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Rezepte mit dem Tag "fettarm"


Die Turbo-Variante zu diesem Rezept: Fettarme und halbwegs kalorienarme Vollkorn-Waffeln, diesmal mit Trockenhefe. Zutaten: 1 Päckchen Trockenhefe 50-60g Honig 1/2 L lauwarme Milch 200g Weißmehl 200g Weizenvollkornmehl 4 Eier 1 Prise Salz 125 g weiche Butter ggf. ein Schuss Zitrone oder etwas abgeriebene Schale Milch leicht erhitzen, dabei die Butter und den Honig in der Milch schmelzen. Während der Topf sich erwärmt, Mehl und Trockenhefe mit der Prise Salz sorgfältig vermengen und auch noch den Herd auf 50 Grad vorheizen. Die Eier verquirlen und zunächst beiseite stellen. Die Milch mit der geschmolzenen Butter in die Mehlmischung giessen und mit dem Handmixgerät gründlich verrühren, zuletzt die Eier und einen Schuss Zitronensaft hinzufügen und dann den Teig eine halbe Stunde lang bei 50 Grad zugedeckt im Backofen gehen lassen. Dieses vollwertige Waffelrezept ohne Industrie-Zucker ergibt ca 16 Waffeln mit jeweils ca. 4 Weight-Watchers-Punkten. Ich betreibe kein WW, bin aber von punktenden Menschen umgeben und rechne daher zumindest immer dann die Points mit, wenn Gäste mitessen. Wer kein Vollkornmehl in Waffeln mag, dem empfehle ich mein liebstes Waffel-Rezept mit Mandelwaffeln II oder einfach das Grundrezept. Alle köstlichen Waffeln mit Rezept finden sich hier :-)

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Melody am Mittwoch, 08. Juli 2009 | In: Backen Hauptspeisen Kuchen Nachspeisen Süßspeisen
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Durchschnittliche Bewertung: OOO( (16) Stimmen

OK, es ist nicht wirklich Toffee und sogar kalorienarm, aber das hätte ich gar nicht verraten müssen, wenn der mir angetraute Mensch nicht so erbittert darauf bestanden hätte, jetzt aber doch gefälligst die Anleitung für diesen lecker-cremigen Nachtisch zu erhalten. Na gut: 500 g Quark, bei uns war es 20%iger Fastmagerquark 2 Bananen 3 EL Grafschafter Goldsirup ein Handmixer Bananen zerdrücken, alles mit dem Handmixer cremig rühren. Ergibt eine leckere hellgoldbraune Quarkcreme mit einem undefinierbaren Toffee-Geschmack, die jederzeit auch ein ganz komplexes Rezept haben könnte. Hat sie aber nicht. Guten Appetit :-)

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Melody am Dienstag, 10. Februar 2009 | In: Nachspeisen
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Durchschnittliche Bewertung: OOO( (16) Stimmen

Schnell gemacht, Backen ohne Ofen, kalorienarm (da fettarm und zuckerarm) und auch noch lecker. Fruchtige Muffins, ganz einfach und ohne Gefahr anzubrennen. Nur bei der Menge bin ich mir nicht ganz sicher - mindestens 12, vielleicht aber auch ein oder zwei mehr. Zutaten: 200 g Löffelbiskuits 150 g Halbfettbutter 1 Glas Natreen Orangen-Mandarinen (ca. 350 g) 400 g Frischkäse, Dreiviertelfettstufe, 30% Fett i.Tr. 500 g Speisequark, Magerstufe, bis 0,2% Fett 1 TL Süßstoff, flüssig, (einige Tropfen) 4 kleine Portion weiße Gelatine Blatt/Blätter, (5 Blätter) Anleitung: Löffelbiskuits in einen Gefrierbeutel geben und mithilfe einer Küchenrolle gründlich zerkleinern. Löffelbiskuits und Butter miteinander verkneten. Mit einem Esslöffel Teig abteilen und Kugeln formen, die auf dem Boden der Muffin-Form dann wieder platt gedrückt werden. Ergibt 12-16 Muffins, je nach Größe und Verbundbackform. Frischkäse und Quark verrühren, mit Süßstoff abschmecken und die Mandarinen unterheben bzw. einrühren, die dann sofort zerfallen und sich anmutig in der “Creme” verteilen. Die Gelatine nach Packungsanweisung einweichen, auflösen und zuerst 2 Esslöffel Fruchtcreme unter die Gelatine ziehen, dann unter die restliche Creme ziehen. Dekorieren, drei bis vier Stunden kalt stellen. * Zum Dekorieren würde ich gerne Marzipan-Rohmasse orange färben und dann hauchdünn ausrollen und auf jeden Muffin zwei, drei kleine Sterne setzen. (wir haben auch noch Halloween Muffinförmchen, ähem. Die habe ich aber nicht bestellt, die wurden mir geschenkt). Alternativ eine feine Keksrolle hochkant hineinstellen, bevor die Masse erstarrt. OK. Die Deko-Vorschläge sind nicht »light«, zugegeben. Update: Weingummi, das wie Mandarinenscheibchen aussieht (“nimm2”), jeweils drei Stück als Muffinhut. Das ist fettarm, dann sind sie wieder leicht :-)

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Melody am Freitag, 31. Oktober 2008 | In: Backen Kuchen Nachspeisen Party
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Durchschnittliche Bewertung: OOO( (20) Stimmen

Das traditionelle Tiramisu ist zwar köstlich, doch die Mascarpone-Creme ungefähr eine Million Kalorien schwer. Fast ebenso lecker, aber um mindestens 950.000 Kalorien leichter :-) ist der klassische Nachtisch, wenn man ihn mit Pudding und ohne Ei und auf Wunsch auch ohne Alkohol herstellt. 2 Lagen Löffelbisquit (meistens sind das dann 12) 500ml Pudding - hier war es weißer Schokoladenpudding, ein Fertigprodukt - aber köstlich 500 ml Espresso zum Eintunken der Bisquits 30 ml Amaretto oder 50ml alkoholfreier Sirup, zum Beispiel Amarettosirup oder Karamel (kommt in den Pudding) Kakao zum Bestäuben Die Löffelbisquits in den Espresso tunken und die Hälfte in eine Schüssel schichten, mit der Hälfte des fertig zubereitetem Puddings übergießen, die restlichen Bisquits einweichen und noch eine Schicht legen, den Rest Pudding als oberste Schicht darauf verstreichen. Über Nacht ziehen lassen. * Noch mehr Tiramisu-Rezepte.

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Melody am Samstag, 23. August 2008 | In: Nachspeisen Süßspeisen
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Durchschnittliche Bewertung: OOO( (17) Stimmen

Warm oder kalt. Für 2 Portionen: 4-5 reife saftige Tomaten 150 g Champignons, frisch 1 große Zwiebel 1 Bund Sellerie oder 1 Stange Lauch 100 ml Rinderbouillon Die Tomaten in feine Scheiben schneiden und mit dem eigenen Saft in eine Schüssel geben. Pfeffern, salzen und beiseite stellen. Die ebenfalls in Scheibchen geschnittenen Champignons zusammen mit den gewürfelten Zwiebeln und einer Tasse Brühe in einer beschichteten Pfanne erhitzen, bis auch Frischpilz-Phobiker sie essen mögen. Die Brühe abgiessen und in der Pfanne nun die Selleriestückchen oder die Lauchscheibchen dünsten. Alles vermischen, kurz ziehen lassen und mit einem frisch gerösteten Vollkorntoast (2 Punkte) servieren. Geht schnell, macht satt und hat keine WW-Punkte, weil die Brühe abgegossen wird. Man kann sie auch mit zum Salat geben, aber ein Brühwürfel für 500ml hat nur 0,5 Punkte, dann rechnet man sie nicht an, glaube ich - vielleicht weiß das ja von den WW-Damen eine. (Die Variante mit Lauch lässt sich noch wunderbar mit geviertelten gekochten Eiern aufpeppen, aber dafür weiß ich die Weight Watchers Punkte dann nicht.)

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Melody am Samstag, 21. Juni 2008 | In: Salate
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Durchschnittliche Bewertung: OOO( (9) Stimmen

Wenn man Gäste hat und nicht stundenlang in der Küche stehen möchte, merkt man schnell: Die meisten Rezepte für Gruppen oder Partys triefen nur so vor Fett. Mit den ganz neurotischen Diätgerichten der Sorte »Man rieche an einem Geflügelwürstchen und esse dann Salat mit Dressing ohne Fett« möchte man die Eingeladenen in der Regel aber auch nicht belästigen. Am Schönsten ist es, wenn sie gar nicht merken, dass sie gerade fettarm essen. Wir haben für uns ein ‘klassisches’ Hackbratenrezept umgewandelt, entfettet und viel Gemüse dazugepackt. Die Zutaten: 500 g Hähnchenfilet ohne Knochen, ohne Haut, fein geschnetzelt 250 g Rinderhack 250 g Möhren, hauchfein geraspelt 500 g Champignons in feinen Scheibchen 300 g Gemüsepeperoni in feinen Scheibchen 200 g Zwiebeln, rote oder Gemüsezwiebel, fein gehackt 4 Eier 6 EL Paniermehl 6 EL Ketchup ggf. 50 ml Fleischbrühe, 1 TL aufgelöst 4-5 fein zerdrückte Knoblauchzehen Salz, Pfeffer, Chili oder Paprika oder, falls man das mag, auch Hackfleischgewürz. Die Zubereitung: Bilder siehe weiter unten. Das Geflügelfleisch nach Möglichkeit vom Metzger in Geflügelhack verwandeln lassen oder so fein schneiden, wie man es mit Bordmitteln hinbekommt. Das Paniermehl gründlich würzen und salzen, dann verteilen sich die Gewürze besser im Braten. Reichlich würzen! Am besten lässt sich dieser “Hackbratenteig” zubereiten, wenn man das Gemüse komplett durch den Mixer jagt. Dann beide Sorten Fleisch mit dem Paniermehl, dem fein zerteilten Gemüse, den Eiern und den restlichen Zutaten zu einem halbwegs glatten Teig verarbeiten. Fleisch- oder Gemüsebrühe nur dann zugeben, wenn der Hackteig noch zu bröselig wird. Zu wässrig wird er eher nicht, falls doch, einfach noch zwei EL Paniermehl nachgeben. Die Hackbratenmasse in einer Silikonbackform oder einer leicht ausgefetteten Kuchenform im vorgeheizten Ofen bei 220 Grad ca. 50-60 Minuten backen.Wir haben einfach einen Gugelhupf genommen. Wenn der Braten frisch aus dem Ofen kommt, könnte es durch den Gemüsesaft so aussehen, als sei er zu “wässrig”, das gibt sich aber ganz schnell, wenn er abkühlt und der Saft in den Teig zieht. Tipp: Lässt sich prima vorbereiten und schmeckt nach einer Nacht im Kühlschrank sogar noch besser. (Meinen Berechnungen mit der Weight Watchers CD nach ergibt das 8 Portionen Hackbraten à 5 Punkte.) Bilder von der Zubereitung: Die paar Möhren kann man mit einem Schälmesser fein hobeln. Gemüsepeperoni schneidet man am schnellsten, indem man sie köpft und dann mit einem Messerchen ausschabt (Anglermethode). Einfach alles vom Küchenmixer nach Belieben feinhacken lassen. Wir mögen den Hackbraten auch gern, wenn man das Gemüse noch erkennt. Reichlich und deftig würzen, und zwar schon zu Anfang, wo sich noch alles mühelos im Gemüse verteilen lässt. Sobald das Fleisch, die Eier und das Paniermehl dazukommen, wird der Gemüsematsch zu Brei. Wir nehmen fettfrei und pragmatisch eine Gugelhupfbackform für 2,5 Liter Teig. Nach 50 Minuten ein kleines Loch bohren und schauen, wie durch der Braten ist (wir nehmen dafür einen Apfelstecher). So sieht der Hackbraten nach 45 Minuten aus - noch 10 Minuten mehr mindestens schaden nicht. Was hier so schwarz aussieht, ist nur knusprig braun - Fotos mitten in der Nacht kurz vorm Futtern halt :-) In der Form etwas auskühlen lassen, dann stürzen. Nach dem Erkalten in Alufolie wickeln - so passt er wunderbar aufs Buffet.

