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Die gute Nachricht: Dieses Rezept geht schnell, gelingt immer und lässt sich gut vorbereiten - der Teig kann auch ein paar Tage im Kühlschrank sitzen, so dass man die Mini-Muffins nur noch backen muss, wenn sie gebraucht werden.

Die schlechte Nachricht: Weil ich eine größere Menge brauchte, als ich es ‘erfunden’ habe, gelten die Mengen für drei Bleche oder gleich 72 Mini-Muffins. Ein Fehler ist das nicht, sie lassen sich in verschlossenen Blechdosen noch ein paar Tage lagern und schmecken so gut, dass sie schon verschwinden werden. Ich wollte es nur vorher erwähnen und nicht nachher :-)

Zutaten:

250g Butter
250g Zucker, am besten Rohrohrzucker
4 Eier
750g Quark oder Magerquark
600g Mehl (davon gerne 200g Dinkel)
300-400g getrocknete Aprikosen, feine Scheibchen
100g gemahlene Mandeln
1 Päckchen Backpulver
1 TL gemahlene Vanille (oder Vanillinzucker)
3-4 EL Zitronensaft
wer mag: 1-2 Pakete Orangeat

Weiche Butter, Eier und Zucker schaumig rühren. Mehl und Backpulver vermengen und nach und nach unterrühren (lassen, von der Küchenmaschine). Alle Zutaten vermengen, die hauchfein geschnittenen Aprikosenstückchen zum Schluss.

In jede Vertiefung der Minimuffin-Form einen Esslöffel Teig geben, so dass die Förmchen bis zum Rand gefüllt sind. Im vorgeheizten Backofen bei 160-170 Grad etwa eine Viertelstunde backen, die ofenheißen Muffins noch in der Form mit einem Hauch flüssige Butter bepinseln und mit Puderzucker bestreuen. Nach dem Erkalten lassen die Minimuffins sich mühelos entnehmen.

Melody am Mittwoch, 23. Juni 2010 | In: Backen Kuchen Party
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Der Marmorkuchenfan in unserem Haushalt war überaus angetan von meinem ersten Versuch: Lecker, locker, luftig und trotzdem saftig - was will man mehr? Meinte er. Und ich bin stolz, mag ich selbst doch Marmorkuchen nicht so gern und habe trotzdem brav gebacken. Nach einem Rezept der Oma.

Nur statt weißem Zucker habe ich braunen genommen und statt 500g Weißmehl: 200g Weißmehl, 150g Weizenvollkornmehl, 150g Dinkelvollkornmehl. Es passte super und schmeckte toll.

Zutaten für den Marmorkuchen nach traditionellem Rezept:

1 Päckchen Butter (250g)
180g Zucker, gerne braunen Rohrohrzucker oder Puderzucker
500g Mehl
2 Pakete Vanillinzucker
1 Paket Backpulver
1 Prise Salz
4-5 Eier
180ml Milch (eine Tasse)
30-40 g dunklen entölten Kakao
3 EL Wasser
3 EL Zucker

Zubereitung Marmorkuchen im Umluftofen:

Ofen vorheizen auf 180 Grad, runde größere Silikonbackform oder große Gugelhupf-Backform bereitstellen. Metallformen gründlich ausfetten und ggf. mit Mandelmehl, Grieß oder Paniermehl leicht ausstreuen.

Butter, Zucker, Vanillinzucker und die Prise Salz schaumig rühren, dann die Eier unterquirlen. Die Mehlsorten und das Backpulver gründlich vermengen und abwechselnd mit der Milch in die Eier-Butter-Mischung schütten, dabei die Küchenmaschine auf hohen Touren laufen lassen.

Etwas mehr als die Hälfte des Teigs in die Kuchenform geben.

Der dunklere Teig entsteht, indem man Kakaopulver, Zucker und Wasser verrührt und kurz erhitzt, dann mit Hilfe der Küchenmaschine unter den restlichen Teig zieht. Dann vorsichtig eine Schicht dunklen Teig auf die helle Schicht geben, gleichmäßig verteilen und mit einem Stäbchen einmal tiefe Kringel in die ganze Oberfläche rühren, um das typische marmorierte Muster zu erzielen.

