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Schneller und einfacher Mürbeteig für eine Springform von 28-30 cm Durchmesser, auf den dann später Tortencreme oder Fruchtfüllung aufgesetzt werden:

100 g kalte Butter oder Margarine
200 g Weizenmehl oder Weizenvollkornmehl
3 EL Zucker
1,5 TL kaltes Wasser

Zucker und Mehl vermischen. Die kalte Butter in kleine Würfel zerteilen und rasch mit Zucker/Mehl und dem gekühlten Wasser zu einem glatten Teig verkneten.

Eine Kugel aus dem Teig formen, in Klarsichtfolie einschlagen und 30-40 Minuten kalt stellen.

Die Springform wird leicht eingefettet, der Mürbeteig passend ausgerollt und auf den Boden gelegt und mit einem Holzstäbchen rundherum eingestochen. Ungefähr 20 Minuten bei 180 Grad im vorgeheizten Backofen goldbraun backen, vor dem Belegen abkühlen lassen.

Wenn jemand noch schöne Abwandlungen kennt, nur her damit bitte :-)

Melody am Sonntag, 01. Juli 2007 | In: Kuchen
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Durchschnittliche Bewertung: OOO( (3) Stimmen

 

typische englische Kuchen

Zutaten Teig:

125 g Mehl
100 g Butter
25 g Zucker
40 ml gekühltes Wasser

Zutaten Füllung:

100 g Butter
70 g Zucker
2 Eier, verquirlt
1/2 TL Mandelaroma
75 g gemahlene Mandeln
40 g Mehl
3 EL Feigenkonfitüre, gerne mit Stücken

Der Backofen wird wie so oft auf 180 Grad vorgeheizt. Aber noch nicht sofort:

Für den Teig das Mehl und die zimmerwarme Butter mit dem Zucker vermengen, bis man eine krümelige Masse hat - dann mit dem Wasser zu einem festen Teig verarbeiten, so lange tröpfchenweise Wasser dazugeben, bis man einen glatten Teig erhält, der sich ausrollen lässt. In Alufolie wickeln und 45 Minuten im Kühlschrank kalt stellen.

Anschließend wird er so ausgerollt, dass er in eine runde Kuchen- oder Auflaufform passt, mit Backpapier bedeckt und “blind” gebacken, indem man ihn mit Reis oder trockenen Bohnen beschwert und 10 Minuten vorbackt, dann nochmals ohne Papier/Ballast weirtere fünf Minuten, bis er hell goldgelb ist. Auskühlen lassen.

Für die nach Marzipan duftende Füllung werden Butter und Zucker mit den Eiern schaumig gerührt. Mandelaroma und Mandeln dazugeben, nach und nach das Mehl darunterziehen und alles gleichmäßig verrühren.

Auf den erkalteten Kuchenboden eine Schicht Feigenkonfitüre streichen, die Mandelfüllung darüber geben und die Oberfläche kreisförmig verstreichen. 30-35 Minuten goldenbraun backen bei 180 Grad.

Als Glasur Puderzucker und Zitronensaft mit etwas Wasser verrühren oder die Mandelcreme-Tarte einfach mit geschlagener Sahne servieren.

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schneller Käsekuchen

1 Flasche Cremafina Vanille
150 g feiner Grieß
50 g Mehl
500 g Quark
100 g Zucker
3 TL Backpulver
3 Eier

500 g Beeren oder Kirschen oder ein Mix, auch Tiefkühlbeeren.

Backofen auf 180 Grad vorheizen.

Die Flasche Cremafina Vanille komplett in die Küchenmaschine geben und schaumig rühren. Den Grieß unterrühren lassen und 5 Minuten rühren, dann Zucker, Backpulver, Eier und Butter dazugeben, zum Schluss den Quark. Lange rühren lassen, danach nochmals 10 Minuten stehen lassen, damit der Grieß ein bisschen vorquellen kann.

In eine Silikonform oder eine eingefettete und mit Grieß “ausgemehlte” Backform geben und dicht mit den Beeren bestreuen.