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Melody am Freitag, 20. Juni 2008 | In: Aufläufe Hauptspeisen Ofengerichte Party
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Durchschnittliche Bewertung: OOOO (20) Stimmen

Getreidebrei hört sich zwar aufwändig an, aber ich meine Weetabix (siehe Weetabix-Website), die staubtrockenen Zerealien-Riegel. Mit Milch oder Obstsaft lassen sie sich in Sekunden in einen getreidigen Brei verwandeln, der vorsichtig ausgedrückt nicht den allergrößten Eigengeschmack hat. Umso besser lässt er sich mit Obst aufpeppen. Fettarmes, leichtes Frühstück also: 2 Weetabix Original Riegel 1 kleine Banane 1 große Birne ein bisschen Honig 250 ml Milch, verteilt nach Belieben auf Kaffee und Brei Wenn man Milch mit 1,5% Fett nimmt, ist das laut meiner WW-CD ein Frühstück mit 5,5 Punkten, denn 2 Riegel Weetabix wiegen 40 Gramm und werden als 2,5 P berechnet mit meiner CD. Die Menge an Zutaten ergibt wieder eine große Schüssel voll, die gut satt macht. Eine Packung Weetabix enthält mindestens 20 Riegel, vielleicht sind es auch 22? und kostet ca. 3 Euro, die Getreideriegel halten in einem verschlossenen Vorratsbehälter so lange wie Müsli, sie sind vor allem mit viel Obst und/oder Joghurt mal eine nette Abwechslung im Frühstückstrott.

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Melody am Dienstag, 17. Juni 2008 | In: Frühstück
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Durchschnittliche Bewertung: OOO( (19) Stimmen

Ab und zu eine neue Idee fürs Frühstück kann nicht schaden, zu schnell schleicht sich im Alltag Routine ein und man isst wochen- oder monatelang immer das gleiche Programm. Sicher stört viele das nicht einmal, mich aber schon irgendwie und deswegen werde ich jetzt hier nach und nach ein paar Varianten notieren. Frühstück heute: 200g gekochter Vollkornreis 2 Äpfel, fein gerieben Ergibt eine große Schüssel sehr leckeren Apfelreis, der mit frisch geriebenen Äpfel viel besser schmeckt als mit klein geschnittenen. Bei uns wird jetzt immer eine Tasse Vollkornreis zusätzlich in den Reiskocher geworfen, dann ist das nächste Frühstück gleich mit gekocht. Auch ohne (ebenso wie mit) Zitronensaft Zucker Zimt Honig Nusskrümel Bananenschnitze Rosinen sehr lecker und schnell gemacht. Zum Apfelreiben nutze ich dieselbe Glasreibe wie fürs Bircher Müsli, sie sieht im Grunde aus wie eine flache Zitronenpresse. Sehr schön zu reinigen und wenn man den Apfel schält (und die Schale isst), geht es ruckzuck. Für die Punktesammler: Meiner Flexpoints-CD zufolge hat das Rezept fürs Frühstück 3,5 Punkte für 200g gegarten Reis, Äpfel zero Points. Sollten die Weight Watchers Angaben so nicht mehr stimmen, freue ich mich über eine Info in den Comments. Die Portion ist übrigens wirklich recht groß, also ein fettarmes leichtes Frühstück zum Sattessen. Mit Erdbeeren geht es noch wesentlich schneller. * P.S. Extra für Sumu die Webcam draufgehalten, damit ich nicht wieder Schimpfe bekomme, weil es kein Rezept mit Bild ist :-) Und so eine Glasreibe, die auch Rohkostreibe, Apfelreibe, Obstreibe und sogar äh Babyreibe genannt wird:    

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Melody am Sonntag, 15. Juni 2008 | In: Frühstück
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Durchschnittliche Bewertung: OOO  (13) Stimmen

750 ml Spargelsud 250 ml Milch 1/2 Brühwürfel für Gemüsesuppe 2 gehäufte EL Speisestärke 1 Ei Zucker, Pfeffer, Salz zum Abschmecken Spargelbruch oder Spargelköpfe, zwei bis drei Esslöffel Spargelstücke pro Person, die man eine Viertelstunde mit dem Sud mitkocht. Je mehr, desto leckerer. Je nach Geschmack 1 Scheibe gekochter Schinken ohne Fettrand oder eine Handvoll magere Schinkenwürfelchen oder 3-4 EL Krabben für jeden, die auf die fertige Suppe gegeben werden. Anleitung: Den Spargelsud kocht man, indem man nach dem Schälen die sauberen Reste und Schalen mit Wasser bedeckt und 25-30 Minuten durchkochen lässt. Wenn die Menge nicht an 750 ml heranreicht, mit etwas Milch oder Gemüsebrühe auffüllen. Nach einer Viertelstunden den geputzten Spargelbruch dazugeben und mitkochen. Ob man ihn später püriert oder einfach mit in der Suppe lässt, ist nicht so wichtig :-) es schmeckt beides. Die Speisestärke in eine Tasse geben und mit ein paar Löffeln vom kochenden Sud vermengen, dann kriegt sie nicht so schnell Klümpchen, als wenn man mit einer kalten Flüssigkeit beginnt. Dann mit einem Teil der Milch glattrühren. Die Gemüsebrühe ebenfalls mit etwas kochendem Sud verrühren, bis sie sich völlig aufgelöst hat - dann auch mit Milch vermengen und zwei bis drei EL in einer Tasse beiseite stellen. Den fertigen Spargelsud abschmecken mit zwei bis drei Stückchen Würfelzucker, zwei guten Prisen Salz und etwas Pfeffer. Die mit Milch vermengte Speisestärke und die Gemüsebrühemischung unterrühren und noch einmal kurz aufkochen und dann ziehen lassen: Herdplatte ausstellen, ab dem Aufkochen nutzen wir die Restwärme. Das Ei trennen und das Eigelb mit etwas Sud verrühren und unter die Suppe geben, so bekommt sie eine etwas schönere Farbe. Das Eiweiß aufschlagen und bevor es ganz fest wird, mit dem Rest Gemüsebrühe verschlagen und auf die Suppe geben. So bekommt sie einen schönen cremigen Schaum.

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Melody am Sonntag, 08. Juni 2008 | In: Suppen
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Durchschnittliche Bewertung: OOO( (10) Stimmen

12-14 Waffeln Zutaten: 400g Mehl 500 g Magerquark 250 ml Milch 1 Päckchen Vanillinzucker 1 Päckchen Backpulver 250 g Zucker 6 Eier 1 Prise Salz Alle Zutaten mit der Küchenmaschine vermengen, zehn Minuten rühren lassen, eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen und dann dicke goldgelb saftige, fast fettfreie Waffeln backen. Schmecken auch kalt gut, sind dann allerdings weich und von der Konsistenz mehr kalte Pfannkuchen als knusprige Waffeln. Dafür enthalten sie eben keine Butter und kein Öl und schmecken trotzdem prima. Noch mehr Waffelrezepte.

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Melody am Donnerstag, 24. Januar 2008 | In: Backen Nachspeisen Süßspeisen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOO( (73) Stimmen

Zutaten: 4-5 Eier 75 g Butter (wer möchte, nimmt Halbfettbutter) 500 g Joghurt (fettarmer geht auch) 250 g Zucker (oder 150 g Zucker und 2-3 EL aufgelöster flüssiger Süßstoff) 1-2 Päckchen Vanillinzucker oder anderes Vanillearoma 500 g Hartweizengrieß 1 Päckchen Backpulver 300-400 g Pfirsiche (auch zuckerfreie aus der Dose, wer mag nimmt Natreen o.ä.) 200 ml Saft (den aus der Dose oder einfach reinen Orangensaft) * Ergibt einen Kastenkuchen von 28-30 cm oder einen runden Kuchen von 26-28 und kann auch in Muffinförmchen (am besten aus Silikon) gebacken werden, dann aber nur 30-45 Minuten). Ofen auf 175 Grad vorheizen. * Dieser Kuchen wird ohne Mehl und mit sehr wenig Fett gebacken und ist herrlich saftig und sehr lecker, obwohl er fettarm und kalorienarm ist. Zunächst schmilzt man die Butter und lässt sie etwas auskühlen. In der Zwischenzeit die Eier trennen, das Eiweiß beiseite stellen und das Eigelb mit dem Zucker/Süßstoff, dem Vanillinzucker und dem Joghurt verrühren und von der Küchenmaschine cremig schlagen lassen - mindestens 5 Minuten, besser 10-15 Minuten. Diese Zeit nutzen, um das Eiweiß steif zu schlagen und das Backpulver gründlich mit dem Grieß zu verrühren. Dann den Grieß in die Joghurtcreme einrieseln lassen, gründlich verrühren und anschließend das Eiweiß unterheben. Die Hälfte vom Teig in die Kuchenform geben, eine Schicht in Scheiben geschnittene Pfirsiche darauf schichten, den restlichen Teig darüber gießen und noch eine Schicht Pfirsiche auflegen. Der Kuchen braucht etwa anderthalb Stunden - ggf nach einer Stunde Backpapier darauf legen, damit die oberste Kruste nicht zu dunkel wird. Anschließend den noch warmen Kuchen mit einem Holzstäbchen “löchern” und den Saft darübergießen, zehn bis zwanzig Minuten stehen und in der Backform kalt werden lassen. Tipp: Wir haben den Pfirsichkuchen auch schon eingefroren, und zwar den rohen Teig. Die Backzeit verlängerte sich um ca. 10 Minuten, geschmeckt hat er weiterhin fantastisch.

