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Bild folgt.

Die wahrscheinlich größte Praline der Welt, meint der Mann im Haus dazu, während ich mich noch in Verdrängung übe wegen der 500g Palmin. Doch manchmal dürfen Kindheitserinnerungen auch zwei Milliarden Kalorien haben. Dann nämlich, wenn sich durch so einen Kuchen ein lang gehegter Wunsch nach Wiederholung erfüllt - das muss ja eine tolle Party gewesen sein, damals in den 70ern :-)

Zutaten für »Kalte Hundeschnauze«

500 g Kokosfett (zum Beispiel 2 Packungen Palmin)
1 Paket Puderzucker (250 Gramm)
150 g dunkles / entöltes Kakaopulver
2 Päckchen Vanillinzucker
1 Fläschchen Rumaroma (ja, fies ... aber es ist RETRO)
4 große oder 5 kleine Eier
2 Packungen Butterkekse

und eine kleine Kastenform. Anfangs sieht es so aus, als würde tonnenweise Schokoladenmasse übrig bleiben, aber tatsächlich passt ungeheuer viel Kalte Hundeschnauze in so eine Form.

Das Kokosfett erhitzen, bis es geschmolzen ist. In der Zwischenzeit Puderzucker und Kakao gründlich mit dem Vanillinzucker verrühren, das Rumaroma mit dem Ei vermengen und schließlich die Eier und das flüssige Fett in die Zuckermenge geben und verrühren, bis sich alles aufgelöst hat und der Löffel sich nur noch mühsam bewegen lässt.

Man kann die Kastenform ausfetten, wir haben sie vorsichtshalber mit Backpapier ausgeschlagen.

Dann einen großen Eßlöffel Schokoteig auf dem Boden verstreichen, etwa 3 mm dick. Eine Schicht Butterkeks, wieder eine Schicht Schoko, bis die Springform an den Rand gefüllt ist. Je nachdem, wie breit sie ist und wie geschickt der/die KuchenbäckerIn, kann man auch noch eine Reihe Kekse hochkant am Rand entlang stecken, damit keine zu dicken Schokoladenmasseschichten entstehen.

Die letzte Schicht ist schokoladig, dann ab damit in den Kühlschrank - über Nacht. Vorsichtig aus der Form lösen und bewundern: Je mehr die Gäste stöhnen, wie unglaublich kalorienreich der Kalte Hund doch sei, desto schneller ist er weg.

Rein theoretisch würde dieser Kuchen sich aber auch 4-5 Tage im Kühlschrank halten.

Durchschnittliche Bewertung: OOOO (26) Stimmen

 

Viele klassische Rezepte nennen sich ja so, zufällig ist dies aber tatsächlich das Grundrezept für Grießbrei, das ich so von meiner Oma gelernt habe:

1 Liter Milch
120 g Grieß (bei uns meist der weiche)
50 g Zucker (wenn er als Süßspeise gekocht wird)
50 g Butter (Asketen nehmen die Hälfte)
1 reichliche Prise Salz

In einer kleinen Schüssel den Grieß mit etwas Milch klümpchenfrei anrühren, während die Milch mit Butter und Salz zum Kochen gebracht wird.

Sobald sie sprudelt, die Grießmischung hinzufügen und umrühren, bis die Mischung die allererste Blase schlägt.

Dann einen Gang niedriger schalten und weiter rühren, damit kein Brei auf dem Topfboden anpappt.

Nach 10 Minuten die Herdplatte ausschalten - wenn der Brei dann noch zu flüssig erscheint, einfach noch ein bisschen warten und nachquellen lassen - dabei aber den Topf von der Platte nehmen und trotzdem immer mal ein wenig rühren.

Schmeckt warm, schmeckt kalt, schmeckt mit Früchten oder Marmelade oder gesplitterten Nüssen. Mit Pflaumen und Zimt natürlich auch.

Die oben angegebene Portion ist eine Hauptmahlzeit für drei Personen und ergibt mit Früchten 4-5 Dessertportionen.

Durchschnittliche Bewertung: OOOO (36) Stimmen

 

Die Süße in dieser Tiramisu-Creme stammt nicht von Puderzucker, sondern von einer halben Packung Schaumküsse, die von den Bodenkeksen befreit und komplett mit “Schale” in die Mascarpone gerührt werden.

