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Fertige Fleischklößchen als Suppeneinlage betrachte ich mit derselben Skepsis wie seit jeher gemischte Wurst: Wenn man nicht erkennen kann, was alles drin ist, wie soll man dann wissen, ob die Zutaten hochwertig sind?

Selbst machen hilft, auch bei kleinen feinen Klößchen als Suppeneinlage und geht schnell. Für acht Portionen kleiner Fleischklößchen benötigt man:

80 g Kalbsfleisch
80 g Schweinefleisch
1 frische Schnitte helles oder graues Brot
1 Ei
Salz
Pfeffer, weiß oder schwarz, frisch gemahlen

Das Brot in einen hohen Teller legen und mit Wasser oder Milch bedecken, bis es gut einweichen kann, aber nicht in einer ‘Pfütze’ liegt. Durchweichen lassen. In der Zwischenzeit das Fleisch so fein hacken, wie man es hinbekommt (es mag da zwar das eine oder andere spezielle Küchengerät geben, ein gutes Messer tut’s aber auch).

Dann alle Zutaten gründlich miteinander vermengen und kleine, feine Klöße formen, die man dann 5 Minuten lang entweder in Salzwasser oder gleich in der Suppenbrühe kochen lässt.

Kalorienarme Variante: Statt Schweinefleisch zwei, drei gekochte und kalt zerriebene Kartoffeln nehmen.

Wer sich die Fleischklößchen als Suppeneinlage auf Vorrat kocht, sollte sie unbedingt ganz frisch einfrieren. Erst nebeneinander auf Backpapier ins Tiefkühlfach legen, damit sie nicht aneinanderpappen, später die gefrorenen Klöße in einen anderen Behälter geben, um Platz zu sparen.

Melody am Montag, 11. Juni 2007 | In: Beilage Suppen
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Kleine, feine Kartoffelklößchen als Suppeneinlage für ein klares Gericht, 8 Portionen (Einlageportionen):

250 g Kartoffeln
40 g Butter
1 Ei
Salz, frisch geriebener Muskat
1 EL Mehl
Petersilie, falls gemocht

Die Kartoffeln schälen, in leichtem Salzwasser kochen und völlig erkalten lassen. Dann kann man sie fein reiben. Die Butter wird entweder cremig gerührt oder ganz leicht erwärmt und dann mit dem verquirlten Ei, einer Prise Salz, dem EL Mehl, der Muskatnuss und ggf. der Petersilie vermengt - zuletzt dann mit den geriebenen Kartoffeln.

Die kleinen Klößchen formt man am besten mit mehligen Fingern und wendet sie dann auch in Mehl. Am besten schmecken sie, wenn sie 5 bis 10 Minuten in siedendem Salzwasser gezogen haben und erst später in die fertige Suppe gegeben werden.

Wenn man auf Vorrat kocht: Das Mehl besonders sorgfältig verteilen, die Klößchen auf Backpapier setzen und so einfrieren, damit sie nicht aneinanderpappen, sondern einzeln entnommen werden können. Wenn sie erst einmal gefroren sind, kann man sie natürlich einfach umschichten und gesammelt weiterfrieren.

Melody am Samstag, 09. Juni 2007 | In: Beilage
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Eierstich als Suppeneinlage schmeckt gut, sieht nett aus und wird sicher nie aus der Mode kommen – doch die Supermarktware entspricht nur selten dem, was ich mir unter leckerem Eierstich vorstelle. Tiefgefroren habe ich halbwegs brauchbaren Eierstich bisher bei Bofrost gefunden.

So macht man ihn selbst:

1 Ei
1 EL Milch
1 Prise Salz
frisch geriebene Muskatnuss
Petersilie nach Belieben (kann man auch weglassen)

Das Ei aufschlagen und mit Milch, Salz, Muskat und gehackter Petersilie verrühren. Eine Tasse oder einen kleinen Topf o.ä. mit einem Hauch Butter ausreiben (das geht schnell und schmerzfrei mit einem Silikonpinsel, leicht warme Butter verteilt man damit problemlos in jeder Back- und Kochform und braucht dann auch gar nicht so viel wie bei manueller Verteilung). Dann die Tasse in ein Wasserbad stellen und die Masse stocken lassen. Sie wird schnell fest, das Wasser darf aber nicht kochen, sondern nur kurz vorm Siedepunkt stehen, sonst sieht der Eierstich löchrig aus wie ein Schwämmchen. Mit einem Holzspieß kann man die Garprobe vornehmen, das Prinzip ist vom Rührkuchen bekannt :-)

Die erkaltete Eierstichmasse lässt sich auskippen und in Streifen oder Würfel schneiden. Wer auf Vorrat kocht, sollte kleine Würfelchen so frisch wie möglich einfrieren.

Melody am Samstag, 09. Juni 2007 | In: Beilage Suppen
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Für 4 Hähnchenbrustfilets

4 EL Sojasauce
1 TL gemahlener Ingwer
1 TL Curry
1 EL Zitronensaft oder roter Balsamico-Essig
2 EL Honig
2 EL geschmacksneutrales Speiseöl, zum Beispiel Rapsöl
Salz, Pfeffer

Alles gründlich verrühren, eine Stunde im Kühlschrank ziehen lassen. Die Hühnerbrustfilets damit einpinseln, aufeinanderlegen, die restliche Marinade darüber geben, zugedeckt noch weiter ziehen lassen (eine Stunde oder über Nacht). Macht das Fleisch schön zart und mürbe, es ist schnell gegrillt oder im Wok gegart und schmeckt prima zu Reis, Salat, beim Grillen.

Lässt sich prima vorbereiten.

Melody am Montag, 01. Mai 2006 | In: Beilage Party
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für 4 - 6 Personen

Zutaten:

2 1/2 EL Ghee oder Öl
450 g Basmatireis
400 ml Kokossahne oder -milch
500 ml Wasser

Zubereitung:

Öl oder Ghee in einem Topf erhitzen. Reis hineingeben und kurz rühren bis er mit Öl überzogen ist.

Kokossahne/-milch und Wasser zugießen. Zugedeckt 15 Minuten bei schwacher Hitze köcheln. Vom Herd nehmen, zugedeckt 5 Minuten stehen lassen. Deckel abnehmen, Reis mit einer Gabel auflockern.

Tipp: Am besten unmittelbar vor dem Servieren frisch zubereiten.

Tina am Dienstag, 27. Dezember 2005 | In: Beilage
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