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Rezepte mit dem Tag "amerikanisch"


Ein Backblech voll. 200 g Haselnüsse, gehackt und kurz ohne Fett in der Pfanne braun angeröstet 200 g Schokolade, dunkel oder Vollmilch, grob gehackt 350 g weiche Butter 350 g brauner Zucker 6 Eier 1,5 Päckchen Vanillinzucker 300 g Mehl 1 Päckchen Backpulver 1/2 TL Salz 75 g Kakaopulver 150 g Marshmallows, in ganz kleine Stücke geschnitten oder gezupft Das Backblech einfetten und trotzdem mit Backpapier auslegen. Den Ofen bei 180 Grad vorheizen. Erst wird die Butter mit dem Zucker und Vanillinzucker schaumig gerührt, dann gibt man nach und nach die Eier dazu. Bei jedem Schritt lange rühren lassen. Salz und Backpulver hinzugeben, dann den Kakao und schließlich Löffel für Löffel das Mehl. Anschließend werden erst die Haselnüsse, dann die Schokolade und zuletzt die Marshmellows untergerührt. Den Teig auf dem Backblech verteilen und glatt streichen, im vorgeheizten Ofen rund 35 Minuten backen. Erst auf dem Ofenblech auskühlen lassen, dann die typischen kleinen Rechtecke schneiden.

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Melody am Freitag, 22. Juni 2007 | In: Kuchen Süßspeisen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOOO (3) Stimmen

Rezept für ein Ofenblech “amerikanische” Pizza. 500 g Mehl 1/2 Päckchen Backpulver 2 TL Trockenhefe 1 Prise Zucker 4 TL Olivenöl 1 TL Salz 250 ml Wasser, lauwarm bis warm Fett für das Backblech Basis für den Belag: 2-3 zerdrückte Knoblauchzehen 200 g Gouda oder Gorgonzola, gerieben 500 g Pizzatomaten, auch aus der Dose Basilikum, Oregano Vorschläge für den Belag: Kochschinken mit Champignons und Brokkoli. Garnelen und Spinat mit zusätzlich Knoblauch. Thunfisch, Zwiebeln und schwarze Oliven. Mais, Kochschinken und Lauch. Salami und Peperoni oder Paprika. Räucherlachs und Lauch. * Das Mehl wird zuerst gründlich mit dem Salz und dem Backpulver sowie einer Prise Zucker vermengt. Die Hefe und das Olivenöl in nicht zu heißem, aber lauwarmem Wasser verrühren und dann mit der Mehlbasis vermengen und zu einem glatten Teig verkneten (lassen). Ein Küchentuch heiß anfeuchten und über die Schüssel legen, den Pizzateig ca. eine Stunde an einem warmen Ort aufgehen lassen. Das Ofenblech gründlich einfetten, den Teig gleichmäßig darauf verteilen und noch kurz weiter aufgehen lassen, circa eine Viertelstunde. Tomaten, Gewürze, Knoblauch und Öl vermischen und auf dem Boden verteilen. Den Belag auflegen und mit reichlich Käse bestreuen. Im vorgeheizten Backofen bei 250 Grad, (Umluft 225 Grad) 15 bis 20 Minuten backen. Siehe auch: Pizzateig: Tipps und Rezepte

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Melody am Dienstag, 19. Juni 2007 | In: Ofengerichte
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Durchschnittliche Bewertung: OOOO (69) Stimmen

Wenn wir schon beim Thema Cookies sind geb ich mal mein Lieblings-Rezept preis: 200 Gramm Mehl 3 gestrichene Teelöffel Backpulver 130 Gramm brauner Zucker 1 Tütchen Vanillezucker in einer Schüssel mischen. 2 Eier und 150 Gramm sehr weiche oder geschmolzene Butter dazugeben und rasch zu einem glatten Teig verarbeiten. Dann 100 Gramm gehackte Zartbitterschokolade 100 Gramm gehackte Walnüsse UND 100 Gramm getrocknete, gehackte Kirschen unterrühren. Mit Teelöffeln Häufchen auf ein Blech setzen und bei 180 Grad etwa 12-15 Minuten backen. Oberlecker:))

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SilviaF am Montag, 18. April 2005 | In: Plätzchen
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Durchschnittliche Bewertung: OOO( (8) Stimmen

Zutaten für ca. 60 Stück (wenn man sie nicht so gross schneidet wie ich) 125 g Butter oder Margarine, 100 g Zartbitterschokolade, 350 g Zucker, 4 Eier, 1 Teel. Vanilleextrakt (ich nehm immer ein ganzes Tütchen von Dr. Oetker), 125 g Mehl, 1/2 Teel. Salz. Für die Verzierung: 100 g Walnußhälften, 50 g Kouvertüre Fett und Schokolade auflösen, Zucker hineinrühren. Schokoladengemisch in eine Rührschüssel geben, Eier und Vanilleextrakt zufügen. Alles mit Schneebesen schaumig rühren, bis der Zucker gelöst ist. Zum Schluß Mehl und Salz kurz unterrühren. Teig in eine gefettete Fettfangschale (oder Blech mit Rand) füllen und glattstreichen. Im vorgheizten Backofen auf der 2. Schiene von unten bei 175 Grad ca. 20 - 25 Minuten backen. (Umluft hab ich ausprobiert, ist nicht gut für die Kekse). Anschließend mit einem scharfen Messer Vierecke oder Streifen schneiden, die Brownies vom Blech heben, auskühlen lassen. Walnüsse von unten mit weicher Kouvertüre bestreichen und aufkleben. (Mach ich nie, dafür werden die Brownies bei uns zu schnell aufgegessen). Am besten sind die Kekse, wenn sie innen drin noch leicht klitschig sind. Halten sich in einer Blechdose bis nach Weihnachten. Ich löse Fett und Schokolade im Thermomix, gebe dann alles andere dazu und vermische es. Gleich für 2 Bleche, klappt ganz super.

