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Rezepte mit dem Tag "italienisch"


Das ist mein absoluter Lieblings-Pizzateig, der eine schöne krosse Kruste ergibt: Zutaten für zwei: 125 ml lauwarmes Wasser 200 g Mehl Type 550 50 g Hartweizengrieß 5 g Trockenhefe etwas Salz, etwas Zucker Alles zusammenrühren und lange (gut 10 Minuten) und kräftig kneten. Man kann das Kneten aber auch der Küchenmaschine überlassen. Dann den Pizzateig rundum mit etwas Mehl bestäuben und in eine Schüssel legen, diese am besten mit Klarsichtfolie abdecken und eine Stunde gehen lassen. Danach den Teig nochmal durchkneten und wieder für eine Stunde in die klarsichtfolienverschlossene Schüssel legen. Den Backofen auf 250 °C aufdrehen. Wenn die Stunde vergangen ist, den Teig aus der Schüssel holen, kurz durchkneten und in zwei Hälften teilen. Den Pizzateig zieht und dehnt oder rollt man pizzaförmig aus und belegt ihn. Dann kommt die Pizza in den Backofen. Unterste Schiene, etwa 8 bis 10 Minuten. Tipp 1: Für diejenigen, die - wie wir - die Pizza gerne gleichzeitig essen und keine Umluft haben, habe ich folgenden Tipp: Beide Pizzen fertig machen, auf je ein Blech legen und die zwei untersten Schienen benutzen (also die Pizza bitte nicht zu hoch belegen :-)). Nach 4 Minuten die Bleche tauschen. Nach weiteren 4 Minuten die beiden Bleche umräumen und dieses Mal die zwei obersten Schienen benutzen. Nach 1 bis maximal 2 Minuten wird wiederum gewechselt und nach weiteren 1 bis maximal 2 Minuten sind beide Pizzen dann fertig. Tipp 2: Man kann Pizzateig problemlos einfrieren. Wem also das ganze Kneten und Ruhen zu viel Aufwand ist, der macht einfach gleich die doppelte Teigmenge und friert die Hälfte (am besten gleich in 2 Portionen geteilt) ein. Dann muss man den Teig später nur noch auftauen lassen und hat ganz schnell fertige Pizza. (Siehe auch: Pizzateig: Tipps und Rezepte.)

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Cloud am Dienstag, 27. Februar 2007 | In: Grundrezept
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Durchschnittliche Bewertung: OOOO (55) Stimmen

500 g gemischte Tagliatelle (grüne und weiße) 500 g braune Champignons 250 g gekochter Schinken 1 rote Zwiebel 400 ml Sahne 3 Bund Petersilie 200 g Parmesan Die Tagliatelle al dente kochen (dabei niemals auf die Garzeitangabe verlassen!). Die Champignons in Scheiben schneiden. Den gekochten Schinken und die Zwiebel würfeln. Die Petersilie grob hacken. Die Zwiebeln in Olivenöl anbraten. Die Champignons und den gekochten Schinken hinzufügen und auch leicht anbraten. Mit Sahne ablöschen und einreduzieren lassen. Kurz vor dem Servieren zusammen mit der Petersilie unter die Tagliatelle mengen und gut durchmischen. Dazu frischen Parmesan und einen trockenen Rotwein. Buon apetitt! :-)

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Sebastian am Donnerstag, 12. Januar 2006 | In: Pasta
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Durchschnittliche Bewertung: OOO( (16) Stimmen

Den Ruccola waschen und mit kaltem Wasser besprüht noch einen Moment in den Kühlschrank stellen (dadurch wird er ein bißchen knackiger). Währenddessen die Cocktailtomaten waschen und halbieren und die Sonnenblumenkerne in einer Teflonpfanne ohne (!) Fett rösten. Den Ruccola in zwei Schälchen anrichten und mit den Cocktailtomaten garnieren. Kurz vor dem Servieren die heißen, gerösteten Sonnenblumenkerne über den Salat geben und bei Tisch frischgeriebenen Parmesan, Balsamicoessig und Olivenöl dazu reichen. Passend dazu: Giabatta mit italienischen Kräutern. Buon apetitt! :-) (2 große Portionen à 915 Kalorien bzw. 4 Beilagenportionen à 457 Kalorien.)

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Sebastian am Donnerstag, 12. Januar 2006 | In: Salate
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Durchschnittliche Bewertung: OOOO( (2) Stimmen

