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Schuld ist Mutter Seemann, bei der ich zum ersten Mal auf den Banoffee-Pie gestossen bin. Also, jetzt einmal aufgeschrieben: Banoffee-Pie, Karamel-Toffee-Bananen-Kuchen ohne Backen.

Zutaten:
1 Packung Bahlsen “Hobbit”-Kekse oder ähnliche,  zu feinen Krümeln zerstossen.
75g Butter
1 Dose Nestlé Milchmädchen oder andere gezuckerte Kondensmilch
2-3 Bananen, schön reif
1 Becher Sahne
Schokoraspeln oder Kakao zum Bestreuen

Die selbst gemachte Toffee-Füllung dauert am längsten, daher kochen wir gleich immer mehrere Dosen Kondensmilch auf Vorrat. Man legt eine oder mehrere Konserven “Nestlé Milchmädchen” in einen mit Wasser gefüllten Topf, und zwar seitlich: Sonst klappern sie die ganze Zeit. Wasser zum Kochen bringen und anderthalb bis zwei Stunden kochen lassen, dabei immer darauf achten, dass die Milchdosen gut bedeckt bleiben. Abkühlen lassen, öffnen - fertig ist die Karamelcreme.

Eine kleine Kuchenform mit passend zugeschnittenem Backpapier auslegen und die Ränder gut einfetten.

Die Butter schmelzen und über die Kekskrümel giessen. Gründlich vermischen und dann in die Kuchenform geben und als Kuchenboden festdrücken. Entweder nur auf den mit Backpapier ausgelegten Boden oder auch am Rand hoch, damit sich eine schöne Wölbung für den Pie bildet.

Reichlich Karamel auf den Boden tropfen lassen, mit Bananenscheibchen bedenken, noch mehr Karamelmasse auffüllen. Wenn Kekskrümel vom Rand fallen, einfach auf den Kuchen legen:

Ab in den Kühlschrank für zwei bis drei Stunden, damit die Toffee-Bananen-Mischung schön fest wird. Dann mit geschlagener Sahne und Kakaoraspeln bedecken und servieren:

Das ist zwar eine sehr mächtige Karameltorte, aber sie verschwindet trotzdem jedes Mal fast zu schnell, um vernünftig fotografiert zu werden.

Durchschnittliche Bewertung: OOOOO (8) Stimmen

 

Unser Lieblings-Salat-Dressing zurzeit:

1 Becher Vollmilchjoghurt
4 EL Senf, auch scharfer oder süßsaurer
1 kleiner Schuss Olivenöl
Fenchelhonig nach Belieben
Salz, Pfeffer
frisches oder getrocknetes fein gehacktes Basilikum

Ergibt ausreichend Dressing für zwei große Salate (Hauptspeise) oder vier Beilagenportionen

Melody am Freitag, 15. Januar 2010 | In: Zutaten
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Durchschnittliche Bewertung: OOOOO (31) Stimmen

 

Ein Pasta-Gericht, das sich wunderbar vorbereiten lässt und sich daher auch wunderbar für Besuch eignet.

Zutaten für 4:

1x Lieblingspasta, 500g
100g Schinkenwürfelchen
2-3 Zwiebeln
300-400g Champigons (1 Paket)

Olivenöl, Butter

Die Zwiebelwürfelchen in Olivenöl mit einem Hauch Butter anbräunen, dann die Schinkenwürfelchen dazugeben und sobald alle dunkelpink sind, die geputzten aber trockenen Champignons mit in die Pfanne geben und anbraten, bis sie leicht gebräunt sind. Salzen, pfeffern, in eine Schüssel umfüllen und entweder beiseitestellen, bis die Nudeln fertig sind - oder bis zu drei Tage kalt eintuppern.

Während die Nudeln al dente gekocht werden, pro Person ein Viertel der Champignonmasse auf einem tiefen Pastateller verteilen, dann ein Viertel der gekochten Nudeln darübergeben, einen Klecks Butter und eine Handvoll frische Kräuter.