Grundlage ist wie beim klassischen Tiramisu eine Schicht aus Löffelbiskuits, die kurz in Espresso oder Kaffee getunkt werden. Für ein Kinder-Tiramisu in Kakao!

Die Creme wird zusammengerührt aus
3 Eiern, getrennt - der geschlagene Eischnee wird zum Schluss untergehoben
500g Mascarpone
6 Schaumküsse ohne Boden, wer mag nimmt noch mehr
Schokoladenraspeln zum Verzieren.

1 Packung Löffelbisquit, Kaffee/Espresso oder Kakao

Abwechselnd schichten, mit einer Schicht Schokoraspeln belegen, zwei bis vier Stunden mindestens kalt stellen.

Mit Kirsch: Schwarzwälder Tiramisu :-)

Melody am Donnerstag, 16. Oktober 2008 | In: Nachspeisen Süßspeisen
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Durchschnittliche Bewertung: OOO  (14) Stimmen

 

6-8 Portionen Tiramisu mit Banane, Walnuss und einer Mischung aus fettarmer Mascarpone und Quark. Ohne Alkohol. Kein kalorienarmes Tiramisu, aber doch ziemlich entschlackt im Vergleich zum Original. Schmeckt wunderbar.

Zutaten:

220-250g Löffelbiskuits (drei Lagen)
1 Liter frischer Espresso oder Kaffee
250g fettreduzierte Mascarpone “light”
500g Speisequark 40%
4 Eier, getrennt
1 Tüte Vanillinzucker
100g Puderzucker oder 50g Süßstoff als Pulver
40 ml Kaffeesirup “Amaretto” oder Karamel oder Haselnuss (auch zuckerfrei)
2 Bananen
1 Topf / 500g Dr. Oetker Sommergrütze “Pfirsich-Apfel” (oder rote Grütze)

Am schönsten sieht dieses Tiramisu, das sich im Grunde wie ein englisches Trifle benimmt, in einem hohen Glasgefäss aus.

Eigelb, Quark, Zucker und Mascarpone miteinander verrühren, den Sirup zugeben und das steif geschlagene Eiweiß unterziehen. Die Tiramisu-Creme erst mal beiseite stellen.

Die Löffelbiskuits kurz in den Espresso tunken und dann hochkant auf den Boden der Schüssel stellen, bis er komplett gefüllt ist.

Die Bananen in feine Scheibchen schneiden, rundherum am Rand hochkant stellen, dann die Form damit auslegen, bis die Löffelbiskuitschicht bedeckt ist.

Mit Tiramisu-Creme auffüllen, bis der obere Rand der hochkant stehenden Bananenscheibchen erreicht ist.

Die “gelbe Grütze” auf der ersten Schicht Tiramisu-Creme verteilen:

Noch eine Schicht kaffeegetränkte Löffelbisquits auflegen:

Nun bis zum Rand der Schüssel mit Tiramisu-Creme auffüllen.

Mit Walnusshälften belegen und mindestens zwei Stunden kalt stellen, besser über Nacht:

Noch mehr Rezepte für Tiramisu

Melody am Dienstag, 07. Oktober 2008 | In: Nachspeisen Süßspeisen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOO (25) Stimmen

 

Zutaten für 18-20 Waffeln:

4 Eier
125g Butter (weich oder geschmolzen)
200g brauner Rohrzucker, grob
2 Päckchen Vanillezucker
1 Päckchen Backpulver
250 ml Milch
200g Vollkornmehl
100g hauchzarte Haferflocken
100g grobgekörnte Haferflocken
4 EL Limetten- oder Zitronensaft
Salz
Mineralwasser

Die Butter schmelzen, Zucker und Eier dazugeben.

Alle Zutaten bis auf das Wasser miteinander vermengen, halbe Stunde in den Kühlschrank und dann mit Mineralwasser so lange “antesten”, bis man den gewünschten Teig hat: Dünnflüssiger gibt knusprige Waffeln, die aber auch schneller zerfallen und man muss mehr aufpassen - die übliche Konsistenz ergibt dunkelgoldbraune Waffeln, die nach dem Auskühlen schön kross sind.

Foto folgt.

Melody am Mittwoch, 17. September 2008 | In: Kuchen Nachspeisen Süßspeisen
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Durchschnittliche Bewertung: OOO( (18) Stimmen

 

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