Wenn man Gäste hat und nicht stundenlang in der Küche stehen möchte, merkt man schnell: Die meisten Rezepte für Gruppen oder Partys triefen nur so vor Fett. Mit den ganz neurotischen Diätgerichten der Sorte »Man rieche an einem Geflügelwürstchen und esse dann Salat mit Dressing ohne Fett« möchte man die Eingeladenen in der Regel aber auch nicht belästigen. Am Schönsten ist es, wenn sie gar nicht merken, dass sie gerade fettarm essen.
Wir haben für uns ein ‘klassisches’ Hackbratenrezept umgewandelt, entfettet und viel Gemüse dazugepackt.
Die Zutaten:
500 g Hähnchenfilet ohne Knochen, ohne Haut, fein geschnetzelt
250 g Rinderhack
250 g Möhren, hauchfein geraspelt
500 g Champignons in feinen Scheibchen
300 g Gemüsepeperoni in feinen Scheibchen
200 g Zwiebeln, rote oder Gemüsezwiebel, fein gehackt
4 Eier
6 EL Paniermehl
6 EL Ketchup
ggf. 50 ml Fleischbrühe, 1 TL aufgelöst
4-5 fein zerdrückte Knoblauchzehen
Salz, Pfeffer, Chili oder Paprika oder, falls man das mag, auch Hackfleischgewürz.
Die Zubereitung:
Bilder siehe weiter unten.
Das Geflügelfleisch nach Möglichkeit vom Metzger in Geflügelhack verwandeln lassen oder so fein schneiden, wie man es mit Bordmitteln hinbekommt. Das Paniermehl gründlich würzen und salzen, dann verteilen sich die Gewürze besser im Braten. Reichlich würzen!
Am besten lässt sich dieser “Hackbratenteig” zubereiten, wenn man das Gemüse komplett durch den Mixer jagt.
Dann beide Sorten Fleisch mit dem Paniermehl, dem fein zerteilten Gemüse, den Eiern und den restlichen Zutaten zu einem halbwegs glatten Teig verarbeiten. Fleisch- oder Gemüsebrühe nur dann zugeben, wenn der Hackteig noch zu bröselig wird. Zu wässrig wird er eher nicht, falls doch, einfach noch zwei EL Paniermehl nachgeben.
Die Hackbratenmasse in einer Silikonbackform oder einer leicht ausgefetteten Kuchenform im vorgeheizten Ofen bei 220 Grad ca. 50-60 Minuten backen.Wir haben einfach einen Gugelhupf genommen. Wenn der Braten frisch aus dem Ofen kommt, könnte es durch den Gemüsesaft so aussehen, als sei er zu “wässrig”, das gibt sich aber ganz schnell, wenn er abkühlt und der Saft in den Teig zieht.
Tipp: Lässt sich prima vorbereiten und schmeckt nach einer Nacht im Kühlschrank sogar noch besser.
(Meinen Berechnungen mit der Weight Watchers CD nach ergibt das 8 Portionen Hackbraten à 5 Punkte.)
Bilder von der Zubereitung:
Die paar Möhren kann man mit einem Schälmesser fein hobeln.
Gemüsepeperoni schneidet man am schnellsten, indem man sie köpft und dann mit einem Messerchen ausschabt (Anglermethode).
Einfach alles vom Küchenmixer nach Belieben feinhacken lassen. Wir mögen den Hackbraten auch gern, wenn man das Gemüse noch erkennt.
Reichlich und deftig würzen, und zwar schon zu Anfang, wo sich noch alles mühelos im Gemüse verteilen lässt.
Sobald das Fleisch, die Eier und das Paniermehl dazukommen, wird der Gemüsematsch zu Brei.
Wir nehmen fettfrei und pragmatisch eine Gugelhupfbackform für 2,5 Liter Teig.
Nach 50 Minuten ein kleines Loch bohren und schauen, wie durch der Braten ist (wir nehmen dafür einen Apfelstecher).
So sieht der Hackbraten nach 45 Minuten aus - noch 10 Minuten mehr mindestens schaden nicht. Was hier so schwarz aussieht, ist nur knusprig braun - Fotos mitten in der Nacht kurz vorm Futtern halt :-)
In der Form etwas auskühlen lassen, dann stürzen. Nach dem Erkalten in Alufolie wickeln - so passt er wunderbar aufs Buffet.
zum Rezept
12-14 Waffeln
Zutaten:
400g Mehl
500 g Magerquark
250 ml Milch
1 Päckchen Vanillinzucker
1 Päckchen Backpulver
250 g Zucker
6 Eier
1 Prise Salz
Alle Zutaten mit der Küchenmaschine vermengen, zehn Minuten rühren lassen, eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen und dann dicke goldgelb saftige, fast fettfreie Waffeln backen. Schmecken auch kalt gut, sind dann allerdings weich und von der Konsistenz mehr kalte Pfannkuchen als knusprige Waffeln. Dafür enthalten sie eben keine Butter und kein Öl und schmecken trotzdem prima.
Noch mehr Waffelrezepte.
zum Rezept
Melody am Donnerstag, 24. Januar 2008 | In:
Backen Nachspeisen Süßspeisen
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Obstsaft und Früchtejoghurt in diesem Rezept wähle ich jeweils passend zu dem Obst, das zwischen die Tiramisu-Schichten kommt: Mango-, Aprikosen- oder Orangenjoghurt und dazu ein “gelber” Obstsaft ... oder Kirsch-, Erdbeer- oder Beerenjoghurt und die passenden Früchte. Je besser (hochwertiger, sahniger) das Joghurt, desto besser schmeckt die Tiramisu-Speise.
500 g Quark, auch Magerquark
500 ml Früchtejoghurt
1 Päckchen Vanillinzucker
150 g Zucker
2 Lagen Löffelbisquits (24 Stück)
Zitronensaft
Obst, Obstsaft
Kakaopulver zum Bestreuen
Quark und Fruchtjoghurt werden mit Zucker, Vanillinzucker und zwei bis drei Spritzern Zitronensaft cremig gerührt. Die Bisquits mit Obstsaft durchtränken und eine Lage in eine Auflaufform schichten, dann eine Schicht Obst und darauf eine Schicht Quarkcreme geben, wieder eine Schicht Löffelbisquit legen und darauf die restliche Creme gießen, mit der flachen Seite eines Esslöffels glatt streichen. Zwei bis drei Stunden kalt stellen und mit viel Kakao bestreuen vor dem Servieren.
Noch mehr Tiramisu-Rezepte.
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Melody am Freitag, 06. Juli 2007 | In:
Nachspeisen
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Pro Person:
1 Scheibe Kochschinken oder 50g Krabben
1 - 2 Eier
1 Schuss Milch
ggf. 1 EL Creme Fraiche
1 Handvoll Lauch, kurz vorgegart
1/2 TL Fett (halb Butter, halb Öl)
Pfeffer, Salz, Muskatnuss
Den Kochschinken oder die Krabben im Fett knusprig bräunen. Die Eier mit Milch und/oder Creme Fraiche verrühren und dazugeben, kurz stocken lassen, rühren und ganz kleicht bräunen, den Lauch unterziehen und ein saftiges Gemüserührei braten.
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Melody am Sonntag, 01. Juli 2007 | In:
Frühstück Snacks
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180 ml Milch
180 g Mehl
100 g Butter, erwärmt und flüssig
2 Päckchen Vanillinzucker
1 Eigelb
1 Eiweiß
1/2 TL Zimt
Belag: Brombeeren, auch tiefgefroren (aufgetaut, erwärmt) und Sahnejoghurt - oder Sahnequark oder Sahne.
Zimt und Vanillinzucker unter das Mehl geben, gründlich vermischen und dann erst die flüssige Butter, dann das Eigelb, dann die Milch unterrühren. Mit dem Handrührgerät zu einem klümpchenfreien Teig verarbeiten. Das steif geschlagene Eiweiß vorsichtig mit einem Löffel unterheben, eine Waffel zur Probe backen und mit entweder Milch oder Mehl ggf. den Waffelteig leicht nachkorrigieren.
Siehe auch Waffeln selbst machen: Noch mehr Rezepte
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Melody am Donnerstag, 21. Juni 2007 | In:
Nachspeisen Süßspeisen
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Kartoffelwaffeln, kalorienarme Waffeln
4 mittelgroße Kartoffeln, in Salzwasser gekocht und gegart
100 g Mehl, jede Sorte, auch Vollkorn
4 EL Haferflocken
4 TL Honig
2 Eiweiß
150 ml Milch
2 TL Pflanzenöl
2 TL Puderzucker
1-2 EL Zucker
1 große Prise Salz
700-800 g Rhabarber oder Erdbeeren/Rhabarber halb und halb.
Die beiden Eiweiß steif schlagen und kühl beiseite stellen.
Kartoffeln kochen und die noch heißen Kartoffeln durch eine Kartoffelpresse oder mit einer Gabel zu Brei quetschen. Durch diesen Kartoffelbrei rühren Sie nun das Mehl, die Haferflocken und die Milch und geben schließlich den Honig dazu. Das Eiweiß unterziehen und die Masse mit Haushaltszucker abschmecken.
Rhabarber putzen, klein schneiden und bei geringer Hitze erwärmen, dann kurz aufkochen lassen und mit etwas Honig und Zucker süßsäuerlich abschmecken.
Die Waffeln mit Puderzucker bestäuben und jede zur Hälfte mit Rhabarbermus bestreichen.
Siehe auch Waffeln selbst machen: Noch mehr Rezepte
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Melody am Donnerstag, 21. Juni 2007 | In:
Nachspeisen Süßspeisen
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2 gute Portionen
200 g Vollkornreis
1,5 EL körnige Gemüsebrühe
150 g saure Sahne oder Schmand
3 Paprika, entweder alle rot oder rot-gelb-grün
2 Dosen Thunfisch ohne Öl
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
1 Prise Salz, 1 Prise Zucker
reichlich Petersilie oder Dill (frisch)
Der Vollkornreis wird in einer ganz leichten Gemüsebrühe gegart und beiseite gestellt, bis er völlig ausgekühlt ist.
In der Zwischenzeit die Paprika säubern und in kleine Stückchen schneiden. Den Thunfisch abgiessen und ebenfalls in kleine Stücke zerteilen. Den Joghurt mit der Sahne verrühren und dieses Dressing mit Zucker, Salz und dem frisch gemahlenen Pfeffer abschmecken, entweder eine Handvoll gehackte Petersilie oder gehackten frischen Dill unterziehen und ggf. noch ein bis zwei EL Gemüsebrühe dazugeben, bis das Dressing ausreichend flüssig ist.
Den gegarten und abgekühlten Reis vorsichtig mit den Paprikawürfelchen und dem Thunfisch verrühren, die Sauce auf die Schüssel geben und diese in den Kühlschrank stellen zum Durchziehen (mindestens eine Stunde). Das Dressing vor dem Servieren noch gleichmäßig durch den Salat rühren.
Kann am Vortag vorbereitet werden.
Variante mit Wassermelone, ergibt 4 Portionen:
Doppelt so viel saure Sahne und zusätzlich 400g klein gewürfelte Wassermelone oder Honigmelone ergänzen. Den Salat in der ausgehöhlten Wassermelonenhälfte servieren.
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Melody am Mittwoch, 20. Juni 2007 | In:
Salate
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400 g mageres Rindfleisch in Würfeln
2-3 rote Zwiebeln
2-3 rote Paprikaschoten
3-4 kleingehackte Tomaten
250 g Sauerkraut
400 ml Wasser
1 EL Pflanzenöl
3 Knoblauchzehen
1 EL Paprikapulver, evtl. “edelsüß” (Puszta-Variante)
1 TL Oregano
Salz, Cayennepfeffer
Die Fleischwürfel werden in heißem Öl kurz angebraten, dann gibt man die in Ringe geschnittenen Zwiebeln, in feine Streifen geschnittene Paprika und die fein zerhackten Knoblauchzehen mit zum Fleisch und röstet sie kurz mit in der Pfanne, dabei ständig rühren, um ein Verbrennen zu vermeiden: Die Zwiebeln dürfen nicht zu dunkel werden.
Das Paprikapulver darüber streuen, mit dem Wasser sofort danach ablöschen und die Tomaten hinzufügen. Würzen, abschmecken und eine halbe Stunde köcheln lassen, dabei immer wieder umrühren. Nach 30 Minuten das abgetropfte Sauerkraut dazugeben, unterrühren und den Rindfleisch-Topf eine weitere halbe Stunde zugedeckt bei mittlerer Hitze köcheln lassen.
Mit geröstetem Weißbrot servieren.
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Melody am Montag, 18. Juni 2007 | In:
Eintopf
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Zutaten:
250 g Kefir, gut gekühlt oder Vollfettjoghurt
200 g Dickmilch
1/2 TL Brühe
1 Salatgurke
2 Knoblauchzehen
Kräuter nach Belieben, notfalls aus der Tiefkühltheke ein Päckchen “provence” oder “8-Kräuter”
Zubereitung:
Kefir und Dickmilch werden gründlich miteinander verquirlt, die gekörnte Brühe in etwas Wasser aufgelöst und dazugegeben. Die Salatgurke waschen, schälen und grob raspeln, untermischen.
Gehackte Knoblauchzehen und die Kräuter ebenfalls dazugeben, salzen und pfeffern.
Schöne Ergänzung: Hauchfeine Tomatenscheibchen, kurz angedünsteter Lauch oder Wassermelonenwürfel.
An brüllheißen Tagen gibt man gefrorene Joghurtwürfel (einfach im Eiswürfelbehälter machen) mit hinein.
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Melody am Sonntag, 17. Juni 2007 | In:
Suppen
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Zutaten:
500-600g Äpfel
150-200g Lauch/Porree
200g Joghurt, 1,5% bis 3,5%
50g Honig
0,5 TL Senf oder Balsamico-Essig
Zitronensaft
Pfeffer, Meersalz
Zubereitung:
Die Äpfel werden grob geraspelt, der Lauch in ganz feine Ringe geschnitten. Joghurt, Honig und Gewürze zu einer Marinade verrühren, Porree und Äpfel dazugeben, gründlich durchrühren, damit alles mit Marinade bedeckt ist und mit Zitronensaft abschmecken.
