Kuechenzeilen-light.de
Leichte Küche, kalorienarme Rezepte, fettarmes Kochen.

Kuechenzeilen-easy.de
Einfache Rezepte, Partyküche, schnelles Kochen für Einsteiger.


Rezepte mit dem Tag "englisch"


Schnelleres und sehr leckeres Rezept für den Egg Coddler: Rotbarschfilet würfeln und in den mit Butter ausgeriebenen Egg Coddler geben. Die Würfelchen sollten 1-1,5cm “Kantenbreite” haben, damit noch genug Rührei um das Fischfilet fliessen kann. Die Egg Coddler vorsichtig mit Fischwürfeln füllen und dann mit einer Mischung aus Ei, frischen Kräutern und einer Messerspitze Salz, einem Schuss Milch und einem Hauch Muskat auffüllen und im Wasserbad kochen wie immer. Wir haben dazu frischen Blattspinat mit ein paar Löffeln Schmand an gerösteten Zwiebeln gegessen und die Kartoffeln weggelassen, die gut gepasst hätten. Beim nächsten Mal werden wir hauchfein geschnittenen Porree und Rotbarsch abwechselnd in die Coddler geben. Unsere Egg Coddler aus Jenaer Glas sind wirklich klein, daher nehmen wir immer 2 pro Person, wenn wir einen Bestandteil einer Hauptspeise damit zubereiten. Für Vorspeisen sind die Portionsgrößen allerdings absolut ideal und deswegen sind hier gleich 6 in Betrieb für kleine Souffles, einfach mal ein Kräuterrührei oder einen Mini-Auflauf. Oft sieht man auch die englische Porzellanvariante, die aber im Schnitt satte 25 Euro pro Coddler kostet und mir nicht so gut gefällt wie unsere Glas-Eierkocher von Wilhelm Wagenfeld.

zum Rezept

Melody am Sonntag, 03. August 2008 | In: Hauptspeisen Vorspeisen
(0) Comments (6125 Aufrufe) | Permalink

Durchschnittliche Bewertung: OOO( (21) Stimmen

Zutaten 400 g Möhren, geschält und gerieben 100 g Butter, flüssig 75 g Mehl Type 405 75 g Vollkornmehl 200 g Zucker 180 g Frischkäse 4 Eier 3-4 EL Zitronensaft 1/2 Päckchen Backpulver 1 Päckchen Vanillinzucker 1 TL gemahlener Zimt 1/2 TL Salz Für den Guss: 6-8 TL Puderzucker, 30-50 g Frischkäse, Zitronensaft verrühren und dick auf den noch warmen Kuchen streichen. Viel dicker als auf dem Foto, wir hatten nicht mehr genug Frischkäse und die Glasur muss eigentlich pudrig-weiß aussehen :-) Den Backofen auf 180 Grad vorheizen, eine Backform von ca. 25-28 cm Durchmesser gut einfetten. Den Boden mit passend zurechtgeschnittenem Backpapier auslegen. Mehl, Backpulver, Zimt und Salz gründlich vermischen. In einer größeren Schüssel die Eier, den Zucker, die flüssige Butter und den Zitronensaft erst verrühren und dann erst die geriebenen Möhren, dann das vermischte Mehl unterziehen und glattrühren. In die Backform umfüllen und 30 Minuten backen. Die Holzstäbchen-Probe machen und jeweils 5 Minuten verlängern - schön rundherum einstechen, damit später der Guss ein bisschen einziehen kann. Wenn kein Teig mehr pappen bleibt, den Kuchen aus der Form nehmen und auf ein Kuchengitter legen, noch warm dick mit der Glasur bestreichen. (Für Deluxe-Tina aufgeschrieben. Carrot Cake gibt es in ganz vielen Varianten, so auch als Rezept von den Weight Watchers.)

zum Rezept

Melody am Donnerstag, 12. Juli 2007 | In: Kuchen
(1) Comments (11522 Aufrufe) | Permalink