Den dunklen Teig in die Form gießen und die Form mit einer Gabel durchziehen, um das typische Marmorkuchen-Muster zu bekommen.

Den Backofen auf 180°C vorheizen und den Kuchen in der Form auf unterster Schiene für ca. 45 Minuten backen. Garprobe mit Holzstöckchen! Wenn an dem Spieß noch Teig klebt, braucht er noch ein bisschen.

Den Marmorkuchen aus dem Ofen nehmen, etwas abkühlen lassen und dann stürzen und mit einer schokoladigen Glasur überziehen.

 

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Zutaten:
400 g Karotten, fein geraspelt
250 g Butter
200 g Zucker
1 Pr. Salz
4 Eier
300g Mehl
1 Paket Backpulver
200 g gemahlene Mandeln
Saft einer halben Zitrone, etwas geriebene Schale

wer mag: ½ TL Zimt

Zubereitung:

Butter, Zucker und die Prise Salz schaumig rühren, erst die Eier dazugeben und dann Zimt, Mehl, Backpulver und Mandeln. Gründlich vermengen und ganz zuletzt die Möhrenraspeln unterheben.

Den Teig in eine gefettete Springform füllen bei 180°C ca. eine Stunde backen.

Den ausgekühlten Kuchen mit Puderzucker bestäuben oder mit zitronigem Zuckerguss bestreichen.

Melody am Donnerstag, 06. August 2009 | In: Backen Kuchen
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Ein herrliches Sommergericht - ich habe eben die zu Rollen gedrehten Pfannkuchen mit Schaschlikspießen fixiert und nehme sie mit zum Picknick heute Nachmittag. Da werde ich dann aber nicht erwähnen, dass es sich um ein Vollwertküche-Rezept mit Dinkelmehl handelt. Man schmeckt es nämlich nicht, die Pfannkuchen schmecken “ganz normal”.

Zutaten:
250 g Dinkelvollkornmehl
500ml Milch
1/2 Paket Backpulver
6 Eier
1 Prise Salz
Honig

100g Blaubeermarmelade oder andere rote Marmelade
250g Quark 20-40%

Mehl, Backpulver und Milch gründlich vermengen und eine Stunde zum Quellen beiseite stellen. Dann die Eier miteinander verrühren und dazugeben, Prise Salz drauf und fertig: Nun können die Dinkel-Pfannkuchen in ausreichend gutem Pflanzenfett goldbraun knusprig gebacken werden.

Etwas abkühlen lassen, in der Zwischenzeit Quark und Marmelade gründlich vermischen. Dann die Pfannkuchen dünn mit Honig überkratzen (damit die Quarkmischung nicht sofort alles aufweicht), einen EL Quarkmischung in die Mitte und aufrollen. Mit einem Schaschlikspießchen fixieren.

Netter sieht es aus, wenn man einfach immer gleich große bzw. 5cm lange/breite Pfannkuchenschneckchen zuschneidet und die Eckchen anderweitig, äh, mampft.

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300 g Grünkernmehl (Dinkel)
150 g Weizenmehl
50 g Haferflocken
30 g Sesamkörner
50 g Parmesankäse
80 g Hefe oder 2 Päckchen Trockenhefe
80 g Kartoffeln, gerieben
2 Eier
ca. 1/4l Milch
100 g Butter
Salz, Muskat

Zubereitung:

Mehl, Haferflocken und Sesam vermengen, zu einem Haufen aufschichten und eine Mulde machen. Die Hefe in der warmen Milch auflösen und hineingeben, kurz gehen lassen, dann mit allen anderen Zutaten zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. Den Laib eine halbe Stunde gehen lassen, dann das Brot bei 180 Grad im vorgeheizten Ofen für 30 Minuten backen (am besten in einer Backform).

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