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Martina am Sonntag, 14. November 2004 | In: Backen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOOO (4) Stimmen

Ein typisch kanadisch-nordamerikanisches Rezept, das ich von einer kanadischen Farmersfrau erhalten habe. Es kann als nahrhaftes Dessert nach einer Suppenmahlzeit, als Zvieri oder als einfaches Nachtessen dienen. Auf englisch heisst es “Apple crisp” oder “Apple crumble”. Wie man es wohl auf deutsch nennen könnte? 8 grosse Äpfel 1 Tasse Ahornsirup 1 Tasse Mehl 1 Tasse feine Haferflocken 1 Tasse brauner Zucker 1 Löffelspitze Zimt 1 Tasse Butter Die Äpfel schälen, vierteln, entkernen und in Scheibchen schneiden. In eine gebutterte, ofenfeste Form füllen und mit dem Ahornsirup übergiessen. Wenn kein Ahornsirup vorhanden ist, kann man sie auch lagenweise mit Zucker und Zimt bestreuen. Mehl, Haferflocken, braunen Zucker und Zimt mischen. Butter schmelzen und mit den trockenen Zutaten vermischen. Diese Masse auf die Äpfel verteilen. Backen: Bei 180°C 30 Min. in der Mitte des vorgeheizten Ofens. Noch leicht warm mit Vanilleglace oder einer Vanillesauce servieren.

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franziska am Sonntag, 07. November 2004 | In: Nachspeisen
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Bewaffnet mit einem Satz “Cup”-Messlöffel (von IKEA, nur falls das auch jemand sucht) habe ich mal kurz das American-Pancake-Rezept von Franziska umgerechnet. Bei mir kam das dann etwa so hin: ca. 130 g Mehl = 1 Cup ca. 160 ml Milch = 1 Cup Milch Also: ca. 350 g Mehl ca. 320 ml Milch 2 Eier, Backpulver, Salz. Nun ruht der Teig :-)

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Melody am Samstag, 09. Oktober 2004 | In: Frühstück Pfannengerichte
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Durchschnittliche Bewertung: OOO( (24) Stimmen

Fantasy Cookies: Wer kennt sie nicht, die leckeren faustgroßen amerikanischen Cookies. Und wer präsentiert sich nicht gerne als die perfekte Gastgeberin oder der perfekte Gastgeber und zaubert kulinarische Spezialitäten und Wunderwerke mit großer Selbstverständlichkeit und scheinbar völlig mühelos herbei? Bei Besuch und für die Lieben immer mal was Neues? OK. Da sind wir uns wohl einig. Und jetzt kommt das 5 Minuten «Fantasy Cookies » Mogel-Rezept Man nehme: Eine Packung Fertigplätzchenmischung mit im günstigsten Fall nussiger oder neutraler Basis (im akuten Fall war es Haselnussplätzchen-Backmischung vom ALDI). Dann braucht man noch so viel Butter und so viel Ei, wie auf dieser Packung als Zutat angegeben steht. Dazu noch ein weiteres Ei und eine große Milchkaffeetasse - halber Liter oder so - voll Rosinen-Mandel-Müsli oder was sonst immer von der letzten Phase gesunder Ernährung noch im Schrank vertrocknet. Den Teig rühre man so zusammen, wie es auf der Packung steht und dann haut man hemmungslos das Müsli drunter und das Ei durch und lässt das alles noch 1 Minute rühren. Mit etwas Glück hat man einen leicht bröckeligen Teig und kann jetzt mit wenigen Griffen eigroße Klumpen zu monstergroßen authentisch wirkenden und authentisch schmeckenden Cookies zusammenkloppen und in circa einer Viertelstunde goldbraun backen. Ja genau. Das war’s schon. Das Ergebnis sieht schick aus, ist sehr lecker und garantiert nicht schlechter als andere Fertigplätzchen mit all den Haltbarkeitszusätzen etc. auch. Wenn Ihr schlau seid, fällt es keinem auf. Man kann auch ein paar der faustgroßen Cookies im Rohteigformat auf Backpapier ablegen und einfrieren, um dann spontan vorbeischauenden Besuchern hausfrauliche Ehrfurcht einzuflössen - weil man dann flöten kann “ach, ich habe sowieso gerade ein paar Kekse im Ofen”, und heimlich hastig den Herd anschmeisst und die rohen Cookies aufbackt. Hab ich noch nie gemacht. Hätte aber bei manchen gern gefoppten und trotzdem gemochten Spiesserchen keine diesbezüglichen Hemmungen :-) Natürlich sollte man sich trotz der optisch sehr unterschiedlichen Ergebnisse nicht mit der leeren Kekspackung erwischen lassen. Von Leuten, die wissen, dass man normale Plätzchen und Weihnachtskekse usw. nie aus Fertigmaterialien machen würde. Oder von Lesern eines Online-Kochbuchs. Nur eins hatte ich nicht bedacht: Dass die Besucher nach dem Rezept fragen könnten. Hmpf. :-)

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Melody am Donnerstag, 29. Juli 2004 | In: Plätzchen
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Durchschnittliche Bewertung: OOO( (8) Stimmen

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