Durchschnittliche Bewertung: OOOO (22) Stimmen

6 saftige kleine Kuchen (oder 8-10 Muffins, je nach Form), die als Cupcakes noch eine schaumige Glasur erhalten sollten, als Muffins nicht unbedingt und als kleine Grießkuchen mit allen fruchtigen oder sahnigen Saucen gegessen werden können, die man mag. Zutaten: 125 g feiner Grieß (oder Polenta) 150 g Dickmilch (oder Schmand) 100 ml Vollmilch 150 g Butter 180 g feiner Zucker   2 Eier, leicht verquirlt 2-3 TL fein geriebene Zitronen- oder Limonenschale (oder Zitronensaft) 150 g Mehl 2 TL Backpulver 2-3 Prisen Salz Man benötigt außerdem Alufolie, Backpapier und entweder feuerfeste Puddingförmchen (das wäre dann wohl die traditionelle englische Variante) oder kleine Kuchenformen, kann aber auch eine Muffinform verwenden. Wichtig ist, dass die Förmchen gründlich eingefettet werden. In diesem Fall kam eine Backform für kleine Küchlein zum Einsatz, die so groß wie ein typisches Muffinblech ist, aber nur sechs Vertiefungen enthält: Der Backofen wird auf 180 Grad vorgeheizt, die Förmchen gründlich eingefettet. Man gibt entweder einen kleinen Kreis Backpapier auf den Boden jeder Form, um das spätere Ablösen zu erleichtern - oder im Falle des Verwendens einer Muffinform bröselt man ganz vorsichtig den eingefetteten Bereich mit feinem Griess aus, aber erst kurz vor dem Einfüllen des Teigs. Butter und Zucker werden mit dem Handmixer schaumig geschlagen, dann gibt man die Eier dazu und schließlich die Zitronenschale oder den Zitronensaft. Mehl, Salz und Grieß gründlich vermischen. Dickmilch oder Schmand und Milch ebenfalls verrühren. Dann vorsichtig immer abwechselnd einen Löffel von dem Mehlgemisch und einen Schuss Dickmilchmasse in den Eierteig einrühren, bis alles gleichmäßig verteilt wurde. Nicht zu lange rühren, nur vermischen. Der Teig wird so in die Förmchen gefüllt, dass sie bis zu drei Vierteln ihrer Höhe gefüllt sind. Saftiger werden die Cupcakes, wenn man sie nun 40-50 Minuten im Wasserbad garen lässt, das geht aber in der Regel nur mit den feuerfesten Puddingförmchen halbwegs komfortabel, weil man die Grießküchleinformen dann in eine noch größere Auflaufform stellen kann - sie schmecken aber auch dann noch sehr gut, wenn man sie “normal” backt. (Die Muffins 10 Minuten früher prüfen, da die Förmchen kleiner und schneller “durch” sind.) Achtung: Bei allen Zubereitungsvarianten mit verschiedenen Formen werden die Grießküchlein abgedeckt, damit nicht zu viel Flüssigkeit entweicht und sie schön saftig bleiben! Einfach eine Lage Backpapier auf die Form bzw. die einzelnen Puddingförmchen legen, darauf Alufolie. An den Ecken umklappen, wenn man eine Muffin- oder Küchleinform nimmt, ansonsten hilft einfetten, damit die Lagen aufeinander kleben. Wenn die Probe mit dem Holzstäbchen ohne Teigrückstände ausfällt, sind die Grießküchlein fertig und können aus den Förmchen gestürzt und sofort serviert werden. Dazu passt sehr gut eine heiße Mango- oder Aprikosensauce - wir haben sie mit Limettensahne und einem Hauch gehackter Nüsse unter Ahornsirup-Spritzern gegessen. * Die Cupcakes schmecken natürlich auch kalt. Mit Alufolie umwickeln und im Kühlschrank verwahren, wenn man die restlichen Grießküchlein erst am nächsten Tag essen möchte, dann sind sie immer noch saftig und man kann sie zum Beispiel mit Fruchtjoghurt oder Vanillesauce oder einfach zu einem schönen Milchkaffee.