Eine Stunde durchziehen lassen im Kühlschrank, gut gekühlt servieren.
Wer mag, gibt noch filettierte Orangenstückchen mit dazu, ca 200g. Dann braucht man auch ein paar EL Joghurt mehr.
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Melody am Samstag, 16. Juni 2007 | In:
Salate
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Zutaten:
200 g rote Linsen, trocken
200 g Cocktailtomate(n)
2 Stück Paprikaschote(n)/Gemüsepeperoni, rot
2 mittelgroßer Apfel/Äpfel, säuerlich (z.B. Braeburn)
4 Stück Frühlingszwiebel(n), oder Lauchzwiebeln
2 Zehe Knoblauch
4 EL Orangensaft oder Grapefruitsaft
2 EL Essig, Balsamico
4 TL kalt gepresstes Olivenöl
Salz, Pfeffer
1 Blattsalat, jede Sorte, (einige Blätter als “Teller”)
Diesen Sommersalat kann man warm oder kalt essen, statt roter Linsen gehen auch gelbe (die braunen natürlich auch, sehen aber langweilig aus). Wer gerne mehr Dressing hätte, nimmt 2 EL Creme Fraiche und 2 EL Joghurt dazu, das empfiehlt sich auch, wenn man den Linsensalat über Nacht durchziehen lassen möchte.
Die Linsen werden in kochendes Salzwasser gegeben und ca. 10 Minuten lang gekocht, bis sie “al dente” sind. Gut abtropfen lassen, ggf. mit einem Küchentuch oder Küchenpapier überschüssige Flüssigkeit abnehmen.
Äpfel, Paprika und Lauch in hauchfeine Ringe zerlegen. Die zerdrückte Knoblauchsehe mit Fruchtsaft, Essig und Öl anrühren. Alle Zutaten vermischen und mit Pfeffer und Salz abschmecken. Entweder sofort warm servieren, zum Beispiel mit geröstetem Graubrot, oder ein paar Stunden durchziehen lassen und dann nochmals abschmecken.
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Melody am Donnerstag, 14. Juni 2007 | In:
Salate
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2 rote Paprika
4 Scheiben mageren gekochten schinken
4-5 Frühlingszwiebeln (oder 2 rote)
750 gr gegarte Tortelli (500g Packung)
50g Erbsen
4 EL Mayonnaise mit bis zu 20% Fett
250 gr Joghurt 1,5 %
3-4 EL milder Essig
Salz, frisch gemahlener bunter Pfeffer, ggf. Basilikum
Erst Zwiebeln, Paprika und den gekochten Schinken hauchfein würfeln, dann Erbsen, Tortellini, Joghurt und Mayonnaise dazugeben, alles gründlich vermengen, den Rest der Zutaten unterheben und nach Geschmack würzen. Durchziehen lassen.
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Melody am Donnerstag, 14. Juni 2007 | In:
Salate
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Zutaten Teig:
100 g Mehl
5 TL normale, vollfette Pflanzenmargarine oder Butter
2 Eier
0,5 Päckchen Backpulver
Zutaten Belag:
150 g Speisequark 20% Fett iTr.
500 ml Götterspeise Zitrone oder Himbeer, mit Süßstoff zubereiten
250 ml Weißwein (oder Sekt), trocken
400g Joghurt bis 1,8 % Fett
Zitronensaft, Süßstoff
8-9 Blatt Gelatine
Kuchenform mit Tortenring.
Zubereitung:
Einen einfachen Rührteig aus den Zutaten für den Teig herstellen und bei 180 Grad hellbraun backen. Je nach Größe der Form/Durchmesser 20-30 Minuten.
Die Gelatineblätter in etwas Wasser aufweichen und mit Quark, Joghurt, Zitronensaft und flüssigem oder aufgelösten Süßstoff verrühren. Die Götterspeise teils Sekt, teils Wasser und mit Süßstoff zubereiten und noch flüssig in die Masse geben, ebenso den aufgelösten Gelatinebrei. Umrühren, dann auf den erkalteten Boden schütten, sobald die Masse stockt.
Im Kühlschrank erstarren lassen.
Diesen kalorienreduzierten Kuchen kann man natürlich auch mit Zucker statt mit Süßstoff zubereiten, dann ist er allerdings nicht mehr ganz so kalorienarm. Mit einem guten trockenen Sekt schmeckt er auch nicht schlecht.
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Melody am Donnerstag, 14. Juni 2007 | In:
Kuchen
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8-10 Portionen
Leichte bis kalorienarme Partyküche, man kann diese Suppe aber auch sehr gut einfrieren, mit Käse überbacken servieren oder abgetropft als deftige Beilage zu Fleisch nehmen. Naja, oder das Rezept halbieren :-D
4 EL gutes Pflanzenöl
12 mittelgroße Zwiebeln oder drei Gemüsezwiebeln, drei kleine Zwiebeln, alle in hauchfeine Ringe geschnitten
2 EL Mehl
4 Suppenwürfel feine Brühe, am besten Rinderbrühe, aufgelöst in 3 L Wasser
ggf. 3-4 EL Sherry
Salz, 2 TL schwarzer Pfeffer
In einem großen beschichteten Topf die Zwiebelringe im Öl bei mittlerer Hitze goldbraun braten, dabei immer wieder umrühren, damit nichts verbrennt. Beschichteter Topf, um Fett zu sparen - wer bei solchen Mengen einen normalen nimmt, sollte besonders gut aufpassen oder ggf. 2 EL Öl mehr nehmen. Die Zwiebeln brauchen ca. 40 Minuten, um richtig durch zu sein und dabei aber noch goldbraun zu bleiben.
Dann das Mehl unterrühren, den Sherry und die Brühe vorsichtig dazugeben, immer weiter rühren und dann erst zum Kochen bringen, wenn alle Zutaten im Topf sind. Jetzt nochmals 20 Minuten köcheln lassen, nach Geschmack würzen und entweder sofort servieren oder mit einer Warmhalteplatte ins Buffet stellen.
Dazu reicht man Baguette, gerne mit Hartkäse überbacken oder wenigsten in Scheiben geröstet.
Statt Sherry dürfte auch ein Glas Weißwein gehen.
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Melody am Donnerstag, 14. Juni 2007 | In:
Party Suppen
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Rezept Tiramisu, fettarm und für eine vergleichsweise sehr kalorienarme Variante nah genug am Original und schnell gemacht:
Zutaten für 4 Portionen.
Kalorien pro Portion: ca. 190 Kalorien, etwa die Hälfte der klassischen Tiramisu Variante.
Zubereitung:
Löffelbiskuits halbieren und in vier Dessertschälchen verteilen, den Espresso oder Kaffee auf alle vier gleichmäßig verteilen. Den Joghurt ein bisschen verrühren, damit er cremiger und flüssiger ist und dann zu gleichen Teilen über die vier Schälchen geben. Mit je einem TL Kakao bestäuben und für zwei Stunden in den Kühlschrank stellen zum Durchziehen.
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Melody am Dienstag, 12. Juni 2007 | In:
Nachspeisen
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Griechische Variante Pasta, auch als Partysalat geeignet, dann kann man auch Rucola statt Spinat nehmen (als letzte Zutat beifügen und kalt servieren). Mehr Pinienkerne (60g) sind leckerer, aber dann ist das Rezept nicht mehr ganz so “light”. Das gilt auch für den Käse: Vollfett-Feta bringt volleren Geschmack, ebenso wie zwei Löffel Olivenöl statt einem vor allem die Salatvariante gehaltvoller machen.
4 Teller.
400 g Nudeln (trocken gewogen), bevorzugt Penne oder Farfalle
30 g Pinienkerne, ca. 3 EL
3 gepresste Knoblauchzehen
450 g Tomaten gewürfelt
1 TL kalt gepresstes Olivenöl
275 g Spinat, tiefgefroren, aufgetaut oder 350g frisch, gewaschen
100 g Schafskäse/Feta, light, (ggf. 25% Fett i.Tr.), ganz klein zerkrümelt
10 schwarze Olive(n), schwarz, entsteint, in kleine Stückchen geschnitten
Die Pasta wird al dente gekocht, abgetropft und dann erst einmal zur Seite gestellt, ggf. auch warm gehalten.
Die Pinienkerne und der Knoblauch werden in einem Topf oder einer hohen Pfanne in dem Öl erhitzt und kurz geröstet, bis die Kerne goldbraun sind, dann Tomaten und Spinat dazugeben und alles noch weitere 5 Minuten auf mittlerer Hitze köcheln lassen.
Wenn der Spinat “durch” und gut schmeckt, salzen, pfeffern und unter die Pasta heben. Fetakrümel und Olivenstückchen darüber streuen, servieren.
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Melody am Dienstag, 12. Juni 2007 | In:
Pasta Salate
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Auf dem Wochenmarkt mitnehmen, was besonders appetitlich aussieht.
Gut geeignet: Tomaten, auch kleine Kirschtomaten. Gurken, Paprikaschoten in allen Farben, alle Blattsalate, Radieschen für feine Radieschenscheiben, zarte Möhren für Möhrenschnipsel, frische Champignons usw.
Für das Dressing, zwei Portionen:
1 große ‘normale’ Tomate ganz hauchfein würfeln
Den Saft mit in die Schüssel geben und vermischen mit
1/2 Teelöffel Senf
1/2 Knoblauchzehe
Balsamico-Essig
1 Teelöffel Honig
1 Teelöffel saure Sahne
Alles pürieren, mit Salz und Pfeffer abschmecken, fertig.
Der Trick besteht darin, dass die gesamte Flüssigkeit der zerschnippelten Tomate ins Dressing kommt, das ist im Vergleich zu Öl wesentlich kalorienärmer. Die saure Sahne sorgt dafür, dass es trotzdem schmeckt.
Für etwas solideren Appetit mit kross geröstetem Vollkorntoast servieren, der z. B. in Viertel geschnitten und mit Kräutern bestreut wird.
zum Rezept
Melody am Dienstag, 12. Juni 2007 | In:
Salate
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2 Zwiebeln
3 TL kalt gepresstes Olivenöl
2 EL Gemüsebrühe auf 0,5 L Wasser
600 g Kartoffeln
500 g Grünkohl gefroren oder 750g frisch, gewaschen und geputzt
Salz, Pfeffer
Die Zwiebeln zerkleinern und im Öl glasig dünsten, dann erst den Grünkohl dazugeben, etwas anschmoren und dann die Brühe dazugießen. Die in kleine Würfel geschnittenen Kartoffeln hinzufügen und den Grünkohltopf mindestens 90 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen. Gelegentlich umrühren. Pfeffern, salzen.
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Melody am Dienstag, 12. Juni 2007 | In:
Beilage Grundrezept
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Lecker, so fettarm wie man sie haben möchte - zum Beispiel mit einer beschichteten Pfanne oder einem Wok mit sehr wenig Fett - und mal was ganz anderes: Zucchini sauté.
Das Gemüse grob schrappen und gut waschen, Unreinheiten herausschneiden und die Zucchini dann in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden.
Die Zucchinischeiben gründlich salzen, damit das Wasser herauskommt. Zugedeckt in einer Schüssel stehen lassen, ab und zu die Flüssigkeit abgiessen, ggf. nachsalzen. Wenn die Scheiben ein bisschen “eingesunken” aussehen, hat das Salz gewirkt und kann abgewaschen werden. Die Zucchinischeiben vorsichtig mit einem Küchenhandtuch trocken tupfen.
Ab jetzt kann man sie behandeln wie Bratkartoffeln: Mit einem Hauch Speck oder Schinken anbraten, Zwiebeln oder Ei dazugeben. Pur schmecken sie aber auch gut und viel besser ‘definiert’ als Zucchini, die nicht vorher entwässert wurden.
3-4 Beilagenportionen
zum Rezept
Melody am Samstag, 02. Juni 2007 | In:
Beilage
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Zugegeben, erst habe ich auch gedacht, seltsame Kombination, Aprikosen und Tomaten. Aber dann habe ich mich überzeugen lassen. Yummy :)
Zutaten für 4 Personen
100 g Zwiebeln
2 EL Olivenöl
100 g getrocknete Aprikosen
200 ml Orangensaft
1 Lorbeerblatt
2 TL Gemüsebrühe instant
1 Dose geschälte Tomaten (800 g)
1/2 Bund glatte Petersilie
100 g Joghurt
2 TL Honig
Salz, Pfeffer, 2 - 3 Messerspitzen Zimt, 1 - 2 Msp. Cayennepfeffer
Zubereitung:
Zwiebeln schälen und würfeln. Öl in einem großen Topf erhitzen, Zwiebeln darin 5 - 6 Minuten glasig dünsten. Inzwischen die Aprikosen klein schneiden, 2 - 3 Minuten mitdünsten. Mit Orangensaft ablöschen.
Lorbeerblatt zugeben, aufkochen und offen 5 Minuten köcheln lassen. Instantbrühe und Tomaten zugeben, Tomaten etwas zerkleinern. 10 Minuten zugedeckt köcheln lassen, ab und zu umrühren.
Inzwischen Petersilie abbrauchen, trockenschütteln und hacken. Den Joghurt mit 1 TL Honig und je einer Prise Salz und Zimt verrühren.
Das Lorbeerblatt entfernen, die Suppe fein pürrieren. Mit Salz, Pfeffer, Cayenne, Zimt und dem restlichen Honig pikant abschecken.
Die Suppe in Schüsseln geben. In jede Portion 1 Klecks Zimt-Joghurt rühren. Mit Petersilie bestreuen.
Guten Appetit.
zum Rezept
Tina am Mittwoch, 20. Dezember 2006 | In:
Suppen
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Gab es letztens bei uns aus der Not (voller Kühlschrank, keine Lust auf grossartiges Kochen, musste schnell gehen, weil der Hunger gross und der Zwerg quengelig war, so dass erst nach acht mit dem Kochen begonnen werden konnte):
1 Packerl Fertigtortellini Ricotta/Spinat (schmeckt mit selbergemachten sicher besser, aber siehe oben)
1 Bund grüner Spargel
1 Knoblauchzehe
brauner Zucker
Salz
Pfeffer
brauner Zucker
eine Handvoll frische Salbeiblätter
ca. 1 EL Butter
Olivenöl
Parmesan
Spargel unten schälen, in passende Stücke schneiden. In Salzwasser ca. 5 -7 Minuten kochen. Kochwasser auffangen, darin die Tortellini kochen. Währenddessen Olivenöl mit ca. 1TL braunem Zucker und Salz erhitzen. Den Knoblauch in feinen Scheibchen und den Spargel darin scharf anbraten.
