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Rezepte mit dem Tag "englische Dessertküche"


Zutaten Teig: 125 g Mehl 100 g Butter 25 g Zucker 40 ml gekühltes Wasser Zutaten Füllung: 100 g Butter 70 g Zucker 2 Eier, verquirlt 1/2 TL Mandelaroma 75 g gemahlene Mandeln 40 g Mehl 3 EL Feigenkonfitüre, gerne mit Stücken Der Backofen wird wie so oft auf 180 Grad vorgeheizt. Aber noch nicht sofort: Für den Teig das Mehl und die zimmerwarme Butter mit dem Zucker vermengen, bis man eine krümelige Masse hat - dann mit dem Wasser zu einem festen Teig verarbeiten, so lange tröpfchenweise Wasser dazugeben, bis man einen glatten Teig erhält, der sich ausrollen lässt. In Alufolie wickeln und 45 Minuten im Kühlschrank kalt stellen. Anschließend wird er so ausgerollt, dass er in eine runde Kuchen- oder Auflaufform passt, mit Backpapier bedeckt und “blind” gebacken, indem man ihn mit Reis oder trockenen Bohnen beschwert und 10 Minuten vorbackt, dann nochmals ohne Papier/Ballast weirtere fünf Minuten, bis er hell goldgelb ist. Auskühlen lassen. Für die nach Marzipan duftende Füllung werden Butter und Zucker mit den Eiern schaumig gerührt. Mandelaroma und Mandeln dazugeben, nach und nach das Mehl darunterziehen und alles gleichmäßig verrühren. Auf den erkalteten Kuchenboden eine Schicht Feigenkonfitüre streichen, die Mandelfüllung darüber geben und die Oberfläche kreisförmig verstreichen. 30-35 Minuten goldenbraun backen bei 180 Grad. Als Glasur Puderzucker und Zitronensaft mit etwas Wasser verrühren oder die Mandelcreme-Tarte einfach mit geschlagener Sahne servieren.

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Melody am Montag, 25. Juni 2007 | In: Kuchen Nachspeisen Süßspeisen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOOO (7) Stimmen

6 saftige kleine Kuchen (oder 8-10 Muffins, je nach Form), die als Cupcakes noch eine schaumige Glasur erhalten sollten, als Muffins nicht unbedingt und als kleine Grießkuchen mit allen fruchtigen oder sahnigen Saucen gegessen werden können, die man mag. Zutaten: 125 g feiner Grieß (oder Polenta) 150 g Dickmilch (oder Schmand) 100 ml Vollmilch 150 g Butter 180 g feiner Zucker   2 Eier, leicht verquirlt 2-3 TL fein geriebene Zitronen- oder Limonenschale (oder Zitronensaft) 150 g Mehl 2 TL Backpulver 2-3 Prisen Salz Man benötigt außerdem Alufolie, Backpapier und entweder feuerfeste Puddingförmchen (das wäre dann wohl die traditionelle englische Variante) oder kleine Kuchenformen, kann aber auch eine Muffinform verwenden. Wichtig ist, dass die Förmchen gründlich eingefettet werden. In diesem Fall kam eine Backform für kleine Küchlein zum Einsatz, die so groß wie ein typisches Muffinblech ist, aber nur sechs Vertiefungen enthält: Der Backofen wird auf 180 Grad vorgeheizt, die Förmchen gründlich eingefettet. Man gibt entweder einen kleinen Kreis Backpapier auf den Boden jeder Form, um das spätere Ablösen zu erleichtern - oder im Falle des Verwendens einer Muffinform bröselt man ganz vorsichtig den eingefetteten Bereich mit feinem Griess aus, aber erst kurz vor dem Einfüllen des Teigs. Butter und Zucker werden mit dem Handmixer schaumig geschlagen, dann gibt man die Eier dazu und schließlich die Zitronenschale oder den Zitronensaft. Mehl, Salz und Grieß gründlich vermischen. Dickmilch oder Schmand und Milch ebenfalls verrühren. Dann vorsichtig immer abwechselnd einen Löffel von dem Mehlgemisch und einen Schuss Dickmilchmasse in den Eierteig einrühren, bis alles gleichmäßig verteilt wurde. Nicht zu lange rühren, nur vermischen. Der Teig wird so in die Förmchen gefüllt, dass sie bis zu drei Vierteln ihrer Höhe gefüllt sind. Saftiger werden die Cupcakes, wenn man sie nun 40-50 Minuten im Wasserbad garen lässt, das geht aber in der Regel nur mit den feuerfesten Puddingförmchen halbwegs komfortabel, weil man die Grießküchleinformen dann in eine noch größere Auflaufform stellen kann - sie schmecken aber auch dann noch sehr gut, wenn man sie “normal” backt. (Die Muffins 10 Minuten früher prüfen, da die Förmchen kleiner und schneller “durch” sind.) Achtung: Bei allen Zubereitungsvarianten mit verschiedenen Formen werden die Grießküchlein abgedeckt, damit nicht zu viel Flüssigkeit entweicht und sie schön saftig bleiben! Einfach eine Lage Backpapier auf die Form bzw. die einzelnen Puddingförmchen legen, darauf Alufolie. An den Ecken umklappen, wenn man eine Muffin- oder Küchleinform nimmt, ansonsten hilft einfetten, damit die Lagen aufeinander kleben. Wenn die Probe mit dem Holzstäbchen ohne Teigrückstände ausfällt, sind die Grießküchlein fertig und können aus den Förmchen gestürzt und sofort serviert werden. Dazu passt sehr gut eine heiße Mango- oder Aprikosensauce - wir haben sie mit Limettensahne und einem Hauch gehackter Nüsse unter Ahornsirup-Spritzern gegessen. * Die Cupcakes schmecken natürlich auch kalt. Mit Alufolie umwickeln und im Kühlschrank verwahren, wenn man die restlichen Grießküchlein erst am nächsten Tag essen möchte, dann sind sie immer noch saftig und man kann sie zum Beispiel mit Fruchtjoghurt oder Vanillesauce oder einfach zu einem schönen Milchkaffee.

