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Zutaten (für 2 Pers.)
2 Eier
2 El Fett
Mehl
Wasser
Senf
Paprikapulver
1 geriebene Zwiebel
Salz
Zucker
Essig
Kartoffeln

Zubereitung
Fett mit Mehl im Topf braun anbraten;
Topf vom Herd nehmen und die Zwiebel hineinreiben;
wieder auf den Herd stellen und nach und nach Wasser unterrühren, bis die Mehlschwitze cremig geworden ist;
Senf in einer Tasse mit etwas Mehlschwitze verrühren, unterrühren (darf nicht mehr kochen!);
mit Paprika, Salz, Zucker, Essig abschmecken;
Eier und Kartoffeln kochen;

Ok, das Rezept passt überhaupt nicht in die Vorweihnachtszeit - aber es ist eines der wenigen zwei bis drei Familienrezepte, die ich von meiner Oma geerbt und heiss geliebt habe, sowohl die Oma als auch die Senfeier, gell. ;-)

thusy am Samstag, 27. November 2004 | In: Beilage Party
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Originalrezept:

125 g Butter
250 g Zucker
3 Eier
470 g Mehl
3/4 Tütchen Backpulver

... aus diesen Zutaten einen Mürbteig bereiten und diesen in der gut gefetteten Fettpfanne des Backofens verteilen. An den Rändern des Bleches etwas hochdrücken, so daß ein Rand entsteht.

Einen Guss bereiten aus:

2 Pfund Magerquark
275 g Zucker
4 Eier
2 P Vannillesaucepulver
1 Becher Sahne (125 ml)
1/2 des leeren Sahnebechers Sonnenblumenöl
1 1/2 leere Sahnebecher Milch

...alles verrühren, auf den Teig geben. Den Guss mit

6 Dosen Mandarinorangen (abgetropft, Saft auffangen)

belegen. Bei 170 Grad Ober- und Unterhitze (ich backe bei 160 Grad Heißluft) 1 Stunde backen, bis der Belag nicht mehr am Finger kleben bleibt (Stäbchenprobe klappt leider nicht).

Gut auskühlen lassen. Dann einen Guss bereiten aus

2 P Tortenguss klar
mit entspr. abgemessenen Mandarinensaft.

Den Guss auf dem Kuchen verteilen, fest werden lassen. Danach den Kuchen in ansehnliche Stücke teilen.


Wie ihr am Schlusssatz seht, das Rezept ist aus den 60er Jahren. Meine Mutter hat es an mich weitergegeben, der Kuchen ist superlecker und so ein Blech reicht auch für eine größere Geburtstagsgesellschaft.

Bine am Mittwoch, 24. November 2004 | In: Kuchen
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Aus entsafteten Quitten kann man wunderbar Quittenbrot herstellen.

1 Pfund entsaftete, weiche, entkernte Quitten und 1 Pfund Zucker miteinder vermischen und entweder im Topf, bei ständigem Rühren und kleiner Hitze musig und relativ fest einkochen, oder das ganze im Thermomix vor sich hinkochen lassen.

Wenn die Masse relativ fest ist, ein Backblech einölen, die Masse gleichmässig darauf verteilen und im Backofen, bei leicht geöffneter Tür und ca. 80 Grad trocknen lassen, bis es nur noch wenig klebt.

Die Quittenmasse in Rauten schneiden, in Hagelzucker wenden und in Blechdosen aufheben. Zwichen die einzelnen Lagen Butterbrotpapier legen, dann kleben die Rauten nicht aneinander.

Sehr zuckerreich, nix für Menschen mit schlechten Zähnen, ich selber mags gar nicht, aber der Rest der Familie ist davon hingerissen.

Martina am Mittwoch, 17. November 2004 | In: Backen Kuchen Plätzchen
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Zutaten für ca. 60 Stück (wenn man sie nicht so gross schneidet wie ich)
125 g Butter oder Margarine, 100 g Zartbitterschokolade, 350 g Zucker, 4 Eier, 1 Teel. Vanilleextrakt (ich nehm immer ein ganzes Tütchen von Dr. Oetker), 125 g Mehl, 1/2 Teel. Salz.

Für die Verzierung: 100 g Walnußhälften, 50 g Kouvertüre

Fett und Schokolade auflösen, Zucker hineinrühren. Schokoladengemisch in eine Rührschüssel geben, Eier und Vanilleextrakt zufügen. Alles mit Schneebesen schaumig rühren, bis der Zucker gelöst ist. Zum Schluß Mehl und Salz kurz unterrühren. Teig in eine gefettete Fettfangschale (oder Blech mit Rand) füllen und glattstreichen. Im vorgheizten Backofen auf der 2. Schiene von unten bei 175 Grad ca. 20 - 25 Minuten backen. (Umluft hab ich ausprobiert, ist nicht gut für die Kekse).
Anschließend mit einem scharfen Messer Vierecke oder Streifen schneiden, die Brownies vom Blech heben, auskühlen lassen.
Walnüsse von unten mit weicher Kouvertüre bestreichen und aufkleben. (Mach ich nie, dafür werden die Brownies bei uns zu schnell aufgegessen).
Am besten sind die Kekse, wenn sie innen drin noch leicht klitschig sind.

Halten sich in einer Blechdose bis nach Weihnachten.

Ich löse Fett und Schokolade im Thermomix, gebe dann alles andere dazu und vermische es. Gleich für 2 Bleche, klappt ganz super.

Martina am Sonntag, 14. November 2004 | In: Backen
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Ein typisch kanadisch-nordamerikanisches Rezept, das ich von einer kanadischen Farmersfrau erhalten habe. Es kann als nahrhaftes Dessert nach einer Suppenmahlzeit, als Zvieri oder als einfaches Nachtessen dienen. Auf englisch heisst es “Apple crisp” oder “Apple crumble”. Wie man es wohl auf deutsch nennen könnte?

  • 8 grosse Äpfel
  • 1 Tasse Ahornsirup
  • 1 Tasse Mehl
  • 1 Tasse feine Haferflocken
  • 1 Tasse brauner Zucker
  • 1 Löffelspitze Zimt
  • 1 Tasse Butter

Die Äpfel schälen, vierteln, entkernen und in Scheibchen schneiden. In eine gebutterte, ofenfeste Form füllen und mit dem Ahornsirup übergiessen. Wenn kein Ahornsirup vorhanden ist, kann man sie auch lagenweise mit Zucker und Zimt bestreuen. Mehl, Haferflocken, braunen Zucker und Zimt mischen. Butter schmelzen und mit den trockenen Zutaten vermischen. Diese Masse auf die Äpfel verteilen.

Backen: Bei 180°C 30 Min. in der Mitte des vorgeheizten Ofens.

Noch leicht warm mit Vanilleglace oder einer Vanillesauce servieren.

franziska am Sonntag, 07. November 2004 | In: Nachspeisen
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