Kurz bevor alles fertig ist, Butter aufschäumen lassen und die Saöbeiblätter knusrig braten.
Zu guter letzt alles vermischen, pfeffern und mit Parmesanspänen bestreuen.
Reicht für zwei mit nicht so grossem Hunger, weswegen es bei uns noch Nachtisch gab.
zum Rezept
Das kleine Brüllen am Dienstag, 18. April 2006 | In:
Hauptspeisen
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400g Blumenkohl, in Gemüsebrühe gekocht
100g Kidneybohnen
100ml Gemüsebrühe
100g Herta Finesse feiner Kochschinken
1 EL Saurrahm
Salz, Pfeffer, frisch geriebene Muskatnuss
Den ausgekühlten Blumenkohl in kleine Stückchen/Scheibchen rupfen oder schneiden, mit Bohnen und dem in ebenfalls kleine Fetzen zerschnittenen Schinken vermengen. Dressing aus Gemüsebrühe und Sauerrahm zusammenrühren, untermischen, ordentlich salzen und pfeffern und zwei bis drei Stunden kaltstellen, wenn möglich über Nacht. Geht schnell, ist mal was anderes, eine leichte Mahlzeit und auch gut fürs Party-Buffet geeignet.
4 kleine Portionen oder zwei Beilagenportionen.
zum Rezept
Melody am Donnerstag, 04. August 2005 | In:
Party Salate
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Ein saftiger Kuchen, der nur knapp halb die Kalorien von einem tradionellen Käsekuchen hat und der überhaupt nicht nach Kompromiss schmeckt, sondern so groß und schmackhaft ist wie ein klassischer Kuchen aus ‘Omas’ Küche. Statt der Pfirsiche kann man auch Mandarinen nehmen, Birnen mit Heidelbeeren oder Pflaumen.
4-5 saftige reife Pfirsiche oder
2 Gläser Natreen-Pfirsiche in schmalen Scheibchen
100g Zucker
5 Spritzer flüssigen Süßstoff oder
2 gehäufte Eßlöffel Süßstoffpulver
oder 2 TL Honig
1 Tüte Vanillinzucker
1 Tüte Backpulver
50g Halbfettbutter
150g Cremefine Schlagsahne
150g Magerquark
3 Eier
180g Mehl
2 Tütchen (z. b. Enerbio) Vanillepuddingpulver
Alle Zutaten zu einem Rührteig verarbeiten, die Hälfte vom Teig in eine Silikonform (zum Beispiel eine runde zwischen 25 und 32 cm) schichten, die Pfirsichscheibchen gleichmässig darauf verteilen, den restlichen Teig darüberschichten. Gute 60 Minuten bei 180 Grad (Heißluft 160 Grad) backen.
12 Stücke à ca. 185 Kalorien / 3,5 °°
zum Rezept
Melody am Donnerstag, 21. Juli 2005 | In:
Kuchen
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Ohne Backen:
180 g Löffelbiskuits
100 g Halbfettbutter
250 g Erdbeeren
und noch 200g pürierte Erdbeeren, mit 3 EL Honig nachgesüßt (das Püree ersetzt in diesem Rezept Industriezucker)
300 g Frischkäse
450 g Speisequark, Magerstufe, bis 0,2% Fett
5 Blätter Gelatine
2 g Minze gehackt
Erdbeeren zum Garnieren
Minze zum Garnieren
Anleitung: Die Löffelbiskuits zertrümmern, bis nur noch Brösel existieren und die dann mit der Butter verkneten. Eine Rolle formen und diese in so viele Scheibchen schneiden, wie man Muffins-Formen füllen will (in diesem Fall ist es eine große 12er-Form). Jeweils ein Teigscheibchen auf den Boden einer Muffin-Papierform drücken.
Die Erdbeeren klein/fein würfeln. Frischkäse und Quark verrühren, mit dem Beerenpüree würzen und Erdbeerwürfel unterheben. Gelatine nach Packungsanweisung einweichen, auflösen und erst 2 Esslöffel Erdbeercreme unter die Gelatine ziehen, dann alles verrühren und mit feingehackter Minze unterziehen.
Erdbeercreme in die Förmchen verteilen, eine Erdbeere und ein Minzblatt obenauf setzen und im Kühlschrank ca. 4 Stunden fest werden lassen.
zum Rezept
Melody am Dienstag, 12. Juli 2005 | In:
Backen Kuchen
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Lauchrollen mit Schinken
4 Lauchstangen (oder halt so viel wie ihr für die Form braucht, ich habe das doppelte gebraucht)
1 EL Mehl
1EL Butter
3 EL geriebener Käse
3 EL Sahne
Salz
Geriebene Muskatnuss
So viele Scheiben Schinken wie Lauch. Laut Org. Rezept ca. 8 Scheiben
Den weissen Teil der Lauchstangen in 10-12 cm lange Stücke schneiden und in wenig Salzwasser garnen. Abtropfen lassen. Das Mehl in der Butter aufschäumen, dann mit knapp 1/5L Lauchsud ablöschen und zu einer sämigen Sauce einkochen.
Den Käse unterrühren und mit etwas Sahne verfeinern. Mit Salz und Muskatnuss abschmecken.
Nun umwickelt man je eine Lauchstück mit einer Scheibe Schinken und legt die Rollen in eine ausgebutterte, feuerfeste Form.
Mit der Sauce übergiessen, etwas zurückbehaltenen Reibkäse aufstreuen und im vorgeheizten Oben bei mittlerer Hitze etwa 30 Min überbacken.
Als Beilage eignen sich Salzkartoffeln
zum Rezept
JeaM am Mittwoch, 18. Mai 2005 | In:
Hauptspeisen
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Götterspeise nach Schweizer Art
Unsere Götterspeise ist kein Wackelpudding sondern ein Kompott Gericht.
Lest selbst und probiert es aus
Kommpott:
800g Rabarber
100g Erdbeermarmelade
oder Guss evtl wenig Zucker
Vanillecreme
6dl (600ml) Milch
1 Vanillestengel
1 gehäufter Esslöffel Maizena (Saucen binder)
2 Eier
zum fertig stellen
100 g Zwieback
Den Rhabarber rüsten und in kleine Stücke schneiden. Zusammen mit der Marmelade oder dem Erdbeerguss in eine Pfanne geben. Zugedeckt langsam aufkochen und knapp weich garen. Darauf achten das der Rhabarber nicht zerfällt. Je nach Säurengehalt des Rhabarbers muss evtl am Schluss noch etwas Zucker beigefügt werden. Auskühlen lassen
Für die Creme 5dl (500ml) Milch in eine Pfanne geben. Den Vanillestengel der Länge nach aufschlitzen. Die schwarzen Samen herauskratzen und mit dem Stengel zur Milch geben. Aufkochen, dann neben der Herdplatte 10 Min ziehen lassen. Den Stengel entfernen
Natürlich kann man auch fertige Vanille Creme nehmen. Aber die schmeckt dann zu stark und die Götterspeise ich nicht mehr „Orginal“ J
Das Maizena (Saucenbinder) mit der restlichen Milch glatt rühren. Die Eier beifügen und alles gut verquirlen. Zur Vanillemilch geben und unter ständigem Rühren bis kurz vors Kochen bringen , die Creme soll leicht binden. Wichtig. Die Creme nicht kochen lassen, sonst gerinnen die Eier. Sofort in eine Schüssel umgiessen und auskühlen lassen.
In eine Schüssel Lageweise grob zerstückelten Zwieback , Rhabarberkompott mitsamt Saft und Vanillecreme füllen. Die Götterspeise mindestens zwei Stunden kühl stellen, damit sie durchziehen kann.
Der Zweiback wird dann richtig feucht. Das muss so sein. Irgend wie finde ich das es nicht so schön aussieht, aber mir schmeckst. Ich hoffe Euch auch und ihr probiert es mal aus
zum Rezept
JeaM am Mittwoch, 04. Mai 2005 | In:
Nachspeisen
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Weil es jetzt Rhabarber und Erdbeeren gleichzeitig gibt, hier mein favorisierter Mai Nachtisch:
Aus geputztem Rhabarber, wenig Zucker und etwas Zitronensaft Kompott kochen.
Erbeeren putzen, waschen und zuckern.
Yoghurt oder Quarkspeise in eine Schüssel geben, Rhabarerkompott darauf und mit Erdbeeren garnieren.
Hmmm, lecker.
Ich ess das bevorzugt mit fettarmem Yoghurt, um Kalorien zu sparen.
zum Rezept
Martina am Sonntag, 01. Mai 2005 | In:
Nachspeisen Snacks
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Ein ganz tolles Dessert mit weniger Kalorien als das klassische Tiramisu. Man nehme:
300 Gramm Himbeeren, tiefgefroren
250 Gramm Quark, cremig mit 0,2 Prozent Fett
1 Becher Schlagsahne
Zucker oder Süssstoff oder Honig nach Geschmack
1 Vanillezucker
Einen selbstgebackenen Biskuit aus 2 Eiern oder Löffelbiskuits
Etwas Himbeergeist
Die Himbeeren auftauen lassen und den Saft auffangen. Himbeersaft mit etwas Himbeergeist verlängern. Sahne steif schlagen. Quark mit Zucker nach Geschmack und dem Vanillezucker verrühren, Himbeeren unterrühren, Sahne vorsichtig untermischen. Eine Form mit Biskuit oder Löffelbiskuits auslegen. Mit etwas Himbeersaftgemisch beträufeln. Quarkcreme darauf verteilen, eine zweite Lage mit Saft getränktem Biskuit und den Rest der Creme aufschichten. Gut kühlen und durchziehen lassen. Lecker!:)
zum Rezept
SilviaF am Sonntag, 01. Mai 2005 | In:
Nachspeisen
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Hallo zusammen, ich habe ja lange nichts mehr hier hinterlassen, aber heute will ich Euch mal mit ein paar “Variationen über den Feldsalat” ;-) erfreuen:
Feldsalat mit Champignons und gehackten Walnüssen
Portionen: 4
Zutaten:
- 100 g Feldsalat
- 100 g Champignons
- 50 g Walnüsse
- 1 kleine Zwiebel
- 1 TL Senf
- 1 EL Balsamico
- 4 EL Distel- oder Walnußöl
- Salz, Pfeffer, Zucker
Zubereitung:
Den Feldsalat kurz abspülen, trockentupfen und putzen. Die Champignons mit Küchenkrepp sauber reiben, in Scheiben schneiden. Die Walnüsse hacken. Alles in eine Salatschüssel geben.
Für die Vinaigrette die Zwiebel sehr fein hacken, mit Senf und Essig verrühren und nach und nach das Öl zugeben. Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken und erst kurz vor dem Servieren über den Salat geben.
Tip: Lecker schmeckt es auch, wenn man die Champignons in etwas Öl anbrät und lauwarm über den Feldsalat gibt.
Linsen-Feldsalat
Portionen: 4
Zutaten:
- 100 g Feldsalat
- 2 TL Pflanzenöl
- 2 EL Balsamico oder Rotweinessig
- 300 ml Gemüsebrühe
- 100 g rote Linsen
- Salz, frisch gemahlener Pfeffer
- 1 kleiner Apfel
Zubereitung:
Feldsalat verlesen, waschen und trocken schleudern.
Die Gemüsebrühe zum Kochen bringen und die Linsen darin etwa 6 Minuten bei Mittelhitze köcheln lassen. Danach in ein Sieb geben, die Kochflüssigkeit aber auffangen und daraus mit Essig, Öl, Salz und Pfeffer ein Dressing rühren.
Den Apfel schälen und in Stücke schneiden. Feldsalat, Linsen und Apfelstücke im Dressing vorsichtig vermischen und auf Tellern anrichten.
Dazu frisches Roggentoast oder Baguette.
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BrittaK am Freitag, 03. Dezember 2004 | In:
Salate
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Rezept für 45 fettfreie Anisplätzchen
2 Eier
250 g Zucker
200 g Mehl
1 Teelöffel Anispulver
1 Zitrone bzw. geriebene Zitronenschalen
Eier und Zucker schaumig rühren, Mehl, Anispulver, geriebene Zitrone unterrühren. Teig in eine Spritztüte füllen, am besten mit Sterntülle, und die Ringe auf Backpapier spritzen und über Nacht stehen lassen.
Im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad 15 bis 20 Minuten backen.
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Melody am Montag, 29. November 2004 | In:
Plätzchen
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8 weitestgehend fettfreie und auch kalorienarme Waffeln
4 Eier
150 g Mehl Type 405
40 g Zucker
180 ml Vollmilch
Beschichtetes Waffeleisen verwenden, das kein Fett erfordert - ansonsten so wenig wie möglich nehmen, zum Beispiel einen Hauch geschmacksneutrales Speiseöl mit einem Silikonpinsel auftragen und das Waffeleisen erst dann erhitzen.
Alle Zutaten zu einem zähen Teig verrühren, gegebenenfalls noch einen Schuss Mineralwasser mit Kohlensäure dazugeben, um ihn (etwas) flüssiger zu machen.
Dazu schmeckt Obst, Joghurt oder Obstsalat - ohne Beigaben sind diese fettarmen Waffeln tatsächlich etwas trist. Dafür kann man mit dem Teig auch fettfreie Pfannkuchen backen, mit einer guten beschichteten Pfanne.
Siehe auch Waffeln selbst backen: Noch mehr Rezepte
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Melody am Samstag, 20. November 2004 | In:
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Weihnachtsplätzchen “low fat”:
2 Eier
100 g Puderzucker
1 Päckchen Vanillezucker
125 g Mehl (weißes)
50 g Speisestärke/Mondamin
2 Teelöffel gemahlenes Anispulver
75 g kleingehacktes Zitronat zum Verzieren
Eier trennen, Eigelb mit Puderzucker und Vanillinzucker durchrühren, das steifgeschlagene Eiweiß unter diese Creme ziehen. Mehl, Speisestärke und Anis erst vermischen und dann unterheben.