zum Rezept

Melody am Samstag, 23. Juni 2007 | In:
(1) Comments (7665 Aufrufe) | Permalink

Durchschnittliche Bewertung: OOOOO (13) Stimmen

Englischer Bananenpudding, warmer Bananenkuchen, Bananenauflauf. Eigentlich ganz einfach, muss aber zweieinhalb Stunden im Wasserbad gar werden. 6 Portionen (oder 8, wenn die Sauce mächtig ist) 150 g Butter 150 g feiner Zucker 1 Päckchen Vanillinzucker 1 Päckchen oder Fläschchen Vanillearoma 3 Eier 200 g Mehl 1 TL Backpulver 1/2 TL Natron 3 kleine oder zwei große Bananen (250-280 g), mit der Gabel zerdrückt 1 Prise Salz Wer mag, gibt auf den fertigen Kuchen pro Stück noch einen Schuss Rum und eine Prise Zimt, das ist dann die Weihnachtsvariante. Am einfachsten ist es, den Bananenpudding in einer gläsernen Auflaufform mit Deckel zu machen, das Fassungsvermögen sollte 1,5 Liter betragen. Eine Puddingform oder einen Topf kann man auch nehmen, wir haben eine Soufflé-Form gewählt und später statt Deckel ein Küchentuch mit Schnur rundherum festgebunden. Der Boden der Auflaufform wird leicht eingefettet, entweder mit Öl oder mit zerlassener Butter oder weicher Butter, die mit sauberen Fingern rundherum verrieben wird. Trotzdem wird der Boden der Form dann noch mit passend zugeschnittenem Backpapier ausgelegt, das sorgt dafür, dass man den Bananenpudding auf jeden Fall bequem stürzen kann. Außerdem benötigt man noch ein Stück Backpapier und ein Stück Alufolie, die später aufeinander gelegt und unter den Deckel geklemmt werden. Einfach zwei Vierecke zuschneiden, die reichlich größer sind als die verwendete Form und die Alufolie mit Butter einfetten und aufs gleich große Backpapier legen, so pappen sie aufeinander und schützen vor Wasserdampf. Zubereitung: Die Butter wird mit dem Zucker und dem Vanillearoma cremig gerührt. Ein Ei nach dem anderen zugeben und immer schön lange rühren lassen zwischendurch. Zwischenzeitlich das Mehl sieben und mit Backpulver und Natron vermischen. Die Bananen mit einer Gabel zerdrücken. Je feiner, desto mehr verschmelzen sie im Teig – es schmeckt andererseits aber auch gut und sieht nett aus, wenn man im fertigen Bananenpudding auch tatsächlich Bananenstückchen findet. Mehlmischung und Bananenbrei immer abwechselnd zur geschlagenen Buttermasse geben und unterrühren. Den Teig mit einer Prise Salz abschmecken und noch fünf Minuten rühren lassen. Den Teig in die Auflaufform geben und das vorbereite Backpapier mit Alufolie auf die Form legen – Backpapier nach unten. Dann den Deckel schließen, so dass Papier und Folie darunter hervorschauen - vermutlich kann man das auch genau passend zuschneiden und in die Form auf den Teig legen, aber mit unserer Variante klebt das Papier auf keinen Fall zu sehr am Bananenteig fest: Wir haben dann ein Küchentuch festgebunden, ein gut schließender Deckel ist aber komfortabler und die selbst gemachte Haube muss dann auch nicht ganz so groß sein. Dann kommt die Form in ein Wasserbad (in einem großen Kochtopf), und zwar sollte sie bis zur Hälfte in kochendem Wasser stehen. Außerdem sollte man noch eine Untertasse unter die Auflaufform stellen, damit sie nicht direkt auf der Heizfläche aufsitzt und auf alle Fälle kontrolliert man jede halbe Stunde den Wasserstand und kippt gegebenenfalls kochendes Wasser nach. Der Bananenpudding muss auf mittlerer Stufe zweieinhalb Stunden garen – eigentlich so lange, bis die Probe mit einem Holzstäbchen keine Teigrückstände am Holz ergibt. Da man den Pudding aber dafür aus dem kochenden Wasser holen und auspacken muss und da ein Gericht im Wasserbad nicht so leicht anbrennt, haben wir das bisher so gelöst, dass der Bananenpudding nach 2,5 Stunden aus dem Topf geholt wurde. Wenn die Stäbchenprobe ergeben hat, dass der Teig noch zu flüssig war, haben wir den Puddingkuchen noch eine Viertelstunde bei 180 Grad im Umluftofen gebacken: Dann war er in jedem Fall perfekt. Man lässt den Bananenpudding dann noch 5 bis 10 Minuten stehen, bis man sieht, wie der Rand sich fast von selbst von der Form löst - dann kann man ihn problemlos stürzen und das Backpapier vom Boden abziehen, der jetzt die Oberfläche ist. Serviert wird der original englische Dessertpudding noch warm, mit Puderzucker bestäubt und mit einer fruchtigen Creme, zum Beispiel Mango-Mascarpone oder Orangenquark mit Vanille. Am nächsten Tag schmeckt er auch kalt noch toll, dann hat man einen angenehm feuchten und schweren Bananenkuchen. Wie er am übernächsten Tag schmecken würde, werden wir wohl nie erfahren :-)

zum Rezept

Melody am Freitag, 22. Juni 2007 | In: Nachspeisen
(0) Comments (8641 Aufrufe) | Permalink

Durchschnittliche Bewertung: OOOOO (6) Stimmen

Englische Zitronen-Eiercreme, köstlich als Brotaufstrich auf geröstetem gebutterten Toast oder als unterste dünne Schicht auf einem Biskuitboden unter Zitronencremetorte oder als Tortenfüllung in Kombination mit fruchtigen oder sahnigen Schichten. Diese Variante geht auch als Kuchenfüllung. 1 großes Marmeladenglas voll Lemon Curd: 200 g feiner weißer Kristallzucker 50 g Maismehl 50 g Mehl weiß Type 405 200 ml Zitronensaft 5 Eigelb 1 EL geriebenes Zitronenaroma oder abgeriebene Schale 200 ml Wasser 75 g Butter, weich Eigelb und Butter und Wasser beiseite stellen, alle anderen Zutaten zunächst in einem Kochtopf verrühren und langsam erwärmen. Dann erst das Wasser dazugeben und bei mittlerer Hitze vorsichtig so lange umrühren, bis die Zitronencreme allmählich eindickt. Kurz kochen lassen, dann vom Herd nehmen, die weiche Butter langsam und sanft unterrühren, dann die gründlich verquirlten Eigelb ebenso vorsichtig unterziehen. Auskühlen lassen und in ein luftdicht verschlossenes Glas umfüllen. Im Kühlschrank aufbewahren, hält sich ein bis zwei Wochen. Wer es gerne einen Hauch weniger zitronig mag, nimmt statt der Hälfte Zitronensaft guten Orangensaft. Limetten Curd ist ebenfalls köstlich!

zum Rezept

Melody am Sonntag, 03. Juni 2007 | In: Brotaufstrich
(1) Comments (5252 Aufrufe) | Permalink

Durchschnittliche Bewertung: OOO( (28) Stimmen

Seite 1 von 1 Seiten

Suche

Erweiterte Suche


RSS-Feed

Archiv