Zutaten für ein Backblech Pizzateig. 400 g Mehl, zum Beispiel Typ 405 1/4 Würfel Frischhefe 2 EL Olivenöl 1 TL Salz ca. 175 ml Wasser oder Milch Mehl zum Ausrollen Zubereitung des Teigs der Einfachheit halber mit der Küchenmaschine oder dem Handmixer: Zuerst das Mehl in der Rührschüssel mit dem Salz vermengen. Dann in einem anderen Gefäss die Hefe in der lauwarmen Flüssigkeit auflösen und das Olivenöl unterrühren. Mit dem Knethaken oder einem elektrischen Handmixer mit Haken die Flüssigkeit nach und nach unterkneten, bis der Teig beginnt, sich vom Rand der Schüssel abzulösen. Mit bemehlten Händen nun auf einem Holzbrett noch einmal eigenhändig ein paar Minuten durchkneten, bis man sicher ist, dass der Pizzateig glatt und ziemlich weich ist, ohne an den Fingern festzukleben. Gegebenenfalls noch etwas Mehl dazugeben, bis man einen elastischen Teigbatzen erarbeitet hat. Die Schüssel mit Pizzateig wird nun mit einem feuchten Küchentuch abgedeckt und eine Stunde an einen warmen Ort gestellt, damit der Teig gehen kann und sich dabei verdoppelt. Gebacken wird die Pizza bei 220-240 Grad - wie lange, kommt darauf an, wie dick man den Teig ausrollt und welchen Belag man wählt. Bei einem Backblech kommen 20 Minuten meistens gut hin, wenn der Ofen vorgeheizt wurde. Siehe auch: Pizzateig: Tipps und Rezepte

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Melody am Sonntag, 19. Juni 2005 | In: Ofengerichte
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Durchschnittliche Bewertung: OOOO (276) Stimmen

Bistecchine alla Napoletana, Geschmorte Rinderfilets auf Schinken-Pilz-Bett - kocht sich fast von selbst und gelingt auch Leuten, die ungeübt in der Fleischzubereitung sind. Zutaten: 8 dünne Scheiben Rinderfilet (ca. 80 g pro Stück) 1 1/2 Zitronen (etwa 4 - 5 EL Saft) 100 g magerer, roher Schinken 300 g frische Champignons 1 Bund glatte Petersilie 3 EL Olivenöl Salz, Pfeffer aus der Mühle Dazu schmeckt Weißbrot oder Reis. Zubereitungszeit: 20 - 30 Minuten (allerdings ist die Überredungszeit des Schlachters nicht mit eingerechnet!) Das Hauptproblem ist der Kauf der Filetscheiben. Deutschen Schlachtern blutet das Herz, wenn sie das Filet dünn schneiden sollen. Über 2 cm dick dürfen die Scheiben nicht sein, wenn man das Fleisch nicht blutig mag. Deutsche Schlachter schneiden die Dinger 5 cm dick. Normalerweise guckt ein deutscher Schlachter echt fies, weil er meint, man würde das Fleisch verhunzen, weil’s zu dünn zum Braten ist. Daher als Argumentationshilfe darauf hinweisen, daß man es schmort und daß es sich um ein erprobtes Gericht handelt. Das hilft! Die 80-Gramm-Angabe ist auch gut zum “Programmieren” des Schlachters. Die glücklich erstandenen Filetscheiben auf beiden Seiten locker salzen und pfeffern, mit Zitronensaft beträufeln und mit einem Teller zugedeckt in der Ecke stehen lassen. Den Schinken und die Champignons in feine kleine Stücke zerlegen. Die glatte Petersilie zerhacken. In einer Pfanne etwas Olivenöl erhitzen und den Schinken einrühren. Ich mag ihn gerne ziemlich kross. Dann die Pilze dazugeben kurz anbraten und sanft weiterbraten. Die Petersilie dazugeben, salzen und pfeffern und mit Zitronensaft würzen. Wenn die Pilze dehydriert sind, die Mischung in eine feuerfeste Form umfüllen und die marinierten Steakscheiben darüberlegen. Alles in den hoffentlich vorgeheizten Ofen bei 200 Grad etwa 20 Minuten schmoren. Nach 10 Minuten das Fleisch wenden. Macht aber nix, wenn man das vergißt. Jedenfalls nicht, wenn sie dünn sind. .Am besten direkt aus der feuerfesten Form verspeisen. Nach Geschmack noch mal pfeffern und salzen und frische Petersilie drüberstreuen, wenn man daran gedacht hat, welche zurückzuhalten -  für die Optik.  

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Melody am Donnerstag, 11. März 2004 | In: Hauptspeisen
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Durchschnittliche Bewertung: OOO  (12) Stimmen

(als Vorspeisenportion, für 1 Person) 1 große gelbe oder rote Pprika (die grünen lassen sich so schlecht häuten). ca. 3 EL Balsamicoessig -Pfeffermühle und Salz -Olivenöl Die Paprika halbieren,putzen, waschen. Unter dem Grill, auf einer ofenfesten Platte mit der Aussenseite nach oben, ca. 20´grillen, bis die Haut braun wird und Blasen wirft.Rausnehmen, mit einem feuchten (frischen) Geschirrtuch zudecken und abkühlen lassen. Dann die Paprika so gut es geht häuten und der Länge nach vierteln. Den Balsamicoessig auf einen Teller geben, die Paprikafilets drin baden, mit frischgemahlenem Pfeffer und evtl. Salz bestreuen. Und genießen, am besten lauwarm und mit Vollkornbaguette dazu, mmmmhhm! Für die , die sich´s energetisch aufwerten wollen (können, dürfen), steht eine Flasche Olivenöl am Tisch. (Mittwoch, 14.Juli 1999 um 21:19 Uhr, Chrissy)

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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In: Vorspeisen
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Durchschnittliche Bewertung: OOO( (7) Stimmen

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