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Liptauer ist ein österreichischer Aufstrich, der gut zu dunklen Brotsorten passt, aber auch als Dip für Salzstangen sehr gut geeignet ist. Das Urrezept verwendet eine besondere Topfensorte (Quarksorte), ich mache ihn am liebsten mit Frischkäse.

Zutaten

250 g Frischkäse

1 kleine Zwiebel (feingehackt)
3-4 Cornichons (feingehackt)
2 EL Tomatenpaprika/geröstete und gehäutete Paprikaschoten (feingehackt)

(Ich verwende die oberen drei Zutaten immer so, dass die feingehackten Häufchen etwa gleich groß sind.)

1 EL Senf
Paprikapulver
Cayennepfeffer
ev. etwas Salz

Zubereitung

Alle Zutaten gründlich vermischen und nach Geschmack würzen.
Der Liptauer sollte eine kräftige orange Farbe haben und etwas scharf schmecken.

Wer es nicht gerne scharf hat, lässt einfach den Cayennepfeffer (und ev. auch noch die Zwiebel) weg.

Salz braucht man eigentlich nicht oder nur in sehr geringen Mengen. Lieber ein wenig mehr Senf verwenden.

Wer den Liptauer zum Dippen verwenden mag, kann ihn mit ein wenig Milch flüssiger machen.

Als Aufstrich verwendet passen zusätzlich sehr gut hartgekochte Eier, Schinken oder Käse auf das Brot.

Cloud am Mittwoch, 19. Januar 2005 | In: Brotaufstrich
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Nicht das Originalrezept, aber an die typischen Frühlingsrollen beim Chinesen “um die Ecke” angelehnt.

Zutaten (für 8 Frühlingsrollen):

200 g Hackfleisch
200 g Weißkohl
100 g Karotten
100 g Bambussprossen
(wer Bohnenkeimlinge mag, kann davon auch noch mal 50 - 100 g dazu geben)

Sojasauce
ev. Salz, Chilisauce etc.

und natürlich

8 Frühlingsrollenteigblätter


Zubereitung:

Bambussprossen in feine Streifen schneiden (oder gleich Bambussprossenstreifen kaufen), ebenso die Karotten und den Weißkohl.

Das Hackfleisch krümelig anbraten, dann das Gemüse dazu geben und kurz mitbraten. Mit Sojasauce und ev. etwas Salz kräftig würzen. Nicht zu viel Sojasauce verwenden, sonst wird die Füllung zu flüssig und die Frühlingsrollen weichen beim Füllen auf.
Wer es scharf mag, kann etwas Chilisauce unterrühren.

Frühlingsrollenfüllung

Jeweils ein Frühlingsrollenteigblatt mit der Spitze nach vorne auf die Arbeitsplatte legen und die Füllung darauf verteilen (siehe Skizze).

Frühlingsrolle füllen

Alle vier Ränder mit Wasser einstreichen und dann zunächst die linke und rechte Ecke über die Füllung klappen und dann von der näher bei einem liegenden Ecke weg aufrollen. Durch das Wasser haftet der Teig aneinander und die Frühlingsrolle geht nicht auf.

Mit diesem System so viele Frühlingsrollen füllen, wie man Füllung hat (oder man haben möchte - die Füllung kann man auch anderweitig noch verwenden, wenn es zu viel ist).

Eigentlich sollten die Frühlingsrollen danach in Fett herausgebacken werden. Ich bin aber der Meinung, dass sie dabei viel zu viel Fett aufsaugen. Daher brate ich sie in einer beschichteten Pfanne ohne Fett bei mittlerer Hitze von allen Seiten an, bis der Teig fest geworden ist. Sie werden dabei nicht so braun (und vor allem nicht so regelmäßig braun) wie die Originale, ich finde sie aber angenehmer.

Fertige Frühlingsrollen

Sweet Chilisauce schmeckt sehr gut dazu, ebenso wie süß-saure Sauce.

Frühlingsrollenteigblätter findet man im Asiashop in der Kühltruhe in verschiedenen Größen (bei meinem sind es drei) - ich verwende normalerweise die mittleren oder großen. 30 Stück kosten dort etwa 3 Euro.
Man lässt die ganze Packung auftauen (unter einem feuchten Tuch!), verwendet dann die erforderliche Menge und friert den Rest wieder ein. Das feuchte Tuch ist wichtig, weil der Teig sonst austrocknet und sich dann nicht mehr rollen lässt, sondern zerbricht und nicht mehr verwendbar ist.