Im Ofen auf mittlerer Höhe 40 Minuten backen, dann evtl. ein Stück Alufolie auf den Kuchen legen, damit er nicht zu dunkel wird, und nochmals 20 Minuten auf 180 Grad backen. Den Ofen ausstellen und den Käsekuchen testen - ggf. im auskühlenden Ofen lassen und erst später stürzen. Bei Tiefkühlbeeren kommt der Belag nach unten, damit es nicht zu matschig aussieht - frische Kirschen etc. kann man ruhig obenauf lassen :-)

Melody am Montag, 25. Juni 2007 | In: Kuchen
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Nochmal gebacken in Auflaufform - Schokoladenkuchen

Vor dieses Rezept gehört ein warnender Hinweis: Selten habe ich einen Dessertkuchen erlebt, der so fantastisch schmeckt, dabei pappend satt macht und sich trotzdem so verdammt schnell in Luft auflöst. Wahre Schokoladenkuchen-Fans kommen um dieses Puddingkuchenrezept nicht herum.

Schokoladenpudding, englisch

8-10 Portionen

Zutaten:

600 g entsteinte Kirschen, aus dem Glas
100 g Butter
100 ml Sahne, ungeschlagen
150 g Mehl
100 g Speisestärke
150 g brauner Zucker
3 Eier, verquirlt
1 Päckchen Backpulver
1 Messerspitze gemahlene Nelken
3 EL Kakaopulver
50 g Vollmilchschokolade, zerkleinert
50 g dunkle Blockschokolade, in Stückchen gehackt

5 EL Kirschsaft (für die Party-Ausführung ein Schnapsgläschen Kirschwasser)
Schokoladenraspel und/oder Kirschen zum Garnieren.

Der Backofen wird auf 180 Grad vorgeheizt.

Zubereitung:

Die Kirschen aus dem Glas gründlich abtropfen lassen, eventuell mit Küchenpapier oder einem Tuch vorsichtig trocken tupfen. Die Flüssigkeit der Kirschen verwahren, 100 g Kirschen außerdem fürs Dekorieren beiseite legen. Wer keine ganzen Kirschen im Pudding mag, viertelt sie gegebenenfalls. Wäre aber schade.

Man benötigt eine gründlich eingefettete Pudding- oder Auflaufform mit einem Fassungsvermögen von 2,5 Litern, ich habe einfach eine runde Silikon-Kuchenform mit einem Durchmesser von 28 cm genommen und dann natürlich auf das Einfetten verzichtet. Der Boden wird jeweils mit passend zugeschnittenem Backpapier ausgelegt.

Mehl, Speisestärke, Kakaopulver, Gewürz und Backpulver werden gründlich miteinander vermischt und in eine große Schüssel gegeben. Wer mag, kann die Mischung durchsieben, dann wird der Teig noch feiner. Die Kirschen werden vorsichtig untergerührt:

Kirschen im Teig

Mit einem großen Löffel die Kirschen in der Schüssel so zurechtschieben, dass in der Mitte eine Mulde entsteht.

Einen kleinen Topf nehmen, bei mittlerer Hitze erwärmen und 150 ml Kirschsaft mit der Butter, der Sahne, dem Zucker und zuletzt der zerbröckelten Schokolade verrühren, bis der Zucker sich aufgelöst hat, die Butter geschmolzen ist und die Schokolade sich ebenfalls aufgelöst hat.

Butter schmelzen

Diese Schokoladen-Butter-Sauce wird nun in die Mulde inmitten der trockenen Zutaten gegeben und so lange behutsam untergerührt, bis von der mehligen Masse kaum noch etwas zu erkennen ist und man nur noch Kirschen und Schoko sieht:

Schokoladenpudding in the Making

Die Eier verquirlen, falls man das noch nicht getan hat, und sie vorsichtig dazugießen. Nach und nach, immer erst verrühren, am besten mit einem Holzlöffel. Wichtig ist, die Masse nicht zu lange zu rühren und auch nicht zu heftig, sonst könnte der Puddingkuchen zäh werden.

Schokoladen-Kirschpudding

Die fertige Mischung wird nun in die eingefettete und mit Backpapier ausgelegte Form gegeben. Schön sind alle runden und hohen Puddingformen, in diesem Fall handelte es sich um eine Kuchenform - das geht natürlich, sieht aber weniger spektakulär aus.

