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Eierstich als Suppeneinlage schmeckt gut, sieht nett aus und wird sicher nie aus der Mode kommen – doch die Supermarktware entspricht nur selten dem, was ich mir unter leckerem Eierstich vorstelle. Tiefgefroren habe ich halbwegs brauchbaren Eierstich bisher bei Bofrost gefunden.

So macht man ihn selbst:

1 Ei
1 EL Milch
1 Prise Salz
frisch geriebene Muskatnuss
Petersilie nach Belieben (kann man auch weglassen)

Das Ei aufschlagen und mit Milch, Salz, Muskat und gehackter Petersilie verrühren. Eine Tasse oder einen kleinen Topf o.ä. mit einem Hauch Butter ausreiben (das geht schnell und schmerzfrei mit einem Silikonpinsel, leicht warme Butter verteilt man damit problemlos in jeder Back- und Kochform und braucht dann auch gar nicht so viel wie bei manueller Verteilung). Dann die Tasse in ein Wasserbad stellen und die Masse stocken lassen. Sie wird schnell fest, das Wasser darf aber nicht kochen, sondern nur kurz vorm Siedepunkt stehen, sonst sieht der Eierstich löchrig aus wie ein Schwämmchen. Mit einem Holzspieß kann man die Garprobe vornehmen, das Prinzip ist vom Rührkuchen bekannt :-)

Die erkaltete Eierstichmasse lässt sich auskippen und in Streifen oder Würfel schneiden. Wer auf Vorrat kocht, sollte kleine Würfelchen so frisch wie möglich einfrieren.

Melody am Samstag, 09. Juni 2007 | In: Beilage Suppen
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Durchschnittliche Bewertung: OOO( (17) Stimmen

 

4 Portionen
480 g grüne Erbsen aus der Dose, fein
200 ml Wasser
50 g gehackte Mandeln
50 g Rosinen
1 L Gemüsebrühe
125 ml Sahne
3 Prisen Salz
2 EL Curry
1 TL Zucker
Pfeffer

ggf. mit einem Schuss Weißwein verfeinern

Die Erbsen werden abgegossen und mit Wasser und Salz erst kurz aufgekocht und dann gründlich püriert. Alle Zutaten außer der Sahne hinzufügen, 3-5 Minuten köcheln lassen, dann mit Sahne und ggf. Weißwein abschmecken.

Mit indischem Fladenbrot servieren.

Melody am Dienstag, 27. Juni 2006 | In: Suppen
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Durchschnittliche Bewertung: O    (1) Stimmen

 

Sie ruft an, als ich gerade Kartoffeln schäle und meint sofort, dass es doch schön sei, wenn man so viel Zeit hätte, immer frisch zu kochen, das würde ihr doch abgehen. Ach was, so viel Arbeit ist das nicht, nur ein bisschen Planung sage ich und dann höre ich zu, wie sie mir genau erklärt, warum sie im Stress ist und wann sie nur einkaufen kann und wie müde sie doch immer abends ist.

In dieser Zeit habe ich die letzte Kartoffel geschält (gesamter Zeitaufwand für 1 kg nicht zu kleine Kartoffeln höchstens 8 Min.), den Wirsing zerteilt und eine große Gemüsezwiebel in eine Zerwürfelung gestürzt. Dann ist sie fertig mit den ganzen Argumenten für schrottiges Fertigfutter.

Und der Eintopf auch. Er muss nur noch kochen und am besten über Nacht durchziehen, dann hat man mit einer Viertelstunde Aufwand für zwei Tage ein leckeres einfaches Abendessen.


Wirsing-Kartoffel-Topf

1 großer Suppentopf
1 kg Kartoffeln, geschält und gewürfelt
1 kg Wirsing (ein großer Kopf), gewaschen und geschreddert
1 große Gemüsezwiebel oder drei kleine, in Würfelchen
2 L Gemüsebrühe, fertig aufgelöst/zubereitet
1 Packung/80-100g Kochschinken oder fettarme Salami, gerne Geflügelsalami, in Fitzelchen
3 EL gutes Olivenöl
auf Wunsch auch 3-5 zerquetschte Knoblauchzehen


Das Öl erhitzen, die Zwiebelwürfelchen und ggf. den Knoblauch darin bräunen, die Salamifitzelchen dazugeben und etwas durchknuspern lassen. Kartoffeln draufschichten, bevor etwas verbrennt, mit Gemüsebrühe übergießen. Wirsing bis an den obersten Topfrand, in den restlichen Platz die restliche Brühe, Deckel drauf und einmal richtig durchkochen lassen, bis der Wirsing ineinandergesackt ist, dann durchrühren, pfeffern, salzen, etwas Muskat. Auf kleiner Stufe noch mal 30 Minuten köcheln lassen und dann die Platte abdrehen, den Topf drauf stehen lassen für die Nachhitze.

Melody am Freitag, 07. Oktober 2005 | In: Einkochen Suppen
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Leichte cremige Vorspeise

150 g Kartoffeln
150 g Möhren, je zarter desto besser
3 Stangen Lauch
1 Stange Sellerie
1 Bund Petersilie
500 ml Gemüse- oder Fleischbrühe
3 EL Créme Fraiche
Salz, schwarzer Pfeffer
Butter

wer mag, nimmt auch noch 150 g weiße Rübe.

Das Gemüse wird gewaschen, geputzt und in kleine Würfelchen geschnitten, die man kurz in einem Topf in der Butter glasig dünstet. Die Brühe darauf giessen und das Gemüse auf kleiner Temperatur eine Stunde lang köcheln lassen, dann durch ein Sieb zunächst die Brühe abgiessen (verwahren). Das Gemüse wird püriert - falls man lieber eine reine Cremesuppe möchte - oder einfach so mit der Creme Fraiche verrührt. Abgeschmeckt und gewürzt, dann wieder mit der Brühe vermischen und sofort heiß servieren.

Die Mühe lohnt erst richtig, wenn man die drei- oder vierfache Menge Gemüsewürfelchen herstellt und jeweils einfriert.

Melody am Montag, 21. Juni 2004 | In: Suppen
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150 g mageres Fleisch (Lamm, Kalbsfleisch oder Huhn)
50 g Reis
850 ml Fleischbrühe (passend zum verwendeten Tier - am einfachsten ist Geflügelbrühe und Reissuppe mit Huhn)
1 Lauchstange, in feine Ringe geschnitten
1 kleingeschnittene Knoblauchzehe
2 Teelöffel Sojasauce, nach Möglichkeit die helle
1 Teelöffel brauner Essig oder am besten Reisessig
Champignons nach Belieben, fein geschnitten (ca 200 g ?)

Den Reis kochen. Das Fleisch in feine Scheiben schneiden. Dann die Fleischbrühe aufkochen, alle Zutaten außer Reis und Champignons dazu geben, so lange kochen, bis das Fleisch zart und völlig gar ist. Dann den vorgekochten Reis und die Pilzscheiben noch 2 bis 4 Minuten mitkochen, bis die Pilze weich, aber nicht zerkocht sind und sofort servieren.

Das Originalrezept beinhaltet diese fiesen schwarzen chinesischen Schwabbelpilze. Die mag ich aber nicht.

Melody am Sonntag, 20. Juni 2004 | In: Eintopf Suppen
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