Kleine Häufchen auf ein Backblech setzen, mit Zitronat verzieren und dann über Nacht in einem trockenen warmen Raum trocknen lassen. Am nächsten Tag 30 Min im auf 150 Grad vorgeheizten Backofen backen, bis sie sich ein kleines bisschen am unteren Rand zusammenziehen. Die Anis-Küsschen müssen aber hell bleiben! :-)
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Melody am Samstag, 23. Oktober 2004 | In:
Plätzchen
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Fruchtgelee, auch als Zwischenmahlzeit. Fördert Abwehrkräfte.
Für 8-10 Portionen ab dem 10. Lebensmonat
10 Blatt Gelaantine
1 grosse Dose Pfirsiche
(Abtropfgewicht 480g)
1/2l frisch gepresster Orangensaft
50ml frisch gepressten Zitronensaft
3-4EL flüssiger Honig
Zubereitungszeit 15Min
Gelierzeit 2 Std.
Pro Portion ca
264KJ/63kcal
1g EW/0g F/16g KH
1. Gelatine 5 Min. in kaltem Wasser einweichen.
Pfirsiche abtropfen lassen, fein pürieren.
2. Tropfnasse Gelatine in einem Topf erwärmen und auflösen. Pfirsichmuss, Orangen und Zitronensaft und Honig vermischen. Aufgelöste Gelatine mit 2 EL Fruchtpüree verrühren, unter Rühren zum restlichen Fruchtpüree gießen.
3. In mit kaltem Wasser asugeschwenckte Formen füllen und im Kühlschrank fest werden lassen
TIP
Der Gelee hält sich kühl etwa eine Woche und ist durch die Zitrusfrüchte ausgesprochen Vitaminreich.
Bei Fieber und Halsschmerzen ist das kühle Gelee angenehm und erhöht die Abwehrkräfte
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JeaM am Freitag, 08. Oktober 2004 | In:
Einkochen
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Parboiled Reis (Uncle Ben’s oder ähnlich) ergibt ein wunderbares Dessert, nicht nur als Milchreis, sondern auch mit kleinen Apfelschnipseln darin, ergänzt um mit großen Schuss naturtrüben Apfelsaft. Sehr lecker, vermutlich nahezu fettfrei und sehr “light”. Man kann sich sattfuttern, wird aber wesentlich länger satt bleiben als nach Apfel pur.
Deswegen kochen wir das aber nicht, sondern weil es SCHMECKT. Gekühlt so gut wie frisch gemacht und ein bisschen warm. Wer mag, kann natürlich noch Zimt und braunen Zucker darüber streuen oder Zitrone/Limette eintröpfeln, nötig ist das aber nicht.
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Melody am Montag, 13. September 2004 | In:
Nachspeisen
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400g Spaghetti
2 kleine Zucchini
1 kleine Zwiebel
1 Becher Creme fraiche
1 Suppenwürfel1 Knoblauchzehe2 EL (Oliven-) ÖlPetersilieDen Zwiebel fein hacken und im Öl goldgelb anrösten und anschließend die geriebene oder fein blättrig geschnittene Zucchini dazugeben und mitbraten. Anschließend mit 1/8 L Wasser aufgießen und den Suppenwürfel einbröseln.Das Ganze sollte zugedeckt etwa 10 Minuten köcheln - in der Zwischenzeit kann man die Spaghetti kochen.Am Schluss die Sauce mit Creme fraiche, Knoblauch und Petersilie (- und je nach Bedarf noch mit Pfeffer und Salz) verfeinern und abschmecken. Die Nudeln mit der Zucchinisauce vermischen und anrichten :-)
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Karin am Samstag, 04. September 2004 | In:
Pasta
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Mein aktueller Sommerdrink: Drei gehäufte Löffel Molkepulver mit Schoko- oder Ananas-Geschmack in einen halben Liter Buttermilch rühren und mit dem Strohhalm trinken. Macht satt, wenn man Hunger und keine Lust auf längere Küchenaufenthalte zum Zweck der Nahrungszubereitung hat :-)
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Melody am Mittwoch, 25. August 2004 | In:
Frühstück Getränke
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2 große Portionen:
gefrorener Kaffee (ein Eiswürfelbehälter voll)
Milch, ein Esslöffel Honig
Im Mixer der Küchenmaschine Kaffee-Eiswürfel und einen Schuss Milch zerkleinern, die beiden großen Becher halbvoll löffeln. Den restlichen Eismix mit ca. einem halben Liter Milch und dem Honig durchmixen und dieses Shake auf die “härtere” erste Hälfte dieses Drinks schütten. Mit Strohhalmen geniessen.
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Melody am Samstag, 31. Juli 2004 | In:
Getränke
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Zutaten für 4 Portionen:
- 250 g Spargel
- 350 g Risottoreis, z.B. Arborio
- 1 Liter Gemüsebrühe
- 200 ml Weißwein (optional)
- 2 EL geriebener Parmesan
- Salz
- Pfeffer
- Olivenöl
- gehackte Petersilie (optional)
Zubereitung:
Weißen Spargel schälen, die Enden großzügig abschneiden und die Stangen in ca. 3 cm lange schräge Stücke schneiden. Grüner Spargel braucht nicht geschält zu werden.
Wenig Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Spargelstücke darin anbraten, mit Salz und Pfeffer würzen, dann mit 100 ml Wein angießen und auf kleiner Hitze garen, während der Risotto zubereitet wird. Wenn nötig, zwischendurch noch Flüssigkeit in Form von Wasser nachgießen.
Während dessen in einem weiten Topf Olivenöl erhitzen und die Reiskörner darin glasig schwitzen lassen. Mit dem restlichen Weißwein ablöschen und nach und nach die heiße Gemüsebrühe zugeben. Dabei ständig rühren. Der Risotto sollte zum Schluß cremig, aber nicht breiig sein.
Zum Schluß den Parmesan unterziehen, mit Salz, Pfeffer und nach Wunsch etwas gehackter Petersilie abschmecken und die Spargelstücke unterheben.
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BrittaK am Sonntag, 18. Juli 2004 | In:
Hauptspeisen
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1. Portion:
150 g gemischte Beeren (Himbeeren, Johannisbeeren und Erdbeeren) putzen, klein schneiden umd mit 1 TL Honig mischen. Mit 150 g kalorienreduziertem Vanillejoghurt, 15 g Haferflocken und 1 EL gehackten Haselnüssen abwechselnd in ein Glas schichten, kurz durchziehen lassen.
Sehr lecker und erfrischend. Ca. 200 kcal. Man kann es natürlich auch als Nachtisch nehmen ;)
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Tina am Sonntag, 18. Juli 2004 | In:
Frühstück
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Einen halben Liter roten oder rosafarbenen Wackelpudding (der von Natreen geht auch) herstellen und erkalten lassen und dann mit einer Packung Fruchtzwerge oder “Frucht auf Frischkäse”-Joghurt durchrühren (bis eine glibbere Kaltschale entsteht) und bis zum Verzehr kalt stellen. Je kälter, desto besser - an heißen Tagen ruhig gemahlene Eiswürfel durchgeben vor dem Servieren.
Mit ganzen Früchten (zB Tiefkühl-Waldbeerenmischung) wird eine Fruchtkaltschale daraus.
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Melody am Dienstag, 25. Mai 2004 | In:
Nachspeisen
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Für 2 Personen
Zubereitungszeit: ca. 35 Min.
605 Kcal.
150 g Reis
1 Prise Salz
400 g Seelachsfilet (2 Stück)
Schwarzer Pfeffer
500 g Fenchelknollen
100 ml Gemüsebrühe
1 Tüte Tomatensoße
125 ml Weißweiin
1 Prise Zucker
1. Den Reis in Salzwasser etwa 20 Min. kochen
2. Das Fischfilet waschen, trocken tupfen, mit Zitronensaft säuern, salzen und pfeffern.
3. Den Fenchel in Streifen schneiden, das Fenchelgrün fein hacken. Die Fenchelstgreifen in der Brühe etwas 10 Min. dünsten.
4. Den Seelachs auf das Gemüse legen und etwa weitere 10 Min. dünsten. Dann herausnehmen und warm stellen.
5. Die Tomatensoße nach Packungsanleitung mit etwas 125 ml Wasser und dem Wein zubereiten. Das Fenchelgrün dazugeben und mit Zucker abschmecken.
Den Reis abgießen und abtropfen lassen, zusammmen mit dem Gemüse, dem Fisch und der Sauce servieren. Das Ganze mit dem Fenchelgrün garnieren.
Sylvia
zum Rezept
Melody am Sonntag, 23. Mai 2004 | In:
Fisch
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Für 2 Personen
Ca. 569 kcal
2 Kabeljaufilets a 120 g
Zitronensaft
Worcestersauce
Salz, Pfeffer aus der Mühle
1 EL Weizenkeimöl
1 Zwiebel
1 Paprikaschote
100 g frische Champignons
3 - 4 Tomaten
1 Glas trockenen Sherry
125 ml Gemüsebrühe
100 g Weintrauben
½ Bund Dill zum Garnieren
170 g Vollkornreis
1. Die küchenfertigen Kabeljaufilets waschen, trockentupfen, mit Zitronensaft und Worcestersauce beträufeln. Mit Salz und Pfeffer würzen und im Kühlschrank 10 - 15 Min. ziehen lassen
2. Das Weizenkeimöl in einer Pfanne erhitzen und die geschälte und feingehackte Zwiebel dari glasig schwitzen.
3. Die Paprikaschote halbieren, entkernen, waschen, in Würfel schneiden,zur Zwiebel geben und kurz mitschwitzen
4. Die Champignons putzen, in Scheiben scheiden, mit Zitronensaft beträufeln. Zm Gemüse geben und ebenfalls mitschwitzen.
5. Die Tomaten enthäuten,entkernen, in Würfel schneiden, zum Gemüse geben und das Ganze 4 - 5 Min. dünsten.
6. Mit Sherry und Gemüsebrühe ablöschen. Mit Salz, Pfeffer, Worcestersauce und Zitronensaft abschmecken.
7. Die Kabeljaufilets auf das Gemüse legen und das Ganze zugedeckt bei mäßiger Hitze 10 - 15 Min. dünsten.
8. Die gewaschenen, halbierten und entkernten Weintreauben 5 Min. vor Garende mitdünsten
Das Gemüse und die Kabeljaujfilets anrichten, mit dem verlesenen, gewaschenen und feingehackten Dill bestreuen, anrichten, ausgarnieren und mit dem bißfest gegarten Reis servieren
zum Rezept
Melody am Montag, 17. Mai 2004 | In:
Fisch
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250 g Bandnudeln
1 Zucchini
2 Frühlingszwiebel
1 Knoblauchzehe
Salz, Pfeffer, Zitronensaft
Die Bandnudeln in Salzwasser garen und in der Zwischenzeit die Zucchini waschen und würfeln und die Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden. Die Knoblauchzehe schälen und grob hacken. In einer großen Pfanne ein wenig Öl erhitzen und das Gemüse darin rasch anbraten, mit Salz, Pfeffer und einem Schuss Zitronensaft würzen. Die Nudeln direkt aus dem Kochwasser in die Pfanne geben, dabei kann und soll ruhig ein wenig von dem Kochwasser in der Pfanne landen. Alles gut vermischen, noch einmal abschmecken und es sich dann schmecken lassen.
Statt den Frühlingszwiebeln kann man auch problemlos eine Handvoll Bärlauch oder einen Bund Schnittlauch verwenden.
Lecker schmeckt es auch mit ein wenig Hühnerfleisch - 100 bis 150 g reichen schon aus. Einfach in Streifen schneiden, in der Pfanne anbraten und danach erst das Gemüse hinzufügen.
zum Rezept
Cloud am Freitag, 14. Mai 2004 | In:
Pasta
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2 Personen
ca. 520 Kcal
150 g Schweinefilet
Salz, Pfeffer aus der Mühle
2 TL Sonnenblumenöl
2 Karotten
1 Stück Lauch
250 ml gebundene Bratensauce
1 – 2 EL Sojasauce
Cayennepfeffer
Obstessig
Saft von ½ Zitrone
Flüssigen Süßstoff (???)
170 g Naturreis
1. das küchenfertige Schweinefilet in Würfel schneiden, mit Salz und Pfeffer kräftig würzen.
2. Das Öl in einer Pfanne erhitzen und das Fleisch darin rundherum Farbe nehmen lassen, herausnehmen, bereitstellen.
3. Die Karotten und den Lauch putzen, in feine Würfel oder Streifen schneiden, ins verbliebene Bratfett gegen und unter ständigem Rühren braten.
4. Das Ganze mit der Bratensauce auffüllen und das Gemüse darin bißfest garen.
5. Die Sauce mit Sojasauce, Cayennepfeffer, Obstessig, Zitronensaft, Süßstoff, Salz und Pfeffer kräftig abschmecken
6. Das Fleisch in die Sauce geben, nochmals erhitzen und abschmecken, aber nicht mehr kochen lassen.
7. Je nach Geschmack den bißfest gegarten Reis unter die Sauce heben oder getrennt anrichten und servieren
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Melody am Mittwoch, 12. Mai 2004 | In:
Hauptspeisen
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Für eine Person
Zubereitungszeit: ca. ¼ Std.
Ca. 270 Kcal
1 große Banane
1 TL Zitronensaft
100 g Magerquark
2 EL Milch (1,5 %)
1 TL Zucker
1 TL Vanillezucker
½ TL Zimt
1. Die Banane schälen, in eine Rührschüssel geben, und den Zitronensaft hinzufügen. Die Banane mit dem Mixer oder dem Pürierstab pürieren.
