwa 30 - 40 Minuten bei niedriger Hitze schmoren lassen. Das Gericht mit etwas Weiswein oder Apfelsaft und saurer Sahne abschmecken. Dazu Kartoffelbrei reichen.

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Tina am Freitag, 28. Mai 2004 | In: Hauptspeisen
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Zutaten: 2 Eigelb, Saft einer halben Zitrone, Pfeffer, Salz, eine Prise Zucker, Sonnenblumenöl, Senf, 1 Bund gemischte Kräuter, 2 hartgekochte Eier, Cornichons, Yoghurth. Die Eigelb mit dem Saft der Zitrone, etwas Senf, Pfeffer, Salz und Zucker verrühren. Alles mit dem Schneebesen schlagen, dabei tröpfchenweise das Sonnenblumenöl zugeben. Solange bis eine dickliche gelbliche Masse entsteht, die sich leicht von der Schüssel ablöst. Die so entstandene Mayonnaise mit etwas Yoghurt verlängern, die kleingehackten Kräuter, die kleingehackten Eier und kleingehackte Cornichons (Menge nach Geschmack) vorsichtig unterziehen. Etwa 1 Stunde stehen lassen und dann noch einmal mit Senf, Pfeffer und Salz abschmecken. Unbedingt spätestens am nächsten Tag verzehren, sonst besteht Salmonelleninfektion.

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Martina am Dienstag, 18. Mai 2004 | In: Grundrezept
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Grundrezept: 250 ml Wasser 1 Prise Salz 5 gehäufte Eßl. Haferflocken, die etwas feineren Kalt aufsetzen und aufkochen, etwas Quellen lassen, bis der Brei schön steif ist. Dann ab in den Teller und 1-2 Teel. Zimtzucker drüber und etwas Milch drumherum. Variante: mit Sahne oder Apfelmus oder grob geriebenem Apfel (sofort essen!) oder 3-5 Trockenpflaumen oder frische Pflaumen oder irgenwelche Beeren.

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Melody am Montag, 03. Mai 2004 | In: Frühstück
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Holunderblüten-Sirup nach einem alten Hausrezept aus Süd-Baden: 40 Holunderblüten 2 Liter Wasser (evtl. vorher abkochen und erkalten lassen) 4 Orangen in Scheiben, ohne Schale 2 Zitronen, mit Schale, unbehandelt 20 gr. Zitronensäure aus der Apotheke vermischen und 5 Tage ziehen lassen, dabei gelegentlich umrühren. Dann abseihen, mit 5 Kilo Zucker aufkochen, in Flaschen abfüllen und wie gewöhnlichen Sirup verwenden.

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Melody am Samstag, 01. Mai 2004 | In: Grundrezept Sirup
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Schnell und lecker für vier Personen: 1 Paket Spätzle lt. Anweisung kochen. 2 Zwiebeln und ca. 200 g durchwachsenen Speck fein würfeln und in eine Pfanne kross ausbraten. Eine Auflaufform mit Butter ausstreichen, die Hälfte der gekochten Spätzle einfüllen. Mit geriebenem Käse und Butterflocken bedecken, die zweite Hälfte der Spätzle darübergeben. Wieder mit geriebenem Käse und Butterflocken bedecken. Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad so lange überbacken, bis der Käse ganz zerlaufen und zart hellbraun ist. Aus dem Ofen nehmen und mit der Speck-Zwiebelmischung garnieren. Auf den Tisch damit. Zusammen mit einem grünen Salat ein wunderbares Mittag- oder Abendessen.

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Martina am Sonntag, 25. April 2004 | In: Aufläufe Pasta
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180g Butter     4 Eigelb     1 EL Wasser     1-3 EL (je nach Geschmack) Zitronensaft     Salz     weisser Pfeffer     (Ergibt ca. 300 ml) Die Butter schmelzen und abkühlen lassen. Die Eigelb, das Wasser und den Zitronensaft im Mixer/in der Küchenmaschine/mit dem Pürierstab ca. 10 Sekunden lang vermixen. Die Butter in dünnem Strahl bei eingeschaltetem Mixer langsam dazugiessen. Das Ganze in einen Topf füllen, vorsichtig und langsam erwärmen und solange mit Pfeffer und vor allem Salz abschmecken, bis es richtig gut mundet. von dieser Dame: http://avalon.blogger.de

