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Zutaten:
2 fertige Blätterteigplatten auf Backpapier
1 kg frischer Blattspinat, gewaschen und gezupft
250g fein gehobelte Champignons
1/2 Gemüsezwiebel in kleinen Stücken
6 Eier
1 Packung Ziegenfrischkäse oder Feta 200g
1 dicker Klecks Butter
3 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer, Muskatnuss

Ofen auf 200 Grad vorheizen. Eine große flache Backform oder Auflaufform bereitstellen.

In einem Wok oder einer großen Pfanne Olivenöl und Butter erhitzen, die Zwiebelstückchen goldbraun dünsten, die gehobelten Champignons hinzufügen, reichlich salzen und gut pfeffern und alles ganz leicht bräunen. In der Zwischenzeit den Spinat zerrupfen und dann auf höchster Temperatur mit in die Pfanne geben und anschmurgeln, bis alle Blätter sich verfärbt haben und “zerfallen”. Ab und zu rühren.

Fünf Eier und ein Eiweiß verquirlen, ein Eigelb beiseite stellen. Die heiße Pfanne von der Kochplatte nehmen, die vermischten Eier unterrühren, den Ziegenfrischkäse auch, abschmecken und nachwürzen und dann zum Stocken für fünf Minuten auf die Resthitze stellen.

In dieser Zeit die eine Blätterteigplatte mitsamt Backpapier in die vorhandene Backform legen und am Rand überklappen lassen. Eventuell Stücke abschneiden, die überhängen und an anderen Stellen wieder andrücken, so dass alles bedeckt ist und wie eine Schale aus Blätterteig aussieht.


Die gestockte Gemüse-Eier-Masse in die Backform löffeln, gleichmäßig verteilen und die andere Blätterteigplatte vom Backpapier lösen, um sie auf die Mischung zu legen. Vorher den Streifen abschneiden, der sonst überhängen würde. Aus diesem Streifen Blümchen oder irgendwas anderes ausstechen und beiseite legen.

Überlappende Ecken des Blätterteigs zusammenklappen, den Spinatkuchen mit dem verrührten Eigelb bestreichen und die ausgestochenen Blümchen auflegen. Blumen nicht mit Eigelb bestreichen, dann stechen sie schön hervor.

15 bis 20 Minuten in den Ofen.


RezeptQuelle: Planet Alltag - Carola Heine (kochen, was da ist)

Melody am Samstag, 25. Mai 2013 | In:
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Kartoffel-Kokos-Curry, Rezept mit Bild

Ein köstliches goldenes Kartoffel-Curry, leicht scharf und dabei sättigend, ohne mit Völlegefühl zu erschlagen. Schnell gemacht, gut vorzubereiten und beim Aufwärmen mit einem großen Schuss Milch auch mühelos weiter zu “entschärfen”, das haben wir sicher nicht zum letzten Mal gekocht. Rezeptquelle: Inspiration durch zuviel Currypaste und die Karoffeln aus der Biokiste.

Zutaten:

3 Pfund fest kochende Frühlingskartoffeln
(geschält, in Würfelchen)

1 Dose Kokosmilch
350-400g Möhren in feinen Scheibchen
2 rote Paprika in kleinen Stückchen
2 kleine oder 1 große Zwiebel

Hackfleischbällchen, kleine Frikadellen oder
einfach nur kurz knusprig vorgebratenes Hack
circa. 350-400g

1/2 L Gemüsebrühe, bereits zubereitet
1 EL Öl
Currypaste gelb, zum Beispiel von Cock
ggf. Salz

Zubereitung:

In einem großen Wok oder einer beschichteten Pfanne bei Höchsttemperatur erst den Löffel Öl erwärmen, dann die Currypaste dazugeben und sofort mit der Kokosmilch verrühren. Mit einem Holzlöffel so lange vermengen, bis die Paste sich aufgelöst hat. Kartoffelwürfelchen hinzufügen, mit etwas Gemüsebrühe so aufgiessen, dass sie von Flüssigkeit bedeckt sind. Kurz anbrodeln, dann Temperatur herunterschalten und mit Deckel 10 Minuten köcheln lassen.

In dieser Zeit Hack, Möhren und Paprika zerkleinern. Hübsch sieht es aus, wenn die Möhren in dünnen Scheiben und die Paprika in ganz kleinen Würfeln sind, vor allem aber sollten die Hackfleischklößchen klein und fein sein und die Zwiebeln hauchfein.