2. Den Quark in eine Schüssel geben, die Milch hinzufügen und cremig rühren.
3. Das Bananenpüree unter den Quark geben Zucker, Vanillezucker un Zimt hinzufügen und alles gut verschlagen.
zum Rezept
Melody am Dienstag, 11. Mai 2004 | In:
Frühstück Snacks
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1 Päckchen Vanillezucker
40g Zucker
1/4 Liter Milch
2 Tassen Espresso oder Mokka (normaler Kaffee geht auch)
200g Magerquark
80g Zucker
2 cl Amaretto
100g Sahne
24 Löffelbisquits
Kakaopulver
Den Vanillepudding nach Vorschrift, allerdings nur mit 1/4 Liter Milch und 40 gr Zuckesr, zubereiten. Das ergibt einen ganz dicken Pudding. Im Kühlschrank kalt stellen. Immer wieder umrühren, damit sich keine Haut bildet. Die kleinen Tassen mit Mokka oder Espresso ebenso kalt stellen.
Magerquark, Zucker und Cognac in eine Schüssel geben und mit dem Handrührgerät 5 Minuten lang kräfig schlagen. Nach und nach den kalten Pudding unterrühren.
Die Sahne steif schlagen und vorsichtig unter die Quark-Pudding-Masse rühren.Damit ist die fettarme Creme bereits fertig. Die Löffelbisquits mit Kaffee betreufeln (am besten Kekse auf einen Teller legen). Dann abwechselnd schichten, die letzte Schicht soll Creme sein (ich mache Creme/Bisquits/Creme/Bisquits/Creme). Kalt stellen, möglichst einige Stunden, dann zieht es gut durch. Am Schluss Kakao drüberstreuen.
Valerie/Gioa
zum Rezept
Melody am Sonntag, 09. Mai 2004 | In:
Nachspeisen
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250 gr. Haferflocken
200 gr. Weizenvollkornmehl
200 gr. Rohrzucker
2 El Kakao
Zimt, Salz, Vanille ( je nach Geschmack )
ca. 300 ml. Sojamilch ( Habe das Rezept nicht hier, bin mir nicht so ganz sicher, die Masse muss auf jedenfall schön fest sein)
Das ganze verrühren, auf einem gefetteten(oder Backpapier) Backblech glattsreichen und 20-25 min. backen, dann noch warm in kleine Stücke schneiden.
Ich habe das Rezept schon in tausend Varianten ausprobiert. Mit geriebenen Äpfeln, Rosinen usw. Statt dem 200 gr. Rohrzucker kann man natürlich auch toll Honig nehmen.
Christy
zum Rezept
Melody am Samstag, 08. Mai 2004 | In:
Plätzchen
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300 g Champignon, eine große Karotte
3 Lauchzwiebeln
1 scharfe Peperoni (oder gemahlenen grünen Pfeffer)
1 große Tasse Vollkornreis
5 - 6 große Tassen Wasser
Salz
Frische Petersilie
Thymian, Kräuter der Provence, Olivenöl
Vorbereiten:
Den Reis waschen und mit 2 Tassen Wasser zum Kochen stellen.
Karotten und Lauchzwiebeln auf Scheiben schneiden.
Champignon waschen und vierteln.
Das restliche Wasser (4 Tassen) zum Kochen stellen.
Kochen:
In eine kalte Pfanne Öl geben, darin Kräuter der dre Provence sehr kurz dünsten.
Champignon und Karotten dazu.
Lauchzwiebeln dazu und kurz dünsten.
Den vorgekochten Reis in der Auflaufform verteilen, dazu den Inhalt der Pfanne.
Die scharfe Peperoni im Ganzen hineingeben (gem. grünen Pfeffer).
Reichlich Basilikum darüber streuen.
Salzen. Mit dem kochenden Wasser aufgießen.
(Die Wassermenge soll insgesamt 5 -6 x die Menge vom Reis betragen.)
Im Backofen auf 220 oC bis es kocht, dann auf 120 oC für eine Stunde.
Frisch gehackte Petersilie unter das Gericht geben.
Nach Belieben verschiedenes Gemüse verwenden: z. B. Broccoli, Paprika, Fenchel ...
Sylvia
zum Rezept
Melody am Sonntag, 02. Mai 2004 | In:
Beilage
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300 g Tomaten - enthäutet, in Scheiben
1 Bund Frühlingszwiebeln - geputzt, gehackt
2 Knoblauchzehen - zerdrückt
2-3 EL frische Basilikumblätter
250 g Mozzarella gewürfelt
Salz, Pfeffer
500 g Spaghetti
2 EL Olivenöl
Tomaten, Frühlingszwiebeln, Knoblauch, Basilikumblätter und Mozzarella in eine große Servierschüssel geben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Nudeln in einem großen Topf aldente kochen. Sofort abgießen, dann zusammen mit Olivenöl wieder in den noch warmen Topf geben, mit Salz und Pfeffer würzen.
Gut vermischen, dann die Nudeln zu der Tomaten-Mozzarella-Mischung in die Schüssel geben und sorgfältig unterheben um die Zutaten gleichmäßig zu verteilen.
Sofort servieren.
Frauke
zum Rezept
Melody am Mittwoch, 28. April 2004 | In:
Pasta
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1 Kohlrabi, 1 grosse Kartoffel schälen, würfelig schneiden, in 2 Tassen Gemüsebrühe ca. 20 Minuten köcheln lassen dann mit dem Stabmixer pürieren, salzen, pfeffern und wer mag gibt noch ein Löffelchen Creme fraiche dazu - Mahlzeit!
Ist quasi fettfrei und an so einem verregneten Tag wirklich lecker (und ein guter Ausgleich wenn man untertags schon “zugeschlagen” hat). Genauso kann man auch Zucchini-Suppe machen (das hab ich vor einiger Zeit schon mal probiert, war auch sehr gut).
ClaudiaWien
zum Rezept
Melody am Samstag, 24. April 2004 | In:
Suppen
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ca. 10-12 Waffeln ohne Mehl
250 g kernige Haferflocken
500 ml Buttermilch
2 El Honig, zum Beispiel Waldhonig oder Pinienhonig
200 g weiche Butter
4 Eier
die abgeriebene Schale einer Zitrone, unbehandelt
1 große Prise Salz
Die Haferflocken in die Buttermilch geben und über Nacht quellen lassen, mindestens jedoch drei bis vier Stunden.
Die Butter schmelzen und mit dem Honig verrühren, die Eier in diese warme Mischung geben und unter ständigem Rühren den Haferbrei dazumischen, alles gründlich vermengen, bis der Teig zähflüssig ist.
Sollte er zu dickflüssig sein, noch einen Schuss Mineralwasser mit Kohlensäure oder Vollmilch dazugeben. Mit Salz und Zitronenschale abschmecken.
Das Waffeleisen wird voll aufgeheizt, die Waffeln werden zu einem goldenen Braun gebacken und noch heiß serviert - zum Beispiel mit frischem Sahnejoghurt mit Traubenzucker plus warmen Brombeeren, oder mit etwas Sahne und dunklem Honig und einem Hauch Krokant.
Siehe auch Waffeln selbst machen: Noch mehr Rezepte
zum Rezept
Melody am Dienstag, 20. April 2004 | In:
Kuchen Nachspeisen
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Zutaten:
3 gekochte Kartoffeln, 1 kleiner Zucchino, 1 Tomate, Salz, Pfeffer, 1 Knoblauchzehe, 50 g Käse, 2 Eßl. grob gehacktes Basilikum, 1 Eßl. Creme fraiche, 2 Eßl. warmes Wasser
Zubereitung:
1. den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Kartoffeln pellen, Zucchino und Tomate waschen und putzen. Kartoffeln, Zucchino und Tomate in dünne Scheiben schneiden. Den gepellten Knoblauch fein und den Käse grob würfeln.
2. In eine ofenfeste Form eine Lage Kartoffeln schichten. Zucchino- und Tomatenscheiben darauf verteilen. Basilikum und Knoblauch darüber streuen. Die restlichen Kartoffelscheiben dachziegelartig darüber legen. Den Käse darauf verteilen. Creme fraiche mit Wasser verrühren und darüber gießen.
3. Den Gemüseauflauf im Ofen (Mitte, Umluft, 160 Grad) in 30 Minuten goldbraun überbacken.
Sabrina
zum Rezept
Melody am Dienstag, 20. April 2004 | In:
Aufläufe
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Zutaten:
3 gekochte Kartoffeln, 1 kleiner Zucchino, 1 Tomate, Salz, Pfeffer, 1 Knoblauchzehe, 50 g Käse, 2 EL grob gehacktes Basilikum, 1 EL Creme fraiche, 2 EL warmes Wasser
Zubereitung:
1. den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Kartoffeln pellen. Zuchhino und Tomaten waschen und putzen. Kartoffeln, Zucchino und Tomaten in dünne Scheiben schneiden. Den gepellten Knoblauch fein und den Käse grob würfeln.
2. in eine ofenfeste Form eine Lage Kartoffeln schichten. Zucchino- und Tomatenscheiben darauf verteilen. Basilikum und Knoblauch darüber streuen. Die restlichen Kartoffeln dachziegelartig darauf legen. Den Käse darauf verteilen. Creme fraiche mit Wasser verrühren und darüber gießen
3. den Gemüseauflauf im Ofen (Mitte, Umluft, 160 Grad) in 30 Minuten goldbraun überbacken
(obwohl ich den Käse gerieben und die Kartoffeln NICHT dachziegelartig verteilt habe *grins*, war’s trotzdem irre lecker !!)
Sabrina
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Melody am Montag, 19. April 2004 | In:
Aufläufe Hauptspeisen
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1 große Karotte
1 Fenchel
Sonnenblumenöl
1 TL Pfeilwurzelmehl
Gemahlener grüner Pfeffer
frischer Dill
Liebstöckel
getr. Basilikum
Fisch (Filit oder ganz)
Salz oder Ojasoße
Weißwein
Thymian
Vorbereitung:
Fisch waschen, vorberreiten und gut salzen. Karotten und Fenchel auf sehr dünne Streifen schneiden, zusammen für eine Min. im kochenden Wasser balnchieren. Den Sud in einem Gefäß auffangen. Backofen vorheizen auf 120 oC.
Kochen:
Tyhmian in kalte Pfanne geben. Sonnenblumenöl dazu. Basilikum und gemahlenen grünen Pfeffer dazu, kurz erhitzen. Karotten und Fenchel in die Pfanne geben. Liebstöckel dazu und alles kurz dünsten. Salz oder Sojasoße und eine Tasse vom Sud dazu. 1/2 Tasse Weißwein. Evt. eine kleine Prise Thymian.
Pfeilwurzelmehl in kalter Flüssigkeit anrühren, in die Pfanne geben. Evt. nochmals kleine Prise Liebstöckel dazu. Den Inhalt der Pfanne in einer tiefen Brat- oder Auflaufform (aus Glas oder Email) verteilen.
Den Fisch darauf legen, 3 x mit einem scharfen Messer einritzen. Im vorgeheizten Backofen auf 120 oC (nicht heißer!!!) für 20 Min. dünsten (bis das “Eiweiß” hervortritt).
Sylvia
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Melody am Sonntag, 18. April 2004 | In:
Fisch
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Ein Becher Joghurt (100 g oder 150g? so ein kleiner Becher eben, am besten geschmacksneutral, es geht aber auch sicher mit aromatisiertem, z.B. Vanille)
2 Eier
1 Eßlöffel Öl oder 30g geschmolzene Butter
eine Prise Salz, eine Prise Zucker
eine feiste Prise Backpulver (halber Teelöffel)
so viel Mehl, das nach und nach untergerührt wird, bis der Pfannkuchenteig sich als solcher zu erkennen gibt. Am besten Vollkornmehl.
Das war’s. Wie man sie macht, müsst Ihr schon selbst rausfinden :-)
Nein, ernsthaft. Pfannkuchen wie immer, nur etwas schneller, dünner und krosser. Schmecken auch gut mit Schinkenwürfelchen (nur Schinken, kein Speck) oder mit braunem Zucker bestreut.
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Melody am Samstag, 17. April 2004 | In:
Pfannengerichte
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Für eine Person:
Zurbereitungszeit: ca. 10 Min.
410 Kcal
1 Ei
1 EL Tomatenketchup
1 Prise Salz
4 – 5 Tropfen Öl
2 Schieben Roggenmischbrot
1 EL Schnittlauchröllchen
1. Das Ei aufschlagen und mit dem Tomatenketchup verrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen.
2. Eine beschichtete Pfanne mit dem Öl auspinseln. Die Eiermasse hineingießen und solange rühren, bis die Eiermasse stockt.
3. Die Tomaten halbieren, Stielansätze enternen und in Scheiben schneiden. Das Rührei und die Tomatenschieben auf den Brotscheiben verteilen. Mit den Schnittlauchröllchen bestreuen.
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Melody am Donnerstag, 08. April 2004 | In:
Beilage Snacks
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Zubereitungszeit: ca. 10 Min.
Ca. 340 Kcal.
2 Uncle-Ben’s Knusperreisscheiben „Honig-Nuss“ (Rispinis)
1 Nektarine
½ Apfel
150 g Johurt
1 TL Zucker
1 Messerspitze Zimt
1. Die Knusperreis-Schieben in kleine Stücke brechen und in eine Schale geben.
2. Anschließend die Nektarine und den halben Apfel waschen. Beides vierteln, Kern bzw. Kerngehäuse entfernen und das Fruchtfleisch würfeln.
3. Nun die Fruchtwürfel mit dem Knusperreisstücken vermischen.
4. Den Joghurt mit Zucker und Zimt verrühren und direkt vor dem Verzehr über das Honigmüsli geben.
Sylvia
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Melody am Mittwoch, 07. April 2004 | In:
Frühstück
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Zutaten:
3 Kartoffeln, Salz, 150 g Fischfilet (Kabeljau, Rotbarsch, Seelachs oder Scholle), einige Tropfen Zitronensaft, Pfeffer, 2 Zwiebeln, 1 kleiner Zucchino, 1 EL Öl, ½ Tasse Wasser (75 ml), 1 EL Creme fraiche, 2 EL mittelscharfer Senf, 1 TL getrockneter Estragon
Zubereitung:
1. die Kartoffeln 20 Minuten in Salzwasser kochen, dann pellen und in Scheiben schneiden. Das Fischfilet würfeln, mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer würzen, 30 Minuten ziehen lassen. Die Zwiebeln pellen und achteln. Den Zucchino waschen, halbieren und in Scheiben schneiden.
