Schmeckt wirklich genial :-)
Zutaten
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Tasse rote Linsen
2 Tomaten
1 l Brühe
150 gr Hackfleisch
1 Ei
Paniermehl
Curry, Paprika, Salz, Tomatenmark
Zubereitung
Das Hackfleisch mit Ei und Paniermehl vermengen und kräftig mit Curry, Paprika, Salz und Tomatenmark würzen. Soll eine Konsistenz wie für Frikadellen haben.
Die Zwiebel und die Knoblauchzehe fein hacken und in wenig Öl anschwitzen. Die Linsen dazugeben, kurz mit braten und dann mit der Brühe auffüllen. Die Tomaten würfeln und dazugeben.
Aufkochen lassen und Hackfleisch in etwa haselnussgroßen Bällchen hineingeben. 10-15 Minuten bei schwacher Hitze köcheln lassen und dann eventuell mit Käse bestreut servieren.

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Zutaten
100 gr Hühnerfleisch (in Streifen geschnitten)
1 Karotte (in Julienne geschnitten)
1 kl. Dose geschnittene Bambussproßen (gibt’s im Asialaden)
1/2 Paprika (gewürfelt)
4-5 Scheiben Ananas (in Stücke geschnitten)
1 Handvoll Sojabohnenkeimlinge (gibt’s frisch im Asialaden, sonst aus dem Glas)
1 Handvoll Erdnüsse
Süße Chilisauce
Sojasauce
Zucker
Essig
Brühe
Tomatenmark
Zubereitung
Idealerweise macht man das ganze im Wok, man kann aber natürlich auch einen Topf verwenden.
Den Wok heiß werden lassen, wenig Öl hineingeben und das Fleisch anbraten. Wenn das Fleisch leicht angebräunt ist, die Karotten, Bambussproßen, Paprika und Bohnenkeimlinge dazugeben und kurz mit anbraten. Dann die Ananasstücke dazu geben und alles mit der Flüssigkeit aus der Ananasdose ablöschen und eventuell die Flüssigkeitsmenge mit ein wenig Brühe erhöhen. Wenn man frische Ananas verwendet, dann löscht man nur mit Brühe ab.
Mit Sojasauce (vorsichtig! Nicht zu viel erwischen, sonst schmeckt’s nicht mehr), der Chilisauce, ein bis zwei Spritzern Essig, etwas Zucker und dem Tomatenmark abschmecken. Der süß-saure Geschmack ensteht in erster Linie durch die Kombination Essig-Zucker, die Chilisauce gibt angenehme Schärfe. Nicht zu stark salzen, sofern man gesalzene Erdnüsse verwendet.
5-10 Minuten köcheln lassen. Dann erst die Erdnüsse dazugeben. Wenn die Sauce zu flüssig ist (ist sie bei mir fast immer) mit ein wenig (!) in kaltem Wasser aufgelöster Speisestärke binden. Nicht zu viel davon nehmen, sonst bekommt das ganze eine unangenehme Konsistenz.
Dazu kommt natürlich ;-) Reis.

PS: Die Paprika lasse ich meistens weg, weil ich sie nicht sonderlich mag und auf dem Bild fehlen auch die Sojabohnenkeimlinge.
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Zutaten (für 4 Spieße)
2 Hühnerbrüste
1 Scheibe Ananas
8 Scheiben Frühstücksspeck
Salz, Pfeffer
Zubereitung
Die Hühnerbrüste in lange dünne Streifen schneiden - aus jeder Brust etwa 6 Streifen. Die Ananasscheibe zerschneiden, so dass man 8 gleich große Ananasstücke bekommt und diese mit den Speckscheiben umwickeln.
Die Fleischstreifen salzen und pfeffern und dann wellenförmig auf Spieße stecken, dabei mit den Ananasstücken abwechseln, so dass auf jedem Spieß Fleisch-Ananas-Fleisch-Ananas-Fleisch ist.
Die fertigen Spieße wahlweise grillen oder in einer Pfanne anbraten.
Lecker dazu sind Pommes oder Kartoffelspalten.

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5 Doppelmatjes, 2 Zwiebeln, 1 Apfel, saure Gurken nach Geschmack, Pfeffer, Salz, eine Prise Zucker, 1 Eßl. Essig, 4 Eßl. Öl, 1 Becher Schmand, 1/2 Becher süsse Sahne.
Aus Essig, Öl, Pfeffer, Salz und Zucker eine Marinade anrühren. Apfel, Zwiebeln und saure Gurken in kleine Würfel schneiden, mit der Marinade mischen. Den Matjes trenne, in ca. 3 cm grosse Stücke schneiden, untermischen. Schmand und süsse Sahne verquirlen, unter das Apfel-Zwiebel-Gurken-Matjes-Gemisch ziehen. Abgedeckt in den Kühlschrank stellen und mindestens 24 Stunden ziehen lassen, besser sind 48 Stunden.
Alles gut durchrühren, noch einmal abschmecken und mit neuen, festkochenden Pellkartoffeln und grünem Salat servieren.
Wir können uns da “reinlegen” :-)
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Um eines vorneweg zu nehmen: Das Chili ist natürlich nicht mit Vielfraß oder so, sondern heißt deshalb so, weil sich mein Freund dabei regelmäßig zu einem Vielfraß entwickelt und schneller als man gucken kann gut 3 Teller davon verputzt :-)
Zutaten
500 gr Hackfleisch
2 Zwiebel
3 Knoblauchzehen
2 Paprika
2 Dosen geschälte Tomaten
2 Dosen Kidneybohnen
1 Dose weiße Bohnen
Salz, Pfeffer, Paprika, Chili, Zucker
Die Zwiebel und die Knoblauchzehen schälen und hacken, die Paprika in Würfel schneiden. Wer frische Tomaten hat, die nicht mehr ganz frisch sind (also eher zum Verkochen, als zum Rohessen geeignet) kann die auch gerne dazugeben, dann auch einfach würfeln.

Zwiebel und Knoblauch in ein wenig Öl in einem großen (!) Topf glasig anschwitzen. Das Hackfleisch dazugeben und anbraten. Die Paprika (und ev. die gewürfelten Tomaten) in den Topf geben und kurz mitbraten lassen.

Alle Dosen öffnen ;-) und die Bohnen in einem Sieb gründlich abspülen und abtropfen lassen. Die Tomaten mit einem Messer in der Dose ein wenig zerkleinern und zusammen mit den Bohnen in den Topf geben.
Spätestens jetzt sollte klar sein, warum es ein großer Topf sein sollte :-)
Kräftig mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Chili und ein wenig Zucker würzen.
Bei niedriger Temperatur ohne Deckel eine halbe Stunde bis Stunde köcheln lassen. Wie lange man es köcheln lässt hängt davon ab, wie dickflüssig man es haben mag.
Als Beilagen eignen sich Reis oder Fladenbrot und sehr gut schmeckt es auch, wenn man es mit ein wenig geriebenem Käse bestreut.

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