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für vier Personen:
Füllung: 2 Mozarella, ca. 4 mittelgrosse Tomaten, Salz, Zitronenpfeffer, eine Prise Zucker, Basilikum.
Die Mozarella und die Tomaten in kleine Würfel schneiden, mit Salz, Zitronenpfeffer, Zucker und kleingeschnittenem Basilikum kräftig abschmecken.

Nudelteig: 300 g Mehl, 3 mittelgrosse Eier, Salz
Alles kräftig miteinanderverkneten bis ein ganz glatter Teig entsteht.

Den Teig von Stufe 1 bis Stufe 6 durch die Nudelmaschine walzen so dass er schön dünn ist.
Dann Kreise ausstechen (ich benutze dazu Nudelförmchen, die es mal bei Tchibo gab), in die Mitte die Füllung geben, die Teigränder fest aneinanderdrücken (das Förmchen hat Zacken am Rand, die den Teig fest anpressen).


Einen grossen Topf mit Salzwasser aufsetzen, das Wasser mit einem Schuss Olivenöl zum Kochen bringen.
Die gefüllten Nudeln ca. 5 Min. kochen lassen, dann mit der Schöpfkelle herausnehmen und in heisser Butter wälzen, servieren.
Mit Parmesankäse bestreuen und essen.

Dazu Salat.

Martina am Donnerstag, 25. August 2005 | In: Grundrezept Pasta
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500 g Lamm- oder Rinderhack
2 Zwiebeln, fein gehackt
2 Knoblauchzehen, zerdrückt
1/2 Bund Petersilie, fein gehackt
1 EL Öl
1 Packung Kräuterfrischkäse, 200 g
Salz, Pfeffer, frisch gemahlen


Hackfleisch salzen und pfeffern. Knoblauch und Zwiebeln sowie Petersilie vermengen und in einem Esslöffel Öl kurz andünsten und abkühlen lassen, dann mit dem Hack vermengen und 12 ziemlich flache Frikadellen formen.

Auf sechs Frikadellen jeweils einen Esslöffel Kräuterfrischkäse setzen und einen weiteren Hackfleischkloß als Deckel daraufsetzen und festdrücken. Ein paar Minuten von beiden Seiten anbraten.

Andere Version: Mit halbierten Tomaten, Zwiebeln, vorgekochten Kartoffelhälften und Zitronenscheiben auf einem gefetteten Ofenblech braten. Gründlich würzen, mit geröstetem Brot servieren. (Den Backofen auf 200 ° (Umluft 180°) vorheizen, ca 15-20 Minuten garen.)

Mehr Frikadellen-Rezepte.

Melody am Samstag, 09. Juli 2005 | In: Grundrezept Party
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Beim letzten Einkauf hat mich eine junge Frau angesprochen, wie man denn Griessbrei kocht - sie hätte bisher immer den von Milupa genommen, aber jetzt hätte sie gehört, dass man den auch so kochen kann. Ich hielt das Paket Griess in der Hand und muss einen ziemlich leeren Gesichtsausdruck gehabt haben ... andererseits, ich habe zuhause auch nie kochen gelernt, ganz im Gegenteil sogar irgendwie, und hier schauen immer noch viele Leute nach, wie man Pfannkuchen macht, also gibt es sicherlich hier und da Erklärungsbedarf.

Ich sagte ihr also, wie ich ihn koche: Halb Milch, halb Wasser aufkochen, vom Herd nehmen, nach Gefühl so viel Griess reinrieseln lassen, dass man denkt, es fehlt noch ein Drittel. Auf ganz kleiner Flamme nachquellen lassen und manchmal koche ich am Schluß noch einmal kurz auf und gebe einen Klecks Butter durch. Dann zum Beispiel, wenn ich den Griessbrei danach in eine Form giesse, statt ihn als zu zuckern - man kann Griessbreischeiben prima anbraten, in Aufläufe schichten, in der Pfanne rösten oder wie kalte Pfannkuchen essen.

So, und erst an diesem Punkt im Text gehe ich mal googlen, was das Web zu Griessbrei sagt :-)
Bunter Griessbrei beim Chefkoch
Früchtebrei für Kinder
Griessbrei mit Kirschkompott

Das ist alles Nachtisch ... ich glaube, die würzigeren Rezepte findet man eher unter »Polenta«, zum Beispiel im Pastaweb, Abteilung Polenta.

Melody am Mittwoch, 06. Oktober 2004 | In: Grundrezept
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Es hilft nix, so oft wird hier in den Kuechenzeilen.de danach gesucht, dass ich mein eigenes Mittagessen zum Anlass nehme, nun doch noch das Rezept für Pfannkuchenteig zu posten, mit dem die leckeren Fladen weder zu puffig noch zu dünnflüssig werden.

Dieses Rezept kann man auch gut so zubereiten, dass es mittags süße Pfannkuchen gibt und abends - wie bei uns heute - würzige, zum Beispiel mit Lauchkringeln und guten Schinkenwürfelchen.

Pfannkuchen-Teig für 4 bis 5 Portionen:

4 bis 5 Eier
300 bis 400 ml Milch
300 bis 400 g Mehl
eine ordentliche Prise Salz
1 großer Löffel Zucker
1 Eßlöffel Backpulver
Öl zum Ausbacken, am besten mit einem Klecks Butter gemischt.

Als erstes die Eier verquirlen, als letztes das Mehl dazuschütten und alle Klümpchen rausrühren. Eine Suppenkelle voll gibt einen Pfannkuchen, umgedreht wird er, sobald auf der oberen Seite nichts mehr flüssig ist. Etwas mehr Milch ergibt dünnere Pfannkuchen, etwas mehr Mehl kompaktere.

Melody am Donnerstag, 26. August 2004 | In: Grundrezept
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Äußerst lecker zu Bratlingen, Frikadellen, Steaks etc., paßt aber auch hervorragend zu kräftigem Käse.

Zutaten für 4 - 6 kleine Gläser:

- 500 g rote Johannisbeeren (geputzt)
- 167 g Gelierzucker 3:1
- Salz
- 2 TL Senf
- Cayennepfeffer
- Curry
- 3 EL Rotwein
- 2 EL Weinbrand

Zubereitung:
Die Johannisbeeren waschen und von den Rispen zupfen. Jetzt 500 g abwiegen.

Beeren mit dem Gelierzucker vermsichen, zum Kochen bringen und drei Minuten sprudelnd kochen lassen. Von der Hitze wegziehen und mit den Gewürzen süßlich-pikant abschmecken.

In heiß ausgespülte Gläser mit Twist-off-Deckeln füllen, Deckel aufschrauben und über Kopf auf ein nasses, kaltes Handtuch stellen.

Das Rote Johannisbeer-Chutney hält sich kühl und dunkel etwa drei Monate.

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BrittaK am Sonntag, 18. Juli 2004 | In: Grundrezept
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