2. Das Öl in der Pfanne erhitzen, Zwiebeln und Fisch darin 5 Minuten scharf anbraten lassen und dabei vorsichtig umrühren. Zucchino- und Kartoffelscheiben dazugeben und alles bei mittlerer Hitze 5 Minuten weitergaren.
3. Wasser mit Creme fraiche, Senf und Estragon verrühren, in die Pfanne zum Fisch gießen, einmal vorsichtig umrühren und 2 Minuten köcheln lassen.
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Melody am Sonntag, 04. April 2004 | In:
Fisch
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Lecker, leicht, legendär - und dabei nur ein Apfelkuchen:
200 Gr. Butter
200 Gr. Zucker
200 Gr. Mehl
4 Eier
1 Essl. Kakao
1 Essl. Zimt
2 P. Vanillezucker
5-6 Äpfel
1 P. Backpulver
2/3 des Teiges in eine Springform füllen, dann die geviertelten Äpfel darauf verteilen und den Rest des Teiges darüber geben. Ca. 60 Minuten bei 200 Grad backen. Mit Puderzucker bestreuen und mit Sahne essen.
Ich würde den bald mal backen. Ist nämlich ein Winterkuchen. Sobald es Frühling wird, passt der nicht mehr.
(So viele Rubriken, aber keine für normale Kuchen… Das ist aber ein normaler Kuchen. *g)
Mein erstes Posting hier ... Ganz schön aufregend. ;-)
Hoffentlich hab ich alles richtig gemacht. Und auch dat mit der URL…
Trackback versteh ich nich. Und funktioniert nicht. Deshalb das Bild zum Kuchen.
Titel: Schmeckt besser als er aussieht.
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Biggi am Freitag, 12. März 2004 | In:
Kuchen
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ein großer hoher Becher für 0,5 L Flüssigkeit oder einen Cocktailshaker
zwei Fingerbreit Sanddornsaft ungesüßt (Reformhaus)
drei gehäufte Eßlöffel Molke
Jogurth, Milch oder Buttermilch
Wenn Fruchtmolke verwendet wird, kommt kein Honig dazu. Wenn normale Molke genommen wird, ein Eßlöffel Honig. Sanddornsaft und Molke verrühren und den Becher zu 2/3 auffüllen mit Milchprodukten - am besten schmeckt halb Joghurt, halb Buttermilch, das passt zur Molke. Wieder umrühren, den Rest mit kaltem Wasser auffüllen, damit das Gemisch nicht zu dickflüssig ist, und mit dem Strohhalm trinken. POWER!
10 Tage zum/statt Frühstück: Vitaminkur :-)
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Melody am Sonntag, 25. Januar 2004 | In:
Frühstück Getränke
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200 bis 300g Geflügel
1 bis 2 Zwiebeln
1 rote Paprika
100 g hauchfein geschnittene frische Champignons
200 g vorgekochte Spaghetti al dente
Gewürze, ein Schuss Weißwein (hier Sake)
Balsamico-Essig
Das Huhn in kleine Stücke schneiden und mit einem Schuss Olivenöl, zwei Schuss rotem Essig und Salz, Pfeffer und kleinen Zwiebelstückchen vermengen und mindestens drei Stunden stehen lassen, besser über Nacht (die Marinade macht das Fleisch hauchzart).
Zubereitung: Zwiebelwürfelchen in Öl anbraten, das Fleisch dazugeben und anbraten, bis es schön braun und knusprig aussieht, dann die Paprika in kleinen Stückchen untermischen, die Spaghetti (wahlweise kleingeschnitten) untermischen und mit anbraten, schließlich die Champignons dazugeben und mit einem ordentlichen Schuss Wein alles ablöschen und noch ein paar Minuten nachsieden lassen. Pfeffern, salzen, essen.
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Melody am Mittwoch, 14. Januar 2004 | In:
Hauptspeisen
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Geschrieben von Flora am 19. Juli 1999 at 15:49:27:
Nicht erschrecken, die Soße ist für 6 Personen. Also:
3 Eigelb, 1 Ei, 3 Eßlöffel mittelscharfer Senf, 100 - 120 ml Gemüsebrühre, Salz, Pfeffer, 1 Prise brauner Zucker über sehr heißem Wasserbad ca. 4-5 Min dick aufschlagen, aber nur mit dem Schneebesen, nicht mit dem Rührgerät, dann noch ca. 3 Min kalt weiterschlagen. Schmeckt köstlich zu vielen gedünsteten Gemüsesorten wie z. B. Spargel, Möhren usw.
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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In:
Grundrezept
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“Ich habe gestern zum gedünsteten Fisch eine Senfsoße gemacht und zwar so:
0.3 %ige Milch
Senf
etwas Soßenbinder
Hat lecker geschmeckt, aber vielleicht als Tip: Nicht unbedingt Löwensenf nehmen, und wenn, dann nicht so viel, wie ich gestern :-) !! War auch von der Konsistenz her O.K. Früher gab’s bei mir nur Sahnesoßen :-( !! Man lernt halt doch dazu…. Ich habe übrigens auch ein LowFat-Kochbuch, in dem Rezepte für Kartoffelaufläufe ohne Sahne und mit 0,3 %iger Milch drin sind. Werde ich demnächst auch ‘mal ausprobieren.
(Donnerstag, 15.Juli 1999 um 14:49 Uhr, Lea)
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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In:
Grundrezept
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“Lecker, lecker—habt Ihr schon mal Spinat-Frischkäse gegessen?!?!? Mein Kaffeefilter-Experiment ist gestern voll gelungen, 500g Joghurt und eine Drittel Packung Gefrierspinat (aufgetaut natürlich ;) ), dazu Knoblauch und Pfeffer gemischt, und alles rein in den Filter! Super!!!
Außerdem hab’ ich ein kleines Rechenexperiment durchgeführt und beruhigt festgestellt, wie wenig Fett/Kalorien dieser selbstgemachte Frischkäse wirklich hat. Wollt Ihr wissen???
Muss ich noch ‘n bisschen Info vorschalten, Frischkäse und Quark fallen nämlich unter die deutsche Käse-Verordnung (wo Fett in Trockenmasse gerechnet wird), während Joghurt, Sauermilch etc. in Gewichtsprozent angegeben sind. Klingt komplizierter, als eigentlich ist. (Seid Ihr noch bei mir? ;))
(Außerdem hatte ich dabei ein Schock-Erlebnis: Den Frischkäse, wo statt Angaben nur das schöne Wort “Doppelrahmstufe” draufsteht, werde ich ab sofort nur noch mit spitzen Fingern anfassen !!!)
Käse, Quark, Frischkäse: F.i.Tr., also absoluter Fettgehalt, wenn alle Flüssigkeit raus ist:
1. 60-85%: Doppelrahmstufe
2. ab 50%: Rahmstufe
3. ab 45%: Vollfettstufe
4. ab 40%: Fettstufe
5. ab 30%: Dreiviertelfettstufe
6. ab 20%: Halbfettstufe
7. ab 10%: Viertelfettstufe
8. weniger als 10%: Magerstufe
Bei Joghurt sind die Fett% auch gleichzeitig die Fettgramm in 100ml:
1. ab 10%: Sahnejoghurt
2. ab 3,5%: Vollmilchjoghurt
3. 1,5-1,8%: Fettarmer Joghurt
4. max. 0,3%: Magermilch-Joghurt
Wenn ich also 500g Joghurt à 1,5 Prozent Fett habe, dann ist da 5x1,5g=7,5g Fett drin. Über Nacht im Filter läuft Flüssigkeit raus, bei mir bleiben immer so 150g über, immer noch mit 7,5g Fett. In 100g sind dann 5g Fett. [Für 3,5%ige Joghurt sind’s 11,6g auf 100g]
Fällt unser dann Frischkäse unter die Magerstufe? Hm, wahrscheinlich nicht ganz, man kann wohl für Trockenmasse noch Flüssigkeit rauspressen. Erleichtert aber das Fett-Gramm-Zählen, und im Supermarkt hab’ ich gesehen: Normaler Philadelphia hatte 30g Fett pro 100g, und die Light-Version ungefähr noch 12g. Deutlich mehr…
Tscha, soviel mal wieder von der “Weisheit mit Löffeln” *g*, liebe Grüße Euch allen
Mittwoch, 12.April um 02:11 Uhr, dara
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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In:
Brotaufstrich Grundrezept
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Zum Frischkäse (ich weiss auch nicht mehr, von wem der Tip ursprünglich kam): Ich bin am Wochenende groß in die Produktion eingestiegen. Man nimmt einen 500g-Becher fettarmen Joghurt und kippt ihn in einen Kaffeefilter. Das ganze lässt man über Nacht im Waschbecken stehen und am nächsten Morgen hat man einen wunderbar cremigen “Frischkäse”, den man nach Belieben pur unter Marmelade geniessen kann oder auch verfeinern mit Kräutern etc.
Was auch lecker ist: Die fertige Masse zu gleichen Teilen mit Schmelzkäse mischen und eine feingehackte Zwiebel untermischen; farblich macht sich dabei Paprikapulver gut.
(Corinna per Mail am 06.04.00)
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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In:
Brotaufstrich Grundrezept
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Diese Variante hat “nur” 12 g Fett pro Person, das herkömmliche Rezept hingegen 45 Gramm!
1 Päckchen Puddingpulver Vanille
40 g Zucker
¼ l Milch
2 Tassen Mokka oder Espresso
200 g Magerquark
80 g Zucker
2 cl Cognac
100 g Sahne
24 Löffelbiskuits
Zubereitung:
1. Den Vanillepudding nach Vorschrift, allerdings nur mit ¼ l Mich und 40 g Zucker, zubereiten. Das gibt einen ganz dicken Pudding. Beiseite stellen und immer wieder umrühren, damit sich keine Haut bildet.
2. 2 kleine Tassen Mokka oder Espresso zubereiten und ebenfalls kaltstellen.
3. Magerquark, Zucker und Cognac in einem Rührgerät 5 Minuten lang kräftig schlagen. Dann nach und nach den lauwarmen Vanillepudding unterrühren.
4. Die Sahne steif schlagen und vorsichtig unter die Pudding-Quark-Masse heben. Damit ist die fettarme und wohlschmeckende Creme bereits fertig.
5. Die Löfelbiskuits auf eine Platte legen und mit dem Mokka oder Espresso beträufeln.
6. Nun abwechselnd Creme und aromatisierte Biskuits in eine Form schichten. Die letzte Schicht ist die Creme. Diese mit Kakaopulver bestreuen. Das Tiramisu mindestens 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
(Freitag, 31.März 08:45 Uhr, von Bianca)
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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In:
Nachspeisen
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Geschrieben von Mosine am 16. Juli 1999 at 20:24:43:
Soooooo lecker…und ausserdem gesund ...
Also ich habe mir eben sowas leckeres, fettarmes, kalorienarmes und gesundes gemixt - das muss ich Euch einfach sagen. Es ist eigentlich nichts besonderes, aber man macht es eben doch nicht täglich - dabei geht es sooo schnell!
Einfach eine Schale Himbeeren und eventuell einige Erdbeeren zusammen mit Buttermilch im Mixer pürieren - evtl. mit Honig oder Ahornsirup abschmecken, wen mag kann auch einige Blättchen Zitronemmelisse mitmixen. Je nach Menge der Buttermilch bekommt man einen leckeren und gesunden und erfrischenden Drink oder aber eine Creme zum Löffeln. Man kann das ganze auch einfrieren oder anfrieren und das ergibt dann ebenso leckeres Eis.
Also - für dieses Wetter genau richtig, die Zutaten bekommt man auch alle frisch - es ist keine Kalorien- oder Fettsünde sondern kann das Abnehmen durch die enthalten Vitalstoffe und Vitamine (z.B. Kalium, Magnesiun, VitaminC) sogar noch unterstützen. Probiert es mal!!
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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In:
Getränke
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Biskuitteig:
2 Eier, 1 Prise Salz, 75g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker, 30g Mehl, 30g Speisestärke
Creme:
300g Pfirsiche, 1 Päckchen Puddingpulver mit Sahnegeschmack, 1 leicht gehäufter EL Speisestärke (15g), 1/4l Prosecco, 2-3 EL Zucker, 250g Schlagsahne Früchte und Guss: etwa 5 Pfirsiche, 450ml Prosecco oder Weisswein, 50ml Campari, 4-5 EL Zucker, je 1 Päckchen roter und heller Tortenguss
Teig:
Eiweiß u. Salz mit Handrührer steif schlagen. Zucker u. Vanillezucker langsam einrieseln lassen, dabei ständig weiterschlagen. Eigelb unterschlagen. Mehl u. Stärke mischen u. über die Eicreme sieben. Mit einem Schneebesen locker unterheben.
1. Ein Backblech mit einem mehrfach gefalteten Streifen Alufolie auf die Hälfte begrenzen oder einen variablen Backrahmen auf die Größe 28x20m ausziehen u. mit Backpapier auslegen. Den Biskuitteig darin verstreichen. Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad, Umluft 170 Grad, Gas Stufe 3 etwa 15 Minuten backen. Herausnehmen u. abkühlen lassen.Das Backpapier abziehen. Creme: Die Pfirsiche mit kochendem Wasser überbrühen.
2. Die Haut abziehen u. das Fruchtfleisch vom Stein schneiden. 250g Fruchtfleisch abwiegen.
3. Mit dem Stabmixer pürieren. Puddingpulver, Stärke u. 6 EL Prosecco verrühren. Restlichen Prosecco, Pfirsichpüree u. Zucker aufkochen. Das angerührte Puddingpulver unter Rühren in die Mischung gießen u. nochmals aufkochen lassen.
4. Creme erkalten lassen u. durch ein Sieb streichen. Schlagsahne steif schlagen u. unter das Pfirsichpüree heben. Pfirsichcreme auf den Biskuit streichen. Früchte/Guss: Die Pfirsiche gründlich abspülen, entsteinen u. in Spalten schneiden.
5. Pfirsichspalten auf die Creme legen. Aus Proseco, Campari, Zucker u. dem Tortengusspulver nach Packungsanweisung einen Guss herstellen.