Bambussprossen gibt es schon in Streifen geschnitten in Dosen (ebenfalls im Asiashop). Die, die man nicht gleich braucht kann man problemlos längere Zeit im Kühlschrank (in einer Plastikdose zB) aufbewahren.

Beim Karottenschneiden ist es weniger Aufwand, wenn man möglichst große Karotten verwendet - hier im Asialaden gibt es wahre Monsterkarotten, die aber toll zum Julienneschneiden geeignet sind.
Ansonsten gibt es Karotten ab und an in Supermärkten in dem Kühlregal mit den Fertigsalaten bereits in Streifen geschnitten und in Beutel verpackt.

Cloud am Freitag, 14. Januar 2005 | In: Hauptspeisen Party
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Hier ein Rezept für einen ganz feinen fruchtigen Kuchen, für alle, die nun keine Weihnachtsplätzchen mehr sehen, riechen und essen können ;-)
Leider etwas aufwändig, aber die Mühe lohnt sich!

Für den Teig benötigt Ihr:
6 Eier
150 g Mehl
150 g Zucker
3/4 Päckchen Backpulver
1 Päckchen Vanillezucker

Für den Belag:
3 Päckchen Vanillepudding zum Kochen
1 Liter Labamba-Saft (gaht natürlich auch mit Valensina, hohes C & Co.)
9 EL Zucker
3 Becher Sahne
3 Päckchen Sahnesteif
1 Päckchen Vanillezucker
Butterkekse
Orangenlikör
Schokoglasur

Los geht’s:
Eier trennen, Eiweiß steif schlagen, Eigelb mit Zucker und Vanillezucker schaumig rühren, Mehl und Backpulver dazu geben und Eiweiß unterheben. Die Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech gießen und bei 180 Grad im Ofen ca. 12-15 min backen. Fertige Biskuit-Platte auf Küchentuch stürzen und abkühlen lassen.

Pudding mit Labamba-Saft (statt Milch) und Zucker kochen, abkühlen lassen und auf dem Biskuit-Boden verteilen.

Sahne mit Sahnesteif und Vanillezucker schlagen und auf der Puddingcrème verteilen.

Nun die Butterkekse auf der Rückseite mit Orangenlikör einpinseln und den Kuchen damit bedecken.

Zum Schluß noch die Schokoglasur darüber und für ein paar Stunden - am besten über Nacht - in den Kühlschrank.

Daniela am Freitag, 07. Januar 2005 | In: Backen Kuchen
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6-8 Semmelknödel

Wer mag, gibt krosse Speckwürfel in die Mitte von jedem Knödel, eine in gebratenen Schinken gewickelte Backpflaumenhälfte oder einen Klecks Kräuterfrischkäse. Nach ‘Großmutters Art’ macht man Semmelknödel aber ganz schnell und “pur”:

10 altbackene Brötchen (einfache Weißbrot-Brötchen)
250-300 ml Milch, lauwarm
3-4 Eier
1 große weiße Zwiebel, hauchfein gehackt
2 EL Butter
Salz, Pfeffer
Muskatnuss frisch gerieben
1 Bündchen Petersilie, ebenfalls hauchfein gehackt


Die trockenen Semmeln lassen sich am besten mit einem Messer in dünne Scheiben schneiden. Entstehende Brösel mit verwahren.

Salz, viel Pfeffer und 3-4 Messerspitzen Muskat mit der Milch verrühren und diese Mischung über die Brotscheiben gießen, bis alles bedeckt ist. Zudecken und 20 Minuten einziehen lassen.

Die gewaschene Petersilie trockentupfen und hauchfein hacken. Die weiße Zwiebel ebenfalls in ganz kleine Stückchen schneiden und dann in der Butter kurz glasig dünsten.

Nun werden die glasigen Zwiebeln, die fein gehackte Petersilie und die gründlich verquirlten Eier mit in die Schüssel zu den eingeweichten Brötchen gegeben und zu einem glatten Teig verknetet, den man dann nochmals 20 Minuten zugedeckt durchziehen lässt.

Dann Knödel formen, das geht am schnellsten mit angefeuchteten Händen.

Die Knödel werden in kochendendes Salzwasser gegeben, dann die Temperatur auf niedrig schalten und die Knödel 15-25 Minuten je nach Größe garen lassen.

Semmelknödel lassen sich prima vorbereiten und in Folie eingeschlagen im Kühlschrank verwahren oder einfrieren. Für das Kochen gefrorener Knödel jeweils 10 Minuten Garzeit aufschlagen.

Rezept abwandeln:

Halb so große Klöße garen, dann halbieren und kurz kross bräunen, zu Rucola-Salat und Braten servieren.

Melody am Montag, 03. Januar 2005 | In: Beilage
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