Klingt simpel, schmeckt köstlich.

Bei uns befanden sich noch geröstete Brotdreiecke auf dem breiten Rand der Pastateller, die wir vorher mit Knoblauch eingerieben haben.

Melody am Mittwoch, 13. Januar 2010 | In:
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Der Marmorkuchenfan in unserem Haushalt war überaus angetan von meinem ersten Versuch: Lecker, locker, luftig und trotzdem saftig - was will man mehr? Meinte er. Und ich bin stolz, mag ich selbst doch Marmorkuchen nicht so gern und habe trotzdem brav gebacken. Nach einem Rezept der Oma.

Nur statt weißem Zucker habe ich braunen genommen und statt 500g Weißmehl: 200g Weißmehl, 150g Weizenvollkornmehl, 150g Dinkelvollkornmehl. Es passte super und schmeckte toll.

Zutaten für den Marmorkuchen nach traditionellem Rezept:

1 Päckchen Butter (250g)
180g Zucker, gerne braunen Rohrohrzucker oder Puderzucker
500g Mehl
2 Pakete Vanillinzucker
1 Paket Backpulver
1 Prise Salz
4-5 Eier
180ml Milch (eine Tasse)
30-40 g dunklen entölten Kakao
3 EL Wasser
3 EL Zucker

Zubereitung Marmorkuchen im Umluftofen:

Ofen vorheizen auf 180 Grad, runde größere Silikonbackform oder große Gugelhupf-Backform bereitstellen. Metallformen gründlich ausfetten und ggf. mit Mandelmehl, Grieß oder Paniermehl leicht ausstreuen.

Butter, Zucker, Vanillinzucker und die Prise Salz schaumig rühren, dann die Eier unterquirlen. Die Mehlsorten und das Backpulver gründlich vermengen und abwechselnd mit der Milch in die Eier-Butter-Mischung schütten, dabei die Küchenmaschine auf hohen Touren laufen lassen.

Etwas mehr als die Hälfte des Teigs in die Kuchenform geben.

Der dunklere Teig entsteht, indem man Kakaopulver, Zucker und Wasser verrührt und kurz erhitzt, dann mit Hilfe der Küchenmaschine unter den restlichen Teig zieht. Dann vorsichtig eine Schicht dunklen Teig auf die helle Schicht geben, gleichmäßig verteilen und mit einem Stäbchen einmal tiefe Kringel in die ganze Oberfläche rühren, um das typische marmorierte Muster zu erzielen.

Den dunklen Teig in die Form gießen und die Form mit einer Gabel durchziehen, um das typische Marmorkuchen-Muster zu bekommen.

Den Backofen auf 180°C vorheizen und den Kuchen in der Form auf unterster Schiene für ca. 45 Minuten backen. Garprobe mit Holzstöckchen! Wenn an dem Spieß noch Teig klebt, braucht er noch ein bisschen.

Den Marmorkuchen aus dem Ofen nehmen, etwas abkühlen lassen und dann stürzen und mit einer schokoladigen Glasur überziehen.

 

Durchschnittliche Bewertung: OOOO( (44) Stimmen

 

Zutaten:
400 g Karotten, fein geraspelt
250 g Butter
200 g Zucker
1 Pr. Salz
4 Eier
300g Mehl
1 Paket Backpulver
200 g gemahlene Mandeln
Saft einer halben Zitrone, etwas geriebene Schale

wer mag: ½ TL Zimt

Zubereitung:

Butter, Zucker und die Prise Salz schaumig rühren, erst die Eier dazugeben und dann Zimt, Mehl, Backpulver und Mandeln. Gründlich vermengen und ganz zuletzt die Möhrenraspeln unterheben.

Den Teig in eine gefettete Springform füllen bei 180°C ca. eine Stunde backen.

Den ausgekühlten Kuchen mit Puderzucker bestäuben oder mit zitronigem Zuckerguss bestreichen.

Melody am Donnerstag, 06. August 2009 | In: Backen Kuchen
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