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Melody am Samstag, 23. Juni 2007 | In:
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Durchschnittliche Bewertung: OOOOO (12) Stimmen

Englischer Bananenpudding, warmer Bananenkuchen, Bananenauflauf. Eigentlich ganz einfach, muss aber zweieinhalb Stunden im Wasserbad gar werden. 6 Portionen (oder 8, wenn die Sauce mächtig ist) 150 g Butter 150 g feiner Zucker 1 Päckchen Vanillinzucker 1 Päckchen oder Fläschchen Vanillearoma 3 Eier 200 g Mehl 1 TL Backpulver 1/2 TL Natron 3 kleine oder zwei große Bananen (250-280 g), mit der Gabel zerdrückt 1 Prise Salz Wer mag, gibt auf den fertigen Kuchen pro Stück noch einen Schuss Rum und eine Prise Zimt, das ist dann die Weihnachtsvariante. Am einfachsten ist es, den Bananenpudding in einer gläsernen Auflaufform mit Deckel zu machen, das Fassungsvermögen sollte 1,5 Liter betragen. Eine Puddingform oder einen Topf kann man auch nehmen, wir haben eine Soufflé-Form gewählt und später statt Deckel ein Küchentuch mit Schnur rundherum festgebunden. Der Boden der Auflaufform wird leicht eingefettet, entweder mit Öl oder mit zerlassener Butter oder weicher Butter, die mit sauberen Fingern rundherum verrieben wird. Trotzdem wird der Boden der Form dann noch mit passend zugeschnittenem Backpapier ausgelegt, das sorgt dafür, dass man den Bananenpudding auf jeden Fall bequem stürzen kann. Außerdem benötigt man noch ein Stück Backpapier und ein Stück Alufolie, die später aufeinander gelegt und unter den Deckel geklemmt werden. Einfach zwei Vierecke zuschneiden, die reichlich größer sind als die verwendete Form und die Alufolie mit Butter einfetten und aufs gleich große Backpapier legen, so pappen sie aufeinander und schützen vor Wasserdampf. Zubereitung: Die Butter wird mit dem Zucker und dem Vanillearoma cremig gerührt. Ein Ei nach dem anderen zugeben und immer schön lange rühren lassen zwischendurch. Zwischenzeitlich das Mehl sieben und mit Backpulver und Natron vermischen. Die Bananen mit einer Gabel zerdrücken. Je feiner, desto mehr verschmelzen sie im Teig – es schmeckt andererseits aber auch gut und sieht nett aus, wenn man im fertigen Bananenpudding auch tatsächlich Bananenstückchen findet. Mehlmischung und Bananenbrei immer abwechselnd zur geschlagenen Buttermasse geben und unterrühren. Den Teig mit einer Prise Salz abschmecken und noch fünf Minuten rühren lassen. Den Teig in die Auflaufform geben und das vorbereite Backpapier mit Alufolie auf die Form legen – Backpapier nach unten. Dann den Deckel schließen, so dass Papier und Folie darunter hervorschauen - vermutlich kann man das auch genau passend zuschneiden und in die Form auf den Teig legen, aber mit unserer Variante klebt das Papier auf keinen Fall zu sehr am Bananenteig fest: Wir haben dann ein Küchentuch festgebunden, ein gut schließender Deckel ist aber komfortabler und die selbst gemachte Haube muss dann auch nicht ganz so groß sein. Dann kommt die Form in ein Wasserbad (in einem großen Kochtopf), und zwar sollte sie bis zur Hälfte in kochendem Wasser stehen. Außerdem sollte man noch eine Untertasse unter die Auflaufform stellen, damit sie nicht direkt auf der Heizfläche aufsitzt und auf alle Fälle kontrolliert man jede halbe Stunde den Wasserstand und kippt gegebenenfalls kochendes Wasser nach. Der Bananenpudding muss auf mittlerer Stufe zweieinhalb Stunden garen – eigentlich so lange, bis die Probe mit einem Holzstäbchen keine Teigrückstände am Holz ergibt. Da man den Pudding aber dafür aus dem kochenden Wasser holen und auspacken muss und da ein Gericht im Wasserbad nicht so leicht anbrennt, haben wir das bisher so gelöst, dass der Bananenpudding nach 2,5 Stunden aus dem Topf geholt wurde. Wenn die Stäbchenprobe ergeben hat, dass der Teig noch zu flüssig war, haben wir den Puddingkuchen noch eine Viertelstunde bei 180 Grad im Umluftofen gebacken: Dann war er in jedem Fall perfekt. Man lässt den Bananenpudding dann noch 5 bis 10 Minuten stehen, bis man sieht, wie der Rand sich fast von selbst von der Form löst - dann kann man ihn problemlos stürzen und das Backpapier vom Boden abziehen, der jetzt die Oberfläche ist. Serviert wird der original englische Dessertpudding noch warm, mit Puderzucker bestäubt und mit einer fruchtigen Creme, zum Beispiel Mango-Mascarpone oder Orangenquark mit Vanille. Am nächsten Tag schmeckt er auch kalt noch toll, dann hat man einen angenehm feuchten und schweren Bananenkuchen. Wie er am übernächsten Tag schmecken würde, werden wir wohl nie erfahren :-)

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Melody am Freitag, 22. Juni 2007 | In: Nachspeisen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOOO (6) Stimmen

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