Der Schokoladen-Kirschpudding wird etwa anderthalb Stunden lang bei 180 Grad im vorgeheizten Backofen gebacken. Dann den Ofen ausschalten und den Pudding noch so lange drin lassen, bis die Probe mit einem spitzen Holzstäbchen ergibt, dass kein Teig daran hängen bleibt. Dann wird er aus dem Ofen genommen und rundherum mit dem Holzstäbchen eingestochen, damit der Saft besser einziehen kann - denn nun wird der Schokoladenpudding entweder mit Kirschsaft oder Kirschwasser (oder mit Rum und Zimt) leicht beträufelt. Danach eine Viertelstunde stehen lassen, dann mit Hilfe eines Tellers oder einer Platte aus der Form stürzen.

So sieht das dann nach knapp 5 Minuten aus, wenn man sofort ein paar Nachbarn mitfüttert und dann die restlichen Kirschen und Schokoladenstreusel auf die Mitte legt, damit sie mitverwertet werden:

Melody am Sonntag, 24. Juni 2007 | In: Kuchen Nachspeisen Süßspeisen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOOO (29) Stimmen

 

Apfel-Tarte mit Dach, Apfeltorte nach “Großmutters Art”. Ein bisschen aufwändig, aber die Mühe lohnt. Dieser Apfelkuchen schmeckt besonders gut, wenn man ihn entweder fast noch warm serviert (zum Beispiel mit Vanillesahne oder Vanilleeis) oder ein paar Stunden ziehen lässt - dafür dann aber bitte in Alufolie einschlagen.

Der Teig:
300 g Mehl
50 g Zucker
180 g Butter
50 ml kaltes Wasser
Mehl zum Ausrollen und Kneten

Die Füllung:
100 g Rosinen und 3 EL Rum (oder ein Päckchen Rumrosinen, oder Rosinen und Apfelsaft)
100 g gehackte Mandeln
75 g feiner Kandis, feiner Teekandis
250 g Apfelmus, fein
700 g süßsaure Äpfel, z. B. Boskop
60 ml Zitronensaft
1 Messerspitze gemahlene Nelken
1,5 TL Zimt

Der Zuckerguss:
3 EL Zitronensaft mit 230-250 g Puderzucker zu einem festen Guss rühren und mit Hilfe eines breiten Messers auf den Kuchen streichen.

Zubereitung:

Den Teig aus Mehl, Zucker, Butter und Wasser kneten, am Besten mit einem Handmixer mit Knethaken, und zu einem glatten Teigballen verarbeiten. In Backpapier einwickeln, dann in ein ganz leicht eingefeuchtetes Küchentuch und ein bis zwei Stunden im Kühlschrank ruhen lassen.

Teile der Füllung müssen ebenfalls ziehen: Wenn man keine fertigen oder vorbereiteten Rumrosinen nimmt, lässt man die Rosinen in Rum oder Apfelsaft etwa dreißig Minuten einweichen.  Die Äpfel werden gewaschen, gesäubert, geschält und vom Kerngehäuse befreit und dann erst geviertelt und anschließend in hauchfeine Scheibchen geschnitten und mit Zitronensaft beträufelt. Das Apfelmus wird mit Kandis, Mandeln und Gewürzen verrührt und dann mit den Apfelscheibchen und eingeweichten Rosinen samt Flüssigkeit vermischt.

Backofen bei 200 Grad vorheizen.

Aus dem Teig werden zwei Teigplatten ausgerollt, die eine größer - sie kommt in die gründlich eingefettete Kuchenform oder Tarteform und wird an den Wänden hochgestrichen, bis sie ganz leicht über den Rand lappt. Vorher: Die andere wird der “Deckel”, man kann sie am einfachsten herstellen, indem man die umgedrehte Form in den ausgerollten Teig drückt und so die Größe abnimmt.

Teigreste dazu benutzen, um mit hauchfeinen Stücken den umgeklappten Teig in der Form so auszubessern, dass es keine Lücken gibt. Die Apfelfüllung in die Teigform geben, mit der anderen Teigplatte bedecken. Etwas (!) Wasser oder Eiweiß am Außenrand langpinseln und dann vorsichtig den überlappenden Rand “überklappen”. Mit einer feuchten Gabel ganz leicht und vorsichtig festdrücken, so dass ein gerillter dicker wulstiger Rand entsteht.

Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad (Umluft 180 Grad) etwa 35-40 Minuten backen. Teigdeckel (außer Rand) mit Zuckerguss betreichen.

Melody am Samstag, 23. Juni 2007 | In: Kuchen
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