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Hefeteig ist einfach, mit etwas Fingerspitzengefühl und ein paar Tricks aber einfach noch besser:

1) Während der Teig geht, soll er warm, aber nicht zu heiß gelagert werden. Gebacken wird erst, wenn er ausreichend aufgegangen ist. Schneller lockert sich die Teigmasse, wenn eine Prise Zucker beigegeben wird. Es darf aber nicht zu viel sein, sonst entwickelt sich die Hefe wieder nicht ausreichend.

2) Die Zugabe von Fett macht Hefeteig weich und geschmeidig, aber wenn mehr als 200g Fett auf 500g Mehl gegeben werden, geht die Hefe wieder nicht ausreichend auf und der Teig wird auch zu schwer und kletschig.

3) Eigelb als Zugabe sorgt dafür, dass der Teig hoch auftreibt und nicht so breiig auseinanderfliesst. Ganze Eier jedoch lassen das fertige Gebäck bloß zu schnell austrocknen, daher das Eiweiß besser für eine Glasur verwenden.

Hefeteig gibt es geknetet (geschlagen), gerührt oder gerollt.

Melody am Montag, 11. Juni 2007 | In: Backen
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Zutaten:

500 g Mehl
80 g Butter, weich
20 g Hefe
2 TL Zucker
150 ml Milch
100 ml Wasser
1 Eiweiß
3 Prisen Salz

Zubereitung:

Mehl, Hefe, Wasser und Zucker zu einem glatten Teig verarbeiten und so lange an einem warmen Platz ruhen lassen, bis der Teigballen so weit aufgeht, dass er Risse zeigt.

Das Eiweiß mit dem Salz und der Butter vermengen, mit der Milch verrühren und alles zum Teig geben. Den gesamten Teig gründlich kneten, bis er glatt und geschmeidig ist. Zudecken und auf ca. das doppelte Volumen aufgehen lassen.

12 Bagel werden aus diesem Teig, man teilt ihn also zuerst in drei gleiche Teile und von diesen jedes in vier. Runde Brötchen formen, den Stil eines Holzlöffels in die Mitte drücken und vorsichtig im Teig “rühren”, bis ein Loch von 4-6 cm entstanden ist. Gegebenenfalls mit den Fingern die Ränder etwas glätten, falls nötig. Die Kringel nochmals kurz gehen lassen.

In der Zwischenzeit Wasser zum Kochen bringen, die Bagel vorsichtig in den Topf gleiten und 1 Minuten auf jeder Seite im siedenden Wasser ziehen lassen, dann mit einer Kelle aus dem Wasser nehmen, auf einem Küchentuch kurz abtropfen lassen und jetzt aufs Backblech setzen. Den Ofen auf 180-200 Grad vorheizen und die Bagel in 15 bis 20 Minuten goldbraun backen.

Melody am Samstag, 23. April 2005 | In: Backen
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Hier ein Rezept für einen ganz feinen fruchtigen Kuchen, für alle, die nun keine Weihnachtsplätzchen mehr sehen, riechen und essen können ;-)
Leider etwas aufwändig, aber die Mühe lohnt sich!

Für den Teig benötigt Ihr:
6 Eier
150 g Mehl
150 g Zucker
3/4 Päckchen Backpulver
1 Päckchen Vanillezucker

Für den Belag:
3 Päckchen Vanillepudding zum Kochen
1 Liter Labamba-Saft (gaht natürlich auch mit Valensina, hohes C & Co.)
9 EL Zucker
3 Becher Sahne
3 Päckchen Sahnesteif
1 Päckchen Vanillezucker
Butterkekse
Orangenlikör
Schokoglasur

Los geht’s:
Eier trennen, Eiweiß steif schlagen, Eigelb mit Zucker und Vanillezucker schaumig rühren, Mehl und Backpulver dazu geben und Eiweiß unterheben. Die Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech gießen und bei 180 Grad im Ofen ca. 12-15 min backen. Fertige Biskuit-Platte auf Küchentuch stürzen und abkühlen lassen.

Pudding mit Labamba-Saft (statt Milch) und Zucker kochen, abkühlen lassen und auf dem Biskuit-Boden verteilen.

Sahne mit Sahnesteif und Vanillezucker schlagen und auf der Puddingcrème verteilen.

Nun die Butterkekse auf der Rückseite mit Orangenlikör einpinseln und den Kuchen damit bedecken.

Zum Schluß noch die Schokoglasur darüber und für ein paar Stunden - am besten über Nacht - in den Kühlschrank.

Daniela am Freitag, 07. Januar 2005 | In: Backen Kuchen
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Aus entsafteten Quitten kann man wunderbar Quittenbrot herstellen.

1 Pfund entsaftete, weiche, entkernte Quitten und 1 Pfund Zucker miteinder vermischen und entweder im Topf, bei ständigem Rühren und kleiner Hitze musig und relativ fest einkochen, oder das ganze im Thermomix vor sich hinkochen lassen.

Wenn die Masse relativ fest ist, ein Backblech einölen, die Masse gleichmässig darauf verteilen und im Backofen, bei leicht geöffneter Tür und ca. 80 Grad trocknen lassen, bis es nur noch wenig klebt.

Die Quittenmasse in Rauten schneiden, in Hagelzucker wenden und in Blechdosen aufheben. Zwichen die einzelnen Lagen Butterbrotpapier legen, dann kleben die Rauten nicht aneinander.

Sehr zuckerreich, nix für Menschen mit schlechten Zähnen, ich selber mags gar nicht, aber der Rest der Familie ist davon hingerissen.

Martina am Mittwoch, 17. November 2004 | In: Backen Kuchen Plätzchen
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Zutaten für ca. 60 Stück (wenn man sie nicht so gross schneidet wie ich)
125 g Butter oder Margarine, 100 g Zartbitterschokolade, 350 g Zucker, 4 Eier, 1 Teel. Vanilleextrakt (ich nehm immer ein ganzes Tütchen von Dr. Oetker), 125 g Mehl, 1/2 Teel. Salz.

Für die Verzierung: 100 g Walnußhälften, 50 g Kouvertüre

Fett und Schokolade auflösen, Zucker hineinrühren. Schokoladengemisch in eine Rührschüssel geben, Eier und Vanilleextrakt zufügen. Alles mit Schneebesen schaumig rühren, bis der Zucker gelöst ist. Zum Schluß Mehl und Salz kurz unterrühren. Teig in eine gefettete Fettfangschale (oder Blech mit Rand) füllen und glattstreichen. Im vorgheizten Backofen auf der 2. Schiene von unten bei 175 Grad ca. 20 - 25 Minuten backen. (Umluft hab ich ausprobiert, ist nicht gut für die Kekse).
Anschließend mit einem scharfen Messer Vierecke oder Streifen schneiden, die Brownies vom Blech heben, auskühlen lassen.
Walnüsse von unten mit weicher Kouvertüre bestreichen und aufkleben. (Mach ich nie, dafür werden die Brownies bei uns zu schnell aufgegessen).
Am besten sind die Kekse, wenn sie innen drin noch leicht klitschig sind.

Halten sich in einer Blechdose bis nach Weihnachten.

Ich löse Fett und Schokolade im Thermomix, gebe dann alles andere dazu und vermische es. Gleich für 2 Bleche, klappt ganz super.

Martina am Sonntag, 14. November 2004 | In: Backen
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