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Melody am Mittwoch, 02. Januar 2008 | In: Kuchen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOO (13) Stimmen

4 Hähnchenbrustfilets 4 Knoblauchzehen (zerdrückt) 2 cm Ingwer (gerieben) 1 TL Kreuzkümmel (gemahlen) Salz 1-2 TL Sambal Oelek 1 EL Tamarindenpaste (aus dem Asialaden) 1 Mango 2 EL Öl 1 kl. Gurke 2 Tomaten 5 EL Zitronensaft 3 EL Kokosmilch Marinade aus Knoblauch, Ingewer, Kreuzkümmel, Salz, Sambal Oelek und Tamrinde (evtl. mit ein bisschen warmem Wasser glattrühren) anrühren, Hähnchenbrust über Nacht (mind. aber zwei Stunden) im Kühlschrank marinieren. Dann in Öl von beiden Seiten 5 Min. anbraten, restliche Marinade angiessen und unter Wenden bei niedriger Temperatur fertiggaren, bis die Marinade eingekocht ist. Kalte Hähnchenbrust, Mango und Gurke in dünne Scheiben schneiden, Tomate in Stücke, Zitronensaft mit Kokosmilch und Salz zu einem Dressing verrühren, über Obstgemüsefleisch geben, vermischen, sofort verspeisen. Für hungrige Eltern mit Kind ist das ein vollwertiges Abendessen, aber nicht mehr.

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Das kleine Brüllen am Mittwoch, 18. Juli 2007 | In:
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Durchschnittliche Bewertung: OOO( (7) Stimmen

Fettarme Weihnachtsplätzchen nach einem alten Traditionsrezept, schnell gemacht und einfach lecker. 250 g Mehl 150 g Zucker 2 Eier 1 Prise Salz 1/2 TL gemahlener Ingwer 1 gehäufte Messerspitze Pfeffer 1 gehäufte Messerspitze Nelken Eier und Zucker werden mit der Prise Salz schaumig geschlagen. Die Gewürze werden sorgfältig mit dem Mehl vermischt. Dann das Mehl Löffel für Löffel zu der Eiermasse geben, bis man einen knetfähigen Teig bekommt. Daraus gleichmäßige Rollen mit 3 cm Durchmesser formen und eine halbe Stunde kalt stellen. Anschließend Scheibchen abschneiden und die Pfeffernüsse bei mittlerer Hitze auf Backpapier 10-12 Minuten backen.

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Melody am Donnerstag, 28. Juni 2007 | In: Plätzchen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOO (6) Stimmen

Zutaten Teig: 100 g Mehl 5 TL normale, vollfette Pflanzenmargarine oder Butter 2 Eier 0,5 Päckchen Backpulver Zutaten Belag: 150 g Speisequark 20% Fett iTr. 500 ml Götterspeise Zitrone oder Himbeer, mit Süßstoff zubereiten 250 ml Weißwein (oder Sekt), trocken 400g Joghurt bis 1,8 % Fett Zitronensaft, Süßstoff 8-9 Blatt Gelatine Kuchenform mit Tortenring. Zubereitung: Einen einfachen Rührteig aus den Zutaten für den Teig herstellen und bei 180 Grad hellbraun backen. Je nach Größe der Form/Durchmesser 20-30 Minuten. Die Gelatineblätter in etwas Wasser aufweichen und mit Quark, Joghurt, Zitronensaft und flüssigem oder aufgelösten Süßstoff verrühren. Die Götterspeise teils Sekt, teils Wasser und mit Süßstoff zubereiten und noch flüssig in die Masse geben, ebenso den aufgelösten Gelatinebrei. Umrühren, dann auf den erkalteten Boden schütten, sobald die Masse stockt. Im Kühlschrank erstarren lassen. Diesen kalorienreduzierten Kuchen kann man natürlich auch mit Zucker statt mit Süßstoff zubereiten, dann ist er allerdings nicht mehr ganz so kalorienarm. Mit einem guten trockenen Sekt schmeckt er auch nicht schlecht.

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Melody am Donnerstag, 14. Juni 2007 | In: Kuchen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOOO (1) Stimmen

Zutaten: 4 Eiweiß 80 g Puderzucker 2 Päckchen Vanillezucker 2 EL Sirup 1 TL Zimt 2 TL Kakao 100 g Weizenmehl 60 g Speisestärke Zubereitung: Die Eiweiß und der Puderzucker müssen so steif geschlagen werden, dass man den Topf umdrehen kann, ohne dass etwas ins Rutschen kommt. Dann werden die restlichen Zutaten untergehoben, kurz verrührt. Mit einem Spritzbeutel Buchstaben auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech spritzen und anschließend etwa 20 Minuten bei 170 Grad backen. Für die Glasur werden zwei Eßlöffel Zucker in vier Eßlöffeln Wasser kurz aufgekocht. Sie wird aufgestrichen, so lange die Buchstaben des Russisch Brot noch warm sind. Auf dem heißen Blech trocknen lassen! Erst nach dem Erkalten vorsichtig ablösen.

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Melody am Mittwoch, 13. Juni 2007 | In: Plätzchen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOOO (2) Stimmen

Rezept Tiramisu, fettarm und für eine vergleichsweise sehr kalorienarme Variante nah genug am Original und schnell gemacht: Zutaten für 4 Portionen. Kalorien pro Portion: ca. 190 Kalorien, etwa die Hälfte der klassischen Tiramisu Variante. Zubereitung: Löffelbiskuits halbieren und in vier Dessertschälchen verteilen, den Espresso oder Kaffee auf alle vier gleichmäßig verteilen. Den Joghurt ein bisschen verrühren, damit er cremiger und flüssiger ist und dann zu gleichen Teilen über die vier Schälchen geben. Mit je einem TL Kakao bestäuben und für zwei Stunden in den Kühlschrank stellen zum Durchziehen.

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Melody am Dienstag, 12. Juni 2007 | In: Nachspeisen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOOO (6) Stimmen

Lecker, so fettarm wie man sie haben möchte - zum Beispiel mit einer beschichteten Pfanne oder einem Wok mit sehr wenig Fett - und mal was ganz anderes: Zucchini sauté. Das Gemüse grob schrappen und gut waschen, Unreinheiten herausschneiden und die Zucchini dann in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden. Die Zucchinischeiben gründlich salzen, damit das Wasser herauskommt. Zugedeckt in einer Schüssel stehen lassen, ab und zu die Flüssigkeit abgiessen, ggf. nachsalzen. Wenn die Scheiben ein bisschen “eingesunken” aussehen, hat das Salz gewirkt und kann abgewaschen werden. Die Zucchinischeiben vorsichtig mit einem Küchenhandtuch trocken tupfen. Ab jetzt kann man sie behandeln wie Bratkartoffeln: Mit einem Hauch Speck oder Schinken anbraten, Zwiebeln oder Ei dazugeben. Pur schmecken sie aber auch gut und viel besser ‘definiert’ als Zucchini, die nicht vorher entwässert wurden. 3-4 Beilagenportionen

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Melody am Samstag, 02. Juni 2007 | In: Beilage
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Durchschnittliche Bewertung: OOO( (21) Stimmen

Dieser Nachtisch hat, mit Süßstoff zubereitet, 0 Punkte laut dem Weight Watchers Ernährungsplan. Er ist fettfrei, nicht bloß fettarm und enthält trotzdem viele Vitamine und ist außerdem in weniger als 5 Minuten zubereitet. Wir nehmen meistens eine Beerenmischung, die Kirschen, Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren und Johannisbeeren enthält. 4 Portionen 400 g tiefgefrorene Beeren 1/2 Liter Wackelpudding Instant 5 EL gekörnter Süßstoff oder 8 in heißem Wasser aufgelöste “Tabletten” ... füllen eine Schüssel von ca. 18 cm Durchmesser und ergeben vier Dessertportionen. Servieren mit einer halben Flasche Cremafina Vanille, die einfach als cremiger Deckel auf die Speise gesetzt wird. (Dann aber die “Weight Watchers Punkte” von Cremafina dazurechnen!) Beeren in die Schüssel geben, den frisch gekochten Wackelpudding darüber giessen. Durch die gefrorenen Früchte kühlt er sofort so weit ab, dass man ihn in den Kühlschrank stellen kann. Sechs Stunden oder über Nacht kalt stellen. Fruchtschalen-Variante: Eine etwas größere Schüssel nehmen und vor dem Kaltstellen noch mit Süßstoff angemachte 500 g Vanille-Joghurt durchrühren.

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Melody am Dienstag, 05. September 2006 | In: Nachspeisen Süßspeisen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOO (1) Stimmen

Rezept für 45 fettfreie Anisplätzchen 2 Eier 250 g Zucker 200 g Mehl 1 Teelöffel Anispulver 1 Zitrone bzw. geriebene Zitronenschalen Eier und Zucker schaumig rühren, Mehl, Anispulver, geriebene Zitrone unterrühren. Teig in eine Spritztüte füllen, am besten mit Sterntülle, und die Ringe auf Backpapier spritzen und über Nacht stehen lassen. Im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad 15 bis 20 Minuten backen.

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Melody am Montag, 29. November 2004 | In: Plätzchen
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Ebenfalls “low fat”, fettarme Küche: Einfacher geht es kaum! 175g Zucker 2 Eier 250g Kokosflocken Evt. kandierte Kirschen Zucker und Eier sehr gut schaumig rühren, Kokosflocken daruntermischen. Formen: Mit zwei Teelöffeln Häufchen formen. Nach Belieben auf jedes eine halbe kandierte Kirsche drücken. Backen: Bei 180°C 15-20 Min. in der Mitte des vorgeheizten Ofens.

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franziska am Dienstag, 26. Oktober 2004 | In: Plätzchen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOOO (1) Stimmen

Weihnachtsplätzchen “low fat”: 2 Eier 100 g Puderzucker 1 Päckchen Vanillezucker 125 g Mehl (weißes) 50 g Speisestärke/Mondamin 2 Teelöffel gemahlenes Anispulver 75 g kleingehacktes Zitronat zum Verzieren Eier trennen, Eigelb mit Puderzucker und Vanillinzucker durchrühren, das steifgeschlagene Eiweiß unter diese Creme ziehen. Mehl, Speisestärke und Anis erst vermischen und dann unterheben. Kleine Häufchen auf ein Backblech setzen, mit Zitronat verzieren und dann über Nacht in einem trockenen warmen Raum trocknen lassen. Am nächsten Tag 30 Min im auf 150 Grad vorgeheizten Backofen backen, bis sie sich ein kleines bisschen am unteren Rand zusammenziehen. Die Anis-Küsschen müssen aber hell bleiben! :-)

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Melody am Samstag, 23. Oktober 2004 | In: Plätzchen
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35 Stück, aus der “butterfreie Rezepte”-Serie. Fettarme Weihnachtsplätzchen. 2 Eier 250 g Zucker 100 g Haselnüsse, gehackt 275 g Mehl ¼ Teelöffel Hirschhornsalz ¼ Teelöffel weißer Pfeffer ¼ Teelöffel Kardamon 1 Messerspitze Muskatblüte Eier und Zucker schaumig schlagen. Mehl, in wenig Wasser aufgelöstes Hirschhornsalz, Pfeffer, Kardamon und Muskatblüte sowie die gehackten Haselnüsse unterrühren. Aus dem Teig Kugeln formen und auf vorbereitete Backbleche setzen. Blech in den vorgeheizten Backofen schieben und bei 175 Grad etwa 15 Minuten backen. So lecker, schnell gemacht und dann auch noch optisch hinreissend.

