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3 alte Brötchen in Scheiben schneiden und in gezuckerter Milch einweichen. Die Brötchen können ruhig schon ganz hart sein und wenn sie beim Schneiden etwas zerbröseln, dann macht das auch nichts.
Es dauert eine Weile, bis die Brötchen die Milch aufgesogen haben.
3-4 Äpfel schälen und in Scheiben schneiden.
Eine Auflaufform einfetten.
Abwechselnd die gut durchtränkten Brötchen und die Äpfel schichten, dabei die Apfelschichten großzügig mit Zucker-Zimt bestreuen.
Abschluss muss eine Brötchenschicht sein.
3-4 Eier, 1 Becher Sahne und 200-300 ml Milch mit 4 EL Zucker verquirlen, über den Auflauf gießen. Die Flüßigkeit sollte bis oben stiegen.
Ein paar Butterflocken auf die oberste Brötchenschicht geben.
Bei 180 Grad Ober-Unterhitze auf der unteren Schiene 40 Min. in den Ofen. Die obere Kruste soll schön knusprig sein.

Wer mag kann dazu Vanillesoße reichen, schmeckt aber auch pur sehr lecker.
Aufpeppen kann man das ganze noch mit Rosinen und/oder gerösteten Mandelstiften.

Wapiti am Freitag, 09. März 2012 | In: Süßspeisen
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Im Vorbeigehen kaufte ich zwei Mini-Fläschchen Sahnelikör von Muhmuhs, weil ich es so lustig fand, dass es im Geschmack dieser Bonbons nun auch Likör gibt. Getrunken habe ich sie natürlich nicht. Heute kam dann der Kühlschrankaufräumtag und mit ihm das Muhmuh-Tiramisu :-)

Zutaten:

1 Töpfchen Mascarpone 200-250g
1 Topf Frischkäse 200-250g
50g Puderzucker
3 Eier, getrennt (Eiweiß geschlagen)
2 Minifläschchen Muh-Likör)

Löffelbisquit und Kaffee (2 Lagen Bisquit)

In unserem Fall war es laktosefreie Mascarpone, das soll aber wohl egal sein. Während die in Kaffee getränkten Löffelbisquits ein wenig abtropften, vermischte ich den Rest und schichtete dann abwechselnd Creme und Kekse in eine Schüssel. Dort ziehen sie nun durch, bereits das Löffelabschlecken war überaus köstlich.

Melody am Freitag, 24. Februar 2012 | In: Nachspeisen Süßspeisen
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Eine unkomplizierte, zitronige und dabei sehr leckere Dessert-Creme, die schnell gemacht ist und sich auch gut vorbereiten lässt - also auch ein gutes Party-Rezept oder ein Nachtisch für eine große Gruppe ist.

Zutaten für 12-14 Portionen
(Nachspeisen und Kochen für Gruppen und Partys)

1 Dose gezuckerte Kondensmilch, zum Beispiel Nestlé Milchmädchen oder die preiswerte russische Variante
2 Becher Sahne
4-6 Zitronen (je zitroniger man es mag, vier nehmen meist 5)
750 g Speisequark 20%

Wer es nicht ganz so zitronig mag, nimmt eine weitere Dose Milchmädchen oder zwei bis drei Esslöffel braunen Zucker.

1 Packung vollkornige Kekse, zum Beispiel “Bahlsen Hobbits”, zerbröselt - zum Schichten wie bei einem Tiramisu oder zum Drüberstreuen. Gehackte Mandeln oder gehackte Haselnüsse gehen auch, aber Kekse passen besser.

Zubereitung:

Einen Becher Sahne schlagen und kalt stellen. Eine Dose Milchmädchen und einen Becher Sahne ungeschlagen vermengen und den Zitronensaft ganz langsam eintropfen lassen - so wird aus der milchigen Mischung eine weiße Creme, die zwar nicht steif wird, aber cremig mit Struktur. Den Quark unterrühren und gut vermengen. Abschmecken: Darf es zitroniger werden, sollte etwas nachgesüßt werden? Anschließend die geschlagene Sahne unterziehen und über Nacht oder mindestens vier Stunden kalt stellen.

*
Dieses Dessert ist unglaublich lecker, aber auch verdammt mächtig und macht schon alleine pappsatt. Das ist zwar nicht schlimm, aber wir wollten trotzdem mal eine Version für uns entwickeln, die nicht ganz so extrem ausfällt. Beim Experimentieren kam diese Zitronencreme heraus.