Das vorgebratene Hack (oder in unserem Fall: Die in Würfelchen geschnittenen Bio-Frikadellen aus Rindfleisch) zu den Kartoffeln geben, das ganze Gemüse ebenfalls, gründlich vermengen und abschmecken: Scharf genug? Ggf. etwas Curry-Paste nachlegen. Mit Gemüsebrühe dafür sorgen, dass die Mischung im Wok gut bedeckt ist, einmal aufkochen lassen und danach noch 10-15 Min bei niedriger bis mittlerer Temperatur garen.

Melody am Mittwoch, 01. Mai 2013 | In:
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Man nehme:

2 kleine Zwiebeln in feinen Scheiben
2 große rote Paprika in kleinen Würfeln
5-6 Möhren in feinen Scheiben
200-250g rote Linsen
1 Dose Kokosmilch
Tofu nach Wahl ***

etwas Öl
alles Gemüse, das weg muss (bei mir waren es Kohlrabi, Salatgurkenwürfel, ein paar Kirschtomaten ganz)
Knoblauch, Salz und Pfeffer nach Geschmack
rotes Chilipulver


*** hier griff ich souverän zur Packung Seidentofu, wie ich dachte - riss sie schon mal auf und stellte dann erst fest: Das war “Tofu King Currywurst Spezial” mit grünlichen Tofuscheiben und einer Menge Sauce. Hatte ich gekauft, um den Mann zu ärger…. zu verlocken, mal was anderes zu essen. Funktionierte in diesem Curry ebenso gut wie eine Packung fein gewürfelter Kräutertofu (selbst essen oder wegwerfen kam bei Curry-King-Tofu nicht in Frage).

Zubereitung:

Die Zwieibeln dünsten, das Gemüse draufwerfen, die gewaschenen roten Linsen auch, mit Kokosmilch ablöschen, großzügig würzen, fünf Minuten leicht brodeln lassen, Tofuwürfel drauf und mit geschlossenem Deckel noch mal 5-10 Min ziehen lassen bei niedriger Temperatur.

Schmeckt göttlich.

(Ich hoffe, Tofu-Curryking war nicht das Erfolgsgeheimnis.)

Melody am Mittwoch, 18. April 2012 | In:
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3 alte Brötchen in Scheiben schneiden und in gezuckerter Milch einweichen. Die Brötchen können ruhig schon ganz hart sein und wenn sie beim Schneiden etwas zerbröseln, dann macht das auch nichts.
Es dauert eine Weile, bis die Brötchen die Milch aufgesogen haben.
3-4 Äpfel schälen und in Scheiben schneiden.
Eine Auflaufform einfetten.
Abwechselnd die gut durchtränkten Brötchen und die Äpfel schichten, dabei die Apfelschichten großzügig mit Zucker-Zimt bestreuen.
Abschluss muss eine Brötchenschicht sein.
3-4 Eier, 1 Becher Sahne und 200-300 ml Milch mit 4 EL Zucker verquirlen, über den Auflauf gießen. Die Flüßigkeit sollte bis oben stiegen.
Ein paar Butterflocken auf die oberste Brötchenschicht geben.
Bei 180 Grad Ober-Unterhitze auf der unteren Schiene 40 Min. in den Ofen. Die obere Kruste soll schön knusprig sein.

Wer mag kann dazu Vanillesoße reichen, schmeckt aber auch pur sehr lecker.
Aufpeppen kann man das ganze noch mit Rosinen und/oder gerösteten Mandelstiften.

Wapiti am Freitag, 09. März 2012 | In: Süßspeisen
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Im Vorbeigehen kaufte ich zwei Mini-Fläschchen Sahnelikör von Muhmuhs, weil ich es so lustig fand, dass es im Geschmack dieser Bonbons nun auch Likör gibt. Getrunken habe ich sie natürlich nicht. Heute kam dann der Kühlschrankaufräumtag und mit ihm das Muhmuh-Tiramisu :-)

Zutaten:

1 Töpfchen Mascarpone 200-250g
1 Topf Frischkäse 200-250g
50g Puderzucker
3 Eier, getrennt (Eiweiß geschlagen)
2 Minifläschchen Muh-Likör)

Löffelbisquit und Kaffee (2 Lagen Bisquit)

In unserem Fall war es laktosefreie Mascarpone, das soll aber wohl egal sein. Während die in Kaffee getränkten Löffelbisquits ein wenig abtropften, vermischte ich den Rest und schichtete dann abwechselnd Creme und Kekse in eine Schüssel. Dort ziehen sie nun durch, bereits das Löffelabschlecken war überaus köstlich.

Melody am Freitag, 24. Februar 2012 | In: Nachspeisen Süßspeisen
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