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Melody am Montag, 11. Oktober 2004 | In: Plätzchen
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2 große Portionen: gefrorener Kaffee (ein Eiswürfelbehälter voll) Milch, ein Esslöffel Honig Im Mixer der Küchenmaschine Kaffee-Eiswürfel und einen Schuss Milch zerkleinern, die beiden großen Becher halbvoll löffeln. Den restlichen Eismix mit ca. einem halben Liter Milch und dem Honig durchmixen und dieses Shake auf die “härtere” erste Hälfte dieses Drinks schütten. Mit Strohhalmen geniessen.

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Melody am Samstag, 31. Juli 2004 | In: Getränke
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Durchschnittliche Bewertung: OOOO (10) Stimmen

1. Portion: 150 g gemischte Beeren (Himbeeren, Johannisbeeren und Erdbeeren) putzen, klein schneiden umd mit 1 TL Honig mischen. Mit 150 g kalorienreduziertem Vanillejoghurt, 15 g Haferflocken und 1 EL gehackten Haselnüssen abwechselnd in ein Glas schichten, kurz durchziehen lassen. Sehr lecker und erfrischend. Ca. 200 kcal. Man kann es natürlich auch als Nachtisch nehmen ;)

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Tina am Sonntag, 18. Juli 2004 | In: Frühstück
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Durchschnittliche Bewertung: OOO  (13) Stimmen

Für 2 Personen Zubereitungszeit: ca. 35 Min. 605 Kcal. 150 g Reis 1 Prise Salz 400 g Seelachsfilet (2 Stück) Schwarzer Pfeffer 500 g Fenchelknollen 100 ml Gemüsebrühe 1 Tüte Tomatensoße 125 ml Weißweiin 1 Prise Zucker 1. Den Reis in Salzwasser etwa 20 Min. kochen 2. Das Fischfilet waschen, trocken tupfen, mit Zitronensaft säuern, salzen und pfeffern. 3. Den Fenchel in Streifen schneiden, das Fenchelgrün fein hacken. Die Fenchelstgreifen in der Brühe etwas 10 Min. dünsten. 4. Den Seelachs auf das Gemüse legen und etwa weitere 10 Min. dünsten. Dann herausnehmen und warm stellen. 5. Die Tomatensoße nach Packungsanleitung mit etwas 125 ml Wasser und dem Wein zubereiten. Das Fenchelgrün dazugeben und mit Zucker abschmecken. Den Reis abgießen und abtropfen lassen, zusammmen mit dem Gemüse, dem Fisch und der Sauce servieren. Das Ganze mit dem Fenchelgrün garnieren. Sylvia

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Melody am Sonntag, 23. Mai 2004 | In: Fisch
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Durchschnittliche Bewertung: OOO  (19) Stimmen

Für 2 Personen Ca. 569 kcal 2 Kabeljaufilets a 120 g Zitronensaft Worcestersauce Salz, Pfeffer aus der Mühle 1 EL Weizenkeimöl 1 Zwiebel 1 Paprikaschote 100 g frische Champignons 3 - 4 Tomaten 1 Glas trockenen Sherry 125 ml Gemüsebrühe 100 g Weintrauben ½ Bund Dill zum Garnieren 170 g Vollkornreis 1. Die küchenfertigen Kabeljaufilets waschen, trockentupfen, mit Zitronensaft und Worcestersauce beträufeln. Mit Salz und Pfeffer würzen und im Kühlschrank 10 - 15 Min. ziehen lassen 2. Das Weizenkeimöl in einer Pfanne erhitzen und die geschälte und feingehackte Zwiebel dari glasig schwitzen. 3. Die Paprikaschote halbieren, entkernen, waschen, in Würfel schneiden,zur Zwiebel geben und kurz mitschwitzen 4. Die Champignons putzen, in Scheiben scheiden, mit Zitronensaft beträufeln. Zm Gemüse geben und ebenfalls mitschwitzen. 5. Die Tomaten enthäuten,entkernen, in Würfel schneiden, zum Gemüse geben und das Ganze 4 - 5 Min. dünsten. 6. Mit Sherry und Gemüsebrühe ablöschen. Mit Salz, Pfeffer, Worcestersauce und Zitronensaft abschmecken. 7. Die Kabeljaufilets auf das Gemüse legen und das Ganze zugedeckt bei mäßiger Hitze 10 - 15 Min. dünsten. 8. Die gewaschenen, halbierten und entkernten Weintreauben 5 Min. vor Garende mitdünsten Das Gemüse und die Kabeljaujfilets anrichten, mit dem verlesenen, gewaschenen und feingehackten Dill bestreuen, anrichten, ausgarnieren und mit dem bißfest gegarten Reis servieren

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Melody am Montag, 17. Mai 2004 | In: Fisch
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Durchschnittliche Bewertung: OOO  (18) Stimmen

2 - 3 Portionen 500 g Quitten waschen (Kerngehäuse entfernen!) und in kleine Tonschläuche oder in eine Auflaufform geben. Im Backofen für eine Stunde auf 200 oC garen. Mit Zimt, Roh-Melasse oder Ahornsirup süßen. Oder pur servieren.

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Melody am Donnerstag, 13. Mai 2004 | In: Nachspeisen
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Durchschnittliche Bewertung:      (0) Stimmen

1 Päckchen Vanillezucker         40g Zucker         1/4 Liter Milch         2 Tassen Espresso oder Mokka (normaler Kaffee geht auch)         200g Magerquark         80g Zucker         2 cl Amaretto         100g Sahne         24 Löffelbisquits         Kakaopulver Den Vanillepudding nach Vorschrift, allerdings nur mit 1/4 Liter Milch und 40 gr Zuckesr, zubereiten. Das ergibt einen ganz dicken Pudding. Im Kühlschrank kalt stellen. Immer wieder umrühren, damit sich keine Haut bildet. Die kleinen Tassen mit Mokka oder Espresso ebenso kalt stellen. Magerquark, Zucker und Cognac in eine Schüssel geben und mit dem Handrührgerät 5 Minuten lang kräfig schlagen. Nach und nach den kalten Pudding unterrühren. Die Sahne steif schlagen und vorsichtig unter die Quark-Pudding-Masse rühren.Damit ist die fettarme Creme bereits fertig. Die Löffelbisquits mit Kaffee betreufeln (am besten Kekse auf einen Teller legen). Dann abwechselnd schichten, die letzte Schicht soll Creme sein (ich mache Creme/Bisquits/Creme/Bisquits/Creme). Kalt stellen, möglichst einige Stunden, dann zieht es gut durch. Am Schluss Kakao drüberstreuen. Valerie/Gioa

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Melody am Sonntag, 09. Mai 2004 | In: Nachspeisen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOO( (11) Stimmen

250 gr. Haferflocken 200 gr. Weizenvollkornmehl 200 gr. Rohrzucker 2 El Kakao Zimt, Salz, Vanille ( je nach Geschmack ) ca. 300 ml. Sojamilch ( Habe das Rezept nicht hier, bin mir nicht so ganz sicher, die Masse muss auf jedenfall schön fest sein) Das ganze verrühren, auf einem gefetteten(oder Backpapier) Backblech glattsreichen und 20-25 min. backen, dann noch warm in kleine Stücke schneiden. Ich habe das Rezept schon in tausend Varianten ausprobiert. Mit geriebenen Äpfeln, Rosinen usw.  Statt dem 200 gr. Rohrzucker kann man natürlich auch toll Honig nehmen. Christy

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Melody am Samstag, 08. Mai 2004 | In: Plätzchen
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Durchschnittliche Bewertung: OOO  (9) Stimmen

1 Kohlrabi, 1 grosse Kartoffel schälen, würfelig schneiden, in 2 Tassen Gemüsebrühe ca. 20 Minuten köcheln lassen dann mit dem Stabmixer pürieren, salzen, pfeffern und wer mag gibt noch ein Löffelchen Creme fraiche dazu - Mahlzeit! Ist quasi fettfrei und an so einem verregneten Tag wirklich lecker (und ein guter Ausgleich wenn man untertags schon “zugeschlagen” hat). Genauso kann man auch Zucchini-Suppe machen (das hab ich vor einiger Zeit schon mal probiert, war auch sehr gut). ClaudiaWien

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Melody am Samstag, 24. April 2004 | In: Suppen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOO (1) Stimmen

Zutaten: 3 gekochte Kartoffeln, 1 kleiner Zucchino, 1 Tomate, Salz, Pfeffer, 1 Knoblauchzehe, 50 g Käse, 2 Eßl. grob gehacktes Basilikum, 1 Eßl. Creme fraiche, 2 Eßl. warmes Wasser Zubereitung: 1. den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Kartoffeln pellen, Zucchino und Tomate waschen und putzen. Kartoffeln, Zucchino und Tomate in dünne Scheiben schneiden. Den gepellten Knoblauch fein und den Käse grob würfeln. 2. In eine ofenfeste Form eine Lage Kartoffeln schichten. Zucchino- und Tomatenscheiben darauf verteilen. Basilikum und Knoblauch darüber streuen. Die restlichen Kartoffelscheiben dachziegelartig darüber legen. Den Käse darauf verteilen. Creme fraiche mit Wasser verrühren und darüber gießen. 3. Den Gemüseauflauf im Ofen (Mitte, Umluft, 160 Grad) in 30 Minuten goldbraun überbacken. Sabrina

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Melody am Dienstag, 20. April 2004 | In: Aufläufe
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Durchschnittliche Bewertung: OOO( (15) Stimmen

Zutaten: 3 gekochte Kartoffeln, 1 kleiner Zucchino, 1 Tomate, Salz, Pfeffer, 1 Knoblauchzehe, 50 g Käse, 2 EL grob gehacktes Basilikum, 1 EL Creme fraiche, 2 EL warmes Wasser Zubereitung: 1. den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Kartoffeln pellen. Zuchhino und Tomaten waschen und putzen. Kartoffeln, Zucchino und Tomaten in dünne Scheiben schneiden. Den gepellten Knoblauch fein und den Käse grob würfeln. 2. in eine ofenfeste Form eine Lage Kartoffeln schichten. Zucchino- und Tomatenscheiben darauf verteilen. Basilikum und Knoblauch darüber streuen. Die restlichen Kartoffeln dachziegelartig darauf legen. Den Käse darauf verteilen. Creme fraiche mit Wasser verrühren und darüber gießen 3. den Gemüseauflauf im Ofen (Mitte, Umluft, 160 Grad) in 30 Minuten goldbraun überbacken (obwohl ich den Käse gerieben und die Kartoffeln NICHT dachziegelartig verteilt habe *grins*, war’s trotzdem irre lecker !!) Sabrina

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Melody am Montag, 19. April 2004 | In: Aufläufe Hauptspeisen
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Durchschnittliche Bewertung: OOO( (14) Stimmen

Ein Becher Joghurt (100 g oder 150g? so ein kleiner Becher eben, am besten geschmacksneutral, es geht aber auch sicher mit aromatisiertem, z.B. Vanille) 2 Eier 1 Eßlöffel Öl oder 30g geschmolzene Butter eine Prise Salz, eine Prise Zucker eine feiste Prise Backpulver (halber Teelöffel) so viel Mehl, das nach und nach untergerührt wird, bis der Pfannkuchenteig sich als solcher zu erkennen gibt. Am besten Vollkornmehl. Das war’s. Wie man sie macht, müsst Ihr schon selbst rausfinden :-) Nein, ernsthaft. Pfannkuchen wie immer, nur etwas schneller, dünner und krosser. Schmecken auch gut mit Schinkenwürfelchen (nur Schinken, kein Speck) oder mit braunem Zucker bestreut.

