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Lecker für Bandnudelsuppe, Hühnersuppen und immer dann, wenn eine Gemüsesuppe sättigender werden soll. Etwas altmodisches Rezept, weil man heute auch Suppennudeln “instant” kauft, aber nicht schwierig und sehr lecker. Für Gäste lohnt der Aufwand sowieso.

125 g Mehl
Prise Salz
1 Ei
1 EL Wasser

Ein Backbrett nehmen und das Mehl auf einen Haufen sieben, in die Mitte eine Kuhle drücken. Das Ei mit Wasser und Salz verquirlen, nach und nach in die Vertiefung geben, mit einem Teil des Mehls einen Brei rühren. Dann das übrige Mehl darunterkneten und den Teig so lange bearbeiten, bis er eine glatte elastische Masse ist. Schlagen auf das Backbrett erhöht die Geschmeidigkeit.

Dann wird der Teig so dünn wie möglich und mit so wenig Mehl wie möglich ausgerollt. Etwas antrocknen lassen, dann in feine Streifen schneiden. Eventuell vor dem Zerschneiden noch in Wellen übereinander klappen, wenn die Nudelfläche trocken genug ist, dass nicht alles aneinanderpappt.

Die Nudeln werden dann in kochendes Salzwasser gegeben und 10-15 Minuten gekocht und anschließen in die fertige Suppe gegeben.

Man kann sie auch verwahren und später kochen, wenn man die Schnittnudeln zunächst antrocknen lässt und sie dann zerhackt oder mit einem scharfen Messer zerschneidet und trocken aufbewahrt. Dann kocht man 40g getrocknete Nudeln für einen Liter Suppe 10 Minuten in siedendem, nicht sprudelnden Salzwasser auf und gibt sie anschließend zur Suppe.

Melody am Sonntag, 10. Juni 2007 | In: Pasta
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Tagliatelle con prosciutto e funghi500 g gemischte Tagliatelle (grüne und weiße)
500 g braune Champignons
250 g gekochter Schinken
1 rote Zwiebel
400 ml Sahne
3 Bund Petersilie
200 g Parmesan

Die Tagliatelle al dente kochen (dabei niemals auf die Garzeitangabe verlassen!). Die Champignons in Scheiben schneiden. Den gekochten Schinken und die Zwiebel würfeln. Die Petersilie grob hacken.
Die Zwiebeln in Olivenöl anbraten. Die Champignons und den gekochten Schinken hinzufügen und auch leicht anbraten. Mit Sahne ablöschen und einreduzieren lassen.
Kurz vor dem Servieren zusammen mit der Petersilie unter die Tagliatelle mengen und gut durchmischen.
Dazu frischen Parmesan und einen trockenen Rotwein.

Buon apetitt! :-)

Sebastian am Donnerstag, 12. Januar 2006 | In: Pasta
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für vier Personen:
Füllung: 2 Mozarella, ca. 4 mittelgrosse Tomaten, Salz, Zitronenpfeffer, eine Prise Zucker, Basilikum.
Die Mozarella und die Tomaten in kleine Würfel schneiden, mit Salz, Zitronenpfeffer, Zucker und kleingeschnittenem Basilikum kräftig abschmecken.

Nudelteig: 300 g Mehl, 3 mittelgrosse Eier, Salz
Alles kräftig miteinanderverkneten bis ein ganz glatter Teig entsteht.

Den Teig von Stufe 1 bis Stufe 6 durch die Nudelmaschine walzen so dass er schön dünn ist.
Dann Kreise ausstechen (ich benutze dazu Nudelförmchen, die es mal bei Tchibo gab), in die Mitte die Füllung geben, die Teigränder fest aneinanderdrücken (das Förmchen hat Zacken am Rand, die den Teig fest anpressen).


Einen grossen Topf mit Salzwasser aufsetzen, das Wasser mit einem Schuss Olivenöl zum Kochen bringen.
Die gefüllten Nudeln ca. 5 Min. kochen lassen, dann mit der Schöpfkelle herausnehmen und in heisser Butter wälzen, servieren.
Mit Parmesankäse bestreuen und essen.

Dazu Salat.

Martina am Donnerstag, 25. August 2005 | In: Grundrezept Pasta
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400g Spaghetti
2 kleine Zucchini
1 kleine Zwiebel
1 Becher Creme fraiche
1 Suppenwürfel
1 Knoblauchzehe
2 EL (Oliven-) Öl
Petersilie

Den Zwiebel fein hacken und im Öl goldgelb anrösten und anschließend die geriebene oder fein blättrig geschnittene Zucchini dazugeben und mitbraten. Anschließend mit 1/8 L Wasser aufgießen und den Suppenwürfel einbröseln.
Das Ganze sollte zugedeckt etwa 10 Minuten köcheln - in der Zwischenzeit kann man die Spaghetti kochen.
Am Schluss die Sauce mit Creme fraiche, Knoblauch und Petersilie (- und je nach Bedarf noch mit Pfeffer und Salz) verfeinern und abschmecken. Die Nudeln mit der Zucchinisauce vermischen und anrichten :-)

Karin am Samstag, 04. September 2004 | In: Pasta
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Dieses Gericht bekamen wir beim Skitouren in der Schweiz auf der Chamanna Jenatsch vorgesetzt. Im ersten Moment misstrauisch ob der seltsamen Kombination von süss und herzhaft haben wir schnell festgestellt, dass das himmlisch gut schmeckt. Das Nachkochen hat auf Anhieb funktioniert :-)

  • 1 Zwiebel
  • 750gr Kartoffeln
  • 250gr Nudeln (gosse Nudeln, Penne beispielsweise)
  • Butter
  • 1 Esslöffel Mehl
  • 250gr würziger Hartkäse, z.B. Emmentaler
  • 1/4 - 1/2 l heisses Wasser
  • Milch oder Sahne (Milch reicht, das Gericht ist eh gehaltvoll)
  • Salz, Pfeffer, Muskatnuss
  • Apfelmus

Kartoffeln schälen und kochen, Nudeln kochen. Beides kann gut am Vortag oder bei Gelegenheit vorher gemacht werden. Die Kartoffeln halbieren und in mitteldicke Scheiben schneiden (geht besser wenn die Kartoffeln schon kalt sind :-)) Zwiebeln grob hacken, Käse reiben oder in kleine Würfel schneiden.

Butter in einer hohen Pfanne oder einem beschichteten Topf zerlassen (nicht zu heiss stellen, sonst geht dei Butter kaputt). Zwiebeln darin glasig anbraten. Mehl einstreuen, gut durchrühren, dann das heisse Wasser langsam unter Rühren zugeben bis die Sosse dick und cremig ist. Unter Rühren Milch zugeben, bis die Sosse hell und immer noch dickflüssig ist.

Dann langsam den Käse zugeben, immer noch rühren. Wenn sich der Käse aufgelöst hat, Sosse abschmecken, evtl. nochmal Milch zugeben. Dann die geschnittenen Kartoffeln und die Nudeln in die Sosse geben, gut durchrühren und auf kleiner Flamme heiss werden lassen. Zwischendrin vorsichtig durchrühren (nicht zu heftig, sonst werden die Kartoffeln kaputt und matschig).

Dann zusammen mit dem Apfelmus servieren. Profis geben das Apfelmus direkt auf die Käse-Kartoffel-Nudeln. Wer sich das nicht traut, isst das Apfelmus aus einem Extra-Teller dazu.

Guten Appetit!

Angel am Mittwoch, 25. August 2004 | In: Pasta
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