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Melody am Dienstag, 20. April 2004 | In: Beilage Grundrezept
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Griechisches Stifado, kaum Arbeit, gut vorzubereiten (6 Personen) 1,5 kg kleine (je kleiner desto besser) Zwiebel 1,5 kg Rinderbraten (falsche Lende oder aehnliches, was sich gut in Scheiben schneiden laesst) Salz, Pfeffer, frisch gemahlener Muskat 10 Lorbeerblaetter 5 Zimtstangen 5 EL Essig 5 EL Olivenoel 1 Tasse Rotwein (trocken und gut) 1 kleine Dose Tomaten 1 Tasse Wasser (ich ersetze die immer durch eine weitere Tasse Rotwein) Fleisch roh in Scheiben schneiden (ca. 1- 1,5 cm dick) Zwiebel schälen und ganz !! lassen Alle Zutaten mischen (kraeftig wuerzen) Fleisch und Zwiebel in Braeter schichten Den ganzen gemischten Rest darueber giessen (Fleisch muss bedeckt sein, sonst noch Rotwein dazu giessen)) Deckel auf den Braeter, bei 200 °C ca. 1,5 Stunden schmoren Deckel abnehmen und 1 Stunde weiter schmoren Evt. nachwuerzen Tipp: Am besten am Tag vorher schon alles mischen und an einem kuehlen Ort marinieren lassen. Das Fleisch schmeckt dann noch mehr nach den Gewuerzen. Dazu diese kleinen griechischen Nudeln, die aussehen wie Reiskoerner”

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Melody am Samstag, 27. März 2004 | In: Eintopf Hauptspeisen Party
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250 g. Weizenvollkornmehl 200 g. Honig 200 g. Margarine (oder Butter) 300 g. gehobelte Mandeln 1 Ei 2 Eßl. Schlagsahne 1 Prise Salz Mehl in eine Schüssel geben, 70 g Honig, Salz und das Ei dazu, 150 g Margarine in Flocken darauf verteilen. Das Ganze zu einem glatten Teig kneten und ca. 1 Stunde kalt stellen. Währenddessen die restliche Margarine (50 g) und den restlichen Honig (130 g) in einen Topf geben und auf dem Herd ca. auf Stufe 8 heiß werden lassen. Wenn es anfängt zu blubbern, die Sahne und die gehobelten Mandeln dazu geben und im offenen Topf ca. 10 - 15 min leicht aufkochen. Immer wieder umrühren, dann auskühlen lassen. Nach einer Stunde nimmt man den Teig aus dem Kühlschrank und rollt ihn ca. 3 - 4 mm dick aus und sticht Kreise aus. Auf die Teigkreise gibt man dann von der Mandelmasse (am Besten mit zwei Teelöffeln, weil die Masse ziemlich klebrig ist). Plätzchen bei 200 Grad ca. 10 - 15 Minuten lang backen.

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Melody am Mittwoch, 24. März 2004 | In: Plätzchen
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Zutaten für den Teig 250 g Butter oder Margarine 250 g Zucker 6 Eier 350 g Mehl 1 Päckchen Vanillezucker 2 EL Backpulver 680 g Schattenmorellen Für die Buttercreme: 1/2 l Milch 1 Vanillepudding 100 g Zucker 250 g Butter abgeriebene Schale und Saft einer unbehandelten Zitrone Für den Guss: 100 g Halbbitterschokolade 100 g Vollmilchschokolade 50 g Plattenfett (Palmin oder so) Zubereitung: Fett schaumig rühren. Zucker und die Eier dazugeben. Cremig rühren. Mehl mit Backpulver unterrühren. Die Hälfte des Teigs mit dem Kakao verrühren. Den restlichen hellen Teig auf ein gefettete Backblech streichen, den dunklen Teig darübergeben, glatt streichen. Kirschen auf dem Teig verteilen. Kuchen im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 175° / Gasherd: Stufe 2) 30 Minuten backen. Kalt werden lassen. Die Buttercreme zubereiten. Von 1/2 l Milch drei EL abnehmen und damit das Puddingpulver und den Zucker glattrühren. Restliche Milch zum Kochen bringen, angerührtes Puddingpulver einrühren, nochmals aufkochen lassen. Abkühlen lassen. Butter, Zitronenschale und Zitronensaft 10 - 15 Minuten dick-schaumig schlagen. Den Vanillepudding unter die Butter rühren. Die Buttercreme auf den kalten Kuchen streichen, kühl stellen. Für den Guss die Schokolade mit dem Fett im warmen Wasserbad auflösen und unter Rühren wieder abkühlen lassen. Den Guss über die Creme gießen, glattstreichen, mit einem Zackenkamm Wellen ziehen. Zubereitungszeit ca. 1 1/2 Stunden, lohnt sich aber :). Die Kalorien lasse ich jetzt mal weg…

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Tina am Montag, 22. März 2004 | In: Backen Kuchen
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