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Melody am Samstag, 17. April 2004 | In: Pfannengerichte
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Durchschnittliche Bewertung: OOO( (9) Stimmen

Für eine Person: Zurbereitungszeit: ca. 10 Min. 410 Kcal 1 Ei 1 EL Tomatenketchup 1 Prise Salz 4 – 5 Tropfen Öl 2 Schieben Roggenmischbrot 1 EL Schnittlauchröllchen 1. Das Ei aufschlagen und mit dem Tomatenketchup verrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen. 2. Eine beschichtete Pfanne mit dem Öl auspinseln. Die Eiermasse hineingießen und solange rühren, bis die Eiermasse stockt. 3. Die Tomaten halbieren, Stielansätze enternen und in Scheiben schneiden. Das Rührei und die Tomatenschieben auf den Brotscheiben verteilen. Mit den Schnittlauchröllchen bestreuen.

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Melody am Donnerstag, 08. April 2004 | In: Beilage Snacks
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Durchschnittliche Bewertung: OOO  (18) Stimmen

Zutaten: 3 Kartoffeln, Salz, 150 g Fischfilet (Kabeljau, Rotbarsch, Seelachs oder Scholle), einige Tropfen Zitronensaft, Pfeffer, 2 Zwiebeln, 1 kleiner Zucchino, 1 EL Öl, ½ Tasse Wasser (75 ml), 1 EL Creme fraiche, 2 EL mittelscharfer Senf, 1 TL getrockneter Estragon Zubereitung: 1. die Kartoffeln 20 Minuten in Salzwasser kochen, dann pellen und in Scheiben schneiden. Das Fischfilet würfeln, mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer würzen, 30 Minuten ziehen lassen. Die Zwiebeln pellen und achteln. Den Zucchino waschen, halbieren und in Scheiben schneiden. 2. Das Öl in der Pfanne erhitzen, Zwiebeln und Fisch darin 5 Minuten scharf anbraten lassen und dabei vorsichtig umrühren. Zucchino- und Kartoffelscheiben dazugeben und alles bei mittlerer Hitze 5 Minuten weitergaren. 3. Wasser mit Creme fraiche, Senf und Estragon verrühren, in die Pfanne zum Fisch gießen, einmal vorsichtig umrühren und 2 Minuten köcheln lassen.

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Melody am Sonntag, 04. April 2004 | In: Fisch
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Durchschnittliche Bewertung: OOO  (18) Stimmen

2 Stangen Sellerie, 1 Karotte und 1 Zwiebel fein hacken und mit einer Knoblauchzehe in 2 EL Olivenoel anduensten. 300 g moeglichst kleine Linsen verlesen und in den Topf geben,…

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Melody am Sonntag, 21. März 2004 | In: Eintopf Suppen
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Durchschnittliche Bewertung: OOO  (12) Stimmen

»Low Fat Cookies« 250 gr. Haferflocken 200 gr. Weizenvollkornmehl 200 gr. Rohrzucker 2 El Kakao Zimt, Salz, Vanille ( je nach Geschmack ) ca. 300 ml. Sojamilch (die Masse muss auf jedenfall schön fest werden) Das Ganze verrühren, auf einem gefetteten(oder Backpapier) Backblech glattsreichen und 20-25 min. backen, dann noch warm in kleine Stücke schneiden. Ich habe das Rezept schon in tausend Varianten ausprobiert. Mit geriebenen Äpfeln, Rosinen usw. Statt dem 200 gr. Rohrzucker kann man natürlich auch toll Honig nehmen. Christy Montag, 10. Juli 2000

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Melody am Freitag, 12. März 2004 | In: Plätzchen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOO (14) Stimmen

Geschrieben von Flora am 19. Juli 1999 at 15:49:27: Nicht erschrecken, die Soße ist für 6 Personen. Also: 3 Eigelb, 1 Ei, 3 Eßlöffel mittelscharfer Senf, 100 - 120 ml Gemüsebrühre, Salz, Pfeffer, 1 Prise brauner Zucker über sehr heißem Wasserbad ca. 4-5 Min dick aufschlagen, aber nur mit dem Schneebesen, nicht mit dem Rührgerät, dann noch ca. 3 Min kalt weiterschlagen. Schmeckt köstlich zu vielen gedünsteten Gemüsesorten wie z. B. Spargel, Möhren usw.

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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In: Grundrezept
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Durchschnittliche Bewertung: OOO  (7) Stimmen

“Ich habe gestern zum gedünsteten Fisch eine Senfsoße gemacht und zwar so: 0.3 %ige Milch Senf etwas Soßenbinder Hat lecker geschmeckt, aber vielleicht als Tip: Nicht unbedingt Löwensenf nehmen, und wenn, dann nicht so viel, wie ich gestern :-) !! War auch von der Konsistenz her O.K. Früher gab’s bei mir nur Sahnesoßen :-( !! Man lernt halt doch dazu…. Ich habe übrigens auch ein LowFat-Kochbuch, in dem Rezepte für Kartoffelaufläufe ohne Sahne und mit 0,3 %iger Milch drin sind. Werde ich demnächst auch ‘mal ausprobieren. (Donnerstag, 15.Juli 1999 um 14:49 Uhr, Lea)

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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In: Grundrezept
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“Lecker, lecker—habt Ihr schon mal Spinat-Frischkäse gegessen?!?!? Mein Kaffeefilter-Experiment ist gestern voll gelungen, 500g Joghurt und eine Drittel Packung Gefrierspinat (aufgetaut natürlich ;) ), dazu Knoblauch und Pfeffer gemischt, und alles rein in den Filter! Super!!! Außerdem hab’ ich ein kleines Rechenexperiment durchgeführt und beruhigt festgestellt, wie wenig Fett/Kalorien dieser selbstgemachte Frischkäse wirklich hat. Wollt Ihr wissen??? Muss ich noch ‘n bisschen Info vorschalten, Frischkäse und Quark fallen nämlich unter die deutsche Käse-Verordnung (wo Fett in Trockenmasse gerechnet wird), während Joghurt, Sauermilch etc. in Gewichtsprozent angegeben sind. Klingt komplizierter, als eigentlich ist. (Seid Ihr noch bei mir? ;)) (Außerdem hatte ich dabei ein Schock-Erlebnis: Den Frischkäse, wo statt Angaben nur das schöne Wort “Doppelrahmstufe” draufsteht, werde ich ab sofort nur noch mit spitzen Fingern anfassen !!!) Käse, Quark, Frischkäse: F.i.Tr., also absoluter Fettgehalt, wenn alle Flüssigkeit raus ist:   1. 60-85%: Doppelrahmstufe   2. ab 50%: Rahmstufe   3. ab 45%: Vollfettstufe   4. ab 40%: Fettstufe   5. ab 30%: Dreiviertelfettstufe   6. ab 20%: Halbfettstufe   7. ab 10%: Viertelfettstufe   8. weniger als 10%: Magerstufe Bei Joghurt sind die Fett% auch gleichzeitig die Fettgramm in 100ml:   1. ab 10%: Sahnejoghurt   2. ab 3,5%: Vollmilchjoghurt   3. 1,5-1,8%: Fettarmer Joghurt   4. max. 0,3%: Magermilch-Joghurt Wenn ich also 500g Joghurt à 1,5 Prozent Fett habe, dann ist da 5x1,5g=7,5g Fett drin. Über Nacht im Filter läuft Flüssigkeit raus, bei mir bleiben immer so 150g über, immer noch mit 7,5g Fett. In 100g sind dann 5g Fett. [Für 3,5%ige Joghurt sind’s 11,6g auf 100g] Fällt unser dann Frischkäse unter die Magerstufe? Hm, wahrscheinlich nicht ganz, man kann wohl für Trockenmasse noch Flüssigkeit rauspressen. Erleichtert aber das Fett-Gramm-Zählen, und im Supermarkt hab’ ich gesehen: Normaler Philadelphia hatte 30g Fett pro 100g, und die Light-Version ungefähr noch 12g. Deutlich mehr… Tscha, soviel mal wieder von der “Weisheit mit Löffeln” *g*, liebe Grüße Euch allen Mittwoch, 12.April um 02:11 Uhr, dara

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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In: Brotaufstrich Grundrezept
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Zum Frischkäse (ich weiss auch nicht mehr, von wem der Tip ursprünglich kam): Ich bin am Wochenende groß in die Produktion eingestiegen. Man nimmt einen 500g-Becher fettarmen Joghurt und kippt ihn in einen Kaffeefilter. Das ganze lässt man über Nacht im Waschbecken stehen und am nächsten Morgen hat man einen wunderbar cremigen “Frischkäse”, den man nach Belieben pur unter Marmelade geniessen kann oder auch verfeinern mit Kräutern etc. Was auch lecker ist: Die fertige Masse zu gleichen Teilen mit Schmelzkäse mischen und eine feingehackte Zwiebel untermischen; farblich macht sich dabei Paprikapulver gut. (Corinna per Mail am 06.04.00)

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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In: Brotaufstrich Grundrezept
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Durchschnittliche Bewertung: OOO( (17) Stimmen

Diese Variante hat “nur” 12 g Fett pro Person, das herkömmliche Rezept hingegen 45 Gramm! 1 Päckchen Puddingpulver Vanille 40 g Zucker ¼ l Milch 2 Tassen Mokka oder Espresso 200 g Magerquark 80 g Zucker 2 cl Cognac 100 g Sahne 24 Löffelbiskuits Zubereitung:   1. Den Vanillepudding nach Vorschrift, allerdings nur mit ¼ l Mich und 40 g Zucker, zubereiten. Das gibt einen ganz dicken Pudding. Beiseite stellen und immer wieder umrühren, damit sich keine Haut bildet.   2. 2 kleine Tassen Mokka oder Espresso zubereiten und ebenfalls kaltstellen.   3. Magerquark, Zucker und Cognac in einem Rührgerät 5 Minuten lang kräftig schlagen. Dann nach und nach den lauwarmen Vanillepudding unterrühren.   4. Die Sahne steif schlagen und vorsichtig unter die Pudding-Quark-Masse heben. Damit ist die fettarme und wohlschmeckende Creme bereits fertig.   5. Die Löfelbiskuits auf eine Platte legen und mit dem Mokka oder Espresso beträufeln.   6. Nun abwechselnd Creme und aromatisierte Biskuits in eine Form schichten. Die letzte Schicht ist die Creme. Diese mit Kakaopulver bestreuen. Das Tiramisu mindestens 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. (Freitag, 31.März 08:45 Uhr, von Bianca)

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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In: Nachspeisen
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Geschrieben von Mosine am 16. Juli 1999 at 20:24:43: Soooooo lecker…und ausserdem gesund ... Also ich habe mir eben sowas leckeres, fettarmes, kalorienarmes und gesundes gemixt - das muss ich Euch einfach sagen. Es ist eigentlich nichts besonderes, aber man macht es eben doch nicht täglich - dabei geht es sooo schnell! Einfach eine Schale Himbeeren und eventuell einige Erdbeeren zusammen mit Buttermilch im Mixer pürieren - evtl. mit Honig oder Ahornsirup abschmecken, wen mag kann auch einige Blättchen Zitronemmelisse mitmixen. Je nach Menge der Buttermilch bekommt man einen leckeren und gesunden und erfrischenden Drink oder aber eine Creme zum Löffeln. Man kann das ganze auch einfrieren oder anfrieren und das ergibt dann ebenso leckeres Eis. Also - für dieses Wetter genau richtig, die Zutaten bekommt man auch alle frisch - es ist keine Kalorien- oder Fettsünde sondern kann das Abnehmen durch die enthalten Vitalstoffe und Vitamine (z.B. Kalium, Magnesiun, VitaminC) sogar noch unterstützen. Probiert es mal!!

