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Rührei ist so einfach, und doch immer wieder eine Herausforderung: Luftig soll es sein, lecker schmecken und nicht langweilig sein, weder zu trocken noch zu matschig werden und überhaupt, wie viel Milch gibt man eigentlich wirklich dazu für die ideale Mischung?

Ganz einfach: Ein Esslöffel Milch pro Ei, wenn man denn Milch dazugibt. Das macht nämlich auch nicht jeder (Koch).

Die Eier werden mit der Milch gut verschlagen, dann gesalzen, gepfeffert und je nach Vorlieben mit ein bisschen Muskatnuss gewürzt. Pro Ei 10 g Butter oder Margarine in die Pfanne geben.

Rührei mit Gemüse: Schmeckt lecker, sieht aber oft furchtbar aus - Rührei mit Lauch oder Spinat zum Beispiel. Der Trick: Man bereitet das Gemüse in einer anderen Pfanne zu und vermischt beides erst beim Servieren. Das gilt übrigens auch für:

Rührei mit Speck, da wird ganz klassisch Bacon oder Speck in einer anderen Pfanne ohne Fett kross gebraten und dann aufs Ei gelegt.

Rührei mit Krabben kann man auch in einer Pfanne zubereiten, doch auch hier sieht es appetitlicher aus, wenn man die Beilage erst später untermischt.

Zu Rührei passt Schnittlauch, Basilikum und fast jedes frische Gemüse. Wer mag, macht es mit Zwiebelwürfelchen. Man serviert es pur, mit Speck, auf Toast oder Schwarzbrot oder über Bratkartoffeln. Wer Zeit und Nerven hat, möchte sein Rührei vielleicht mal im Wasserbad bereiten, dann wird es nicht so schnell trocken und stockt sehr gleichmäßig.

Siehe auch: Lockere, leckere Omelettes.

Melody am Montag, 04. Juli 2005 | In: Beilage Frühstück
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6-8 Semmelknödel

Wer mag, gibt krosse Speckwürfel in die Mitte von jedem Knödel, eine in gebratenen Schinken gewickelte Backpflaumenhälfte oder einen Klecks Kräuterfrischkäse. Nach ‘Großmutters Art’ macht man Semmelknödel aber ganz schnell und “pur”:

10 altbackene Brötchen (einfache Weißbrot-Brötchen)
250-300 ml Milch, lauwarm
3-4 Eier
1 große weiße Zwiebel, hauchfein gehackt
2 EL Butter
Salz, Pfeffer
Muskatnuss frisch gerieben
1 Bündchen Petersilie, ebenfalls hauchfein gehackt


Die trockenen Semmeln lassen sich am besten mit einem Messer in dünne Scheiben schneiden. Entstehende Brösel mit verwahren.

Salz, viel Pfeffer und 3-4 Messerspitzen Muskat mit der Milch verrühren und diese Mischung über die Brotscheiben gießen, bis alles bedeckt ist. Zudecken und 20 Minuten einziehen lassen.

Die gewaschene Petersilie trockentupfen und hauchfein hacken. Die weiße Zwiebel ebenfalls in ganz kleine Stückchen schneiden und dann in der Butter kurz glasig dünsten.

Nun werden die glasigen Zwiebeln, die fein gehackte Petersilie und die gründlich verquirlten Eier mit in die Schüssel zu den eingeweichten Brötchen gegeben und zu einem glatten Teig verknetet, den man dann nochmals 20 Minuten zugedeckt durchziehen lässt.

Dann Knödel formen, das geht am schnellsten mit angefeuchteten Händen.

Die Knödel werden in kochendendes Salzwasser gegeben, dann die Temperatur auf niedrig schalten und die Knödel 15-25 Minuten je nach Größe garen lassen.

Semmelknödel lassen sich prima vorbereiten und in Folie eingeschlagen im Kühlschrank verwahren oder einfrieren. Für das Kochen gefrorener Knödel jeweils 10 Minuten Garzeit aufschlagen.

Rezept abwandeln:

Halb so große Klöße garen, dann halbieren und kurz kross bräunen, zu Rucola-Salat und Braten servieren.