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Der Marmorkuchenfan in unserem Haushalt war überaus angetan von meinem ersten Versuch: Lecker, locker, luftig und trotzdem saftig - was will man mehr? Meinte er. Und ich bin stolz, mag ich selbst doch Marmorkuchen nicht so gern und habe trotzdem brav gebacken. Nach einem Rezept der Oma.

Nur statt weißem Zucker habe ich braunen genommen und statt 500g Weißmehl: 200g Weißmehl, 150g Weizenvollkornmehl, 150g Dinkelvollkornmehl. Es passte super und schmeckte toll.

Zutaten für den Marmorkuchen nach traditionellem Rezept:

1 Päckchen Butter (250g)
180g Zucker, gerne braunen Rohrohrzucker oder Puderzucker
500g Mehl
2 Pakete Vanillinzucker
1 Paket Backpulver
1 Prise Salz
4-5 Eier
180ml Milch (eine Tasse)
30-40 g dunklen entölten Kakao
3 EL Wasser
3 EL Zucker

Zubereitung Marmorkuchen im Umluftofen:

Ofen vorheizen auf 180 Grad, runde größere Silikonbackform oder große Gugelhupf-Backform bereitstellen. Metallformen gründlich ausfetten und ggf. mit Mandelmehl, Grieß oder Paniermehl leicht ausstreuen.

Butter, Zucker, Vanillinzucker und die Prise Salz schaumig rühren, dann die Eier unterquirlen. Die Mehlsorten und das Backpulver gründlich vermengen und abwechselnd mit der Milch in die Eier-Butter-Mischung schütten, dabei die Küchenmaschine auf hohen Touren laufen lassen.

Etwas mehr als die Hälfte des Teigs in die Kuchenform geben.

Der dunklere Teig entsteht, indem man Kakaopulver, Zucker und Wasser verrührt und kurz erhitzt, dann mit Hilfe der Küchenmaschine unter den restlichen Teig zieht. Dann vorsichtig eine Schicht dunklen Teig auf die helle Schicht geben, gleichmäßig verteilen und mit einem Stäbchen einmal tiefe Kringel in die ganze Oberfläche rühren, um das typische marmorierte Muster zu erzielen.

Den dunklen Teig in die Form gießen und die Form mit einer Gabel durchziehen, um das typische Marmorkuchen-Muster zu bekommen.

Den Backofen auf 180°C vorheizen und den Kuchen in der Form auf unterster Schiene für ca. 45 Minuten backen. Garprobe mit Holzstöckchen! Wenn an dem Spieß noch Teig klebt, braucht er noch ein bisschen.

Den Marmorkuchen aus dem Ofen nehmen, etwas abkühlen lassen und dann stürzen und mit einer schokoladigen Glasur überziehen.

 

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Ein herrliches Sommergericht - ich habe eben die zu Rollen gedrehten Pfannkuchen mit Schaschlikspießen fixiert und nehme sie mit zum Picknick heute Nachmittag. Da werde ich dann aber nicht erwähnen, dass es sich um ein Vollwertküche-Rezept mit Dinkelmehl handelt. Man schmeckt es nämlich nicht, die Pfannkuchen schmecken “ganz normal”.

Zutaten:
250 g Dinkelvollkornmehl
500ml Milch
1/2 Paket Backpulver
6 Eier
1 Prise Salz
Honig

100g Blaubeermarmelade oder andere rote Marmelade
250g Quark 20-40%

Mehl, Backpulver und Milch gründlich vermengen und eine Stunde zum Quellen beiseite stellen. Dann die Eier miteinander verrühren und dazugeben, Prise Salz drauf und fertig: Nun können die Dinkel-Pfannkuchen in ausreichend gutem Pflanzenfett goldbraun knusprig gebacken werden.

Etwas abkühlen lassen, in der Zwischenzeit Quark und Marmelade gründlich vermischen. Dann die Pfannkuchen dünn mit Honig überkratzen (damit die Quarkmischung nicht sofort alles aufweicht), einen EL Quarkmischung in die Mitte und aufrollen. Mit einem Schaschlikspießchen fixieren.

Netter sieht es aus, wenn man einfach immer gleich große bzw. 5cm lange/breite Pfannkuchenschneckchen zuschneidet und die Eckchen anderweitig, äh, mampft.

Durchschnittliche Bewertung: OOO( (31) Stimmen

 

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