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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In: Getränke
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Biskuitteig: 2 Eier, 1 Prise Salz, 75g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker, 30g Mehl, 30g Speisestärke Creme: 300g Pfirsiche, 1 Päckchen Puddingpulver mit Sahnegeschmack, 1 leicht gehäufter EL Speisestärke (15g), 1/4l Prosecco, 2-3 EL Zucker, 250g Schlagsahne Früchte und Guss: etwa 5 Pfirsiche, 450ml Prosecco oder Weisswein, 50ml Campari, 4-5 EL Zucker, je 1 Päckchen roter und heller Tortenguss Teig: Eiweiß u. Salz mit Handrührer steif schlagen. Zucker u. Vanillezucker langsam einrieseln lassen, dabei ständig weiterschlagen. Eigelb unterschlagen. Mehl u. Stärke mischen u. über die Eicreme sieben. Mit einem Schneebesen locker unterheben.   1. Ein Backblech mit einem mehrfach gefalteten Streifen Alufolie auf die Hälfte begrenzen oder einen variablen Backrahmen auf die Größe 28x20m ausziehen u. mit Backpapier auslegen. Den Biskuitteig darin verstreichen. Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad, Umluft 170 Grad, Gas Stufe 3 etwa 15 Minuten backen. Herausnehmen u. abkühlen lassen.Das Backpapier abziehen. Creme: Die Pfirsiche mit kochendem Wasser überbrühen.   2. Die Haut abziehen u. das Fruchtfleisch vom Stein schneiden. 250g Fruchtfleisch abwiegen.   3. Mit dem Stabmixer pürieren. Puddingpulver, Stärke u. 6 EL Prosecco verrühren. Restlichen Prosecco, Pfirsichpüree u. Zucker aufkochen. Das angerührte Puddingpulver unter Rühren in die Mischung gießen u. nochmals aufkochen lassen.   4. Creme erkalten lassen u. durch ein Sieb streichen. Schlagsahne steif schlagen u. unter das Pfirsichpüree heben. Pfirsichcreme auf den Biskuit streichen. Früchte/Guss: Die Pfirsiche gründlich abspülen, entsteinen u. in Spalten schneiden.   5. Pfirsichspalten auf die Creme legen. Aus Proseco, Campari, Zucker u. dem Tortengusspulver nach Packungsanweisung einen Guss herstellen.   6. Über die Pfirsiche geben. Den Guss fest werden lassen. In ca. 16 Schnitten teilen (pro Stück ca. 160 Kalorien, bzw. 1g Fett). So, jetzt aber los! Einen schönen Tag euch allen Mittwoch, 12.April, Greeny

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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In: Backen Kuchen Nachspeisen
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Geschrieben von Kibby am 19. Juli 1999 at 11:32:55: Hab es am Wochenende ausprobiert und es schmeckt wirklich gut und ist total viel (ich habs nicht geschafft): 125 g Geflügelschnitzel 2 Zwiebeln 250 g Champignons 125 ml fettarme Milch 1 TL Saucenbinder Salz, Pfeffer, sonst Gewürze 2 EL Saure Sahne 180 gr. gekochte Nudeln 2 TL Schnittlauchringe Schnitzel in Streifen, Zwiebel in Würfel, Champignons halbieren. Beschichtete Pfanne erhitzen, Schnitzel anbraten (fettfrei). Zwiebeln und Champignons dazu. Ca. 5 Minuten braten. Milch dazugießen, einmal aufkochen lassen und mit Saucenbinder andicken. Salz, Pfeffer und Gewürze dazu, abschmecken und Saure Sahne unterrühren. Spätzle dazu und in Sauce erhitzen (nicht mehr kochen lassen). Spätzlepfanne mit Schnittlauchringen bestreut servieren.

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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In: Hauptspeisen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOOO (1) Stimmen

Zubereitungszeit: ca. 45 Minuten Für 2 Personen 70 g Lasagnenudelplatten (aus Hartweizengrieß) 1 Aubergine 1 EL Zitronensaft etwas Jodsalz, etwas schwarzer Pfeffer 1 Knoblauchzehe 2 TL Olivenöl 1 mittelgroße Zwiebel 100 g Champignons 1 kleine Zucchini ( 100 g) 1 TL gehackter Thymian 1 TL gehacktes Basilikum 4 Tomaten 1 EL Tomatenmark 20 g Weizenmehl 1 TL Diätmargarine 30 g geriebener Emmentaler ( 45 % Fett i. Tr.) 1. Die Lasagneplatten in kochendem Salzwasser bissfest garen (auch vorgekochte Lasagneplatten), vorsichtig abschütten, mit kaltem Wasser abschrecken und abtropfen lassen.   2. Den Backofen auf 220 °C vorheizen. Die Aubergine waschen und in dünne Scheiben schneiden. Anschließend die Aubergine mit Zitronensaft übergießen und etwas Salz darüber streuen.   3. Die Knoblauchzehe schälen, zerdrücken, mit 1 Teelöffel Öl vermengen und auf die Auberginenscheiben verteilen.   4. Die Zwiebel schälen und in kleine Stücke schneiden, die Champignons und die Zucchini putzen und in dünne Scheiben zerlegen.   5. Das restliche Öl in einer Pfanne erhitzen, die Zwiebeln glasig anbraten, die Champignons- Zucchini- und Auberginenscheiben hinzugeben und mit den Kräutern, etwas Salz und Pfeffer würzen.   6. Die Pfanne mit einem Deckel verschließen und das Gemüse und die Pilze bissfest garen. Die Pfanne vom Herd nehmen.   7. Die Tomaten säubern, die Stängelansätze herausschneiden, kurz in kochendem Wasser abschrecken, die Haut abziehen und die Tomaten in einem Topf pürieren. Das Tomatenmark hinzufügen.   8. Das Mehl in 2 Esslöffel Wasser verrühren, in die Tomatensauce geben, die Sauce aufkochen lassen und warten bis sie andickt. Den Topf vom Herd nehmen.   9. Eine Auflaufform mit der Margarine ausfetten, und darauf die Tomatensauce geben, eine Schicht Nudeln darauf legen, darauf wieder etwas Sauce verteilen und Gemüse obenauf geben. Die Lasagne in derselben Reihenfolge weiter aufschichten, bis die Zutaten aufgebraucht sind. Den Abschluss bildet eine Schicht Nudeln mit Sauce, auf die der Emmentaler gestreut wird.   10. Die Auflaufform in den Backofen schieben und die Lasagne ungefähr 10 Minuten lang backen. Pro Portion: ca. 330 kcal, ca. 12,5 g Fett Gutes Gelingen !! (Mittwoch, 14.Juli 1999, Lonnie)

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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In: Aufläufe Pasta
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Du machst einen normalen Hefeteig und nimmst statt Butter z.B. Rama Balance. Dann ergibt das ganze ca. 46 g Fett und der Zopf wiegt in gebackenem Zustand ca. 820 g. Hier jetzt genauere Rezeptangaben: 500 g Mehl = 4 g Fett = 1.630 kcal 25 g Hefe = 1 g Fett = 35 kcal (bei Trockenhefe in etwa gleich) 250 ml Milch (1,5%) = 3,8 g Fett = 120 kcal 50 g Rama Balance = 30 g Fett = 270 kcal 50 g Zucker = 0 Fett = 200 kcal 1 Ei = 7 g Fett = 90 kcal 1 Prise Salz. Und dann Hefeteig machen. Normalerweise steht in den Rezepten immer 1 Eigelb und Kondensmilch zum bestreichen vor dem backen. Kann man aber getrost weglassen, er wird trotzdem braun. Das Fett im Kuchen kannst du durch die 1,2-fache Menge 0,1% Fett-Joghurt und 1EL Gries pro 100 g Joghurt ersetzen Taba, Donnerstag, 21.Oktober (Die Variante RamaBalance hab ich nicht versucht, da es die in Österreich nicht gibt. Aber der Joghurt-Ersatz funktioniert. Auch bei anderen Hefe-Teilen. Nur dürfen sie nicht zu klein sein, sonst wird die Sache trocken. DanielaE)

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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In: Backen Kuchen
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Geschrieben von Katrin am 23. Juli 1999 at 13:15:53: Zubereitungszeit: ca. 50 Minuten (inkl. 50 Min. Kühlzeit) Backzeit: ca. 1,25 Stunden Für 8 Stück Kuchen 350 g Magerquark 120 g Weizenmehl 175 ml fettarme Milch (1,5 %) 2 EL Sonnenblumenöl 1 TL Backpulver 2 TL fl. Süßstoff 50 g Saure Sahne 1 EL Zitronensaft 1 Päckchen Vanillepuddingpulver 50 g Rosinen 2 frische Eier 150 g Aprikosen aus der Dose 1 TL Butter 1. Für den Teig 100g Magerquark, Weizenmehl, 2 EL Milch, Öl, Backpulver und 1 TL Süßstoff in eine Rührschüssel füllen. Zunächst mit dem Mixer, dann mit den Händen durchkneten. Mit Klarsichtfolie abdecken und ca. 50 Minuten in den Kühli stellen. 2. Für den Belag den restlichen Quark in eine Rührschüssel füllen. Die saure Sahne, die restliche Milch, den Zitronensaft, den restl. Süßstoff, das Puddingspulver, die Rosinen und Eier hinzufügen, vermischen und gut durchrühren. 3. Backofen auf 180 °C vorheizen. Die Aprikosen aus der Dose nehmen und abtropfen lassen. In kl. Stücke schneiden. 4. Eine Springform (ca. 14 - 16 cm Durchmesser) mit der Butter ausfetten und den Teig in der Form verteilen. Darauf achten, daß der Teig einen etwas höheren Rand besitzt. 5. Die Aprikosenstücke auf dem Teig verteilen. Die Belagmischung über den Teig gießen und gut verteilen. Mit dem Messer glatt streichen. 6. Ca. 1 Stunde auf der unteren Schiene backen. Pro Stück: ca. 185 kcal, ca. 6 g Fett

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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In: Backen Kuchen
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Geschrieben von Flora am 20. Juli 1999 at 14:40:26: Ist Klasse im Sommer! und hat nur 122 kal! 8 Portionen 2 Eier 1 Bund Schnittlauch 2 Zwiebeln 700 g Tomaten 4 Dosen Sardinen ( à 150 g EW) OHNE ÖL!!!!!!!!! 30 g Kapern 1 Zitrone Pfeffer Eier hartkochen, abschrecken, pellen und hacken. Schnittlauch in Röllchen, Tomaten in Scheiben und die Zwiebeln in Würfel schneiden. Ein Sieb mit Küchenpapier auslegen und die Sardinen darin abtropfen lassen. Mit zwei Gabeln fein zerpflücken. Tomatenscheiben dachziegelartig auf einen Teller legen und die Sardinen darauf verteilen, Die gehackten Eier mit dem Schnittlauch, den Kapern und den Zwiebeln darüberstreuen. Kräftig mit Pfeffer würzen und mit den Zitronenspalten garnieren.