Melody am Montag, 03. Januar 2005 | In: Beilage
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Zutaten (für 2 Pers.)
2 Eier
2 El Fett
Mehl
Wasser
Senf
Paprikapulver
1 geriebene Zwiebel
Salz
Zucker
Essig
Kartoffeln

Zubereitung
Fett mit Mehl im Topf braun anbraten;
Topf vom Herd nehmen und die Zwiebel hineinreiben;
wieder auf den Herd stellen und nach und nach Wasser unterrühren, bis die Mehlschwitze cremig geworden ist;
Senf in einer Tasse mit etwas Mehlschwitze verrühren, unterrühren (darf nicht mehr kochen!);
mit Paprika, Salz, Zucker, Essig abschmecken;
Eier und Kartoffeln kochen;

Ok, das Rezept passt überhaupt nicht in die Vorweihnachtszeit - aber es ist eines der wenigen zwei bis drei Familienrezepte, die ich von meiner Oma geerbt und heiss geliebt habe, sowohl die Oma als auch die Senfeier, gell. ;-)

thusy am Samstag, 27. November 2004 | In: Beilage Party
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Möhrensalat, ergibt etwa eine normalgrosse Salatschüssel voll

mindestens 1 kg Möhren, besser anderthalb
frische Vollmilch
vier bis fünf (oder sechs, sieben ...) mittelgrosse Zwiebeln
zwei Esslöffel Sonnenblumenöl
drei Esslöffel kaltgepresstes hochwertiges Olivenöl
Knoblauch - in diesem Fall am besten eine grosse Faustvoll bereits
geschälter eingelegter Zehen Salz
Joghurt, so 800 bis 1.000 g am besten türkischer Rahmjoghurt

Die Möhren werden gesäubert und etwa eine Viertelstunde in Milch gekocht (mit der Milch macht man anschliessend eine geniale frische Tomatensuppe, aber das ist ein anderes Rezept…)

Die weichen Möhren werden anschliessend in hauchfeine Scheibchen geschnitten. Während die Möhren kochen, werden die Zwiebeln geschält und kleingeschnitten. In einer grossen / hohen Pfanne das Öl vermischen und erhitzen, die Zwiebeln darin glasig werden lassen, so etwa drei bis vier Minuten. Dann die Möhrenscheibchen dazugeben, die Hitze etwas kleiner drehen (?) und unter ständigem Gerühre etwa 10 Minuten dünsten. In der Zwischenzeit mit einer feinen Gabel brutal die Knoblauchzehen zerquetschen und dazwischenmatschen. Mit Salz abschmecken. Die Mischung eine Weile erkalten lassen und dann mit dem Joghurt vermischen, über Nacht stehenlassen.

Partytime: Der perfekte Salat fürs Büffet, für Grillware, für zwischendurch :-)

Melody am Dienstag, 03. August 2004 | In: Beilage Salate
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Zutaten für 2 - 4 Portionen:

- 500 g möglichst kleine Kartoffeln
- einige Knoblauchzehen
- frischer und/oder getrockneter Rosmarin
- Salz
- 2 EL (Oliven-)Öl

Zubereitung:
Die Kartoffeln abwaschen und bürsten, etwas trocken tupfen und halbieren.
Eine Auflaufform mit etwas Öl ausstreichen und die Kartoffelhälften mit der Schnittfläche nach unten hineinsetzen. Es sollten möglichst alle Kartoffelhälften nebeneinander passen.

Mit reichlich Salz bestreuen, Rosmarin dazulegen sowie ganze ungeschälte Knoblauchzehen; Menge ganz nach Geschmack.

Zum Schluß nochmal wenig Öl über die Kartoffeln träufeln und in den Ofen schieben.

Tip: Man kann auch gekochte Kartoffeln vom Vortag nehmen. Dann verringert sich die Backzeit auf etwa 20 Minuten.
Mit einem leckeren Dip werden zwei Leute von den Rosmarinkartoffeln satt. Mit entsprechenden Beilagen wie Salat oder Gemüse reicht es für mehr Esser.

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BrittaK am Sonntag, 18. Juli 2004 | In: Beilage
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