6. Über die Pfirsiche geben. Den Guss fest werden lassen. In ca. 16 Schnitten teilen (pro Stück ca. 160 Kalorien, bzw. 1g Fett).
So, jetzt aber los!
Einen schönen Tag euch allen
Mittwoch, 12.April, Greeny
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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In:
Backen Kuchen Nachspeisen
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Geschrieben von Kibby am 19. Juli 1999 at 11:32:55:
Hab es am Wochenende ausprobiert und es schmeckt wirklich gut und ist total viel (ich habs nicht geschafft):
125 g Geflügelschnitzel
2 Zwiebeln
250 g Champignons
125 ml fettarme Milch
1 TL Saucenbinder
Salz, Pfeffer, sonst Gewürze
2 EL Saure Sahne
180 gr. gekochte Nudeln
2 TL Schnittlauchringe
Schnitzel in Streifen, Zwiebel in Würfel, Champignons halbieren. Beschichtete Pfanne erhitzen, Schnitzel anbraten (fettfrei). Zwiebeln und Champignons dazu. Ca. 5 Minuten braten.
Milch dazugießen, einmal aufkochen lassen und mit Saucenbinder andicken. Salz, Pfeffer und Gewürze dazu, abschmecken und Saure Sahne unterrühren. Spätzle dazu und in Sauce erhitzen (nicht mehr kochen lassen). Spätzlepfanne mit Schnittlauchringen bestreut servieren.
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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In:
Hauptspeisen
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Zubereitungszeit: ca. 45 Minuten
Für 2 Personen
70 g Lasagnenudelplatten (aus Hartweizengrieß)
1 Aubergine
1 EL Zitronensaft
etwas Jodsalz, etwas schwarzer Pfeffer
1 Knoblauchzehe
2 TL Olivenöl
1 mittelgroße Zwiebel
100 g Champignons
1 kleine Zucchini ( 100 g)
1 TL gehackter Thymian
1 TL gehacktes Basilikum
4 Tomaten
1 EL Tomatenmark
20 g Weizenmehl
1 TL Diätmargarine
30 g geriebener Emmentaler ( 45 % Fett i. Tr.)
1. Die Lasagneplatten in kochendem Salzwasser bissfest garen (auch vorgekochte Lasagneplatten), vorsichtig abschütten, mit kaltem Wasser abschrecken und abtropfen lassen.
2. Den Backofen auf 220 °C vorheizen. Die Aubergine waschen und in dünne Scheiben schneiden. Anschließend die Aubergine mit Zitronensaft übergießen und etwas Salz darüber streuen.
3. Die Knoblauchzehe schälen, zerdrücken, mit 1 Teelöffel Öl vermengen und auf die Auberginenscheiben verteilen.
4. Die Zwiebel schälen und in kleine Stücke schneiden, die Champignons und die Zucchini putzen und in dünne Scheiben zerlegen.
5. Das restliche Öl in einer Pfanne erhitzen, die Zwiebeln glasig anbraten, die Champignons- Zucchini- und Auberginenscheiben hinzugeben und mit den Kräutern, etwas Salz und Pfeffer würzen.
6. Die Pfanne mit einem Deckel verschließen und das Gemüse und die Pilze bissfest garen. Die Pfanne vom Herd nehmen.
7. Die Tomaten säubern, die Stängelansätze herausschneiden, kurz in kochendem Wasser abschrecken, die Haut abziehen und die Tomaten in einem Topf pürieren. Das Tomatenmark hinzufügen.
8. Das Mehl in 2 Esslöffel Wasser verrühren, in die Tomatensauce geben, die Sauce aufkochen lassen und warten bis sie andickt. Den Topf vom Herd nehmen.
9. Eine Auflaufform mit der Margarine ausfetten, und darauf die Tomatensauce geben, eine Schicht Nudeln darauf legen, darauf wieder etwas Sauce verteilen und Gemüse obenauf geben. Die Lasagne in derselben Reihenfolge weiter aufschichten, bis die Zutaten aufgebraucht sind. Den Abschluss bildet eine Schicht Nudeln mit Sauce, auf die der Emmentaler gestreut wird.
10. Die Auflaufform in den Backofen schieben und die Lasagne ungefähr 10 Minuten lang backen.
Pro Portion: ca. 330 kcal, ca. 12,5 g Fett
Gutes Gelingen !!
(Mittwoch, 14.Juli 1999, Lonnie)
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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In:
Aufläufe Pasta
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Du machst einen normalen Hefeteig und nimmst statt Butter z.B. Rama Balance. Dann ergibt das ganze ca. 46 g Fett und der Zopf wiegt in gebackenem Zustand ca. 820 g.
Hier jetzt genauere Rezeptangaben:
500 g Mehl = 4 g Fett = 1.630 kcal
25 g Hefe = 1 g Fett = 35 kcal (bei Trockenhefe in etwa gleich)
250 ml Milch (1,5%) = 3,8 g Fett = 120 kcal
50 g Rama Balance = 30 g Fett = 270 kcal
50 g Zucker = 0 Fett = 200 kcal
1 Ei = 7 g Fett = 90 kcal
1 Prise Salz.
Und dann Hefeteig machen. Normalerweise steht in den Rezepten immer 1 Eigelb und Kondensmilch zum bestreichen vor dem backen. Kann man aber getrost weglassen, er wird trotzdem braun.
Das Fett im Kuchen kannst du durch die 1,2-fache Menge 0,1% Fett-Joghurt und 1EL Gries pro 100 g Joghurt ersetzen
Taba, Donnerstag, 21.Oktober
(Die Variante RamaBalance hab ich nicht versucht, da es die in Österreich nicht gibt. Aber der Joghurt-Ersatz funktioniert. Auch bei anderen Hefe-Teilen. Nur dürfen sie nicht zu klein sein, sonst wird die Sache trocken.
DanielaE)
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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In:
Backen Kuchen
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Geschrieben von Katrin am 23. Juli 1999 at 13:15:53:
Zubereitungszeit: ca. 50 Minuten (inkl. 50 Min. Kühlzeit)
Backzeit: ca. 1,25 Stunden
Für 8 Stück Kuchen
350 g Magerquark
120 g Weizenmehl
175 ml fettarme Milch (1,5 %)
2 EL Sonnenblumenöl
1 TL Backpulver
2 TL fl. Süßstoff
50 g Saure Sahne
1 EL Zitronensaft
1 Päckchen Vanillepuddingpulver
50 g Rosinen
2 frische Eier
150 g Aprikosen aus der Dose
1 TL Butter
1. Für den Teig 100g Magerquark, Weizenmehl, 2 EL Milch, Öl, Backpulver
und 1 TL Süßstoff in eine Rührschüssel füllen. Zunächst mit dem Mixer,
dann mit den Händen durchkneten. Mit Klarsichtfolie abdecken und ca. 50
Minuten in den Kühli stellen.
2. Für den Belag den restlichen Quark in eine Rührschüssel füllen. Die
saure Sahne, die restliche Milch, den Zitronensaft, den restl. Süßstoff,
das Puddingspulver, die Rosinen und Eier hinzufügen, vermischen und gut
durchrühren.
3. Backofen auf 180 °C vorheizen. Die Aprikosen aus der Dose nehmen und
abtropfen lassen. In kl. Stücke schneiden.
4. Eine Springform (ca. 14 - 16 cm Durchmesser) mit der Butter ausfetten
und den Teig in der Form verteilen. Darauf achten, daß der Teig einen
etwas höheren Rand besitzt.
5. Die Aprikosenstücke auf dem Teig verteilen. Die Belagmischung über
den Teig gießen und gut verteilen. Mit dem Messer glatt streichen.
6. Ca. 1 Stunde auf der unteren Schiene backen.
Pro Stück: ca. 185 kcal, ca. 6 g Fett
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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In:
Backen Kuchen
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Geschrieben von Flora am 20. Juli 1999 at 14:40:26:
Ist Klasse im Sommer! und hat nur 122 kal!
8 Portionen
2 Eier
1 Bund Schnittlauch
2 Zwiebeln
700 g Tomaten
4 Dosen Sardinen ( à 150 g EW) OHNE ÖL!!!!!!!!!
30 g Kapern
1 Zitrone
Pfeffer
Eier hartkochen, abschrecken, pellen und hacken. Schnittlauch in Röllchen, Tomaten in Scheiben und die Zwiebeln in Würfel schneiden. Ein Sieb mit Küchenpapier auslegen und die Sardinen darin abtropfen lassen. Mit zwei Gabeln fein zerpflücken. Tomatenscheiben dachziegelartig auf einen Teller legen und die Sardinen darauf verteilen, Die gehackten Eier mit dem Schnittlauch, den Kapern und den Zwiebeln darüberstreuen. Kräftig mit Pfeffer würzen und mit den Zitronenspalten garnieren.
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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In:
Beilage Party
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(als Vorspeisenportion, für 1 Person)
1 große gelbe oder rote Pprika (die grünen lassen sich so schlecht häuten).
ca. 3 EL Balsamicoessig
-Pfeffermühle und Salz
-Olivenöl
Die Paprika halbieren,putzen, waschen. Unter dem Grill, auf einer ofenfesten Platte mit der Aussenseite nach oben, ca. 20´grillen, bis die Haut braun wird und Blasen wirft.Rausnehmen, mit einem feuchten (frischen) Geschirrtuch zudecken und abkühlen lassen. Dann die Paprika so gut es geht häuten und der Länge nach vierteln. Den Balsamicoessig auf einen Teller geben, die Paprikafilets drin baden, mit frischgemahlenem Pfeffer und evtl. Salz bestreuen. Und genießen, am besten lauwarm und mit Vollkornbaguette dazu, mmmmhhm! Für die , die sich´s energetisch aufwerten wollen (können, dürfen), steht eine Flasche Olivenöl am Tisch.
(Mittwoch, 14.Juli 1999 um 21:19 Uhr, Chrissy)
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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In:
Vorspeisen
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Geschrieben von Flora am 29. Juli 1999 at 11:19:11:
Klasse als Beilage zum Grillen. Die Tomaten haben pro Stück 13 kal, 0 g Fett, 0 g Eiweiß, 2 g KH
25 - 30 kleine Tomaten blanchieren, kreuzweise einritzen, häuten und den Stielansatz herausschneiden. 20 g Schwarzkümmel in einer beschichteten Pfanne unter wenden rösten bis er duftet. 4 Limetten auspressen und von 2 Limetten die Schale abreiben. Saft und Schale mit der Hälfte des Schwarzkümmels, Salz, 2 Tl braunem Zucker und 1/2 Tl gem. Zimt verrühren. Die Soße über die Tomaten gießen und sie darin über Nacht ziehen lassen.
Zum Servieren mit dem restlichen Schwarzkümmel bestreuen und eventuell einigen Limettenspalten.
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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In:
Beilage Party
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von Jasmin per Mail am 11.04.2000
1 Dose Sauerkraut
Tütenkartoffelpürree
oder selbstgemachtes mit fettarmer Milch
und ohne Butter (oder nur ein wenig)
2 Tl. Olivenoel
Zubereitung ist ganz easy:
Sauerkraut nach Geschmack würzen und in eine Auflaufform geben. Kartoffelpürree nach Packungsanweisung (oder selbstgemachtes) fertigbereiten und auf das Sauerkraut geben.
Das Olivenoel auf dem Pürree verstreichen und alles für ca. 15 min. in den Backofen geben, bis die Kartoffelkruste leicht braun wird.
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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In:
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Kibby am 14.07.1999
Kartoffeln schälen, vierteln oder achteln. Dann in eine Schüssel, 1 TL (!) (für 1 Person) Öl dran, dazu Bratkartoffelgewürz (gibts im Gewürzregal und im Reformhaus), gut umrühren und dann auf ein Backblech (welches mit Backpapier ausgelegt ist) ca. 30 - 40 Minuten (vorsichtshalber zwischendurch mal schauen oder die Kartoffeln wenden) backen. Schmeckt köstlich und ist auch absolut fettarm. Dazu gibt’s bei mir meist etwas Ketchup oder aber ein Putenschnitzel bzw. einen leckeren grünen Salat dazu.
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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In:
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Zubereitungszeit: ca. 50 Minuten (inklusive 40 Minuten Backzeit)
Für 2 Personen
500 g Kartoffeln
1 EL Butter
abgeriebene Schale und Saft einer unbehandelten Zitrone
1 TL Kümmel
1 EL gehackter Thymian
etwas schwarzer Pfeffer
etwas Jodsalz
1. Den Backofen auf 200 °C vorheizen. Die Kartoffeln schälen und in Scheiben schneiden.
2. Eine Auflaufform mit einem Teil der Butter einreiben. Die Kartoffeln in die Auflaufform legen mit Zitronensaft übergießen, mit Kümmel, Thymian, Pfeffer, Salz und Zitronenschale überstreuen. Die restliche Butter über die Kartoffeln verteilen.
3. Etwa 40 Minutenlang im Ofen backen, eventuell zwischendurch wenden.
Pro Portion: ca. 220 kcal, ca. 4 g Fett
(Schönen Gruß aus Wien von Lonnie im Diätrezepte-Forum am Dienstag, 13.Juli 1999)
Hierzu die französische Variante von Nicky am 20.07.1999
* Zwischen die Kartoffelscheiben einige Tomatenscheiben legen (ca. 2 Tomaten)
* Würzen mit Salz, Pfeffer, Kräuter der Provence
* Statt Butter etwas Creme fraiche drüber
... und dann wie gehabt in den Backofen.
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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In:
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15 g getrocknete Steinpilze
500 g Schwarzwurzeln
200 g Austernpilze
200 g kleine Champignons
100 ml Weißweinessig, Salz, Zucker, Pfeffer
25 g Butter, 1 Tl Öl
1 Eßl Mehl, 1 Zwiebel
250 ml Gemüsefond
1/8 l Saure Sahne (10%)oder 4%ige Dosenmilch
1,5 Eßl Madeira
1 Bund glatte Petersilie
Steinpilze in 1/8 l Wasser 30 Min einweichen, abtropfen lassen, grob hacken und den Sud aufheben. Schwarzwurzeln unter fließendem Wasser bürsten, schälen und in 3 cm lange Stücke schneiden. Mit Wasser bedecken, Salz, Essig und 1 Prise Zucker dazugeben und bei mittlerer Hitze 30 Min zugedeckt garen, öfter umrühren. Frische Pilze putzen und vierteln. Je 1 TL Butter und Öl in der Pfanne erhitzen und die frischen Pilze und die getrockneten anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Zwiebel und Mehl in der restlichen Butter andünsten. Mit Steinpilzwasser, Gemüsefond und Sahne ablöschen und 5—7 Min langsam einkochen lassen.