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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In: Beilage Party
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Geschrieben von Flora am 29. Juli 1999 at 11:19:11: Klasse als Beilage zum Grillen. Die Tomaten haben pro Stück 13 kal, 0 g Fett, 0 g Eiweiß, 2 g KH 25 - 30 kleine Tomaten blanchieren, kreuzweise einritzen, häuten und den Stielansatz herausschneiden. 20 g Schwarzkümmel in einer beschichteten Pfanne unter wenden rösten bis er duftet. 4 Limetten auspressen und von 2 Limetten die Schale abreiben. Saft und Schale mit der Hälfte des Schwarzkümmels, Salz, 2 Tl braunem Zucker und 1/2 Tl gem. Zimt verrühren. Die Soße über die Tomaten gießen und sie darin über Nacht ziehen lassen. Zum Servieren mit dem restlichen Schwarzkümmel bestreuen und eventuell einigen Limettenspalten.

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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In: Beilage Party
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von Jasmin per Mail am 11.04.2000 1 Dose Sauerkraut Tütenkartoffelpürree oder selbstgemachtes mit fettarmer Milch und ohne Butter (oder nur ein wenig) 2 Tl. Olivenoel Zubereitung ist ganz easy: Sauerkraut nach Geschmack würzen und in eine Auflaufform geben. Kartoffelpürree nach Packungsanweisung (oder selbstgemachtes) fertigbereiten und auf das Sauerkraut geben. Das Olivenoel auf dem Pürree verstreichen und alles für ca. 15 min. in den Backofen geben, bis die Kartoffelkruste leicht braun wird.

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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In: Aufläufe
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Kibby am 14.07.1999 Kartoffeln schälen, vierteln oder achteln. Dann in eine Schüssel, 1 TL (!) (für 1 Person) Öl dran, dazu Bratkartoffelgewürz (gibts im Gewürzregal und im Reformhaus), gut umrühren und dann auf ein Backblech (welches mit Backpapier ausgelegt ist) ca. 30 - 40 Minuten (vorsichtshalber zwischendurch mal schauen oder die Kartoffeln wenden) backen. Schmeckt köstlich und ist auch absolut fettarm. Dazu gibt’s bei mir meist etwas Ketchup oder aber ein Putenschnitzel bzw. einen leckeren grünen Salat dazu.

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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In: Beilage
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Zubereitungszeit: ca. 50 Minuten (inklusive 40 Minuten Backzeit) Für 2 Personen 500 g Kartoffeln 1 EL Butter abgeriebene Schale und Saft einer unbehandelten Zitrone 1 TL Kümmel 1 EL gehackter Thymian etwas schwarzer Pfeffer etwas Jodsalz   1. Den Backofen auf 200 °C vorheizen. Die Kartoffeln schälen und in Scheiben schneiden.   2. Eine Auflaufform mit einem Teil der Butter einreiben. Die Kartoffeln in die Auflaufform legen mit Zitronensaft übergießen, mit Kümmel, Thymian, Pfeffer, Salz und Zitronenschale überstreuen. Die restliche Butter über die Kartoffeln verteilen.   3. Etwa 40 Minutenlang im Ofen backen, eventuell zwischendurch wenden. Pro Portion: ca. 220 kcal, ca. 4 g Fett (Schönen Gruß aus Wien von Lonnie im Diätrezepte-Forum am Dienstag, 13.Juli 1999) Hierzu die französische Variante von Nicky am 20.07.1999   * Zwischen die Kartoffelscheiben einige Tomatenscheiben legen (ca. 2 Tomaten)   * Würzen mit Salz, Pfeffer, Kräuter der Provence   * Statt Butter etwas Creme fraiche drüber ... und dann wie gehabt in den Backofen.

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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In: Aufläufe
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15 g getrocknete Steinpilze 500 g Schwarzwurzeln 200 g Austernpilze 200 g kleine Champignons 100 ml Weißweinessig, Salz, Zucker, Pfeffer 25 g Butter, 1 Tl Öl 1 Eßl Mehl, 1 Zwiebel 250 ml Gemüsefond 1/8 l Saure Sahne (10%)oder 4%ige Dosenmilch 1,5 Eßl Madeira 1 Bund glatte Petersilie Steinpilze in 1/8 l Wasser 30 Min einweichen, abtropfen lassen, grob hacken und den Sud aufheben. Schwarzwurzeln unter fließendem Wasser bürsten, schälen und in 3 cm lange Stücke schneiden. Mit Wasser bedecken, Salz, Essig und 1 Prise Zucker dazugeben und bei mittlerer Hitze 30 Min zugedeckt garen, öfter umrühren. Frische Pilze putzen und vierteln. Je 1 TL Butter und Öl in der Pfanne erhitzen und die frischen Pilze und die getrockneten anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Zwiebel und Mehl in der restlichen Butter andünsten. Mit Steinpilzwasser, Gemüsefond und Sahne ablöschen und 5—7 Min langsam einkochen lassen. Pilze und Schwarzwurzeln dazutun, mit Madeira, Salz, Pfeffer und Zucker würzen. Mit Petersilie bestreuen. Ca. 200 Kal pro Portion (Flora per Mail am 06.04.2000)

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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In: Beilage
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Zucchini in ca 1-2 cm dicke Scheiben schneiden. In einer großen Pfanne in wenig Olivenöl Scheiben nebeneinander langsam braten, bis die Unterseite braun ist, das darf schon 15 Min. dauern, dann erst. umdrehen und würzen: Salz, Pfeffer, ital. Kräuter oder Oregano. Evtl. einige Scheibchen Knoblauch die letzten 10 Minuten drüberstreuen. Das schmeckt lauwarm zusammen mit Zaziki oder Joghurt (mit Knoblauch und Zitronenschale, Salz) ganz köstlich. Mit Fladenbrot od. Baguette.

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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In: Beilage
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Flora schrieb am 20. Juli 1999: Muß nicht unbedingt Seeteufel sein, geht auch mit anderem Fisch, jedoch möglichst kein Lachs, hat 250 Kal bei 6 Portionen 4-6 Personen 300 g Pfifferlinge 50 g weiche Butter 2 gehackte Knoblauchzehen je 1 Eßl Schnittlauch und Petersilie, gehackt 1 Tl Thymian 200 g Staudensellerie 100 g Schalotten 250 g kleine Strauchtomaten 700 g Seeteufelfilet 2 kleine Rosmarinzweige 3 kleine Thymianzweige Salz, Pfeffer, 4 Eßl Olivenöl 150 ml Weißwein Die Butter mit Knoblauch, Schnittlauch, Petersilie, Thymian, Salz und Pfeffer schaumig rühren und kalt stellen. Die geputzten Selleriestangen in 2 cm breite Stücke schneiden, in Salzwasser 1 Min blanchieren und das Selleriegrün grob hacken. Fischfilet mit Salz und Pfeffer würzen und in 2 Eßl Olivenöl braun braten, aus der Pfanne nehmen und auf ein Backblech legen. Pfifferlinge und gehackte Schalotten im restlichen Öl 1 Min braten, Selleriestücke dazutun, mit Salz und Pfeffer würzen und den Weißwein angießen und aufkochen lassen. Den Pilz-Selleriesud um den Seeteufel verteilen, die geputzten Tomaten ganz dazutun, die Kräuterbutter in Würfel auf den Fisch legen und die Kräuterzweige dazutun. Alles bei 200 - 220° 20-25 Min backen und mit Selleriegrün garnieren.

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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In: Fisch
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Geschrieben von Flora am 20. Juli 1999 at 14:31:46: Ist auch gut für Gäste geeignet, hat 186 Kal pro Portion Zutaten: 12 Portionen 6 Kabeljaufilets à 350 g 8 rote Chilischoten 6 grüne Chilischoten 2 Zitronen 200 g Schalotten 4 Tl Koriandersaat 1 Tl Zimt 4 Döschen Safranpulver 3 Tl Paprika edelsüß Salz, 5 Eßl Olivenöl 1 El Senf Pergamentpapier Fischfilets mit der Hautseite nach unten in eine flache Schale legen. Chilischoten getrennt fein hacken, 2 Tl rote Chilis zum Bestreuen abgedeckt beiseite stellen. Die Zitronenschale dünn abreiben und die Früchte auspressen. Den Saft mit der Schale mischen. Die geschälten Schalotten reiben. Koriander im Mörser zerstoßen und durch ein Teesieb geben. Rote und grüne Chilliwürfel, Zitronensaft und -schale, Schalotten, Koriander, Zimt, Safran, Salz, Paprika und 4 Eßl Olivenöl zu einer Paste verrühren. Den Senf unterrühren. Die Fischfilets mit der Paste bestreichen, quer halbieren und übereinanderlegen. Zudecken und 4-5 Stunden oder über Nacht kalt stellen. 24 Stücke Pergamentpapier (28x26 cm) zurechtschneiden, mit dem restlichen Öl bestreichen und jeweils 4 deckungsgleich übereinanderlegen. Auf jedes ein doppeltes Fischstück legen und das Pergament von der Längsseite her über den Fisch schlagen und zusammenfalten. Die Enden zusammendrehen und mit Küchengarn zusammenbinden. Die Pakete auf ein Backblech legen und im vorgeheizten Backofen bei 160 - 180° auf der untersten Leiste 20 - 25 Min garen. Die Pakete seitlich aufschneiden und mit Chilischoten bestreuen.

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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In: Hauptspeisen
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Geschrieben von Flora am 20. Juli 1999 at 14:43:41: Geht auch für Vegetarier, einfach den Schinken weglassen, 132 kal bei 12 Stck Zutaten: 12 Stücke 20 g getrocknete Steinpilze 1 kg festkochende Kartoffeln 100 g Zwiebeln 100 g roher Schinken 60 g Parmesan Salz, schwarzer Pfeffer Die Steinpilze 30 Min in lauwarmen Wasser einweichen, ausdrücken und fein hacken. Die Kartoffeln in der Schale kochen, pellen, kalt werden lassen und raspeln. Schinkenspeck und Zwiebel würfeln. Den Schinken in der Pfanne ohne Fett kurz anbraten und die Zwiebeln und Pilze dazutun und abkühlen lassen. Alle Zutaten mit der Kartoffelmasse mischen, in eine geölte Tortenform geben und bei 180 - 200° 40 - 50 Min backen. Dann weitere 5 Min auf dem Backofenboden zu Ende backen.

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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In: Hauptspeisen
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100 g Tatar in 1 TL Öl anbraten. Mit 100 g Champignons, 1 kleinen Banane und 2 Scheiben Ananas garen. 2 EL Saure Sahne, Salz, Pfeffer, Curry und Ketchup dazu. Mit 1 Scheibe Käse überbacken. Dazu 120 g Reis. (Guten Appetit, Kibby am 22.07.1999)

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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In: Hauptspeisen
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Geschrieben von Ve/. am 21. Juli 1999 at 16:03:05: Dises Rezept schmeckt besonders gut mit dem “grünen” dh jungen, Knoblauch. Mengenangaben für zwei Personen, geeignet für lowfat sowie lowcarb. 200g Blattspinat, 100g Bohnensprossen, Knoblauch nach Geschmack (ich nehme eine halbe Knolle), Suppenpulver Spinat in wenig Wasser zusammenfallen lassen, eventuell kurz warmstellen. Möglichst gleichzeitig in feine Scheiben geschnittene Knoblauchblättchen in wenig mit Suppenpulver gewürztem Wasser andünsten, Sojabohnensprossenzufügen, 3-5min gemeinsam dünsten. Blattspinat auf Teller geben, Knoblauch-Bohnensprossenmischung inkl. restlichem Kochwasser darauf anrichten. Eventuell mit Salz und schwarzem Pfeffer würzen. Wir haben gegrilltes Lachsfilet dazu gegessen, kann ich wärmstens empfehlen.

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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In: Beilage
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für 4 Personen 500g grüne Bohnen 2-3 (oder mehr) Kartoffeln gewürfelt Bohnenkraut(ca. 1 Teel., nach Geschmack) 1,5 l Gemüsebrühe ca. 25 min kochen, mit Pfeffer würzen 2-3 Eßlöffel saure Sahne (10%) mit einigen Eßlöffeln Fertigkartoffelbrei andicken. Geschrieben von Moni am 05. August 1999 at 08:49:33:

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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In: Eintopf Suppen
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12 Portionen, 246 Kal 6 Knoblauchzehen 1 Gemüsezwiebel 200 g Staudensellerie 400 g Tomaten 1 Dose Kichererbsen (600 g EW) 1 rote Chilischote 1 Orange (unbehandelt) 1 Tl Zucker 1 Tl Tomatenmark 4 Lorbeerblätter 2 Wacholderbeeren 2 Nelken 1 Zweig Thymian 1 Zweig Rosmarin 1 gr Dose Tomaten Pfeffer, Salz 400 g Seeteufelfilet 800 g Hühnerfilet 300 g Krabben 8 Eßl Olivenöl 2 Eßl Petersilie 1 Eßl Estragon Knoblauch, Zwiebel, entkernte Pfefferschote und Sellerie fein würfeln. Tomaten in grobe Stücke schneiden. Kichererbsen abgießen und mit kaltem Wasser abspülen. Orange dünn schälen und pressen. Zucker schmelzen, Knoblauch, Zwiebel, Pfefferschote, Sellerie und Tomaten karamelisieren und mit Orangensaft ablöschen. Tomatenmark unterrühren, Orangenschale, Lorbeer, Wacholder, Lorbeer, Nelken, Thymian, Rosmarin und Dosentomaten dazugeben. Mit 1/2 l Wasser auffüllen. Kichererbsen dazugeben, mit Salz und Pfeffer würzen und ca. 45 Min. offen langsam kochen lassen. Dabei mehrmals umrühren. Abkühlen lassen. Seeteufelfilet und Geflügelfilet in Würfel schneiden und portionsweise in Olivenöl anbraten und in eine Auflaufform geben. Das Gemüse aufkochen lassen und mit den Krabben über das Fleisch und den Fisch verteilen. Bei 200° 15 Min backen und mit Petersilie und Estragon bestreuen. (Flora am 06.04.2000 per Mail)

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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In: Eintopf
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250 ml Magermilch (1,5%)oder halb Vollmilch, halb Wasser, 1 Ei, 6 - 7 EL Mehl, 1/2 TL Salz verquirlen. 1/2 Stunde ruhen lassen. Gemüse der Saison: heute -eine kleine Menge von jedem- war’s Spargel, Brokkoli, gelbe Paprika und Champignons rüsten, in einer beschichteten Pfanne mit 1 EL Olivenöl schön knackig anbraten, mit wenig Fleisch- oder Gemüsebrühe ablöschen. Würzen mit ein wenig Salz, Pfeffer, Maggi, Fondor, 1 TL. Senf. Aus dem Crepe-Teig ganz dünne (ich meine wirklich dünne!) Crepes ausbraten, natürlich wieder in ganz wenig Öl (den Überschuss mit Küchenpapier aufsaugen). Je nach Lust und Laune 1 - 2 dieser Pfannkuchen essen (den Rest der Familie mit dicker Tomatenpastasoße und Käse geben!) Dann ist man satt und hat wirklich wenig Fett und viele Gemüsevitamine verzehrt. Zum Dessert gibt’s dann Erdbeeren (pur natürlich,so schmecken sie sowieso am besten). Gruß Ela, Dienstag, 11.April 16:38 Uhr

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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In: Hauptspeisen
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4 Eiweiss 250 g feinen Kristallzucker einige Tropfen Zitronensaft etwas Vanille-Aroma Das Eiweiss zu steifem Schnee schlagen, den feinen Zucker dazugeben und die Schaummasse mit etwas Vanille würzen. Ein paar Tropfen Zitronensaft fördern das Steifwerden des Eischnees.Mit einem Löffel oder der Spritztüte kleine Plätzchen auf Backpapier legen, mit feinem Zucker bestäuben, den Zucker einziehen lassen und die Baisers im abgekühlten Ofen mehr trocknen als backen.

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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In: Backen Plätzchen
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Fettarmer Joghurtkuchen, auch Buttermilch Cake. Einfach alles zusammenrühren und in eine leicht gefettete Backform geben. Besser sind aber mehrere kleine oder gleich die üblichen Muffins-Förmchen. Der Teig ist recht flüssig, wird aber beim Backen zu einem schön saftigen “Fruit Cake” Kuchenteig. Etwa 50 Minuten bei 200 Grad backen und die Küchlein erst auskühlen lassen, bevor man sie vorsichtig aus der Form klopft. In Alufolie wickeln und einen Tag liegen lassen - durchgezogen schmecken sie noch besser! Statt Früchtemüsli kann man auch Kokosflocken und Trockenfruchtschnipsel nehmen. Auf flüchtiger Basis eines anderen Rezeptes selbst erfunden :-)

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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In: Backen
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Zwei Portionen. Kartoffeln: Einen Viertelliter Buttermilch und 100g hauchfein zerschnittenen Lauch miteinander vermengen, pfeffern, salzen, mit frisch geriebener Muskatnuss vermengen, 300g frische gekochte Kartoffeln in kleinen Würfeln durchgeben: Kann auch sehr gut kalt als Salat gegessen werden.

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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In: Beilage Salate
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Pasta: Auf jeweils 75 bis 100 g Nudeln eine nicht zu kleine Tomate (das ergibt dann jeweils eine Tellerportion). Die Nudeln sollten kleine Muscheln oder Hörnchen oder wenigstens kurze Penne sein, werden in leichtem Salzwasser al dente gekocht. Die Tomaten werden überbrüht, die Haut abgezogen und der Rest in klitzekleiner Würfelchen geschnitten, gepfeffert und gesalzen und dann wird die abgetropfte Pasta damit vermengt - fertig. Schmeckt köstlich, macht satt, ist leicht. Und wenn man die Mischung erkalten lässt und noch ein wenig Essig und Öl nachgibt und alles vermischt und über Nacht ziehen lässt, ist das auch ein sehr schöner Sommersalat. (für die Zählenden: eine Portion hat ca 350 Kalorien)

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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In: Pasta Salate
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250 g Vollkornmehl 250 g Magerquark Salz, Kräuter, Kümmel, Knoblauch etc. nach Bedarf 1 halbes Backpulver wer will ein Ei (bei süssen Sachen, wie Rosinenbrötchen z.B.) Das ganze kurz kneten und flach klopfen. ” So, jetzt könnte man daraus doch folgendes machen: Teig machen wie oben beschrieben, ganz dünn auswallen (wahrscheinlich genügt es, wenn man pro Person 50 g Mehl und 50 g Quark nimmt). Dann Tomatensauce draufstreichen, anschliessend 100 g Hüttenkäse und 250 g gekochten Blattspinat und schön viel Knoblauch drauf und ab in den Backofen. Bei 220 Grad 12-15 min backen. Wer will, kann fettarmen Schinken oder Putenbrust drauflegen. Hört sich doch gut an, oder? OK, jetzt noch eine andere Idee: anstatt den Teig “pizzamässig” zu belegen, könnte man ja auch sowas wie einen Flammkuchen daraus machen. D.h. den selbstgemachten Frischkäse, viel Zwiebeln, Schnittlauch, Knoblauch und fettarmen Schinken oder Putenbrust draufgeben, in den Ofen schieben (weiss nicht wie lange, muss ich erst ausprobieren) und fertig. Also Ihr bringt mich echt auf gute Ideen!” Montag, 3.April 15:55 Uhr von Benita Siehe auch: Pizzateig: Tipps und Rezepte

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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In: Grundrezept
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Geschrieben von Doro am 04. August 1999 at 12:00:38: Bohnenrezepte grüne Bohnen mache ich immer mit etwas Knoblauch in einem Teelöffel Olivenöl angeröstet - Bohnen rein - gekörnte Brühe drauf und Bohnenkraut dazu - dünsten bis weich - wer keine Diät macht kriegt noch einen Stich Butter dazu ....... Rot-weißer Bohnensalat (sehr sättigend!): Bohnen aus der Dose abtropfen lassen - kleingeschnittene Gewürzgurken (Säure macht das ganze bekömmlicher), Knoblauch, Zwiebelringe, ein paar Tomaten, Bohnenkraut, Salz, Pfeffer, Apfelessig (braucht man recht viel - nach einer halben Stunde Ziehen nochmal nachgießen)und Ölivenöl (Menge je nach Diätlage oder Geschmack) dazu - eine Stunde ziehen lassen. Ist mit Brot dazu ein komplettes Mittagessen und auf alle Feten gut mitzunehmen (tomaten dann evtl. später dazugeben).

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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In: Hauptspeisen Party Salate
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