Pilze und Schwarzwurzeln dazutun, mit Madeira, Salz, Pfeffer und Zucker würzen. Mit Petersilie bestreuen.
Ca. 200 Kal pro Portion
(Flora per Mail am 06.04.2000)
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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In:
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Zucchini in ca 1-2 cm dicke Scheiben schneiden.
In einer großen Pfanne in wenig Olivenöl Scheiben nebeneinander langsam braten, bis die Unterseite braun ist, das darf schon 15 Min. dauern, dann erst. umdrehen und würzen: Salz, Pfeffer, ital. Kräuter oder Oregano. Evtl. einige Scheibchen Knoblauch die letzten 10 Minuten drüberstreuen.
Das schmeckt lauwarm zusammen mit Zaziki oder Joghurt (mit Knoblauch und Zitronenschale, Salz) ganz köstlich. Mit Fladenbrot od. Baguette.
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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In:
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Geschrieben von Flora am 20. Juli 1999 at 14:31:46:
Ist auch gut für Gäste geeignet, hat 186 Kal pro Portion
Zutaten:
12 Portionen
6 Kabeljaufilets à 350 g
8 rote Chilischoten
6 grüne Chilischoten
2 Zitronen
200 g Schalotten
4 Tl Koriandersaat
1 Tl Zimt
4 Döschen Safranpulver
3 Tl Paprika edelsüß
Salz, 5 Eßl Olivenöl
1 El Senf
Pergamentpapier
Fischfilets mit der Hautseite nach unten in eine flache Schale legen. Chilischoten getrennt fein hacken, 2 Tl rote Chilis zum Bestreuen abgedeckt beiseite stellen. Die Zitronenschale dünn abreiben und die Früchte auspressen.
Den Saft mit der Schale mischen. Die geschälten Schalotten reiben. Koriander im Mörser zerstoßen und durch ein Teesieb geben. Rote und grüne Chilliwürfel, Zitronensaft und -schale, Schalotten, Koriander, Zimt, Safran, Salz, Paprika und 4 Eßl Olivenöl zu einer Paste verrühren.
Den Senf unterrühren. Die Fischfilets mit der Paste bestreichen, quer halbieren und übereinanderlegen. Zudecken und 4-5 Stunden oder über Nacht kalt stellen. 24 Stücke Pergamentpapier (28x26 cm) zurechtschneiden, mit dem restlichen Öl bestreichen und jeweils 4 deckungsgleich übereinanderlegen.
Auf jedes ein doppeltes Fischstück legen und das Pergament von der Längsseite her über den Fisch schlagen und zusammenfalten.
Die Enden zusammendrehen und mit Küchengarn zusammenbinden. Die Pakete auf ein Backblech legen und im vorgeheizten Backofen bei 160 - 180° auf der untersten Leiste 20 - 25 Min garen. Die Pakete seitlich aufschneiden und mit Chilischoten bestreuen.
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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In:
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Geschrieben von Flora am 20. Juli 1999 at 14:43:41:
Geht auch für Vegetarier, einfach den Schinken weglassen, 132 kal bei 12 Stck
Zutaten:
12 Stücke
20 g getrocknete Steinpilze
1 kg festkochende Kartoffeln
100 g Zwiebeln
100 g roher Schinken
60 g Parmesan
Salz, schwarzer Pfeffer
Die Steinpilze 30 Min in lauwarmen Wasser einweichen, ausdrücken und fein hacken. Die Kartoffeln in der Schale kochen, pellen, kalt werden lassen und raspeln. Schinkenspeck und Zwiebel würfeln. Den Schinken in der Pfanne ohne Fett kurz anbraten und die Zwiebeln und Pilze dazutun und abkühlen lassen. Alle Zutaten mit der Kartoffelmasse mischen, in eine geölte Tortenform geben und bei 180 - 200° 40 - 50 Min backen. Dann weitere 5 Min auf dem Backofenboden zu Ende backen.
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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In:
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100 g Tatar in 1 TL Öl anbraten.
Mit 100 g Champignons, 1 kleinen Banane und 2 Scheiben Ananas garen.
2 EL Saure Sahne, Salz, Pfeffer, Curry und Ketchup dazu.
Mit 1 Scheibe Käse überbacken.
Dazu 120 g Reis.
(Guten Appetit, Kibby am 22.07.1999)
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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In:
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Geschrieben von Ve/. am 21. Juli 1999 at 16:03:05:
Dises Rezept schmeckt besonders gut mit dem “grünen” dh jungen, Knoblauch. Mengenangaben für zwei Personen, geeignet für lowfat sowie lowcarb.
200g Blattspinat, 100g Bohnensprossen, Knoblauch nach Geschmack (ich nehme eine halbe Knolle), Suppenpulver
Spinat in wenig Wasser zusammenfallen lassen, eventuell kurz warmstellen. Möglichst gleichzeitig in feine Scheiben geschnittene Knoblauchblättchen in wenig mit Suppenpulver gewürztem Wasser andünsten, Sojabohnensprossenzufügen, 3-5min gemeinsam dünsten. Blattspinat auf Teller geben, Knoblauch-Bohnensprossenmischung inkl. restlichem Kochwasser darauf anrichten. Eventuell mit Salz und schwarzem Pfeffer würzen.
Wir haben gegrilltes Lachsfilet dazu gegessen, kann ich wärmstens empfehlen.
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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In:
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für 4 Personen
500g grüne Bohnen
2-3 (oder mehr) Kartoffeln gewürfelt
Bohnenkraut(ca. 1 Teel., nach Geschmack)
1,5 l Gemüsebrühe
ca. 25 min kochen, mit Pfeffer würzen
2-3 Eßlöffel saure Sahne (10%)
mit einigen Eßlöffeln Fertigkartoffelbrei andicken.
Geschrieben von Moni am 05. August 1999 at 08:49:33:
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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In:
Eintopf Suppen
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12 Portionen, 246 Kal
6 Knoblauchzehen
1 Gemüsezwiebel
200 g Staudensellerie
400 g Tomaten
1 Dose Kichererbsen (600 g EW)
1 rote Chilischote
1 Orange (unbehandelt)
1 Tl Zucker
1 Tl Tomatenmark
4 Lorbeerblätter
2 Wacholderbeeren
2 Nelken
1 Zweig Thymian
1 Zweig Rosmarin
1 gr Dose Tomaten
Pfeffer, Salz
400 g Seeteufelfilet
800 g Hühnerfilet
300 g Krabben
8 Eßl Olivenöl
2 Eßl Petersilie
1 Eßl Estragon
Knoblauch, Zwiebel, entkernte Pfefferschote und Sellerie fein würfeln. Tomaten in grobe Stücke schneiden. Kichererbsen abgießen und mit kaltem Wasser abspülen. Orange dünn schälen und pressen. Zucker schmelzen, Knoblauch, Zwiebel, Pfefferschote, Sellerie und Tomaten karamelisieren und mit Orangensaft ablöschen. Tomatenmark unterrühren, Orangenschale, Lorbeer, Wacholder, Lorbeer, Nelken, Thymian, Rosmarin und Dosentomaten dazugeben. Mit 1/2 l Wasser auffüllen. Kichererbsen dazugeben, mit Salz und Pfeffer würzen und ca. 45 Min. offen langsam kochen lassen.
Dabei mehrmals umrühren. Abkühlen lassen. Seeteufelfilet und Geflügelfilet in Würfel schneiden und portionsweise in Olivenöl anbraten und in eine Auflaufform geben. Das Gemüse aufkochen lassen und mit den Krabben über das Fleisch und den Fisch verteilen. Bei 200° 15 Min backen und mit Petersilie und Estragon bestreuen.
(Flora am 06.04.2000 per Mail)
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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In:
Eintopf
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250 ml Magermilch (1,5%)oder halb Vollmilch, halb Wasser, 1 Ei, 6 - 7 EL Mehl, 1/2 TL Salz verquirlen.
1/2 Stunde ruhen lassen. Gemüse der Saison: heute -eine kleine Menge von jedem- war’s Spargel, Brokkoli, gelbe Paprika und Champignons rüsten, in einer beschichteten Pfanne mit 1 EL Olivenöl schön knackig anbraten, mit wenig Fleisch- oder Gemüsebrühe ablöschen.
Würzen mit ein wenig Salz, Pfeffer, Maggi, Fondor, 1 TL. Senf. Aus dem Crepe-Teig ganz dünne (ich meine wirklich dünne!) Crepes ausbraten, natürlich wieder in ganz wenig Öl (den Überschuss mit Küchenpapier aufsaugen).
Je nach Lust und Laune 1 - 2 dieser Pfannkuchen essen (den Rest der Familie mit dicker Tomatenpastasoße und Käse geben!) Dann ist man satt und hat wirklich wenig Fett und viele Gemüsevitamine verzehrt. Zum Dessert gibt’s dann Erdbeeren (pur natürlich,so schmecken sie sowieso am besten).
Gruß Ela, Dienstag, 11.April 16:38 Uhr
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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In:
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Fettarmer Joghurtkuchen, auch Buttermilch Cake. Einfach alles zusammenrühren und in eine leicht gefettete Backform geben. Besser sind aber mehrere kleine oder gleich die üblichen Muffins-Förmchen.
Der Teig ist recht flüssig, wird aber beim Backen zu einem schön saftigen “Fruit Cake” Kuchenteig. Etwa 50 Minuten bei 200 Grad backen und die Küchlein erst auskühlen lassen, bevor man sie vorsichtig aus der Form klopft. In Alufolie wickeln und einen Tag liegen lassen - durchgezogen schmecken sie noch besser!
Statt Früchtemüsli kann man auch Kokosflocken und Trockenfruchtschnipsel nehmen.
Auf flüchtiger Basis eines anderen Rezeptes selbst erfunden :-)
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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In:
Backen
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Zwei Portionen.
Kartoffeln: Einen Viertelliter Buttermilch und 100g hauchfein zerschnittenen Lauch miteinander vermengen, pfeffern, salzen, mit frisch geriebener Muskatnuss vermengen, 300g frische gekochte Kartoffeln in kleinen Würfeln durchgeben: Kann auch sehr gut kalt als Salat gegessen werden.
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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In:
Beilage Salate
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Pasta: Auf jeweils 75 bis 100 g Nudeln eine nicht zu kleine Tomate (das ergibt dann jeweils eine Tellerportion).
Die Nudeln sollten kleine Muscheln oder Hörnchen oder wenigstens kurze Penne sein, werden in leichtem Salzwasser al dente gekocht. Die Tomaten werden überbrüht, die Haut abgezogen und der Rest in klitzekleiner Würfelchen geschnitten, gepfeffert und gesalzen und dann wird die abgetropfte Pasta damit vermengt - fertig.
Schmeckt köstlich, macht satt, ist leicht. Und wenn man die Mischung erkalten lässt und noch ein wenig Essig und Öl nachgibt und alles vermischt und über Nacht ziehen lässt, ist das auch ein sehr schöner Sommersalat.
(für die Zählenden: eine Portion hat ca 350 Kalorien)
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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In:
Pasta Salate
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250 g Vollkornmehl
250 g Magerquark
Salz, Kräuter, Kümmel, Knoblauch etc. nach Bedarf
1 halbes Backpulver
wer will ein Ei (bei süssen Sachen, wie Rosinenbrötchen z.B.)
Das ganze kurz kneten und flach klopfen.
” So, jetzt könnte man daraus doch folgendes machen:
Teig machen wie oben beschrieben, ganz dünn auswallen (wahrscheinlich genügt es, wenn man pro Person 50 g Mehl und 50 g Quark nimmt). Dann Tomatensauce draufstreichen, anschliessend 100 g Hüttenkäse und 250 g gekochten Blattspinat und schön viel Knoblauch drauf und ab in den Backofen. Bei 220 Grad 12-15 min backen. Wer will, kann fettarmen Schinken oder Putenbrust drauflegen. Hört sich doch gut an, oder?
OK, jetzt noch eine andere Idee: anstatt den Teig “pizzamässig” zu belegen, könnte man ja auch sowas wie einen Flammkuchen daraus machen. D.h. den selbstgemachten Frischkäse, viel Zwiebeln, Schnittlauch, Knoblauch und fettarmen Schinken oder Putenbrust draufgeben, in den Ofen schieben (weiss nicht wie lange, muss ich erst ausprobieren) und fertig.
Also Ihr bringt mich echt auf gute Ideen!”
Montag, 3.April 15:55 Uhr von Benita
Siehe auch: Pizzateig: Tipps und Rezepte
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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In:
Grundrezept
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Geschrieben von Doro am 04. August 1999 at 12:00:38:
Bohnenrezepte
grüne Bohnen mache ich immer mit etwas Knoblauch in einem Teelöffel Olivenöl angeröstet - Bohnen rein - gekörnte Brühe drauf und Bohnenkraut dazu - dünsten bis weich - wer keine Diät macht kriegt noch einen Stich Butter dazu .......
Rot-weißer Bohnensalat (sehr sättigend!): Bohnen aus der Dose abtropfen lassen - kleingeschnittene Gewürzgurken (Säure macht das ganze bekömmlicher), Knoblauch, Zwiebelringe, ein paar Tomaten, Bohnenkraut, Salz, Pfeffer, Apfelessig (braucht man recht viel - nach einer halben Stunde Ziehen nochmal nachgießen)und Ölivenöl (Menge je nach Diätlage oder Geschmack) dazu - eine Stunde ziehen lassen.
Ist mit Brot dazu ein komplettes Mittagessen und auf alle Feten gut mitzunehmen (tomaten dann evtl. später dazugeben).
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Melody am Mittwoch, 31. Dezember 2003 | In:
Hauptspeisen Party Salate
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